Als die Chat-Bekanntschaft plötzlich vor der Tür stand

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Wollust Morallosigkeit Fremdgehen Mainz

Als ich (m) als 23-Jähriger über ICQ-Chaträumen ein damals 15-jähriges Mädchen kennenlernte, habe die Kleine in stundenlangen Telefonaten aufgebaut. Sie wohnte etwa 400 km entfernt. Sie war mit 14 vergewaltigt worden, hatte es aber niemandem außer mir erzählt. Ohne dass ich es wusste, hatte sie sich in meine Wortgewandtheit, meinen Humor und meine Intelligenz verliebt. Ich führte mit einem anderen Mädchen eine Fernbeziehung, meine Freundin wusste sogar von meiner Telefonbekanntschaft und das ich dem Mädchen half. Sie fand nichts Schlimmes daran.

Nach etwa einem Jahr stand meine Telefonbekanntschaft ohne Vorankündigung vor meiner WG. Mein Mitbewohner war nicht da und meine Freundin lebte selbst an einem anderen Ort. Meine Telefonbekanntschaft war damals 16 und sagte, dass sie mich unbedingt ein erstes Mal treffen wollte. Ich ließ sie rein. Wir haben ca. 36 Stunden lang nur Sex gehabt. Ich habe jede erdenkliche Schweinerei mit ihr angestellt. Sie war seit der Vergewaltigung, bei der sie entjungfert wurde, enthaltsam geblieben. Sie hat alles mitgemacht und ich dachte ihre Kooperation käme aus natürlicher Geilheit und nicht aus der tatsächlichen Verliebtheit. Wir haben meinen ganzen Kondomvorrat weggevögelt und irgendwann rutschte mir der Gummi von der verschwitzten Haut und ich merkte es nicht. Ich kam. Dann kam die Panik und ich fuhr sie noch zum Krankenhaus in die Frauenheilkunde, damit sie die Pille danach bekam. Als wir die Pille hatten nahm sie diese und ich fuhr sie zum Bahnhof und setzte Sie in einen Zug zu sich nach Hause. Heute bereue ich die gnadenlose Ausnutzung des Mädchens nur für einen Sex-Marathon. Sie spricht nicht mehr mit mir, dabei würde ich mich gern entschuldigen.

Beichthaus.com Beichte #00041825 vom 28.04.2019 um 15:29:39 Uhr in Mainz (16 Kommentare).

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Bettnässer auf der Klassenfahrt

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Peinlichkeit Rache Schule Hamburg

Ich habe mir als Kind im Grundschulalter häufiger in die Hose gemacht. Meistens in der Schule, aber auch beim Sport oder nachmittags beim Spielen. Meistens, weil ich mich einfach nicht getraut habe zu fragen, ob ich auf die Toilette gehen darf. Meine Klasse war aber echt okay und so bin ich nie gehänselt oder ausgelacht worden. Es war halt so; 2-3 mal im Jahr ging es in die Hose. Dann kam in der 4. Klasse eine neue Mitschülerin in meine Klasse und die hat anders als die anderen mich nach meinen Unfällen immer aufgezogen. Auf einer Klassenfahrt war ich dann mit ihr in einem Zimmer und es passierte mir natürlich, dass ich ins Bett machte (was mir sonst nie passierte). Sie lachte mich aus, erzählte es allen anderen und hänselte mich extrem. Das machte mich so wütend, dass ich in der letzten Nacht in einen Becher gepinkelt habe und ihr diesen dann ins Bett gekippt habe. Sie ist nicht aufgewacht davon und dachte am nächsten Morgen natürlich, dass sie auch ins Bett gepinkelt hätte. Ich schwieg.

