Sexsucht bei Frauen

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Fremdgehen Sucht Hamburg

Ich hab ein sehr großes Problem und möchte hier um Absolution bitten. Ich (w/34) bin seit vier Jahren in einer glücklichen Beziehung. Ich habe die Vermutung, dass ich sexsüchtig bin. Schon seit mehreren Jahren. Ich liebe es, Sex mit verschiedenen Männern, manchmal auch Frauen zu haben. Ab und zu kann ich mich auch nach einer Party abschleppen lassen, oder ich finde mir Online jemanden. Meine Sucht ist so groß, dass ich mindestens zwei Mal in der Woche fremdgehe.

In meinem Kopf sind nur Männer und Frauen aus Osteuropa, Lateinamerika, Asien. Mein Ziel ist es Sex mit Männern aller Farben zu probieren. Ich weiß, es klingt total krank, aber ich will hier ehrlich sein. Mein Freund weiß von dem ganzen nichts. Manchmal habe ich ihm gegenüber auch ein schlechtes gewissen, da wir uns aufrichtig lieben. Ich hab sogar ein paar mal Weihnachten bei seinen Eltern zu hause verbracht und seine Eltern finden mich sehr sympathisch. Bei ihm fühle ich mich wirklich wohl und weiß, dass ich mein Leben mit ihm verbringen möchte. Der Sex ist auch gut. Ich fühle mich wirklich schlecht, da mein Freund sehr liebevoll und großzügig ist. Er lässt mich bei sich wohnen und ich muss nicht arbeiten, daher ist eine Trennung für mich keine Option. Ich habe auch schon versucht, damit aufzuhören, aber meine Sex-Sucht ist einfach zu stark. Da ich vor ein paar tagen erfahren habe, dass ich schwanger bin und mein Freund mir daraufhin einen Heiratsantrag gemacht hat, wird mein schlechtes Gewissen in letzter Zeit immer stärker, daher bitte ich um Absolution, damit ich mein schlechtes Gewissen beruhigen kann.

Beichthaus.com Beichte #00040156 vom 06.08.2017 um 09:35:40 Uhr in Hamburg (Müggenkampstraße) (29 Kommentare).

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Meine Mutter macht mir mein Leben zur Hölle

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Hass Verzweiflung Tod Familie Münster

Ich (w/22) möchte gerne beichten, dass ich meine Mutter abgrundtief hasse. Ich weiß, man sollte so etwas nicht über seine Eltern sagen, aber meine Mutter ist eine furchtbare Person, die mich nie geliebt oder zu mir gehalten hat. Sie ist eine arbeitslose Alkoholikerin und fängt manchmal schon mittags mit dem Trinken an. Wenn sie trinkt, wird sie aggressiv, schlägt um sich, schreit, beleidigt. Nicht nur mich, auch andere, oft sogar fremde Personen. Ich habe seit meiner Kindheit schlimme Depressionen, bin seit fast einem Jahrzehnt in Therapie und habe einen Selbstmordversuch hinter mir, aber meine Mutter hat sich nie gebessert. Sie gibt mir für alles die Schuld, egal um was es geht. Manchmal klopft sie nachts an meine Zimmertür und schreit mich wegen Belanglosigkeiten an, wie z. B. dass ich ein Handtuch im Bad vergessen habe. Und da sie arbeitslos ist und kein Arbeitslosengeld beantragen will, muss ich sie unterstützen. Dadurch bleibt mir nicht mal mehr Geld zum Ausziehen übrig.

Meine Mutter macht mich immer schlecht, beleidigt mich, lacht mich aus. Sie sieht sich selbst als einen Engel an, der nie irgendetwas falsch macht, aber mich weist sie jeden Tag auf meine Fehler hin. Sie kritisiert mich bei meiner Arbeit (obwohl sie keine Ahnung von meinem Job hat oder weder weiß, was genau ich eigentlich mache), sie geht respektlos mit meinem Eigentum um, leiht sich meine Sachen ohne zu fragen und nimmt mir alles, was mir irgendetwas bedeutet. Kein Tag vergeht, ohne dass ich heftige Kritik von ihr bekomme, meistens, während sie schon wieder so betrunken ist, dass sie nicht mal mehr gerade laufen kann. Es gibt so viel mehr, das ich hier niederschreiben könnte, aber das Schlimmste, was ich beichten möchte, ist, dass ich meiner Mutter inzwischen den Tod wünsche. Manchmal denke ich mir "Wenn sie jetzt einen Autounfall hätte, dann wäre alles so viel einfacher". Ich wäre sie los und vielleicht hätte ich eine Chance, den Rest meines Lebens zu genießen. Ich weiß, dass das ganz furchtbar ist und ich fühle mich schrecklich dabei, wahrscheinlich macht mich das zum Teufel höchstpersönlich, aber ich sitze hier und heule, während ich daran denke und ich hoffe, dass, falls es einen Gott gibt, er mir diese grässlichen Gedanken verzeihen kann.

