Deep Throat

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Fetisch Sex Heilbronn

Ich beichte hiermit, dass ich extrem auf Deep Throat stehe. Ich liebe es einen Mann unterwürfig oral zu verwöhnen. Am liebsten mit viel Spucke dabei. Ich mag es wenn mir die Spucke und sein Sperma vom Kinn läuft, ich danach alles auflecke, um ihm zu zeigen wie gut […]
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Beichthaus.com Beichte #00041338 vom 11.06.2018 um 20:53:24 Uhr in Heilbronn (25 Kommentare).

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Andere Frauen ziehen mich an

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Fremdgehen Ehebruch Heilbronn

Ich (m/45) bin seit über 20 Jahren verheiratet und habe Kinder. Führe ein normales Leben mit gutem Beruf, vielen Freunden und kirchlichem Engagement. Seit einigen Jahren ziehen mich andere Frauen unglaublich an, sowohl aus dem Bekanntenkreis als auch aus Online-Foren. So habe ich mit vielen Frauen gechattet, geflirtet, Dates gehabt und auch mit einigen geschlafen. Ich weiß, dass das falsch ist und ich liebe meine Frau. Wir verstehen uns gut, haben auch weiterhin Sex miteinander. Trotzdem komme ich nicht von den anderen Frauen los, ich steigere mich immer wieder hinein. So ist es heute mit einer alten Bekannten wieder passiert. Ich will aufhören und fühle mich schuldig meiner Frau gegenüber.

Beichthaus.com Beichte #00041322 vom 05.06.2018 um 16:54:16 Uhr in Heilbronn (21 Kommentare).

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Das letzte Date meines Lebens!

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Hass Rache Ungerechtigkeit Verschwendung Dating Heilbronn

Ich (m/32) will nie mehr in meinem Leben ein Date haben. Letzte Woche Freitag traf ich mich mit einer eigentlich sehr netten Dame, die ich im Supermarkt kennengelernt habe. Ich war pünktlich um 20 Uhr bei ihr, um sie für das Kino abzuholen. Madame kam erstmal 10 Minuten zu spät. Im Kino dann sagte ich, sie solle sich einen Film aussuchen. Das hat erstmal gut eine halbe Stunde gedauert. Schlussendlich musste ich mir dann einen Film mit Till Schweiger antun. Nach dem Kino sind wir Essen gegangen. Die Dame hat sich natürlich ein teures Restaurant ausgesucht. Während dem Essen hat sie die ganze Zeit über irgendwelchen Blödsinn mit Schminke und Schuhen geredet und ich habe schon gar nicht mehr zugehört. Danach ging es in die Bars, Cocktails trinken. Natürlich saumäßig teuer.

An einer Beziehung mit ihr hatte ich schon gar kein Interesse mehr und habe mich wenigstens auf den Sex gefreut. Bei ihr zu Hause präsentierte sie mir dann stolz ihre Blumen im Topf. Dann haben wir uns Till-Schweiger-Filme auf DVD angesehen und die hat mir die ganze Zeit erzählt, wie toll sie den doch findet. Dann ist sie eingeschlafen. Ich wollte allerdings nicht nach Hause, ohne mich für die verschwendete Zeit und die 150 Euro, die der ganze Abend mindestens gekostet hat, zu rächen. Also habe ich eine Schere gesucht und bei allen ihren Elektrogeräten die Kabel durchgeschnitten. Dabei kam mir die Idee, in den Wasserkocher zu pinkeln und ihn anzuschalten. Zum Schluss habe ich noch alle Karten, den Ausweis, Führerschein und die Autoschlüssel mitgenommen und auf dem Heimweg alles in Gullis entsorgt. In Zukunft gehe ich lieber wieder in den Puff, das ist billiger und schöner.

Beichthaus.com Beichte #00040986 vom 13.02.2018 um 21:59:28 Uhr in Heilbronn (52 Kommentare).

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Heilbronn - Eine Liebeserklärung

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Zorn Hass Gesellschaft Heilbronn

Ich glaube, man kann sich hier mal was von der Seele reden. Ich bin ein Mensch mit vielen Schwächen. Ich beurteile alles. Manchmal so, dass ich ein schlechtes Gewissen bekomme und ich es nicht mehr möchte. Ein Kampf mit sich selbst. Beim Autofahren, da beleidige ich die Leute vor mir, welche mir im Weg sind. Das ist eigentlich krank, als ob mir die Straße gehören würde. Wenn es besser läuft, hasse ich dann nur die Politik. Mich kotzt es unglaublich an zu wissen, dass man in einer Stadt lebt, welche fette Steuergelder zieht (Heilbronn), aber kein Geld hat, um den Verkehr am Fließen zu halten. Ich habe Glück - flexible Arbeitszeit. Mir tun dann die anderen Verkehrsteilnehmer wieder leid, die pünktlich sein müssen, 45 Minuten für 15 km. Dutzende Baustellen, Herr Mergel, großes Kino. Ein Provinznest mit 100.000 Einwohnern.