Letztens hatten wir ein Klassentreffen nach über 20 Jahren und wir trafen aufeinander. Irgendwann erzählte sie dann, dass diese Erlebnis sie immer noch beschäftigt, sie häufig daran denken muss und immer wenn sie auswärts schläft, Angst hat, dass ihr sowas nochmal passieren könnte. Sie nannte es ein traumatisches Erlebnis. Wenn ich damals gewusst hätte, dass mein Handeln ein so langes Leid auslöst, hätte ich es nicht getan. Ich wollte nur die kurzfristige Rache. Entschuldigung.

Beichthaus.com Beichte #00041822 vom 26.04.2019 um 14:59:06 Uhr in Hamburg (11 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Warum meine Schwester Prügel verdient hat

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Feigheit Verzweiflung Familie Rheinbach

Meine Geschichte liegt 30 Jahre zurück. Ich (w) bin in einer ziemlich kaputten Familie aufgewachsen, zusammen mit meiner Schwester und vier Katzen. Eine davon war Mutters Liebling, chronisch krank und auch nicht besonders intelligent. Meine Schwester und ich hatten durch Gewalt und Vernachlässigung auch so unsere Macken, aber wie groß die Macke meiner Schwester war, erfuhr ich, als ich 13 und sie 15 war. Dazu muss ich sagen, als ich 4 war, holte sich meine Schwester beim Toben eine blutige Nase, gab mir die Schuld, und ich wurde, Naja, grausam bestraft. Was dazu führte, dass ich mich lebenslang gegenüber meiner gewalttätigen Schwester nie richtig gewehrt habe aus Angst, sie verletzt sich.

Meine Eltern arbeiteten also damals beide, und es galt das ungeschriebene Gesetz, dass erst der Haushalt dran war, dann die Schulaufgaben und zuletzt die Freizeit. Wir taten gut daran, dies zu befolgen, denn manchmal kam unser Vater unvermittelt kurz nach Hause, und wenn dann nichts gemacht war, war der Teufel los. Meine Schwester fing also irgendwann an, oben genannte Katze zu quälen. Sie hielt ihr Leckerli hin und nahm sie wieder weg. Und wenn sie Staub saugen musste, nahm sie danach das Kabel des Saugers, schwang es durch die Luft und haute den Stecker der Mieze auf den Kopf, wobei sie mich frech angrinste. Die Katze, ich weiß es heute noch, blieb einfach sitzen, schrie bei jedem Hieb erbärmlich und hatte die Augen voll Tränen. Nie werde ich ihre Schreie vergessen. Mir war klar, dass meine Schwester das tat, um mich zu quälen, und dass sie sofort aufgehört hätte, wäre ich weggegangen. Dafür war ich aber zu feige, denn wenn Vater zwischendurch heimgekommen wäre und es wäre nicht alles fertig gewesen, hätte es Geschrei gegeben und vielleicht auch Schläge. Irgendwann verriet ich das ganze meiner Mutter, die auch angemessen schockiert war, die Sache aber nach dem nächsten Schnaps wieder vergaß und nichts unternahm. Einem Vater sagte ich nichts, denn sie hätte wie immer alles abgestritten und da wäre auch nichts passiert. Meine Schwester verlor irgendwann die Lust und hörte von selbst auf. Ich beichte, dass ich zu feige war um einfach zu gehen oder meine Schwester ordentlich zu verprügeln, einfach, weil ich so große Angst vor meinem Vater hatte. Es tut mir leid, Mieze!

Beichthaus.com Beichte #00041808 vom 09.04.2019 um 17:50:52 Uhr in Rheinbach (7 Kommentare).

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Mobbing: Startschuss in ein erfolgreiches Leben

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Stolz Ungerechtigkeit Schule Altötting

Ich habe jetzt einige Beichten gelesen, in denen es um Mobbing ging und um das weitere Leben der Mobber und der Mobbingopfer. Es war in allen Beichten so, dass Mobber nach der Schule, in der sie die Coolen waren, ein mieses Leben führten und die Mobbingopfer Karriere machten. Ich las auch jedes Mal die Kommentare unter den Beichten, in denen dann ständig von Karma geschrieben wurde. Nun will ich hier auch mal beichten. Meine Beichte ist, dass ich auch ein ehemaliger Mobber bin und außerdem der beste Beweis dafür, dass es kein Karma gibt.

