Nach der Trennung fängt das Leben an

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Ignoranz Wollust Berlin

Ich (m/Ende zwanzig) habe mich vor einigen Wochen von meiner Freundin getrennt. Das Problem: Ich komme quasi überhaupt nicht über sie hinweg. Die Trennung war allerdings notwendig und unvermeidbar. Ihr geht es besser damit, als mir. Nun zu meiner Sünde: Seit der […]
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Beichthaus.com Beichte #00041382 vom 28.06.2018 um 13:43:46 Uhr in Berlin (6 Kommentare).

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Frühsport auf dem Trimmdichpfad

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Masturbation Peinlichkeit Schwarzwald

Die Aktion die ich beichten möchte ist sicher schon 10 Jahre her. Ich war ungefähr 15 - 16 Jahre alt und lebte mit meinen sehr konservativen Eltern in einem kleinen Dorf im Schwarzwald. Im Nachbarort lebte eine Freundin meiner Mutter mit ihrer echt hübschen Tochter in meinem Alter. Wir gingen regelmäßig zusammen zur Jugendfeuerwehr und so kamen wir uns irgendwann näher. Unsere Eltern sollten davon nichts mitbekommen und so trafen wir uns jeden Sonntag morgens um 7 oder 8 an einem Waldspielplatz in unserer Nähe. Dort gab es ein winziges Holzhäuschen für die Kinder zum spielen in dem wir regelmäßig rum machten, fummelten und später habe ich sie auch immer darin gepoppt. Meinen Eltern habe ich immer erzählt ich gehe zum Frühsport auf den Trimmdichpfad. Im Wald waren zwar oft Jogger, Radfahrer und Leute mit Hunden unterwegs aber darum brauchten wir uns keine Sorgen zu machen da der Spielplatz etwas abgelegen vom Weg war.

Eines Tages war ich allerdings eine halbe Stunde zu früh da und habe gedacht ich könnte mir ja noch ein runter holen, bis sie da ist, damit ich länger Vögeln kann. Als ich schon eine ganze Weile fleißig am masturbieren war hörte ich vor dem Häuschen ein lautes: Da drin sitzt das pädophile Schwein. Ich schaute heraus und sah eine Mutter mit ihren Kindern und der Polizei im Schlepptau. Ich ging also raus stammelte irgend eine Entschuldigung und rannte mit dem Glied aus meiner Hose hängend weg. Die Polizei rannte hinter mir her den Weg hinunter und die Jogger und Radfahrer müssen wohl gedacht haben ich wäre ein Triebtäter und haben mich aufgehalten. Schlussendlich hat die Polizei mich nach Hause gefahren und meinen Eltern erklärt was ich getan habe. Das Geschrei war natürlich riesig und ich durfte Sonntags nicht mehr zum "Frühsport". So zerbrach auch die Beziehung.

Beichthaus.com Beichte #00041366 vom 22.06.2018 um 22:33:17 Uhr in Schwarzwald (10 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Großvaters letzter Wunsch

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Morallosigkeit Waghalsigkeit Familie München

Im April 2014 segnete Opa mit 86 Jahren das Zeitliche, er schlief ohne Krankheit einfach ein. Er konnte auf ein erfülltes Leben mit vielen schönen Stunden zurückblicken. Der liebe Großvater hatte schon immer einen gewissen Sinn für ausgefallene Dinge, Anschauungen und besonderen Humor. So wie es in unserer Familie üblich ist, sind alle nicht ganz normal.Wir lachen gerne und haben immer einen kleinen Streich auf Lager. Langweilig wird es nie, weil jeder immer wieder neue ausgefallene Ideen hat.Das zu erläutern würde jetzt zu weit führen. Opa hat uns einen Umschlag hinterlassen, von dem jeder wusste, dass dieser geöffnet werden soll, wenn es den Opa mal nicht mehr gibt.

Es war kein Testament, es war eher eine Wunschliste. Er hat genau aufgeführt wie seine Beerdigung stattfinden soll und welche Lieder er sich zur Beerdigung wünscht. Es soll auch keiner traurig sein, weil er sein Leben gut erlebt hat. Außerdem weiß er aus Erfahrung, dass es nach einer Beerdigung beim Leichenschmaus sehr lustig werden kann. Wir sollen anständig feiern und ihn nochmal hoch leben lassen. Das haben wir auch getan, es hätte ihm sicher gefallen. Mein Opa wäre nicht mein Opa, wenn er als letzten Wusch nicht noch etwas auf der Pfanne gehabt hätte.