Beichthaus.com Beichte #00040150 vom 03.08.2017 um 22:32:04 Uhr in 48159 Münster (Alte Schanze) (20 Kommentare).

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Du Hund, du lässt dich von Ute verwöhnen!

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Zwietracht Zorn Internet Bremen

Wenn ich (m/23) im Internet unterwegs bin, stelle ich mir die Leute als Tiere vor, die am Computer sitzen. Dies wurde mir zum Verhängnis, als ich einen User mit den Worten: 'Hallo, du bist wie ein Hund' anschrieb. Es war keinesfalls böse gemeint, nur erinnerte er mich eben an einen Hund. Prompt kam auch schon eine bitterböse Antwort, was mir denn einfallen würde, ihn zu beleidigen und ob ich noch alle Tassen im Schrank hätte. Anfangs wollte ich ihm die Sache erklären, doch als ich seine wüsten Beschimpfungen gelesen hatte, überlegte ich es mir anders. Statt ihn zu ignorieren, fragte ich ihn, ob er gerne am Allerwertesten der anderen Hunde schnuppern würde. Dies hatte anscheinend einen wunden Punkt getroffen, denn unmittelbar danach hatte mein virtueller Widersacher einen Beitrag im Forum veröffentlicht, in welchem er mich als ein behaartes Rektum bezeichnete, dessen Vater als Transsexueller im horizontalen Gewerbe tätig war. Er erklärte, dass es ein Genuss war, sich von meinem versauten Vater 'Ute' verwöhnen zu lassen.

Wütend über seine Frechheit entschied ich, zum Gegenschlag anzusetzen. Ich verfasste einen Text, fernab von Niveau und Anstand, in dem ich detailliert beschrieb, wie meine Wenigkeit die obszönen Gelüste seines Großvaters in einer wilden Nacht befriedigt hätte, auch ich wäre auf meine Kosten gekommen. Den Beitrag lud ich natürlich auch im Forum hoch. Es folgten weitere vulgäre Beiträge und Empörung unter den unbeteiligten Mitgliedern, die uns aufforderten, entsprechende Internetseite unverzüglich zu verlassen. Nachdem wir nun anfingen, weitere User zu beschimpfen, wurden wir am darauffolgenden Tag aus dem Forum verbannt, auch unsere Accounts wurden gelöscht. Und das alles nur, weil ich mir Menschen als Tiere vorgestellt habe. Ich hatte meinen Charakter bisher mit einem Adler in Verbindung gebracht, doch nun sehe ich, dass ich ein sturer Ziegenbock bin. Oder ein Esel.

Beichthaus.com Beichte #00040149 vom 03.08.2017 um 18:14:26 Uhr in Bremen (21 Kommentare).

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Jede Woche eine neue Klobürste

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Ekel Peinlichkeit Studentenleben Basel

Mir (w/25/klein und zierlich) ist in den letzen Wochen zwei Mal und auch heute wieder das Klo verstopft. Wenn ich unterwegs bin, kann ich nicht richtig auf Toilette, sodass ich, wenn ich endlich alleine zu Hause bin, sehr große Würste in die Schüssel lege. Ich weiß auch nie, wie ich dann reagieren soll, und ob ich das der Hausverwaltung melden soll. Das Gebäude ist sehr alt, daher liegt es vielleicht gar nicht an mir. Im Moment weiß ich mir nicht anders zu helfen, als auf meine Würste mit der Klobürste einzuprügeln, bis sie nach mehreren Spülgängen endlich weg sind. Ich kaufe deswegen auch ständig neue Bürsten. Ich hoffe, das fällt niemandem auf.

Beichthaus.com Beichte #00040147 vom 02.08.2017 um 22:05:44 Uhr in Basel (15 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Das richtige Peeling fürs Gesicht

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Geiz Eitelkeit Geld Osnabrück

Ich (w) bin, was Kosmetik und Körperpflege angeht, gar nicht das typische Mädchen. Ich dusche zwar täglich und achte darauf, dass ich sauber bin, die Haare und Klamotten frisch sind und so etwas, aber mir geht es echt auf die Eierstöcke, dass es für jeden Quadratzentimeter Körperhaut 10.000 verschiedene überteuerte Spezialprodukte gibt. Genauso mit Schminke. Bevor man das Make-Up auftragen kann, muss man mindestens 10 Schichten von Produkten schlagmich tot bis wasweißich auftragen. Man, nervt das. Ich beichte also, dass ich mein Fußpeeling auch für das Gesicht verwende. Riecht zwar eklig, aber es tut seinen Job und hat nur etwas über einen Euro gekostet.

Beichthaus.com Beichte #00040141 vom 01.08.2017 um 15:33:36 Uhr in Osnabrück (10 Kommentare).

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