Ich war einer von den Coolen. Ich habe geraucht und die Mitschüler, die nicht geraucht haben als Weicheier bezeichnet. Ich habe nur soviel gelernt, dass ich einen Notendurchschnitt von circa 3,0 hatte und die, die mehr gelernt haben als Streber bezeichnet. Ich gehörte zu einer elitären Clique in meiner Jahrgangsstufe, in die nur lässige Leute reinkamen, die so waren, wie die coolen Kids halt sind. Also, wie gesagt, wir rauchten, das ein oder andere Bier, ab und zu gekifft und bestenfalls mittelmäßige Noten. Fast jeder, der nicht in dieser Clique war, wurde mal blöd angeredet aber richtig gemobbt wurden nur die Sozialversager, die auch optisch etwas seltsam waren. Um genau zu sein, haben wir nur drei Mitschüler zu unseren Opfern erklärt. Alle drei hatten die Gemeinsamkeiten, dass sie zwar gute Noten hatten, aber zwischenmenschlich einfach minderbemittelt waren. Verstanden Witze nicht, kapierten oftmals Sarkasmus nicht, Zwei haben zwar nie gestunken aber hatten oft Frisuren. Wenn man das, was die auf dem Kopf hatten, Frisuren nennen kann, an denen man sah, dass sie sich nicht mal die Haare gekämmt hatten bevor sie in die Schule gingen. Einer hatte immer wieder Hochwasserhosen an und immer wieder versehentlich sein T-Shirt in seine Unterhose gesteckt. Also alles mögliche, was einfach nur lächerlich und schlampig wirkte. Einer wirkte eigentlich ganz ordentlich aber war halt einfach fett. Es war auch noch mehr, aber ist jetzt auch egal. Auf jejeden Fallhaben wir sie verarscht, geschubst, bespuckt und ein wenig verprügelt, Stifte kaputt gemacht etc..

Nachdem ich meinen Hauptschulabschluss geschafft habe, habe ich eine Ausbildung zum Elektriker gemacht. Danach ein paar Jahre gearbeitet, dann eine Weiterbildung zum Elektriker-Meister gemacht, noch ein paar Jahre Berufserfahrung gesammelt und mich dann selbstständig gemacht. Meine Firma läuft gut, ich habe genügend Elektriker eingestellt, sodass ich selbst kaum noch handwerklich arbeiten muss. Hauptsächlich sitze ich im Büro, wo mich eine Bürokauffrau unterstützt. Meine Arbeit besteht nun hauptsächlich aus Telefonaten und Treffen mit Kunden, erstellen von Kostenvoranschlägen, ein bisschen Buchführung, Bestellungen usw. Da ich in einer reichen Region Deutschlands lebe, in der es viele Arbeitsplätze in Industrie, Handwerk, Einzelhandel Gastronomie usw. gibt, gibt es auch viele Menschen die hier leben und arbeiten. Immer mehr Leute kommen, um hier zu leben und zu arbeiten, deshalb wird ständig gebaut und wir haben immer Baustellen. Teilweise haben wir so viele Aufträge, dass Kunden Monate warten müssen, bis wir in ihren Häusern die Elektrik machen können. Ein Hoch auf den Handwerkermangel in Deutschland. Der ist der Grund dafür, dass ich wenig Konkurrenz habe. Nach Abzug aller Kosten bleiben mir circa 60.000 Euro im Jahr. Ich verdiene also mehr als so mancher Akademiker. Das sollte so manchem Studenten, der über Leute mit Hauptschulabschluss die Nase rümpft, mal zu denken geben. Ich habe eine hübsche Freundin, mit der ich schon zusammen war, seit ich noch in der Ausbildung zum Elektriker war. Also nein, sie ist nicht wegen meinem Geld mit mir zusammen und wir haben eine Tochter. Das Rauchen habe ich aufgehört, weil man ja doch mal vernünftig werden muss.

