Ein vernünftiger Arbeitsplatz

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Engherzigkeit Selbstsucht Arbeit

Meine Kollegin musste Ende Mai unseren Betrieb verlassen, weil ihr Vertrag nicht verlängert wurde. Ich (w/19) finde es doof, dass sie gehen musste. Sie ist einer der liebsten Menschen in unserem Betrieb. Leider gibt es an der Sache etwas Positives: Ich bekam ihren Arbeitsplatz. Ich saß vorher an so einem kleinen Tisch, auf dem ich gerade mal Platz für Tastatur und Monitor hatte - kein Büromaterial und keinen Platz für die Akten. Dieser Platz ist einfach nur da, um eine Arbeitskraft mehr in ein viel zu kleines Büro zu stecken. Ich freue mich, dass ich nun endlich ordentlich arbeiten kann und meine Kollegen nicht mehr fragen muss, ob ich mir so banale Dinge wie ein Stempelkissen ausborgen kann, weil ich aus Platzmangel keines hatte. Aber die Tatsache, dass meine äußerst liebenswerte Kollegin gehen musste, hinterlässt einen verdammt bitteren Nachgeschmack. Trotzdem, und das ist meine Beichte, habe ich mich darauf gefreut, dass sie geht - wegen des Platzes. Zu meiner Verteidigung: Sie wusste, dass ich ihren Platz bekommen würde, und gönnte ihn mir nur zu gerne, und mit Ende September werde ich wahrscheinlich auch gehen müssen. Mögen wir beide einen Arbeitsplatz finden, an dem wir glücklich werden.

Beichthaus.com Beichte #00033393 vom 03.06.2014 um 22:43:59 Uhr (6 Kommentare).

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Die unglaubliche Frau meines Chefs

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Ehebruch Morallosigkeit Begehrlichkeit Arbeit Berlin

Ich (m/25) bin der Geliebte der Frau meines Chefs. Sie ist unglaublich und nur knappe 12 Jahre älter als ich. Sie benutzt mich nur für ihre Lust und empfindet nichts für mich, das macht mich total an. Seit drei Wochen macht sie mir auch noch kleine Geldgeschenke und will mich der Ehefrau eines anderen Kollegen aus der Geschäftsführung vorstellen. Ich habe fast ein schlechtes Gewissen und muss schon ziemlich schmunzeln, wenn mein Chef den coolen Typen raushängen lässt, obwohl ich zwei Stunden vorher seiner Alten die Seele aus dem Leib gevögelt habe. Ich bin echt ein Schwein.

Beichthaus.com Beichte #00033390 vom 03.06.2014 um 15:14:11 Uhr in 10317 Berlin (Marktstraße) (15 Kommentare).

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“Beichte

Heißer Flirt mit dem Koch

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Begehrlichkeit Morallosigkeit Selbstsucht Verzweiflung Arbeit Straubing

