Schimmelbrot

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Lügen Diebstahl Habgier WG Osnabrück

Ich gestehe, dass ich die letzten Scheiben Brot meiner Mitbewohnerin aufgegessen habe, sodass sie am Sonntagabend als sie nach Hause kam nichts zu essen hatte. Ich hab ihr dann gesagt das Brot habe angefangen zu schimmeln und ich hätte es entsorgt.

Beichthaus.com Beichte #00028544 vom 19.01.2011 um 20:28:26 Uhr in Osnabrück (12 Kommentare).

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Verbotene Gedanken

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Wollust Fetisch Verzweiflung Intim Flensburg

Ich (w/34) möchte hier beichten, dass ich meinen Freund beim Sex immer, wirklich immer im Kopf betrüge. Das liegt daran, dass mich nackte Männer einfach nicht genug reizen. Ich muss mir immer nackte Frauen, am Liebsten mit großer Oberweite vorstellen, ansonsten […]
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Beichthaus.com Beichte #00028542 vom 20.01.2011 um 13:20:36 Uhr in 24937 Flensburg (Bismarckstraße) (36 Kommentare).

Gebeichtet von ocksenfrosch
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“35.000

“Folge

Mein lächerliches Gehalt

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Habgier Neid Ignoranz Trägheit Arbeit Dresden

Ich mache eine Ausbildung in einem Telekommunikationsunternehmen. Nun ist mir die Festanstellung angeboten worden - allerdings mit einem völlig lächerlichen Gehalt. Anfangs war ich überglücklich, den Job zu behalten, da ich verdammt gut bin. Ich hätte für die Firma alles getan, war immer bereit, meinen Urlaub abzubrechen, krank zu arbeiten und war 24/7 für meine Kollegen erreichbar, hatte dadurch zwei Burn-outs, war aber trotzdem zufrieden wegen der Verantwortung. Ich möchte beichten, dass ich seit den Vertragsverhandlungen, die sich keinen Zentimeter in meine Richtung bewegt haben, völlig meine Motivation verloren habe. In meinem Kopf ist nur dieses utopisch geringe Gehalt, der Neid auf die anderen Azubis, die alle (wirklich alle!) mit einem weit höheren Gehalt einsteigen. Ich arbeite nun nach vielen vielen Monaten wieder in einem normalen Tempo, anstatt mich zu Tode zu hetzen. Nach exakt acht Stunden gehe ich nach Hause. Das Handy bleibt in meiner Tasche, auf Anrufe und Mails reagiere ich vor und nach meiner Arbeitszeit nicht mehr. Während der Arbeitszeit gehe ich oft auf die Toilette und spiele mit meinem Handy, wenn ich mir wieder wegen irgendwas den Arsch aufreißen musste, um Dinge gerade zu bügeln, die andere vercheckt haben. Wenn es sich die Firma nicht wert ist, mich angemessen zu bezahlen, sehe ich keinen Grund darin, mein Niveau zu halten, da ich weiß, dass sie auf mich angewiesen sind.

Beichthaus.com Beichte #00028541 vom 20.01.2011 um 12:23:53 Uhr in Dresden (28 Kommentare).

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Jeden Dienstag 300 DM

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Diebstahl Neid Habgier Schule Zwickau

Ich (m/25) möchte beichten, dass ich früher über Jahre hinweg in meiner Schule meine Mitschüler beklaut habe. Ich war damals nicht sonderlich beliebt. Ich kam als einziger in der Klasse nicht aus wohlhabendem Hause, während die anderen einen Luxus zur Schau stellten, von dem ich nur träumen konnte - Markenklamotten, immer die neuesten Handys und Accessoires - egal was, es war kaum draußen, einer von denen hatte es. Ich war zwar nicht arm, aber mit diesen arroganten Geldbeuteln auf Beinen konnte ich einfach nicht mithalten. Und nur aufgrund ihrer Kohle hielten diese Idioten sich für was besseres, grenzten mich aus und schikanierten mich an allen Ecken und Enden.<br /> <br /> <br /> Aber nun zur Beichte: Unsere Schule hatte keine eigene Turnhalle und wir mussten immer zur Nachbarschule zum Sport. Ich kam immer früher wieder als die anderen und dann war meistens noch Unterrichtszeit. Da sich die Garderobe unserer Schule im Keller befand und befindet, ging ich dorthin um meine Tasche zu holen. Eines Tages bemerkte ich dabei all die Jacken, die vollkommen ungesichert in der Garderobe hingen (Garderobenschränke kamen erst später). Einige erkannte ich als die Jacken meiner ach so tollen Mitschüler. Da hakte irgendwas bei mir aus. Ehe ich wusste was los war, war ich schon an den Jacken dran und hatte sie systematisch durchforstet. Mir war in dem Moment eigentlich egal, was ich fand, ich wollte nur diese verdammten Schweine, die sich nur wegen ihres Geldes für was besseres hielten, bestrafen. Erst zu Hause habe ich meinen Fund gezählt und kam auf damals so etwa 300 DM - eine hübsche Summe.<br /> Mit der Zeit machte es mir richtig Spaß, meine Mitschüler auszunehmen und zu schröpfen. Einmal die Woche, jeden Dienstag, habe ich, wenn ich vom Sportunterricht wieder kam, die Jacken der gesamten Schule durchforstet und das Bargeld an mich genommen. Ich entwickelte eine richtige Routine und wusste, bei wem was zu holen war und welche Jacke/Tasche ich getrost überspringen konnte. Da der Keller nur sehr schwach beleuchtet und außerdem sehr weitläufig ist, war es mir ein leichtes, mir da unten in der Dunkelheit die Taschen voll zumachen und mich in den Tiefen des Kellers zu verstecken, wenn doch jemand vorzeitig kam.<br /> <br /> <br /> Jeder "Zug" brachte an die 300 DM, manchmal sogar mehr; entweder bemerkten meine Klassenkameraden vor lauter Geldscheißerei den Diebstahl nicht, oder er machte ihnen nichts aus. Jedenfalls waren die Jacken jede Woche voll mit Geld. Niemand hat mich je verdächtigt; wie ich schon sagte, hing da unten die Garderobe der gesamten Schule und dementsprechend häufig wurde der Keller von allen möglichen Leuten betreten. Und die hätten es alle sein können. Außerdem war jedes mal, wenn ich vom Sport wieder kam, noch Unterricht (so 10 - 15 Minuten, mehr als genug Zeit), was die Gefahr, erwischt zu werden, deutlich senkte. Auch konnte sich dadurch niemand auf die Lauer legen. Merkwürdig war nur: ich hatte zu der Zeit weder Geldsorgen noch wollte ich mir unbedingt was kaufen - genau genommen wusste ich mit der Kohle nicht mal richtig was anzufangen, da ich weder sonderlich ausging und auch nicht rauchte oder trank. Wahrscheinlich machte ich es aus Neid und weil ich mich vom Leben mies behandelt fühlte, ich weiß es nicht genau.

