Der süße Duft von Damenhöschen

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Masturbation Schamlosigkeit Fetisch

Seit ich (m/23) in die Pubertät gekommen bin, leide ich an einem Fetisch: Ich habe eine Zuneigung zu getragener Damenunterwäsche. Bis zu einem gewissen Grad ist dies bei Männern vermutlich auch normal. Bei mir sind es aber teilweise extreme Züge. Mit 15 Jahren hatte ich meine erste Erfahrung. Wir waren auf einer Klassenfahrt und ich war mit einem Mädchen, für das ich damals Gefühle hatte, alleine im Zimmer. Wir kasperten etwas herum, schließlich wollte sie schnell duschen gehen. Als sie in der Dusche war, schaute ich mich im Zimmer herum und sah aus ihrem Koffer einen String herausblitzen. Ich vergewisserte mich, dass sie noch duschte, und nahm das Höschen aus dem Koffer. Ohne weiteres Nachdenken schnupperte ich an der Stelle, wo der Stoff ihre Muschi berührt hatte. Es roch grandios und ich bekam auf der Stelle einen Harten. Bevor ich weitere Dinge tun konnte, hörte ich, wie die Dusche abgestellt wurde. Ich nahm nochmal einen tiefen Zug und stopfte das Höschen wieder in den Koffer.

Seit diesem Tag bin ich besessen vom weiblichen Duft. Bei jeder Situation durchstöbere ich in den Zimmer und Badezimmern von Freunden und Bekannten die Wäschekörbe nach Höschen mit dem süßlichen Duft. Am Schönsten ist es, wenn etwas Ausfluss in dem Wäschestück eingetrocknet ist, dann lecke ich auch gerne mal daran. Der etwas salzige Geschmack macht mich wahnsinnig! Ab und zu nehme ich auch ein paar besondere Duftstücke mit und lege sie zu Hause sorgsam in Frischhaltebeutel, damit der wertvolle Geruch nicht so schnell verfliegt. So weit, so gut - ich denke, ein paar Männer können die Sache zumindest teilweise verstehen.

Doch jetzt kommt der doch etwas kranke Teil: Ich habe eine Schwester, die 1,5 Jahre jünger ist als ich. Und wenn ich alleine zu Hause bin, durchstöbere ich auch ihren Wäschekorb nach ihrer Unterwäsche und inhaliere ihren Duft, natürlich nicht ohne dabei Hand anzulegen. Ihre Höschen riechen aber auch wirklich gut. Ich weiß nicht, was ich dagegen tun kann, mein Sexleben ist eigentlich sehr befriedigend. Ich lecke auch für mein Leben gerne, vielleicht hat das etwas damit zu tun. Ich erbitte Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00037250 vom 19.12.2015 um 15:19:29 Uhr (21 Kommentare).

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Ein alter, starrender Perversling

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Hass Aggression Peinlichkeit 50+

Mein Vater geht mir mit seinem Verhalten tierisch auf den Sack. Man sagt ja oft, ältere Typen sind notgeile Gaffer - und ich sage mit vollster Überzeugung, dass das stimmt. Ich bin zwar auch männlich und mittlerweile schon 29 Jahre alt, aber trotzdem gehört es sich nicht die ganze Zeit jungen Mädels hinterherzuschauen. Im Sommer habe ich mich auf einen Familienurlaub eingelassen, somit war ich ständig mit seinen Verhaltensmustern konfrontiert. Sein Schädel war ständig aktiv, in alle Himmelsrichtungen begleitend von einem penetranten, gierigen Blick. Wenn man versuchte, ihn darauf anzusprechen, hat er irgendeine blödsinnige Scheiße gestammelt, weil er mit Gaffen beschäftigt war.


