Wie man die beste Freundin loswird

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Engherzigkeit Morallosigkeit Ignoranz Selbstsucht Weener

Vor ein paar Jahren lernte ich durch Zufall meine spätere beste Freundin kennen. Sie war total hübsch, nett und man konnte mit ihr Unmengen an Schwachsinn machen. Auch hatte sie einen Freund, der aber rein gar nichts gegen mich hatte und mich sogar mal eingeladen hat. Wir verstanden uns alle super und er hatte auch kein Problem, wenn sie alleine bei mir oder ich bei ihr war. Sie war nie der Mensch, der gerne Gefühle zeigte, daher habe ich sie eigentlich nie weinen sehen - geschweige denn, dass sie sich schlecht fühlt. Ich bin aber ein Mensch, der so etwas merkt und ich wusste, irgendwas war mit ihr, denn sie war an einem Tag total abwesend und lustlos. Sie wusste, sie kann mich immer anrufen, aber dies passierte wirklich nur ein Mal. Eines Nachts klingelte mein Handy, obwohl es eigentlich immer auf Vibration steht - außer in dieser Nacht. Ich sah nur "Beste" auf dem Display und dachte mir: "Oh je was mag wohl passiert sein?" ich ging ran und entgegen kam mir eine weinende Stimme. Ich konnte förmlich hören, wie ihr die Tränen runterliefen. Ich fragte natürlich, was los sei. Ihre Eltern hatten sich lautstark gestritten und getrennt. Sie meinte auch vorher schon, dass es nicht gut lief - dieser Abend hat aber das Fass zum Überlaufen gebracht.


Sie weinte mehr und mehr und ich hatte Schwierigkeiten, sie zu beruhigen. Obwohl ich hätte arbeiten müssen, bot ich ihr an, vorbeizukommen. Sie lehnte aber ab, weil sie Angst hatte, noch mehr Ärger zu verursachen. Am nächsten Tag fuhr ich hin und rief sie an. Sie kam raus und sie sah immer noch ziemlich mitgenommen aus. Ich glaube, als sie mich umarmt hat, war sie glücklich und sie wusste, dass jemand da war. Ich sprach ihr gut zu und es ging ihr sichtlich besser. Leider verloren wir den Kontakt, da sie und ich unterschiedlich arbeiteten und ich war eigentlich immer derjenige, der sich gemeldet hat. Aber auch die Antwort ließ lange auf sich warten. Ich schlug vor, per E-Mail zu schreiben, da wir beide in einem Büro arbeiteten. Aber auch dieser Kontakt brach ab. Mittlerweile müsste sie irgendwo in Hamburg mit ihrer Mutter wohnen. Das letzte Mal habe ich sie Anfang 2014 gesehen. Wenn nicht noch 2013.


Ich habe keine Ahnung, warum, aber jedenfalls war ich auf irgendeinem Feldweg und dann kam mein ehemaliger Nachbar zufällig an mir vorbeigerast und trat heftigst auf die Bremse, als er mein Auto sah. Und wer saß auf dem Beifahrersitz? Meine beste Freundin - ich dachte echt, ich gucke nicht richtig - ich schaltete auf Drive um und trat so etwas von aufs Gas, weil ich einfach nur sauer war. Mein Auto hatte einem 3.0-Liter-Motor und in dem Moment einen ESP-Ausfall und dank der Leistung und der drehenden Räder habe ich die beiden richtig eingesaut und in einer dunklen Rauchwolke stehen lassen, dass ihnen hören und sehen vergangen ist. Beide riefen mich zig Mal an und schrieben mir. Ich reagierte nicht. Vielleicht war das der Punkt, an dem sie aufgehört hat, mich als besten Freund zu sehen, weil ich so "ausgetickt" bin. Aber ich war so enttäuscht, dass sie anscheinend mit meinem alten Nachbar mehr Zeit verbrachte als mit mir. Der sitzt jetzt übrigens im Knast und ihn erwartet eine lange Haftstrafe - von ihr habe ich nie wieder was gehört. Wenn ich recherchieren würde, könnte ich sicherlich ihre Nummer und die Adresse ihres Arbeitgebers finden, aber ich mach mir da keine Hoffnungen. Vielleicht hat es nicht sein sollen. Meine Beichte? Mir tut es leid, dass ich so reagiert habe, wäre es anders gelaufen, hätte ich vielleicht noch eine beste Freundin. Sorry für den langen Text, aber ihr sollt den Zusammenhang ja auch verstehen. Passt gut auf eure Freunde auf.