Ein Absatz seiner Zeilen war an mich gerichtet. Originaltext vom Großvater: Mein lieber R. Ich weiß, dass ich mich immer auf Dich verlasen konnte. Wir haben viel zusammen erlebt und viel gelacht. Ich hätte einen letzten Wunsch und wenn ihn wer erfüllen kann, dann bist es Du mein lieber R. Du weißt ja genau wo in München seit über 60 Jahren mein Lieblingsplatz war. Du warst ja selbst oft genug dabei, wenn es mal wieder auf das Oktoberfest ging. Es gibt keinen schöneren Ort, als das Augustiner Zelt. Dort habe ich die Oma kennengelernt, gefeiert und viele schönen Stunden von meinem Leben verbracht. Nach jedem Oktoberfest habe ich mich schon auf das nächste Oktoberfest gefreut und konnte es kaum erwarten. Kannst Du Dich erinnern, als ich Dir öfter mal gesagt habe, hier im Bierzelt möchte ich mal begraben werden? Das ist ja leider nicht möglich, aber auch nicht ganz unmöglich. Wenn alles nach meinen Wünschen gemacht wurde, werde ich in den nächsten Tagen verbrannt und ich mache es mir in einer Urne gemütlich. Jetzt kommt mein letzter größter Wunsch, den ich sehr bitte, auch zu erfüllen, wenn es sich irgendwie machen lässt.

Hole Dir die Urne vom Friedhof, natürlich heimlich und lasse Dich nicht erwischen, das ist nämlich nicht erlaubt. Mach das Ding auf und hole mich raus, viel wird das ja nicht mehr sein. Gehe dann, wenn es dann soweit ist, auf das Oktoberfest und verstreue meine Überreste dort wo es am schönsten ist. Verstreue mich im Augustiner Zelt. Ich bin jetzt schon über den Gedanken daran sehr glücklich und froh. Ich verlasse mich auf Dich und danke Dir schon jetzt. (Originalton Großvater)

So stand ich nun da, mit dem allerletzten Wunsch des Großvaters. Diese Aktion war ja echt der Hammer und auch für mich, der sonst bei jedem Blödsinn dabei ist nicht so einfach. Es war April und kein Oktoberfest in Sicht. Ich glaube diesen letzten Wunsch vom Opa kann man auch nur nachvollziehen, wenn man ein Münchner ist und viele Jahre auf dem Oktoberfest verbracht hat. Natürlich waren wir alle dabei, als die Urne im Familiengrab beigesetzt wurde. Mit einer Grabschaufel wird ein Loch gemacht und die Urne ca. 50cm im Erdreich abgelassen. Gleich vorne rechts neben dem Grabstein.

Nach dem April kam der Sommer und es verging kein Tag an dem ich nicht an Großvaters letzten Wusch gedacht habe. Ich muss dazu sagen, dass auf unserem Friedhof nicht sehr viel los ist und man oft sehr lange alleine ist, bis man wieder auf einen Menschen trifft. Das nächste Oktoberfest rückte immer näher. Ich konnte doch Großvater nicht hängen lassen, der immer sehr viel für mich getan hat und der mich auch aus unmöglichen Lebenslagen wieder befreit hat. Der mich auch mehr oder weniger mit aufgezogen hat und immer ein offenes Ohr für mich gehabt hat. Das war mir Großvater auf alle Fälle wert. Es war ein stürmischer Tag und es sah gleich nach viel Regen aus. Der Himmel war schwarz und es war eine gute Zeit den Großvater aus seinem Erdloch zu befreien.

Es war weit und breit kein Mensch zu sehen. Die Ausgrabungsarbeit hat nicht mal 10 Minuten gedauert und die relativ kleine Urne verschwand gleich in einer mitgebrachten Tasche. Es waren noch 10 Tage bis zum Oktoberfest. Die Urne stand inzwischen im Keller und mir war nicht wohl, wenn ich daran dacht das Ding zu öffnen. Aber Großvater werde ich niemals hängen lassen! Die Urne, die eigentlich eine Dose war ging relativ gut auf, mit einer Eisensäge war der Deckel auch gleich ab. Den Inhalt würde ich auf zwei Handvoll schätzen. Es sah aus wie die Überreste nach einem Grillabend im Gartengrill. Weiße, sandige Asche. Diese Überreste habe ich mehr oder weniger feierlich in eine Plastiktüte umgefüllt.

Jetzt war er da, der große Tag für den Großvater. Ein sehr sonniger Sonntag Vormittag, da ist es bekanntlich noch nicht so voll auf dem Oktoberfest. Den Opa mit dabei ging es Richtung Augustiner Festzelt. Viele Leute behaupten ja, dass es das Beste Zelt auf dem Oktoberfest ist. Ich glaube, da ist auch sicher etwas dran. Ich fand einen schönen Platz mitten im Zelt und nach 2 Stunden und zwei Maß später, war es dann soweit. Es wurde Zeit Großvaters letzten Wusch zu erfüllen. Komischer Zufall, aber die Kapelle hat genau zu diesem Zeitpunkt sein Lieblingslied "Siera madre" gespielt.

