Mein Erzfeind mit der Riesenstirn

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Rache Boshaftigkeit Arbeit Kollegen Hamburg

Kennt ihr diesen Moment, wenn ihr eine Person kaum kennt und ihr schon wisst, dass sie euer neuer Erzfeind ist? So ist es mir (m/23) ergangen. In der fünften Klasse traf ich einen Jungen, blonde Haare und eine riesige Stirn. Wirklich, man hätte drei Teller darauf platzieren können! Als ich seinen finsteren Blick am ersten Schultag bemerkte, wusste ich: dieser Typ bedeutet Ärger und tatsächlich lag ich richtig. Jahrelang gerieten wir ständig aneinander, doch als er mir vor versammelter Schule bei einem Vortrag die Hosen runtergezogen hatte, schwor ich Rache. Denn dadurch wurde ich täglich verspottet, dies hat mich allerdings nur stärker gemacht.

Zurück zur Gegenwart: Nachdem ich seine sozialen Netzwerke verfolgt hatte, wusste ich, dass er in einem großen Büro arbeitete, dessen Adresse dieser Idiot tatsächlich im Internet veröffentlicht hatte. Ich bewarb mich für einen Nebenjob und bekam zwei Wochen später die Zusage. Monsterstirn war ganz erschrocken, als mich der Chef dem Kollegium vorstellte. Ganze drei Wochen verbrachte ich, neben dem Studium, in dem Drecksladen. Eines schönen morgens segnete mich das Schicksal mit einer Chance, die ich sogleich ergriffen habe. Mein Erzfeind war in der Kantine und erzählte den Kollegen von seiner tollen Beförderung, ich schlich mich an ihn heran und zog ihm die Hose herunter. Die Kollegen lachten, der Chef warf mich raus und die Stirn ist leider das einzige Große an ihm.

Beichthaus.com Beichte #00040273 vom 04.09.2017 um 16:58:27 Uhr in Hamburg (17 Kommentare).

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Stinkende Raucher und eklige Frauen

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Ekel Ignoranz Unreinlichkeit Bahn & Co. 23758

Jeden Morgen fahre ich mit dem Bus zur Arbeit. Dabei ärgert es mich immer tierisch, wenn die Leute, die an der Haltestelle um mich herum auf den Bus warten, rauchen. Sie stecken sich eine Kippe nach der nächsten an und ist einer fertig, macht der andere weiter. Ich selbst komme mir oft vor, als wäre ich der Erstickung nahe. Ich hasse es, diesen Gestank einatmen zu müssen, kann mich jedoch auch nicht weiter abseits stellen, weil der Bus immer sehr voll ist und ich nicht als Letzter einsteigen will. Ich sehe es nicht ein, wegen denen auf einen freien Sitzplatz zu verzichten.

Diese Menschen wissen nicht, wie sehr sie andere mit diesem Gestank quälen, oder es ist ihnen auch egal. Als ich dann meine Menstruation hatte, beschloss ich, meine Binde der letzten Nacht erst auf der Arbeit zu wechseln und nicht wie üblich, direkt nach dem Aufstehen. Der Grund dafür war, dass diese Binden nach längerer Zeit richtig doll stinken! An der Haltestelle war dies kaum zu merken, aber sobald der Bus kam, habe ich mir gezielt einen Platz in Nähe der Raucher gesucht. Nachdem der Bus losfuhr, habe ich meine Jacke ein wenig hochgezogen und die Beine gespreizt, sodass sich der Geruch bestmöglich ausbreiten konnte. Und der war wirklich bestialisch! Ob die Leute denken, ich würde stinken, war mir egal. Ich kenne sie nicht und fand mein Tun in dem Moment nur gerecht. Ich beschwere mich nicht, dass sie mit ihrem Qualm die Welt vollstinken, aber die sollten ruhig mal wissen, wie man sich als "Opfer" fühlt. Jedoch tut es mir leid für alle Nichtraucher, die unbeabsichtigt in Mitleidenschaft gezogen wurden. Sie bekamen schon an der Haltestelle keine frische Luft und mussten dann auch noch die ganze Busfahrt im Gestank ausharren.

Beichthaus.com Beichte #00040272 vom 04.09.2017 um 09:53:39 Uhr in 23758 (22 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Ich hasse Klaas Heufer-Umlauf!

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Vorurteile Lügen Musik

Ich (m/32) habe erst gestern erfahren, dass der Sänger meiner Lieblingsband "Gloria" Klaas Heufer-Umlauf ist. Mein Problem: Ich hasse diesen Schwachkopf. Jetzt habe ich ein ernsthaftes Problem, weil ich seine Musik richtig gut finde.

Beichthaus.com Beichte #00040266 vom 02.09.2017 um 18:15:54 Uhr (11 Kommentare).