Letztens fuhr ich mit ihm im Auto, da hat er eine fette Vollbremse gemacht, um eine schlanke Frau mit Minirock über die Straße zu lassen. Hallo?! Da war kein Zebrastreifen, die hätte ruhig warten können. Im Umkehrschluss ging später ein ziemlich fülliges Mädel über den Zebrastreifen und er fuhr einfach mit überhöhter Geschwindigkeit auf sie zu und hat sie nur um Haaresbreite verfehlt. Ich habe mir die ganze Zeit nur gedacht: "Du mieser menschenverachtender, chauvinistischer Penner!" Ich wundere mich, dass ich ihm aus dem Affekt keine Schelle verpasst habe.


Mir ist noch in Erinnerung geblieben, dass von Weitem eine blonde Anhalterin am Straßenrand stand. Schlank und aus der Distanz offensichtlich attraktiv. Er sagte sofort, dass wir die mitnehmen würden. Ich meinte nur: "Spinnst du?" Er fuhr natürlich stillschweigend an den Rand. Ich kurbelte das Fenster runter und habe aus Höflichkeit gefragt, wohin es gehen soll. Sie war wahrlich keine Schönheit vom Gesicht her, aber who cares? Sie hat maximal einen Satz gesagt, als mein Vater mit voller Pulle wegfuhr. Ich war total aufgewühlt, was sollte die Scheiße?! Er hat natürlich wieder nichts gesagt. Das sind solche Situationen, wo meine Gewaltfantasien ihm gegenüber ein Ausmaß annehmen, gegen das ich mich nicht wehren kann!


Ein Trip durch den Einkaufsmarkt verläuft da ähnlich, da schaut er sogar 16 -Jährige an. Schön und gut, hübsch sind sie. Aber nicht einmal ich gaffe denen hinterher, mit meinen 29 Jahren, da es einfach nicht mein Territorium ist. Diesen Anstand und Stolz hat er einfach nicht. Darüber hinaus sieht das schon echt nach Perversling aus, wenn ein 55-jähriger, grauer, fleischmütziger Gnom einer Frau hinterher starrt. Er war auch ein beschissener Vater, welche Überraschung. Jedenfalls beichte ich meinen Hass ihm gegenüber. Ich habe ihn jedoch nie mit meinen ehrlichen Gedankengängen konfrontiert, da ich ihn damit zerpflücken würde.

Beichthaus.com Beichte #00037246 vom 18.12.2015 um 09:05:25 Uhr (14 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Habe ich Krebs?

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Verzweiflung Verzweiflung Gesundheit

Ich bin seit vier Jahren verheiratet. Man sollte meinen, dass man alle Gedanken, Kummer und Nöte miteinander teilt, aber dem ist nicht so. Ich habe seit etwa vier Wochen diffuse Schmerzen an linkem Arm, Schulter und Brustkorb. Erst ging ich von eingeklemmtem Nerv oder so etwas aus. Ich war im Ärztezentrum, EKG, Lungentest, Bluttest. So weit alles in Ordnung, sagen sie. Was die Ärzte nicht wissen: Bereits seit Jahren habe ich Probleme, ich spüre einen Druck im Bereich des Magens, bis in den Brustkorb reichend. Es tut nicht wirklich weh, es ist nur unangenehm. Jedenfalls, da der Allgemeinarzt nichts finden konnte, gehe ich morgen zum Orthopäden, um zu sehen, ob es muskulär oder nerval verursacht ist. Ich habe aber Angst, dass es Krebs ist. Meine Mutter ist 1995 an Krebs gestorben, man hat den Herd nie gefunden, nur die Metastasen. Der Herd lag aber wohl im Bereich des oberen Brustkorbs.


Ich habe Angst, dass ich Krebs habe. Meine Frau und alle anderen denken, ich hätte Verspannungen, so wie es mir der Arzt bisher versicherte. Aber wenn der Orthopäde morgen nichts findet, gehe ich davon aus, dass meine Angst nicht unbegründet ist. Ich weiß nicht, was ich tun soll. Ich liebe meine Frau, aber ich kann nicht über alles mit Ihr reden. Als ich letzte Woche im MVZ war und das Ergebnis noch ausstand, habe ich abends geheult. Am nächsten Tag, als der Arzt anrief, dass nichts Auffälliges bei den Tests herauskam, war ich erst einmal froh. Wenn der Orthopäde aber nichts findet, spricht es dafür, dass das MVZ nicht alles getestet oder ausgeschlossen hat.


