Nächtliche Pullerei

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Ekel Peinlichkeit Unreinlichkeit Last Night Kinder

Als ich ungefähr acht Jahre alt war durfte ich nachts nicht mehr aufs Klo. Das Problem ist ich muss nachts immer Wasser lassen. Da ich nicht die ganze Nacht anhalten konnte, habe ich irgendwann ins Bett gemacht. Ich muss nachts immer so drei bis vier mal. Irgendwann hab ich dann die Hose ausgezogen und unters Bett gelegt. Am nächsten Tag hat sich meine Mutter irgendwann über den Geruch in meinem Zimmer gewundert und gefragt, ob ich vielleicht etwas zu essen im Zimmer hatte, was jetzt schlecht wird. Wahrheitsgemäß habe ich dann mit nein geantwortet. Später ging mein Vater der Sache auf den Grund und hat dann gesehen, dass ich mich nachts vollgemacht hatte. Ich hab daraufhin den Anschiss meines Lebens gekriegt. Wirklich gelernt hab ich daraus nichts. Mit 15 habe ich in leere Flaschen gepinkelt. Die hab ich aber morgens immer schnell ausgeleert, damit es keiner merkt. Aber einmal war ich zu langsam und meine Mutter hat eine Flasche gesehen. Sie hat mich gefragt, was dadrin sei und ich hab mit Limo geantwortet. Ich denke nicht, dass sie mir geglaubt hat aber sie hat es nur registriert und später die Flasche ausgekippt. Ich weiß aber auch nicht, was ich anderes hätte machen sollen. Ich durfte ja nachts nie aufs Klo. Jetzt bin ich (m) übrigens 18 und ich lasse mir nicht mehr verbieten aufs Klo zu gehen.

Beichthaus.com Beichte #00028062 vom 14.08.2010 um 22:52:14 Uhr (38 Kommentare).

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Konkurrenzlos teuer

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Betrug Morallosigkeit Falschheit Shopping Arbeit

Ich (m/21) arbeite, um mein Studium und vielleicht die ein oder andere Annehmlichkeit zu bezahlen, als Aushilfe in einem sehr bekannten Elektronikgeschäft. Der Konzern veranstaltet des Öfteren Rabattaktionen, bei denen ein bestimmter Prozentsatz (entsprechend einer gewissen Steuer) "eingespart" werden kann (zumindest wird das dem Kunden suggeriert).<br /> <br /> Letztens war es wieder soweit und alle Filialen wurden angewiesen, ab einem bestimmten Einkaufswert den Rabatt zu gewähren, also wurden ein Kollege und ich angewiesen, in unseren Abteilungen die Preise entweder um ein paar € zu senken, sodass sie unter dem Rabattwert sind, oder, wenn sie viel mehr kosten, so zu erhöhen, dass der Kunde trotz dem Rabatt genau so viel/noch mehr zahlen muss als ohne. Wir haben uns vorgenommen, bei einigen Produkten einfach die Preisanpassung zu "vergessen", da wir dem Kunden, der durch aggressive Werbung, die praktisch aussagt "Du MUSST jetzt bei uns einkaufen, schnell! Die Aktion gilt nur wenige Tage und kommt nie wieder!!!", in die Filialen gelockt wird, wenigstens etwas gönnen wollten. Also haben wir Preise für einige Netbooks, teure Kaffeemaschinen und so weiter leicht über der "Rabattgrenze" gelassen, damit es darauf eben noch welchen gibt. Natürlich gingen diese Produkte weg wie nichts und unser Chef war ziemlich sauer, weil der Umsatz, vor allem aus der Computerabteilung, nur leicht höher war als sonst (er hatte sich ganz schön was versprochen von der Aktion, normalerweise strömen die Kunden wie blöd in die Geschäfte und kaufen alles was sie evtl. brauchen könnten weil es ja "billiger" ist). Es kam wie es kommen musste er hat gemerkt, dass wir einige Produkte "vergessen" haben und wir wurden gleich verwarnt, noch mal so ein Fehler und wir fliegen.<br /> <br /> Meine Beichte ist, dass ich diesen verdammten Konzern bei der Kundenverarschung unterstützt habe und dadurch geholfen habe, vielen Kunden das Geld aus der Tasche zu ziehen. Ich schäme mich für mein fehlendes Rückgrat, denn wenn ich noch einmal darüber nachdenke, hätte ich alle Preise so lassen sollen. Schließlich wird der Kunde mit falschen Versprechungen gelockt, ich bereue wirklich, das unterstützt zu haben. Andererseits wäre ich meinem Chef übel in den Rücken gefallen, an die Rabatte ist jede Filiale gebunden und er hätte Verluste gemacht. Eine ziemliche Zwickmühle, was hätte ich denn tun sollen?

Beichthaus.com Beichte #00028060 vom 14.08.2010 um 14:00:24 Uhr (21 Kommentare).

