Reiche Flüchtlinge

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Ungerechtigkeit Engherzigkeit Geld Gesellschaft Altusried

Ich (w/29) muss beichten, dass mir das Flüchtlingsthema in Deutschland trotz meiner eher linken Gesinnung mittlerweile richtig auf den Sack geht. Ich finde es absolut unerlässlich, dass Deutschland vom Krieg gepeinigte Menschen aufnimmt, und kann absolut nicht nachvollziehen, wie man dagegen sein kann, schließlich war auch Deutschland schon in einer ähnlichen Situation. Was ich jedoch absolut nicht nachvollziehen kann, ist, wie manche Gutmenschen auf die Idee kommen, Menschen, die zwischen 8.000 und 10.000 Euro an Schlepperbanden zahlen können, hier bei uns als die armen verfolgten Flüchtlinge anzusehen. Ich arbeite seit zehn Jahren in diesem Land und habe es trotz Ausbildung mit diversen Weiterbildungen nicht einmal geschafft, mir den zuvor genannten Betrag zusammenzusparen.

Beichthaus.com Beichte #00034856 vom 14.01.2015 um 05:27:06 Uhr in Altusried (21 Kommentare).

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Die Lehrerin die Döner hasst

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Zwietracht Engherzigkeit Rache Ernährung Schule Hannover

Ich (w) habe etwas sehr Kindisches getan, ich habe nämlich einen Mob gestartet. Es gibt eine Lehrkraft an unserer Schule, die ein ziemliches Miststück ist. Nicht nur zu mir, sondern auch zu ihren anderen Schülern sowie zu den Lehrkräften ist sie so. Von ihren ungerechten Notenschlüsseln mal abgesehen macht sie einem das Leben schwer, wo es nur geht - sie lässt sich nicht davon abbringen, einen Schüler auch mal einen Deppen zu nennen. Auch Beschwerden beim Rektor bringen nichts: "Frau F. wird schon ihren Grund haben." Sie macht uns regelmäßig zur Sau: "Wie kann man nur so blöd sein und ständig sein Zeug vergessen?!" Ok, ich hatte zum zweiten Mal in diesem Schuljahr mein Heft vergessen, aber das ist doch noch lange kein Grund, mich so zu beleidigen. Ich bin eine normal ordentliche Schülerin, von mir kann man nicht behaupten, dass ich ständig mein Zeug vergesse und normalerweise bin ich eigentlich immer recht höflich und freundlich. Meine und eine weitere halbe Klasse haben allerdings das Pech, bei ihr am Mittwoch drei Stunden des Nachmittags verbringen zu müssen.


Nun, es geht mit knapp 35 Computern in einem Raum zu, dadurch wird es im Sommer immer sehr heiß. Sie sträubt sich dagegen, ein Fenster zu öffnen, das bringt ihrer Meinung nach nichts und wir schwitzen teilweise bei bis zu 40 °C in diesem Raum. Nun haben wir es ihr heimgezahlt. Sie will nicht, dass wir Döner vor ihrer Unterrichtsstunde essen, denn sie vertrage den "Maulgeruch" der Schüler nicht. Wir 34 Schüler, durch mich angestachelt, haben uns nun jeder in der Mittagspause genüsslich einen Döner reingezogen - die 34 Döner haben wir am Tag zuvor bestellt, damit wir sie pünktlich verspeisen können. Und dann ging es los! Nach ungefähr einer halben Stunde stöhnte sie schon arg und nach einer Stunde rannte sie dann hinaus in die gegenüberliegende Toilette und, laut Hausmeister, übergab sie sich dann. Ich beichte also diese blöde und kindische Aktion. Ich bitte um Absolution, ich werde es nie wieder tun!

Beichthaus.com Beichte #00034845 vom 12.01.2015 um 18:04:32 Uhr in 30161 Hannover (Fundstraße) (12 Kommentare).

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“Folge

Wenn nicht der Krieg kommt...

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Engherzigkeit Falschheit Schamlosigkeit Gesellschaft

Jeder kennt doch diese aufdringlichen Mädchen und Jungen, die sich für irgendeine gute Sache tagtäglich auf menschenbefüllten Plätzen prostituieren. Mein Mitleid hält sich jedoch in Grenzen, da sie einfach nerven! Einmal die Woche fahre ich nach der Arbeit meine alte Großtante besuchen und muss dafür die Straßenbahn an einem großen Bahnhof benutzen. Leider muss man mindestens zehn Minuten auf die nächste Bahn warten, weswegen sich die eben beschriebenen Leute sicher wägen, mich anzusprechen, da ich nicht weg kann. Nun zu meiner eigentlichen Beichte: Ich lasse sie immer kurz reden und fange anschließend an: "Wenn nicht der Krieg kommt... " Sie sind dann meist sehr verduzt, fragen genauer nach und ich erkläre es ihnen dann. Das dauert im Schnitt zehn Minuten, dann kommt auch schon meine Straßenbahn. Wenn ich mit meinem Monolog fertig bin, wollen sie wieder von ihrer Sache anfangen, doch ich entschuldige mich mit einem Lächeln und verschwinde. Sobald sie realisieren, was passiert ist, schauen sie einfach unheimlich blöd aus der Wäsche und ich genieße es jedes Mal aufs Neue!