Ich habe Angst. Wir haben noch keine Kinder. Ich will Kinder. Ich will sie aufwachsen sehen, ich will stark und für sie da sein. Ich habe aber Angst, dass mir der Orthopäde morgen sagt, es sei alles in Ordnung. Es müsse irgendwo anders herkommen, als von Muskel, Knochen und Co. Ich weiß nicht, was ich tue, wenn dem so ist.

Beichthaus.com Beichte #00037244 vom 17.12.2015 um 22:57:22 Uhr (19 Kommentare).

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Zum Leben braucht man nicht viel Geld!

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Ungerechtigkeit Vorurteile Verschwendung Geld

Ich beichte, dass ich wenig Verständnis für Hartz-4-Empfänger habe, die sich beklagen, dass das Geld vorne und hinten nicht reicht. Natürlich sehe ich ein, dass die Leistung von Unterkunft, Heizung sowie knapp 400 Euro zum Leben nicht gerade viel ist. Dennoch weiß ich aus eigener Erfahrung, dass man damit sehr wohl über die Runden kommt, sich einigermaßen ausgewogen ernähren kann und auch hin und wieder mal etwas für Freizeitaktivitäten übrig hat. Auch Bekannte von mir, die von der Grundsicherung leben, bestätigen mir diese Aussagen. Wenn ich lese und mitbekomme, dass sich Hartz-4-Empfänger verschulden, weil sie beispielsweise eine neue Waschmaschine brauchen, macht mich das etwas ratlos. Über soziale Netzwerke oder Flohmarktportale gibt es so viele Möglichkeiten, günstig an Haushaltsgeräte und andere Dinge zu kommen. Viele Menschen sind großzügig und hilfsbereit, wenn es darum geht, ärmeren Menschen zu helfen.


Während meines Studiums habe ich zum Teil sogar unterhalb von Hartz-4 gelebt. Als ich umgezogen bin, konnte ich über Internetportale die meisten Möbel günstig erstehen, sogar eine vernünftige Waschmaschine gab es erschwinglich. Es hat sogar jedes Jahr für eine Woche Urlaub gereicht, da ich jeden Cent, den ich anderweitig nicht gebraucht habe, auf ein Urlaubskonto überwiesen habe. Also Leute, mit ein bisschen Rechnerei und Organisation kann man ganz anständig davon leben, kein Grund zu jammern oder neidisch auf Flüchtlinge zu sein, die ja angeblich mehr haben!

Beichthaus.com Beichte #00037237 vom 16.12.2015 um 17:42:27 Uhr (33 Kommentare).

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“Beichte

Ich verschwinde einfach

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Selbstsucht Schamlosigkeit Feigheit Ex Partnerschaft

Ich habe soeben die zweite etwas längere Beziehung in meinem Leben gecancelt. Dabei bin ich (m) erst 28. Während des Studiums hatte ich mir mit meiner, sagen wir mal Freundin, das Zimmer geteilt. Dabei habe ich für das Mädchen nie etwas empfunden. Mir hat es gereicht, dass ich mit ihr das Bett teilen durfte, die Miete und auch die sonstigen Kosten. Sie hat mir immer vorgeschwärmt, wie es nach dem Studium sei, was wir uns alles Tolles aufbauen könnten. Dabei habe ich ihr eigentlich nie zugehört, nicht ein einziges Mal. Ich kann das sehr gut, nach außen hin Aufmerksamkeit ausstrahlen, aber nach innen ganz anderen Dingen nachgehen. Von Liebe oder auch nur Zuneigung keine Spur, denn diese Sachen kann ich nicht fühlen. Natürlich habe ich ihr gesagt, wie toll sie ist und wie schön ein weiteres Leben mit ihr wäre. Das alles aber vollkommen ohne ernsten Hintergrund, ich habe wirklich alles ziemlich pragmatisch gesehen.