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“Beichte

Protest gegen das Wichteln

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Trägheit Falschheit Geiz Weihnachten Heidelberg

Ich (m) möchte beichten, dass ich während meiner Schulzeit in der 10. Klasse beim Wichteln einem Jungen, den ich nicht mochte und auch heute noch mit Abstand die hässlichste Person ist die ich kenne, ein Stück Seife geschenkt habe weil ich keine Lust hatte 5 Euro für ein richtiges Geschenk auszugeben. Man kann es sogar als eine Art Protest gegen diesen schwachsinnigen Brauch zur Weihnachtszeit sehen, da ich nicht glaube, dass so etwas in der 10. Klasse des Gymnasiums noch nötig ist.<br /> Naja, anscheinend hat er bemerkt, dass ich sein Wichtel war und wollte mich zur Rede stellen. Ich habe dann natürlich alles abgestritten und eine fiese Mitschülerin beschuldigt. Alle haben es geglaubt und sie mit Verachtung bestraft. <br /> Da sie dann natürlich ziemlich down war hat sie sich bei mir ausgeheult weil ich der einzige war, der noch mit ihr gesprochen hat, ich wusste ja, dass sie unschuldig war. Naja, das Ende vom Lied war, dass ich ihre Verletzlichkeit ausnutzte und mit ihr rumgemacht habe. Dachte es wäre noch mehr drin gewesen, aber sie "wollte es nicht zu schnell angehen". Hab sie danach nie wieder angerufen weil ich es für Zeitverschwendung hielt. Mir tut dieses ganze selbstsüchtige Verhalten gegenüber meinen Mitmenschen Leid und ich hoffe mir werden diese Taten vergeben. Danke fürs Lesen.

Beichthaus.com Beichte #00028057 vom 12.08.2010 um 20:44:15 Uhr in Heidelberg (24 Kommentare).

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Der Wellensittich meines Cousins

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Dummheit Falschheit Lügen Tiere Z&uuml;rich

Vor einigen Jahren hatte ich die Wellensittiche meines Cousins in Pflege. Er war absolut vernarrt in die Tiere und hatte einem sogar ein paar Wörter beigebracht. Als er die Tiere bei mir ablieferte hat er mich extra darauf hingewiesen, dass sie auch mal ein bisschen Freiraum brauchen und er sie deshalb aus dem Käfig lässt, natürlich nur, wenn alle Fenster und Türen geschlossen sind. Ich muss wohl nicht extra darauf hinweisen, dass er mir circa 100 mal gesagt hat, ich soll dabei bloß vorsichtig sein.<br /> Tja, wie das Schicksal es so wollte habe ich da wohl nicht so ganz aufgepasst, ich hatte die Tiere fliegen lassen, den Käfig danach aber nicht richtig verschlossen, so dass eines der Tiere entwischen konnte und wie sollte es auch anders sein natürlich der begabtere. Da stand ich also nun, wollte mir meinen Fehler nicht eingestehen und habe den Vogel deshalb einfach ersetzt, der Doppelgänger sah ihm auch wirklich total ähnlich, nur gesprochen hat er leider nicht und mit dem anderen Vogel hat er sich auch nicht so super verstanden. Ich habe ihm das nicht gebeichtet, er wunderte sich dann aber darüber, dass die Vögel sich so komisch verhalten und sein Liebling nicht mehr spricht. Er ist nie dahinter gekommen, was wirklich passiert war.

Beichthaus.com Beichte #00028054 vom 11.08.2010 um 17:33:49 Uhr in Zürich (11 Kommentare).

Gebeichtet von Skremser
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Zufallsbeichte
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Morgendliche Bauarbeiten

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Boshaftigkeit Rache Hochmut Vandalismus WG

Ich (m/22) wohne in einer recht großen Stadt mit Freunden in WGs und wir hatten letztens Semesterferien. Unsere WGs liegen aber an einer Verkehrsader, die zur Zeit erneuert wird. Nach unseren nächtlichen Kneipen- und Discobesuchen, sind wir immer sehr spät heim und konnten nur so lange schlafen bis wir von diesen dämlichen Bauarbeiten um etwa 7.00 Uhr gestört wurden. Da haben wir uns am Abend einen Plan überlegt und diesen dann am nächsten morgen verwirklicht. Leicht abseits von der Baustelle steht nämlich ein Dixiklo für die Arbeiter. Nachdem wir wieder pünktlich durch den Baulärm geweckt wurden, sind wir mit reißfestem Klebeband bewaffnet hinter eine Hecke und gewartet bis einer dieser Bauarbeiter mal das Dixiklo verwendete. Er sperrte ab und das war unsere Chance. Während er sein Geschäft verrichtete, konnten wir ungestört das Klebeband um das Dixiklo wickeln. Der Baulärm überdeckte unsere Geräusche und uns kam entgegen, dass das Klo wie gesagt sehr abseits stand. Das Klebeband war angebracht und wir hievten zu sechst das Dixiklo so, dass es beinahe auf dem Kopf stand (etwa 60 Gradwinkel). Wir sahen schon Flüssigkeit heraus strömen und hörten den Arbeiter wild fluchend, doch der Baulärm übertönte seine Hilfeschreie. Schließlich ließen wir das Klo seitlich liegen und flüchteten, doch leider konnten wir das Ende nicht sehen, denn es war unmöglich von den WGs das Klo zu sehen und ein Risiko wollten wir auch keins eingehen, wenn wir uns wieder hinter der Hecke versteckt hätten.

Beichthaus.com Beichte #00028053 vom 11.08.2010 um 17:14:24 Uhr (72 Kommentare).

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