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Der Dildo unterm Bett

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Engherzigkeit Peinlichkeit Intim Arbeit Katzelsdorf

Meine Kollegen und ich haben in einem Einfamilienhaus eine Klimaanlage nachgerüstet. Dazu mussten wir in mehreren Zimmern Möbel umstellen, damit wir Bohrungen nach außen durchführen konnten, für die Inneneinheiten. Im Zimmer der Tochter mussten wir einen Wandverbau […]
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Beichthaus.com Beichte #00040261 vom 01.09.2017 um 11:45:22 Uhr in 2801 Katzelsdorf (17 Kommentare).

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“Beichte

Verliebt in die Zeitungsausträgerin

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Verzweiflung Begehrlichkeit Schamlosigkeit 50+

Diesen Sommer, als es früh hell wurde, da habe ich sie aus Zufall zum ersten Mal gesehen, unsere Zeitungsausträgerin. Sie ist eine wunderschöne Frau, geschätzt Mitte 30. Ich habe mich sofort in sie verliebt. Bisher hatte ich mit meinen 60 Jahren kaum Kontakt zu Frauen, da ich wohl nicht sehr attraktiv bin und mich auch nicht genug darum bemüht habe. Gearbeitet habe ich unter Tage und bin da natürlich auch nicht unbedingt mit dem weiblichen Geschlecht in Kontakt gekommen. Huren aufzusuchen war mein einziges Freizeitvergnügen. So ist die Zeit vergangen und ich bin dann irgendwann früher in Rente und habe gemerkt, dass ich doch sehr vereinsamt bin. Die Kontakte, die übers Internet oder Printmedien zustand kamen, waren alle nichts für mich. Entweder waren die Frauen unerträglich hässlich oder verbraucht, viele hatten erwachsene Kinder. Außerdem wollte ich irgendwie von vorne anfangen und dazu nützt mir so eine alte Frau nichts.

Jetzt habe ich diese atemberaubende Frau kennengelernt. Sie hat sehr freundlich gegrüßt, daraus schließe ich, dass sie aufgeschlossen ist. Auch am nächsten Morgen stand ich parat um die Zeitung direkt in Empfang zu nehmen. Sie trägt keinen Ring und hat in ihrem Auto keinen Kindersitz. Als ich sie angesprochen habe, ob sie mal bei mir Frühstücken wolle, war sie nur kurz angebunden und sagte, dass sie schnell weiter müsse. Als ich sie an einem anderern Morgen gefragt habe, ob ich ihr helfen kann, meinte sie, dass sie das alleine schafft. Dann wollte ich ihr ein Trinkgeld geben, weil sie so fleissig ist, sie hat die 20 Euro abgelehnt, mit der Begründung, das sei ihr Job. Leider habe ich sie dann einige Zeit verpasst, weil sie früher gekommen ist. Darauf angesprochen meinte sie, dass sie die Straßen jetzt anders eingeteilt hat. Wenn ich sie sehe, muss ich von meiner Wohnung schon noch 3 bis 4 Minuten nach unten laufen um sie rechtzeitig anzutreffen. Jetzt, wo es kühler wird, kann ich auch nicht jeden Morgen vor dem Briefkasten auf sie warten. Sie weigerte sich vor kurzem, mir ihren Namen zu sagen, obwohl ich sie nett darum gebeten hatte. Als ich bei der Zeitung nachgefragt habe, gab man mir keine Auskunft, was ich ja auch halbwegs verstehen kann.

Jetzt hat sie sich aber etwas erlaubt, was mich sehr enttäuscht hat. Gestern habe ich wieder unten gewartet und dann kam sie, aber nicht alleine. Sie hatte eine Frau dabei, die sie, auf Nachfrage, als ihre Schwester ausgab. Dann sagte doch die angebliche Schwester zu mir, dass ich aufhören soll, morgens hier herumzulungern um die Leute zu belästigen. Das hat mich auf die Palme gebracht, ich habe niemandem etwas getan. Ich sagte ihr, dass sie sich verpissen soll, bevor ich unangenehm werde. Daraufhin habe ich mich bei der Zeitung vehement beschwert, dass ich von der Zeitungsausträgerin beschimpft worden sei. Jetzt tut mir das aber leid, weil es ja ihre blöde unverschämte Schwester war. Das musste ich jetzt unbedingt beichten. Heute kam jemand anderes mit der Zeitung, viel später als sonst, der Mann konnte kaum deutsch. Ich bin am Ende, wenn ich sie nicht mehr sehen kann. Ich habe nur die Fotos als Erinnerung, die ich von ihr gemacht habe. Es tut mir so leid, aber ich habe niemanden, mit dem ich darüber sprechen kann und der mir Trost spendet.

Beichthaus.com Beichte #00040260 vom 01.09.2017 um 10:53:43 Uhr (67 Kommentare).

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