Nach dem Studium habe ich sie praktisch kommentarlos von einem Tag auf den anderen in einer halb ausgeräumten Wohnung sitzen lassen. Innerhalb von zwei Stunden war ich mit all meinem Hab und Gut verschwunden, sie saß da noch in einer Vorlesung. Ich habe meinen Eltern gesagt, dass sie nichts sagen dürfen, sonst hätten sie mich zum letzten Mal gesehen. Währenddessen habe ich meine neue Wohnung in einem anderen Bundesland eingerichtet und meinen neuen, sehr guten und anspruchsvollen Job angenommen. Alle alten Kontakte sind nach der Änderung der Handynummer für mich erledigt gewesen, ich sehe keine Veranlassung, jemandem hinterher zu trauern. Trauern ist eh nicht mein Fall.


Es ist an meinem neuen Wohnort überhaupt kein Problem gewesen, eine Frau zu finden, ob für ein Wochenende oder für länger. Ich habe sie immer dann rausgeschmissen, wenn sie mich belabert haben und private Dinge von mir wissen wollten. Nach dem Konkurs meines Arbeitgebers habe ich sofort einen neuen Job gefunden, der allerdings erst in sechs Monaten startete. Ich habe ja weiterhin gutes Geld mittels einer Auffanggesellschaft erhalten. Aber tagsüber war es mir schnell zu langweilig. Das war sozusagen der richtige Zeitpunkt für eine neue Beziehung. Gesagt, getan, in meinem Fitnessclub bin ich schnell fündig geworden. Ein Mädchen mit starker Sehschwäche hatte wohl Probleme Männer kennenzulernen, ich habe es ihr leicht gemacht. An zwei Wochenenden bin ich mit ihr Essen gegangen, ein paar Mal zu einem Konzert und ins Theater - dann noch etwas mehr Vertrauen vorgeheuchelt und schnell bin ich ihre große Liebe geworden.


Sie zog auch tatsächlich nach zwei Monaten von ihren Eltern zu mir, was mir egal war. Auch sie ist so eine Gefühlstante und mit 23 Jahren so etwas von romantisch, da wird mir fast schlecht. Selbst die Vorstellung bei ihren Eltern und Geschwistern habe ich lächelnd über mich ergehen lassen. Gestern stand wieder der Möbelwagen vor dem Haus. Den Mietvertrag hatte ich auf Ende des Monats gekündigt. Ich muss mir rechtzeitig vor Weihnachten ja schließlich noch mein neues Domizil einrichten, wieder etwas weiter von hier weg. Ich habe ihr immerhin noch einen Zettel hinterlassen, dass sie bis Ende des Monats in der Wohnung bleiben kann, es ist schließlich bis dorthin bezahlt. Selbstverständlich habe ich auch, wie beim letzten Mal, die Handynummer entsorgt, das hat dort schon vorzüglich geklappt.


Ich denke, es verstehen mich viele, dass ich kein Freund von Emotionen, geschweige denn von Tränen und Abschiedsworten bin. Ich kann das einfach nicht und werde das nie können. Wenn jemand glücklich und zufrieden mit vorgetäuschten Gefühlen ist, dann habe ich doch nichts Schlechtes getan, oder? Ich habe mich sogar mit meinem Vermieter geeinigt, dass keine Renovierungsarbeiten durchgeführt werden müssen, damit habe ich dem Mädchen ja noch einen großen Gefallen getan. Meine Eltern meinen, auch wenn ich damit Probleme habe, sollte ich mit dem Mädchen sprechen. Ich schaffe das aber nicht, deshalb die Beichte.

Beichthaus.com Beichte #00037233 vom 16.12.2015 um 09:22:42 Uhr (33 Kommentare).

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