Beichthaus.com Beichte #00034837 vom 11.01.2015 um 22:21:20 Uhr (8 Kommentare).

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Angestiftet zum Fahren unter Alkoholeinfluss

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Zorn Engherzigkeit Trunksucht Lügen

In den letzten Monaten musste ich leider feststellen, dass sich einige Leute meines Bekanntenkreises nicht mehr melden. Auf Anfragen, was los sei, bekam ich nur zur Antwort, dass es im Beruf, Familie und Co stressig sei und das die sich bei mir melden würden. Naja, so sei es, dachte ich mir. Bis ich dann feststellte, dass drei Leute aus dem Kreis ihren Führerschein wegen Trunkenheit mit Unfallfolge am Steuer abgeben konnten - und ich durch eine Mitteilung der Staatsanwaltschaft, dass eine Ermittlung gegen mich eingestellt sei, verdächtigt wurde, die Leute zu dieser Straftat angestiftet zu haben. Ich muss dazu sagen, dass diese ehrenwerte Personen nach deren Lippenbekenntnis strikte Suchtmittelgegner sind.


Als mir gestern beim Einkaufen einer von denen begegnete, heuchelte er Stress und Co vor und wurde kreidebleich, als ich meinte, dass es schon stressig sein kann, sich auf die bevorstehende MPU kompetent vorzubereiten, nachdem der Versuch, einen Unbeteiligten in die Scheiße zu reiten, in die Hose ging. Ich fragte ihn auch, ob er nicht lieber Politiker werden wolle, da diese so etwas gewohnt sein dürften. Ich beichte, dass ich solche Leute verabscheue.

Beichthaus.com Beichte #00034835 vom 11.01.2015 um 18:26:15 Uhr (1 Kommentare).

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“Beichte

Ich breche die Herzen der stolzesten Männer

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Engherzigkeit Ignoranz Partnerschaft Lychen

Ich breche die Herzen der stolzesten Männer
Ich möchte hiermit beichten, dass ich regelmäßig Männern das Herz breche. Der Grund, warum ich das tue, ist der, dass mir selbst das Herz zweimal gebrochen wurde, durch meinen ersten und meinen zweiten Freund. Dem Ersten war ich damals zu weiblich gebaut, denn er steht auf extrem dünne Frauen und ich war ihm zu kurvig. Daraufhin trainierte ich mir einen guten, wie ich sagen würde, sexy Körper an.

So kam es dann irgendwann dazu, dass ich meinen letzten Freund kennenlernte, bei dem ich dachte, es wäre perfekt. Wir waren in jeder Hinsicht kompatibel und ich dachte endlich einen anständigen, tollen Typen kennengelernt zu haben. Aber nein, er wusste nicht was er will, wollte mich in seinem Leben aber nicht als feste Freundin. Wir hatten deshalb noch einige Zeit lang eine sogenannte Freundschaft plus, in der ich mir immer wieder erhoffte, er würde seine Meinung ändern und mich doch noch zu seiner festen Freundin erklären. Das Ganze ging eine ganze Weile, bis er meinte, dass es so nicht weitergehen kann und er ja möchte, dass ich jemanden finde und es unter diesen Umständen nicht geht. Natürlich wollte er mich aber nicht als Freundin verlieren und seitdem sind wir nur noch Freunde. Das bedeutet, ich bin im Grunde die beste Freundin, bei der er sich immer den Kummer von der Seele reden kann und die immer da ist, wenn er ein Problem hat. Das Ganze ist ein äußerst merkwürdiges Verhältnis, das sich zwischen Hass und Liebe zu ihm abwechselt.

Seit dem Ende dieser zweiten Beziehung habe ich überhaupt kein Vertrauen mehr in Männer und glaube nicht mehr, dass sie es je ernst meinen könnten. So kommt es immer wieder, dass ich Typen date, sie sich mehr und mehr auf mich einlassen, hier und da gibt es auch mal Küsse und mit einem habe ich auch geschlafen. Aber immer, wenn es wirklich ernst werden könnte, lasse ich die Männer fallen, damit es gar nicht erst dazu kommen kann, dass sie mich verlassen könnten. Durch dieses Verhalten habe ich schon einigen Männern sehr wehgetan, mir selbst aber auch. Ich hasse mich selbst dafür, aber ich schaffe es einfach nicht mehr, einem Mann zu vertrauen. Es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00034834 vom 11.01.2015 um 17:37:58 Uhr in Lychen (37 Kommentare).

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