Beichthaus.com Beichte #00034758 vom 04.01.2015 um 09:11:01 Uhr in Weener (13 Kommentare).

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Die falsche Wurst beim Metzger

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Gerade eben war ich noch ein paar Kleinigkeiten beim Metzger besorgen. Anwesend waren nur noch die Chefin persönlich und eine äußerst attraktive Azubine, die optisch dem Klischee der "Fleischwarenfachverkäuferin" absolut widersprach. Während die Chefin wischte, sagte sie der Kleinen, sie solle mich noch kurz bedienen und kann dann ihre Schürze ausziehen und Feierabend machen. Gesagt, getan. Da entdeckte ich auf dem Tresen eine ausgestellte Streichwurst, von der ich sofort angetan war. Ich fragte die Chefin, ob ich etwas von diesem Prachtexemplar probieren dürfte. Sie legte ihren Wischer weg, nahm einen Finger, strich etwas von der Wurst ab, und ehe mir deswegen die Kinnlade herunterklappte, schmierte sie es mir an den Mantel. Ich weiß leider nicht genau, wie ich das Gefühl beschreiben soll, das mir in dem Moment durch den Leib gefahren ist, aber ich ließ mir nichts anmerken, obwohl ich innerlich auf 180 war. Die Dame fing an zu lachen und da wollte ich ihr am Liebsten irgendwas Schweres ins Gesicht schmeißen.


Dann klärte sie mich auf: Das sei keine Wurst, die müsse man ja kühlen, wegen der Bakterien. Das ist nur eine Attrappe aus irgend so einem schaumartigen Kunststoff, zum Ausstellen. "Aha, mein Mantel ist aber trotzdem dreckig", entgegnete ich. "Ja, aber das kann man leicht wegwischen, ist ja kein Fett drin", meinte sie. Und es war ja nur Spaß. Während sie das Zeug wegmachte und ich an ihrem Humor zweifelte, packte die Azubine alle "echten" Lebensmittel in eine große Tüte und stellte sie neben die unechte Wurst. Da ich gemerkt habe, dass die Kleine mich die ganze Zeit nicht aus den Augen gelassen hat und ich sowieso nichts mehr zu tun hatte, fragte ich locker, ob sie jetzt Feierabend mache und sie noch Lust habe, mit mir einen Kaffee zu schlürfen. Sie druckste etwas herum und sah verlegen zu ihrer Chefin, die dann meinte, "erst die Arbeit" und so weiter.


Ich sagte, nach dem Mist den sie eben abgezogen habe, solle sie lieber froh sein, dass ich ihr nicht die Rechnung für die Reinigung stelle und ich bestehe darauf, dass sie ihr vorhin gegebenes Versprechen halte! Kleinlaut sagte sie zu ihrem Schützling, dass diese Feierabend machen solle. Ich nahm meine Tüte und wartete auf die Kleine, die sich wie ein Kind freute. Als sie kam, gab ich der Chefin noch einen festen Händedruck, wünschte ihr mit einem breiten Grinsen ein "frohes neues Jahr", klopfte ihr auf die Schulter und knetete diese noch, schaute ihr tief in die jetzt hervortretenden Augen und verschwand. Jetzt zur Beichte: Während ich die Tüte nahm, konnte ich unbemerkt ein großes Stück von der "Wurst" in meiner Hand verstecken. Und das Ganze dank meines Einkaufs super verstecken. Als ich der guten Frau die Hand gab, drückte ich ihr also die ganze Bescherung in dieselbige. Und den Rest putzte ich dann an ihrer Schulter ab. Das Ergebnis: absolute Genugtuung und ein Date mit einer echt süßen Maus, die sich natürlich vor Lachen geschüttet hat, als ich ihr erzählte, was ich eben mit ihrer Chefin gemacht habe.

Beichthaus.com Beichte #00034733 vom 31.12.2014 um 15:36:26 Uhr (14 Kommentare).

