Die Affären in unserer Stadt

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Fremdgehen Ehebruch Familie Lauf

Mir liegt etwas schwer auf dem Herzen und ich (w/26) weiß nicht, in welche Ecke meines Gehirns ich es stopfen soll. Mir wurde ein Versprechen abgenommen, es auch niemals jemandem zu erzählen. Da ich mir ganz sicher bin, dass keine der beteiligten Personen oder deren Freunde Beichthaus lesen, kann ich unbesorgt alles niederschreiben.

Ich bin seit acht Jahren glücklich verheiratet und habe mit meinem Mann bereits zwei Kinder. Am Anfang unserer Ehe und nach der Geburt des ersten Kindes habe ich mich bisschen in meinem Lebensweg verirrt und bin fremdgegangen. Mein Mann verzieh mir, suchte allerdings Trost bei einer anderen. Natürlich stand unsere Ehe auf der Kippe, dennoch haben wir uns hingesetzt, geredet und arbeiten unermüdlich an unserer Beziehung. Wir lieben uns sehr und haben mittlerweile eine traumhaft schöne Ehe. Dennoch vergisst man diesen Schmerz nie!

Der beste Freund meines Mannes ist seit sieben Jahren verheiratet. Und hat meinem Mann anvertraut, dass er seine Frau seit 5,5 Jahren regelmäßig betrügt, weil seine Frau ihm nicht mehr den Sex gibt, den er braucht. Zuerst war es die Nachbarin, die übrigens nebenbei anschaffen geht. Er hat ihr sogar Geld gegeben, weil er eifersüchtig auf ihre Freier war und nicht zu vergessen, die Frau ist verheiratet. Es gab unzählige Situationen. Er schlich sich nachts raus. Nach der Grillfeier alle beim Rauchen (inkl. seiner Frau und dem Mann der Nutte) hat er einen Blowjob genossen. Er ging früher zur Arbeit oder kam später heim. Die zwei gingen sogar zusammen aus - ins Kino, Schwimmbad usw. Irgendwann kam er nicht mehr mit ihrem Job zurecht und machte Schluss.

In der Zeit bekamen sie noch gewollt ein zweites Kind. Das Erste kam direkt nach der Hochzeit. Die Affäre ging gut vier Jahre. Nach einigen Monaten Abstinenz hat er jetzt nun seit einem Jahr mit seiner Schwägerin regelmäßig Sex. Das ist fast wie eine zweite Beziehung. Das Kind der Schwägerin und sein zweites Kind haben dasselbe Alter und gehen in den gleichen Kindergarten. Sie lassen nichts unversucht, um sich irgendwie zu treffen. Ich würde mir die Finger wundschreiben, um alles zu beschreiben, was die zwei durchziehen.

Nun zu meiner Beichte: Mein Mann und ich sind eine Einheit. Wir erzählen uns alles. So hat er mir trotz des Verbots seines Freundes die Geschichten erzählt. Und das Versprechen abgenommen, niemandem etwas zu erzählen. Allerdings kann ich der betrogenen Frau seitdem nicht mehr in die Augen sehen, geschweige denn mit ihr reden. Wie blind muss man denn sein? Ist mir unbegreiflich. Ich will natürlich keine Ehe zerstören, aber ich finde es weder ihr noch den Kindern gegenüber fair. Ich verzweifle. Ich darf mich nicht einmischen, aber wenn ich mir vorstelle, dass mein Mann so etwas anstellen könnte, dann würde ich das wissen wollen und Maßnahmen ergreifen. Ich weiß nicht, wie ich Erleichterung finden soll und hoffe auf einen Rat. Danke fürs Lesen.

Beichthaus.com Beichte #00039001 vom 01.12.2016 um 01:04:27 Uhr in 91207 Lauf (Schnaittacher Straße) (19 Kommentare).