Ja, Heilbronn! Auf der Straße kaum noch Landsleute zu sehen. Von denen auch die meisten zugewandert. Seelenlose Stadt ohne Herz. Keiner mag Heilbronn, die Leute kommen zum Arbeiten her. Lebte in Multikultiortsteil Böckingen. Demolierte Autos und Polizeieinsätze in der Nachbarschaft sind hier normal. Danke, alte Autos zu demolieren von Leuten die nicht bei Audi 5.000 Euro im Monat verdienen.

Wehe es ist WM/EM. Hupende Autos von "Deutschen", hier geboren, wenn Länder wie Italien oder die Türkei ein Spiel haben. Mich kotzt das an. Wenn ich das Land meiner Großväter nur vom Urlaub kenne und hier Generationen lang gut lebe, was mache ich dann einen auf dieses Land? Hier habe ich kein schlechtes Gewissen. 60 Millionen Deutsch-Amerikaner haben sich in den USA auch assimiliert. Da wäre dieser Firlefanz nicht möglich.

Aber wir Deutschen sind selber Schuld. Uns ist alles egal, alles wichtiger als eine Familie. Wir werden abgeschafft - und das verdient. Ich hasse nur abgrundtief die Selbstverständlichkeit, mit der das passiert. Als ob es normal wäre, was es nicht ist. Obwohl ich früher auch eine Zeit lang unsere arbeitsgeile Egogesellschaft richtig hasste. Ja, die Arbeit. Wenn ich an die ätzenden Kollegen schon denke. Vorgesetzte beklauen angestellte, untergebene Personen. Ich hasse diese Klüngelei, welche das ermöglicht.

Beichthaus.com Beichte #00039737 vom 14.05.2017 um 23:02:42 Uhr in Heilbronn (23 Kommentare).

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Das grausame Weihnachtsfest mit der Familie meiner Freundin

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Zorn Gesellschaft Familie Weihnachten Trunksucht Heilbronn

Das grausame Weihnachtsfest mit der Familie meiner Freundin
Der Vorfall ist schon wieder fast ein Jahr her. Es war letzte Weihnachten, ich habe das Fest zusammen mit meiner damaligen Freundin bei ihrer Familie verbracht. Im Nachhinein ein schlimmer Fehler. Alles war übertrieben kitschig und klischeehaft. Der Vater trug einen ekelerregenden Weihnachtspullunder mit Krawatte, das ganze Haus war festlich dekoriert, zum Essen gab es Gans gefüllt mit Ente gefüllt mit etwas Undefinierbarem.

Mehrere Stunden lang musste ich ein falsches Lächeln aufsetzen, was zeitweise wahrscheinlich schon psychomäßig aussah. Der Gipfel war jedoch die Bescherung. Während des Singens sämtlicher Weihnachtslieder, die die Menschheit kennt (inklusive aller Strophen!) musste ich mich fast übergeben. Als wir diesen Part endlich durch hatten, dachte ich, ich sehe nicht mehr richtig, als ich im Augenwinkel das Vorhaben der kleinen Schwester meiner Freundin wahrnahm. Die Rotzgöhre richtete allen Ernstens einen Notenständer vor sich hin und legte Notenblätter und Blockflöte bereit.

Dann wurde es richtig pervers. Während die ganze Familie mit einem Dauergrinsen auf das Kind schaute, quietschte dieses "Oh du Fröhliche" auf einem Instrument, das nichtmal ein richtiges Instrument ist und verfehlte dabei jeden zweiten Ton. Ich bekam Schweißausbrüche, begann zu zittern und mein Gesichtsausdruck wurde wirr. Vielleicht sprach zum Teil der Alkohol aus mir, als ich aufsprang und das Kind laut anschrie: "Aaaahhhhhhh! Ich ertrage das nicht länger!" Es musste einfach raus. Und dann: Stille. Alle sahen mich mit großen Augen an. Ich ging hinaus vor die Tür, wartete kurz, rief noch: "Fröhliche Weihnachten ihr Arschgeigen!" und nahm das nächste Taxi zu mir nach Hause, wo ich mich so volllaufen ließ, dass ich drei Tage weg war.

Das Letzte was ich von meiner jetzt Ex-Freundin gehört, bzw. gelesen habe, war eine Nachricht auf meinem Smartphone mit den Zeilen "Du kranke Sau, ich will dich nie wiedersehen!". Das fand ich dann auch okay. Zusammengefasst bin ich ein mieser, aggressiver, alkoholmissbrauchender Heuchler, der einer Familie vermutlich Weihnachten ruiniert hat. Ich bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00039069 vom 15.12.2016 um 22:36:00 Uhr in Heilbronn (Dammstraße) (27 Kommentare).

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