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Fett-Arsch-Puppe mit mangelnder Vaginalhygiene

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Zwietracht Engherzigkeit Kinder Wuppertal

Fett-Arsch-Puppe mit mangelnder Vaginalhygiene
Ich bin Vater einer Tochter, die zum Beginn der Geschichte vier Jahre alt war. Meine Tochter hatte die Angewohnheit, ihre Lieblingspuppe regelmäßig zu vertrödeln, sodass immer schnell angesagt war, Ersatz zu beschaffen. Meine Frau wollte dem nicht weiter zusehen und hat irgendwann eine größere Puppe angeschafft, die ein etwa acht Monate altes Kind darstellte. Das machte es deutlich schwerer, dieses Vieh zu verlieren. Ich hasste diese Puppe. Nicht nur, weil sie dämlich grinste, sondern auch, weil sie einen wahnsinnig fetten Arsch hatte, der zudem mit irgendeinem Schrot beschwert war. Ich benannte diese Puppe auch durchgängig nach der besten Freundin meiner Frau, die ihr zum Verwechseln ähnlich sah, mit ihrem fetten Arsch. Leider hatte ich mit dieser Intrige keinen Erfolg: Meine Tochter nutzte immer einen anderen Namen, den ich gar nicht ausstehen konnte und den meine Frau auch noch vorgegeben hatte.

Immer mehr wurde diese Abscheulichkeit aber die Lieblingspuppe meiner Tochter. Als sie dann noch irgendwann anfing, diese Puppe in ihre alten Babykleider zu hüllen, mit echten Windeln zu wickeln und als ihre kleine Schwester zu bezeichnen, packte mich die Wut. Ich musste mir einen Plan ausdenken, um diese Ausgeburt der Hölle allen endgültig madig zu machen. Im Schutze der Nacht schnappte ich mir also die Puppe und begann, sie an ihrem fetten Arsch aufzuschlitzen. Etwas versetzt von der Naht schnitt ich eine weitere Schicht auf und stopfte ausgelutschte Garnelenschwänze in die Watte - möglichst tief. Ich nähte alles mit Nylongarn wieder engmaschig zu, um möglichst keine Beweise für meine Tat zu hinterlassen. Nach zwei Tagen stellte meine Tochter bereits einen fauligen Geruch fest und diagnostizierte mangelnde Vaginalhygiene an ihrer Puppe, die sie mit einer Creme zu heilen wusste. Ich werde mir das Schauspiel noch einige Tage ansehen und hoffe, dass das Vieh bald derart zu stinken beginnt, dass selbst eine 90°-Wäsche nicht mehr hilft oder das Vieh derart verwüstet, dass meine Tochter es endlich links liegen lässt. Notfalls werde ich weitere Fischreste einnähen.

Beichthaus.com Beichte #00034730 vom 30.12.2014 um 21:58:01 Uhr in 42883 Wuppertal (Fichtenstraße) (29 Kommentare).

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Das Rumgeheule der notgeilen Lesben

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Falschheit Engherzigkeit Gesellschaft

Das Rumgeheule der notgeilen Lesben
Ich (m/22) habe eine sehr gute Freundin, die lesbisch ist. Sie ist keines dieser Justin Bieber Mädels und kein Mannsweib. Sie ist also einfach ein hübsches Mädel, das gern feiern geht und Mädels kennenlernen will. Da in dieser Szene 99 Prozent der Weiber nur auf das Eine aus sind, und die meisten Gespräche mit: "Hey, du siehst echt geil aus", beginnen, ist es recht schwer, jemanden wirklich kennenzulernen. Sie beschwert sich andauernd, dass alle nur das Eine wollen, hat jedoch gleichzeitig bei allen Medien immer Bilder ihrer Fotoshootings, auf denen sie lasziv dreinschaut und kaum Kleidung trägt. Ich muss beichten, dass mir ihr dämliches Rumgeheule extrem auf den Sack geht. Präsentiere dich nicht wie eine Bitch, dann lockst du auch nicht nur Bitches an!

Des Weiteren muss ich beichten, dass mich das Verhalten der Lesben in den Clubs hier in der Stadt extrem nervt. Ich gehe auch gerne mal mit meiner Freundin dort feiern, werde aber schon am Eingang komisch angemacht, weil ich als Kerl dort hinein will. Von Toleranz ist da keine Spur. Für mich sind diese Läden nur eine Ansammlung von notgeilen Weibern, die alle nur das Eine wollen und sonst nichts im Kopf haben. Genau wie bei den Partygängern aus der anderen homosexuellen Fraktion.

Beichthaus.com Beichte #00034711 vom 28.12.2014 um 09:38:22 Uhr (24 Kommentare).