Beichthaus.com Beichte #00028540 vom 19.01.2011 um 18:26:34 Uhr in Zwickau (27 Kommentare).

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“Beichte

Im Suff zur Polizeiwache

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Trunksucht Peinlichkeit Ekel Polizei Last Night Bremen

Hiermit möchte ich (m) etwas mir im Nachhinein sehr peinliches beichten und ich wünsche mir, dass ich den beiden folgenden Personen hoffentlich nie wieder begegnen werde. Es tut mir auch Leid.<br /> Zum Abend: Letztes Jahr im Herbst stand der 18. Geburtstag meines besten Freundes an. Wir feierten erst in einem Restaurant, in welchem wir ziemlich gut gegessen und auch Unmengen von Bier verhaftet haben. Alles deutete bis dahin auf einen ziemlich geilen Abend hin. Nach einigen Stunden und als Jeder in unserer Männerrunde mittlerweile gut dabei war, wanderten wir zu unserem Irischen Stammpub um dort in besagten Geburtstag reinzufeiern. Dort angekommen fiel ich nach nicht mal fünf Minuten vom Stuhl. Es wurden erneut einiges an Bier bestellt, zudem noch der Geburtstagsschnaps und noch mehr Kurze. Angeblich war auch ein Livesänger vor Ort, welcher für meinen Freund ein Geburtstagsständchen gesungen hat und soll auch versucht haben mehrere Leute anzuknabbern. Da ich mittlerweile völlig stramm war und mich nicht mehr gegen die Kurzen wehren konnte, der Gruppenzwang war einfach zu stark, wollte ich vor die Tür flüchten um frische Luft zu bekommen und dem Suff zu entkommen. Leider gab mir der plötzliche Luftwechsel den Rest und ich bin in einem Hauseingang eingeschlafen.<br /> <br /> <br /> Die eigentliche Beichte: Gerade als ich aufgewacht bin, hält auf der gegenüberliegenden Straßenseite ein Polizeibus und die zwei Beamten kommen zu mir her. Klassisch, wie es halt sein muss, muss ich mich in dem Moment übergeben.<br /> Die Polizisten nehmen mich mit in den Pub, reden mit der Partygesellschaft und ich werde aus hier nicht genannten Gründen mitgenommen. Als wir dann auf dem Weg zur Polizeiwache waren und wir an einer Ampel standen überkam es mich wieder und die nette Polizistin gab mir noch schnell eine Tüte zum kotzen. Ich kann es zwar nicht direkt beurteilen, aber dann war der Gestank im Wagen wohl so schlimm, dass beide Beamten aus dem Wagen flüchteten und der fahrende Polizist sich sogar in einem Gebüsch übergab. Man bedenke, dass wir an einer roten Ampel standen und hinter uns noch Autos waren. Auf der Wache selbst wurde noch ein wenig über den Kollegen gewitzelt und ich dachte, es würde sich über mich lustig gemacht werden. Eigentlich auch zu Recht und deshalb versuchte ich mich noch im Suff und mit schlecht gelallter Argumentation zu beschweren. Als ich dann endlich gehen durfte und auf dem Heimweg noch einen Döner gegessen habe, habe ich nicht an meinen Personalausweis gedacht. Dieser wurde mir am nächsten Abend von den zwei netten Beamten vorbeigebracht. (Die eine hat mich gehen lassen, der Andere hatte den Ausweis.) Leider war ich in dem Moment zu stolz und noch immer zu verkatert, als dass ich wirklich die entschuldigenden Worte sagen konnte, die ich wollte. Darum entschuldige ich mich hier anonym bei den beiden äußerst netten Polizisten und hoffe doch insgeheim, dass sie diese Beichte nicht lesen.

Beichthaus.com Beichte #00028538 vom 18.01.2011 um 22:42:12 Uhr in 28203 Bremen (Ostertorsteinweg 80) (22 Kommentare).

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“Folge