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Ich bin Vater, denn ich wurde vergewaltigt

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Missbrauch Fremdgehen Feigheit Verzweiflung

Meine (m/21) Geschichte beginnt mit einem kleinen Ausflug, welchen mein bester Freund und seine Freundin zusammen gemacht haben. Den Burschen kenne ich schon mein halbes Leben lang und mit seiner Freundin kam ich auch immer erstaunlich gut zurecht (im Laufe der Erzählung wird auch klar, warum). Ich betone den letzten Teil so deutlich, da ich nicht wirklich ein Weiberheld bin und Frauen im Allgemeinen eher meide. Ich komme mit Männern eben einfach besser zurecht.

Nun zum Ausflug: Wir drei hatten uns für unseren Sommerurlaub überlegt, im Bayrischen Wald zu zelten. Schmucke Idee und es war wirklich eine echt tolle Zeit, doch am letzten Abend vor unserer Heimkehr wurde ich plötzlich mitten in der Nacht (halb-)wach, da sich etwas seltsam anfühlte. Die Freundin meines Kameraden hatte sich scheinbar in mein Zelt geschlichen und war gerade dabei, das Cowgirl auf mir zu üben. Ich war in Trance, und da meine Arme, Beine und mein ganzer Leib sich so schwer, unbeweglich und von meinem Bewusstsein entkoppelt anfühlten, war ich der Auffassung, es handele sich um einen Traum. Meine Augen waren in dem Moment nur sehr leicht geöffnet und sie schien es auch nicht bemerkt zu haben, dass ich "wach" war. Sie trieb mich zum Höhepunkt, ich schlief wieder ein und am nächsten Morgen bestätigte sich meine Theorie mehr oder weniger, dass es sich nur um einen Traum gehandelt haben musste, da meine Shorts wieder an ihrem Ort und mein Zelt geschlossen war. Ein paar Glückstropfen haben meine Unterwäsche zwar etwas durchnässt, aber nach einem feuchten Traum kam mir auch das nicht unnatürlich vor.

Auf der Heimfahrt verhielt sich das Weib dann aber doch etwas eigenartig mir gegenüber, doch verschwendete ich daran keinen Gedanken. Im Nachhinein deuteten die Zeichen doch eher in die entgegengesetzte Richtung meiner ursprünglichen Vermutung zu dieser Zeit, doch war/bin ich scheinbar einfach zu stumpf dafür... Zwei Monate darauf jedoch sollte sich es auch mir offenbaren, denn die Freundin meines Freundes war schwanger geworden! Herzlichen Glückwunsch. Meinem Kumpel, welcher immer aufs Äußerste darauf geachtet hat zu verhüten, kam das wie ein schlechter Witz vor und stellte sie zur Rede. Sie gestand ihm, dass das Kind nicht von ihm sein könnte, gab aber nicht bekannt, wer an seiner statt der Vater hätte sein können. Vom Streit selbst bekam ich nichts mit, erst als mein Freund mich nach der Beendigung seiner Beziehung kontaktierte und mir alles erzählte, traf mich der Schlag. Das Weib hat mich missbraucht! Die Chancen, dass ich der Vater des Kindes bin, stehen ca. bei 80-90 Prozent, denn das Mädel hatte außer ihrem Ex und mir nicht viel Kontakt mit anderen Personen des anderen Geschlechts.

Das Ganze ist jetzt zwei Jahre her und ich habe nie den Mut gehabt, meinem besten Freund die mögliche Wahrheit zu offenbaren. Ich bitte um Vergebung und eventuellen Rat, denn ich habe nicht vor, für das Kind zu sorgen. Aus finanziellen und ethischen Gründen fühle ich mich nämlich weder dazu in der Lage, noch dazu verpflichtet!

Beichthaus.com Beichte #00038998 vom 30.11.2016 um 14:02:32 Uhr (14 Kommentare).

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Sie ist meine Traumfrau - und unerreichbar!

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Begehrlichkeit Verzweiflung Fetisch Familie

Ich (m/20) empfinde meine Cousine als ein optisch perfektes Mädchen. Sie hat wirklich alles, was mir gefällt. Klein, gebräunte Haut, braune Haare, schmale Schultern, dünne Taille und breite Hüften sowie einen prallen Arsch und kleine süße Füße (diesen "Fetisch" habe ich erst kürzlich für mich entdeckt). Allerdings bin ich nicht verliebt, ich will sie nur berühren, ihren nackten Körper von oben bis unten kosten und es macht mich wahnsinnig und unglaublich unzufrieden, dass dies nie passieren wird.