Und was ist aus den Mobbingopfern geworden? Einer hat einen Bachelor in BWL und damit verdient er wahrscheinlich weniger als ich und bei seiner unbeholfenen Art, die er, soweit ich weiß, immer noch hat, ist er wahrscheinlich immer noch Single. Einer hat Germanistik studiert. Bringt das wirklich Geld? Und der Dritte ist immer noch fett und sitzt bei Edeka an der Kasse. Also meine lieben ehemaligen Mobbingopfer, die sich hier im Beichthaus immer an dem Leid ehemaliger Mobber aufgeilen und ständig von Karma schreiben - ich bin jetzt 38 Jahre alt. Wo bleibt mein Karma? Ich finde euch so lächerlich. In der Schule wurdet ihr schikaniert, das habt ihr nie verarbeitet und jetzt? Jetzt hofft ihr, dass das Karma sich für euch an euren Mobbern rächt, nur weil ihr immer zu feige gewesen seid um euch zu wehren. Achja und schreibt ruhig abfällige Kommentare, in denen ihr mich als Proleten bezeichnet, weil ich auf der Hauptschule war. Ich bin mein eigener Chef und mache gutes Geld. Mehr als die ehemaligen Streber meiner Klasse, obwohl die ja jetzt zum elitären Kreis der Akademiker gehören. Also mir egal, viel Spaß noch weiterhin dabei, wenn ihr hofft, dass eure Mobber auf der Schnauze landen.

Beichthaus.com Beichte #00041804 vom 07.04.2019 um 21:37:24 Uhr in Altötting (84 Kommentare).

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Bett aufbauen: Eine Anleitung

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Ehebruch Fremdgehen München

Ich wohne mit meinem Mann alleine, weil mein Sohn auf die Universität in Österreich ist. Mein Mann ist jedoch für längere Zeit auf Geschäftsreise. Vor ungefähr 2 Wochen hatte ich mir ein neues Bett aus dem Internet bestellt, als es ankam, war es in Stücke und ich konnte es nicht zusammenbauen, weil es für mich zu kompliziert war. Als ich mit meinem Sohn telefoniert hatte, sagte ich ihm, dass er mir irgendwann das Bett aufbauen sollte, weil ich es alleine nicht schaffe. Er sagte mir, dass er einen guten Freund vorbeischicken würde. Am nächsten Tag kam auch ein Kumpel vorbei, den ich sehr gut kenne, weil sie seit der zweiten Klasse gut miteinander sind. Als wir das Bett aufbauten, merkte ich, dass er mir öfters auf den Hintern schaute, doch ich sagte nichts. Als wir fertig waren, brachte ich ihm ein Bier und wir redeten über viele Dinge. Auf einmal kam er mir näher und fing an mich auf den Mund zu küssen und ich machte es mit, danach landeten wir ins Bett und hatten Geschlechtsverkehr.

Der Sex war sehr gut, den der Junge war richtig in Form, ich weiß nicht was mit mir war, aber ich hatte es nötig, denn ich hatte seit über 2 Wochen kein Sex. Mit dem Freund meines Sohnes sehe ich mich jeden zweiten Tag, er übernachtet auch oft bei mir und wir haben guten Sex. Ich habe aber Angst vor dem Tag, an dem mein Mann wiederkommt und wir uns nicht mehr so oft treffen können. Ich habe schon oft versucht Schluss-zumachen, aber irgendwie schaffe ich es einfach nicht. Ich bitte um Absolution, und hoffe, dass ich schon bald die Kraft finde nein zu sagen.

Beichthaus.com Beichte #00041796 vom 25.03.2019 um 22:05:19 Uhr in München (26 Kommentare).

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