Ich (w/24) arbeite in einem Altenpflegeheim. Das Heim ist recht klein und es geht sehr familiär bei uns zu. Man versteht sich mit den Kollegen aus den anderen Stockwerken super, unsere Reinigungskräfte gehören selbstverständlich zum Team und auch mit dem Personal der Küche versteht sich jeder gut. Besonders ich. Seit Jahr und Tag herrscht zwischen dem Koch und mir ein besonderes Verhältnis. Wir sind etwa gleich alt, haben denselben Humor, und wenn wir zusammensitzen, ist es die hellste Freude. Unser Gesprächston war immer schon etwas flapsiger und leicht derb, aber mittlerweile kann man nicht mehr leugnen, dass sich ein flirtender Unterton eingeschlichen hat. Was heißt Unterton?! Wir flirten, was das Zeug hält! Die Möglichkeit einer Affäre am Arbeitsplatz ist schon zur Genüge "besprochen" und es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis das Ganze "eskaliert" - schön und gut, mag man sagen. Nur ist er verheiratet und Vater eines süßen, kleinen Sohnes. Tja. Was tut die vernünftige Frau in solch einer Situation? Man beendet das Ganze. Flirten ja, alles andere macht man am besten zu Hause. Das Dumme ist nur: Für mich ist es nicht nur ein kleiner Flirt mit Ausbaupotenzial. Ich bin wahnsinnig verschossen in ihn. Seit dem ersten Augenkontakt. Ich kann und mag mir meinen Tag ohne ihn nicht mehr vorstellen. Er ist der Einzige, der mich so zum Lachen bringen kann, dass ich keine Luft mehr bekomme. Er überrascht mich und ist für mich da. Er sorgt sich um mich, fährt mich im Regen nach Hause und ist der Typ Mann, der dir im Winter seine Jacke gibt und im Shirt weiterläuft. Und mit einem Blick macht er mich völlig schwach. Er wäre "der Eine" - wäre da nicht die Familie im Hintergrund. Ich weiß, dass er mit seiner Frau nicht mehr wirklich glücklich ist, die Ehe mehr einer Wohngemeinschaft gleicht und dass das Kind ein süßer, aber nicht gewollter Unfall war - trotzdem: Eine Ehe ist eine Ehe! Ich überlege schon, den Arbeitsplatz zu wechseln, um diesem Konflikt zu entgehen, denn ich weiß genau: Sollte er den ersten Schritt machen, ist sämtliche Moral passé. Ich bin ihm absolut verfallen.

Beichthaus.com Beichte #00033378 vom 01.06.2014 um 20:06:39 Uhr in 94315 Straubing (14 Kommentare).

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Heimliche Peepshow

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Morallosigkeit Prostitution Falschheit Arbeit

Ich bin "Sicherheitsfutzi" in einem angemeldeten Bordell. Ich passe auf die Damen im Hintergrund auf und bete ungebetene Gäste und renitente Freier raus. Manchmal grob, manchmal sehr zivilisiert. Je nachdem, wie die Gäste sich uns gegenüber verhalten. Die Beichte […]
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Beichthaus.com Beichte #00033341 vom 26.05.2014 um 13:28:31 Uhr (6 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Spezielles Gas für die Burger

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Ekel Boshaftigkeit Unreinlichkeit Arbeit Ernährung

Ich beichte, dass ich, als ich bei einer bekannten Burger-Kette gearbeitet habe, mit Absicht gegen sämtliche Hygienevorschriften verstoßen habe. Ich habe mir nie die Hände gewaschen und habe mir sie oft auch an gewisse Körperregionen gehalten. Beim Burger belegen musste ich immer grinsen und hatte so viel Spaß bei der Arbeit. Manchmal hatte ich Anfälle von Mitleid mit dem Kunden, damit war es aber auch schnell wieder vorbei, wenn ich mal drei Stunden an der Kasse gearbeitet habe und mich mit den meist sehr unhöflichen und unfreundlichen Kunden rumschlagen musste. Ich habe circa 11 Monate dort gearbeitet und ungefähr 80 bis 90 Mal habe ich mir auch eine besondere Spezialität erlaubt. Wer schon mal bei so einem Laden gearbeitet hat, weiß, dass die Brötchen zum belegen in einer Art Stapelbehälter angeliefert werden. Da ich und der Schichtleiter immer als Erstes vor Schichtbeginn da waren und somit ohne Videoüberwachung alleine und unbeobachtet waren, konnten wir unseren Allerwertesten in den Brotkorb drücken und ein spezielles Gasgemisch absondern. Die Idee dazu kam uns beiden bei der Serie "South Park". Es tut mir leid, was ich damals getan habe, wenn die Bezahlung besser wäre und die Kunden normale Umgangsformen hätten, hätte ich das nicht gemacht. Die Hygiene war aber so oder so nie besonders, von daher ist es wohl nicht so schlimm gewesen - hoffe ich zumindest. Ich selbst würde niemals Fast Food essen.

Beichthaus.com Beichte #00033305 vom 21.05.2014 um 09:48:50 Uhr (22 Kommentare).

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