Still und heimlich verteilte ich den lieben Großvater auf dem Fussboden vom Augustiner Zelt. Eine habe Maß habe ich seinen Überresten auch noch spendiert und ihn würdig begossen. Sein letzter Wunsch war hiermit erfüllt und irgendwie war ich ein wenig stolz auf mich. Bekanntlich werden alle Festzelte nach dem Oktoberfest abgebaut und wieder eingelagert. Dieses Jahr ist es wieder so weit, die Reste vom Opa sind im Holzfussboden vom Augustinerzelt eingetreten. Die ganze Welt und ich werden ihn wieder besuchen. Und so wie ich den Opa kenne, wird es ihm sicher gefallen, wenn er ab und zu, einer hübschen Frau unter das Dirndl sehen kann. Wenn ihr zufällig in München auf dem Oktoberfest seid, geht ruhig mal in das Augustinerzelt und schüttet einen Schluck Bier auf den Boden, denkt an meinen mein Großvater und spendiert ihm ein Prost, es wird ihn sicher freuen. Prost!

Beichthaus.com Beichte #00041350 vom 18.06.2018 um 17:16:01 Uhr in München (Theresienwiese, Bavariaring) (40 Kommentare).

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Blümchensex á la 1950

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Fremdgehen Kollegen

Ich bin jetzt seit über zwei Jahren glücklich in einer Beziehung. Es gibt nur ein Problem: den Sex. Anfangs war er schön dreckig und intensiv. Doch mittlerweile läuft alles nur noch nach "Schema F". Ich würde gerne häufiger Sex haben und habe ihr das auch mehrmals gesagt. Doch ein Mal im Monat würde ihr reichen, sagt sie. Sie sei so glücklich und bleibt auch dabei. Auch kommt wenig Eigeninitiative von ihrer Seite. Machen wir es kurz: Blümchensex á la 1950.

Ich war mit einem Kumpel in der Stadt feiern und wir trafen drei betrunkene Arbeitskolleginnen von mir. Im Laufe des Abends kam mir eine der Kolleginnen immer näher und da ich mittlerweile auch schon gut einen sitzen hatte, kamen wir schnell zur Sache: ich nahm sie mit nach Hause.
Zu diesem Zeitpunkt war ich total sexuell ausgehungert und besagte Kollegin hatte einfach einen sehr knackigen und schlanken Körper. Wir hatten einen derart dreckigen Sex, wie man ihn sonst nur von Fetischportalen kennt. Ich habe niemals gedacht, dass es Frauen gibt, die solch widerliche Schweinerein tatsächlich geil finden bzw. freiwillig mitmachen. Wir waren wie im Rausch und ich musste das komplette Bett frisch beziehen und stundenlang lüften. Ich habe nun zwei Probleme: wir können uns nicht mehr in die Augen schauen und ich habe meine Freundin betrogen. Ich bin einfach ein riesiger Idiot und schäme mich! Es kommt nie wieder vor!

Beichthaus.com Beichte #00041345 vom 15.06.2018 um 23:42:28 Uhr (22 Kommentare).

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“35.000

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Erde gestohlen

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Diebstahl Habgier Last Night Köln

Iich habe circa 1.000 - 1.500 Liter Erde eines verlassenen Grundstücks entnommen. In meiner Nähe, circa 5 km entfernt, ist so ein verlassenes Grundstück am Waldrand mit guter Erde. Es hat kaum Unkraut, nur sehr hohes Gras.

Vor rund 9 Monaten habe ich in dem Schrebergarten, den ich zusammen mit meinem Kumpel führe, damit angefangen. Besitzer des Gartens war sein Opa. Wir wollten viel Gemüse anpflanzen. Tomaten, Kartoffeln etc. Da die Erde unseres Gartens total mit Unkraut bewuchert ist, haben wir uns dazu entschlossen die Erde eines fremden Grundstücks zu nehmen. Also haben wir losgelegt. In der Nacht sind wir aufgebrochen und haben unseren VW Anhänger dann mit der Erde beladen. Wir mussten mehrmals in der Nacht in unserem Garten abladen. Zum Glück kann man in den Garten einfach reinfahren. Insgesamt haben wir zwei Nächte lang gebraucht, um die gewünschte Menge zu klauen.

Wir haben hinterher gemerkt, dass 1.000 Liter Erde locker gereicht haben und wir haben immernoch Reserve. Das Grundstück scheint stets verlassen zu sein. Mittlerweile traue ich mich aber selber nichtmehr darauf, weil es die reinste Müllhalde ist und für die Teenies zum Feiern genutzt wird. Geld gespart haben wir uns aber trotzdem eine Menge.

Beichthaus.com Beichte #00041337 vom 11.06.2018 um 20:46:42 Uhr in Köln (11 Kommentare).

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