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Junge Leute und ihre Psycho-Pillen

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Vorurteile Engherzigkeit Gesundheit Gesellschaft

Ich (m/34) hatte beruflich die letzten vier Wochen mit einem Psychologen zu tun, in dessen Haus ich die Elektroinstallation ausführte. Ein sehr freundlicher Mann, mit dem ich oft ins Gespräch kam. Dabei kamen wir auf das Thema der jugendlichen oder jungen Erwachsenen zu sprechen, welche sich oftmals sehr auffallend benehmen würden. Ich denke, ich habe bei ihm sozusagen einen wunden Punkt getroffen, denn er begann, aus dem Nähkästchen zu plaudern. Er erklärte mir, dass von zehn Menschen im Alter zwischen 15 und 30 mindestens acht davon in psychologischer Behandlung sind. Das bedeutet meist, dass sie Medikamente bekommen, welche ihre Gefühle und Emotionen beeinflussen. Junge Menschen haben Probleme, mit ihrer Umwelt klarzukommen. Sie drehen bei kleinsten Kleinigkeiten durch oder brechen zusammen. Warum das heutzutage so ist, konnte er mir nicht sagen. Er meinte nur, dass das vor 20 Jahren noch kein Thema war, aber jetzt setzt sich keiner dieser Menschen mehr wirklich mit seinen Problemen auseinander oder versucht, etwas zu lösen, sondern geht sofort zu einem Arzt und lässt sich starke Pulverchen verschreiben.


Ich war ein wenig entsetzt und konnte das Ganze nicht so recht glauben, da ich solche Probleme nicht kannte und auch in meinem großen Bekanntenkreis nicht vermutet hatte. Am nächsten Wochenende beim Fortgehen, fragte ich bei Bekannten und Freunden nach und stellte entsetzt fest, dass wirklich fast ausnahmslos alle Medikamente, die ihr Gemüt beeinflussen, einnahmen. Bei manchen musste ich ein wenig nachfragen, andere gaben es ohne Umschweife zu. Eigentlich bin ich davon ausgegangen, dass diese Menschen einfach ein sonniges Gemüt haben. Dass diese gute Laune von Psycho-Pillen kommt, daran hätte ich im Traum nicht gedacht. Eine 23-jährige Bekannte erzählte mir, dass sie von ihrer Ausbildungsstelle geflogen ist, nachdem sie oftmals zu spät gekommen war. Daraufhin bekam sie eine Krise und ließ sich Tabletten verschreiben. Auf die Frage, warum sie nicht einfach pünktlich hätte zur Arbeit kommen können, und somit keine Probleme gehabt hätte, wusste sie keine Antwort. Ein an und für sich intelligenter Kumpel, der sehr muskulös und für mich auch geistig sehr gefestigt zu sein schien, gab auch zu, schon seit längerem Pulver zu nehmen. Seine Freundin hatte ihn damals verlassen und im Internet wurde er wegen seines trainierten Körpers gemobbt.


Daraufhin ließ er sich Pulver verschreiben, um im Leben noch halbwegs klarzukommen. Dabei dachte ich immer, dieser Mensch habe mehr Selbstvertrauen als alle anderen. Warum er nicht daran gearbeitet hat, um damit klarzukommen, konnte er mir auch nicht sagen. Er meinte nur, so wäre es schon okay und er komme jetzt besser mit seiner Umwelt klar. Diese Geschichten könnte ich noch länger fortsetzen. Was ich mir in den Tagen für Storys anhören konnte, warum die Menschen Medikamente für ihre Psyche nehmen, hat meinen Glauben an die Menschheit nachhaltig verändert. So etwas kenne ich einfach nicht, und ich hatte in meinem Leben auch schon einige Schicksalsschläge zu bewältigen und das habe ich auch ohne die Einnahme von Medikamenten geschafft! Sie kommen mit ihren Leben nicht klar und lassen sich sofort vom Doktor etwas dagegen verschreiben. So etwas ist doch nicht normal! Die Leute sollen lernen, mit ihren Problemen klarzukommen! Auch verstehe ich jetzt die eigenartigen Verhaltensweisen vieler junger Leute in der Öffentlichkeit, welche aus der Einnahme von Psychopharmaka herrühren. Ich beichte hiermit, dass ich viele Menschen jetzt mit anderen Augen sehe und diese verabscheue, weil sie ihre Probleme nicht selbst verarbeiten können und psychisch so ungefestigt sind, dass sie sofort zum Arzt laufen, um sich Pillen verschreiben zu lassen.

Beichthaus.com Beichte #00034695 vom 26.12.2014 um 07:51:44 Uhr (10 Kommentare).

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