Bisher habe ich noch kein Mädchen gesehen, welches sie optisch ersetzen könnte. Zusätzlich stehe ich auf Jüngere - ältere Frauen bzw. Frauen in meinem Alter sind nicht meins. Sie sind oft zu viel geschminkt, haben keinen "Wow"-Effekt. Mit meiner Freundin bin ich schon länger zusammen, sie ist allerdings das exakte Gegenteil vom oben genannten. Ich habe sie noch nie betrogen, obwohl es schon Gelegenheiten gab, und möchte sie auch nicht deswegen verlassen. Aber ich fühle mich schlecht und ratlos, da meine Cousine all das hat, was ich so sehr begehre.

Beichthaus.com Beichte #00038996 vom 29.11.2016 um 13:24:34 Uhr (16 Kommentare).

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Farbratten sind tolle Liebhaber!

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Maßlosigkeit Vorurteile Tiere

Farbratten sind die perfekten Liebhaber- und Haustiere. Es gibt keinen Tag, an dem ich (m/27) meine Lieblinge nicht beschmuse. Meerschweinchen wollen beispielsweise gar nicht bekuschelt werden, sondern lieber mit vielen Artgenossen spielen. Darum sollte man so etwas auch nicht für Kinder kaufen, oder allgemein Tiere. Farbratten dagegen wollen sogar kuscheln und suchen die Nähe vom Besitzer, sofern sich dieser auch ordentlich darum kümmert. Bei mir sitzen sie, sobald ich daheim bin, im Pullover, auf dem Kopf, der Schulter oder in den Seitentaschen meiner Strickjacke. Ganz oft küsse ich sie auch auf den Körper oder habe ein Stück Leckerli im Mund, damit sie die Leckerlis da rausangeln können.

Ich schäme mich nicht für meine Vorliebe, und wenn ich meine Süßen rumwirbeln sehe, weiß ich, ihnen geht es gut. Und das hat gar nichts mit Zoophilie zu tun. Eher damit, dass man mit den meisten Menschen heutzutage eh nichts mehr anfangen kann - und das meine ich nicht sexuell. Ich kann verstehen, warum manche Leute das Haustier anderen Menschen vorziehen. Was nicht heißen soll, dass man als einsamer Tiermessie enden muss. Von meinen Freunden und Familienmitgliedern kenne ich tatsächlich niemanden, der mir so viel wert ist, dass ich meine kleinen Mitbewohner dafür eintauschen würde. Nennt mich meinetwegen einen Freak, aber ich stehe aus vollstem Herzen dazu.

Beichthaus.com Beichte #00038988 vom 27.11.2016 um 15:41:04 Uhr (9 Kommentare).

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Ich habe meinem Freund auf die Nase geschlagen!

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Gewalt Zorn Partnerschaft

Ich habe meinem Freund die Nase blutig geschlagen. Er findet es immer so lustig, mich zu kitzeln. Ich hasse es aber. Ich lache ja nicht, weil ich es so toll finde, sondern weil es einfach nicht anders geht. Es ist einfach eine Reaktion auf das Kitzeln. Schon seit Jahren (wir sind fast sechs Jahre zusammen) sage ich ihm, dass ich es hasse, gekitzelt zu werden. Aber er findet es so "süß", wenn ich lache. Naja, ich bin dazu übergegangen, so gut es geht, zuzuschlagen oder auch zu treten. Und gestern habe ich eben seine Nase erwischt. Er hat geflucht und ist ins Badezimmer gerannt. Ich habe mich bis jetzt nicht entschuldigt und er ist immer noch sauer. Mir egal. Hoffentlich merkt er es sich jetzt.

Beichthaus.com Beichte #00038987 vom 27.11.2016 um 00:39:33 Uhr (24 Kommentare).

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