Das Amicelli Gewehr

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Vandalismus Boshaftigkeit Zivi & Bund

Wir hatten während dem Militärdienst einen Typen in unserer Truppe, der allen auf den Sack ging. Er war asozial, arrogant, gemein und einfach unausstehlich. Er war ein Waffennarr und liebte sein Gewehr über alles; das wussten wir natürlich alle. Am letzten Tag hatte ich eine Idee: Als er duschen war habe ich sein Gewehr genommen, einen Amicelli-Riegel in den Lauf gelegt und ein paar Mal den Ladehebel betätigt, was in der Folge den Lauf völlig verstopft und versaut hat. Nach der Entlassung in das Zivilleben, ist er wohl anstatt die neu gewonnene Freiheit zu genießen, nach Hause gegangen und hat mehrere Stunden damit verbracht sein ach so geliebtes Gewehr zu putzen.

Beichthaus.com Beichte #00028045 vom 08.08.2010 um 18:30:39 Uhr (17 Kommentare).

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Kellerassel-Jagd

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Vandalismus Waghalsigkeit Brandenburg

Mit 14 Jahren haben wir eine Klassenfahrt unternommen, und schon bei der Ankunft bemerkten ich (m/heute 22) und meine Kameraden, dass das Zimmer total versüfft war. Unter den Betten der Jugendherberge tummelten sich Schaaren von Kellerasseln, und an den Wänden ebenso. Also wir, erstmal cool in das nächste Dorf gelaufen, Feuerzeug und Spraydose gekauft. Damit sollte es den Biestern an den Kragen gehen. Das funktionierte unter den Betten sehr gut, schöne Stichflamme, und es roch leicht verkokelt. Weiter ging es mit den Wänden, wobei ich besonders cool vor den Kameraden besonders lang die Flamme aufrecht erhalten wollte, und dabei die Tapete Feuer fing. Sie brannte! Wie angestochen sind wir zu dem nur 30 Meter entfernten See gelaufen und haben in kleinen Eimern Wasser herbeigeschafft und letztlich das Feuer gelöscht. Aber die Wand war hin. Etwa 2x2 Meter, schwarz. Wir haben dann einen Schrank davorgeschoben, und uns nicht getraut, den Betreuern etwas davon zu verraten. Das ist schon eine blöde Jugendsünde, aber so ein Drecksloch hat es verdient, selbst schuld wenn es nicht zustande gebracht werden kann, den Schülern eine vernünftige Unterkunft zu buchen.

Beichthaus.com Beichte #00028044 vom 07.08.2010 um 14:30:43 Uhr in Brandenburg (19 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Abgewiesen von den eigenen Eltern

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Hass Ungerechtigkeit Verzweiflung Familie

Abgewiesen von den eigenen Eltern
Meine Eltern können mich nicht lieben. Als ich geboren wurde, habe ich meine Eltern wie mein Vater sagte "enttäuscht". Weil ich nun die 2. Tochter wurde, und man hatte doch so sehr auf einen Sohn gehofft. Meine Kindheit verlief unfair, grausam und einfach Höllisch. […]
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Beichthaus.com Beichte #00028042 vom 06.08.2010 um 15:40:12 Uhr (54 Kommentare).

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Überdosis Antidepressiva

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Selbstverletzung Verzweiflung

Der 4. März 2010 war ein kühler, bewölkter Tag, der nicht dazu Beitrug meine Stimmung zu verbessern. Durch die Antidepressiva die ich nahm, ging es mir an diesem Tag nicht wesentlich besser. Hinzu kam, dass ich mich, trotz des festen Vorhabens nicht rückfällig zu werden, wieder massiv selbst verletzte. Der Schmerz brachte mir keine Erleichterung und die Leere in mir, breitete sich zusehends aus. Ich versuchte mich abzulenken, doch die Musik die ich hörte, trug nicht im Geringsten etwas dazu bei, meine Stimmung zu verbessern. Mir war kalt, ich war müde und ich war es Leid, jeden Tag dieselben Qualen durchstehen zu müssen. Ich las den Zeitungsartikel, indem über meine Mutter berichtet wurde und über ihre schwere Krankheit und den damit bevorstehenden Tod. Ich wollte mich diesem Schmerz entziehen, nicht länger zusehen müssen, wie sie langsam und stetig aus dem Leben scheidet. Ich ging in die Küche und holte meine Antidepressiva, öffnete die Packung und nahm davon so viele, wie ich konnte. Bereits kurze Zeit später spürte ich, wie ich müde wurde, mir wurde schwindelig, sämtliche Farbe wich aus meinem Gesicht. Ich hoffte zu sterben, doch ich überlebte es. Das war meine schlimmste Sünde.

Beichthaus.com Beichte #00028041 vom 06.08.2010 um 10:54:44 Uhr (25 Kommentare).

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Handstand

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Lügen Feigheit Kinder Sport Melle

Als ich jünger war (Grundschulalter) habe ich gerne, aber schlecht geturnt. Ich musste immer recht früh ins Bett, und einmal, als ich noch nicht schlafen konnte, habe ich in meinem Zimmer auf dem Teppichboden ununterbrochen Handstand geübt. Natürlich durften meine Eltern das nicht wissen, denn ich sollte ja schlafen. Irgendwann haben meine Kräfte mich dann verlassen und ich bin auf meinem einen Auge gelandet. Das hat höllisch weh getan und ich bin schnell schlafen gegangen. <br /> <br /> Am nächsten Tag hatte ich mein erstes Veilchen, und als meine Mutter fragte, woher das denn käme, habe ich glaubhaft behauptet, dass ein bekannter Rüpel aus der Grundschule mich geschlagen hätte. Sie war kurz davor, mit ihm, der Lehrerin oder den Eltern zu sprechen, hat es zum Glück aber gelassen. Sorry, Rotschopf!

Beichthaus.com Beichte #00028040 vom 05.08.2010 um 21:20:03 Uhr in Melle (10 Kommentare).

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