Vom Schaffner erwischt

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Masturbation Schamlosigkeit Peinlichkeit Bahn & Co.

Ich war während einer Zugfahrt mal so rattig, dass ich die Vorhänge zuzog und mir einen runtergeholt habe. Kurz nach dem Happy End kam der Schaffner rein. Weswegen weiß ich nicht mehr, da er die Karte bereits gesehen hat und auch der Zug nirgends gehalten hat. Mir war die Sache ein bisschen peinlich, denn meine Hose hatte was abbekommen. Die zerdrückte Wasserflasche neben mir hat ihn die Situation hoffentlich anders interpretieren lassen. Erwischt werden ist irgendwie nur aufregend, wenn man richtigen Sex hat.

Beichthaus.com Beichte #00027682 vom 03.04.2010 um 23:17:55 Uhr (14 Kommentare).

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Mein ONS mit einer dicken Frau

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Engherzigkeit Ekel Dating Last Night

Ich (m/32) möchte beichten, dass ich es mit einer fetten Frau getrieben habe und mich noch heute dafür schäme. Sie wog geschätzte 130 Kg bei vielleicht 1,70m. Ich rede wirklich von Fettleibigkeit. Wir lernten uns im städtischen Chat kennen und waren beide solo und wollten Sex. Ich sah sie bereits auf Bildern, doch meine Beziehung war gerade vorbei und ich hatte ein ziemliches Bedürfnis wieder jemanden im Arm zu halten. So schlimm wird es nicht sein, dachte ich mir.


Als wir uns trafen, sah ich das ganze Unglück! Sie war ohne Kompromisse und ohne jede Chance es gut reden zu können, fett! Aber ich war zu feige ihr zu sagen, dass sie mir zu fett war und fuhr mit. Wir landeten im Bett und es war ekelhaft! Sie schwitzte ohne sich zu bewegen am ganzen Körper und sie war irgendwie so glitschig, vor allem in den Ritzen zwischen den Fettrollen. Gestunken hat sie jedoch nicht. Ich fühlte mich wie eine mickrige Kirsche auf einer wabbeligen Torte. Einmal wollte ich sie ein Stück nach oben schieben und schaffte es nicht. Das war für beide eine ziemlich peinliche Situation. Als ich in sie eindrang spürte ich nichts, wirklich nichts! Und ich muss zugeben, dass mein Lümmel in ihr innerhalb von vielleicht 15 Sekunden total versagte - ich hatte einen Hänger. Wir hatten es dann abgebrochen und es später mit den Händen fertiggemacht.


Sie wollte sich trotzdem weiter mit mir treffen, aber ich sagte ihr, dass es eine einmalige Sache war. Ich habe sie auch nicht in meine Liste der Sexpartnerinnen eingetragen, die Kerbe in der Bettkante sozusagen. Ich schäme mich für meine Feigheit dass ich mit ihr ins Bett ging. Ich weiß, dass das eine Strafe war, weil ich so gierig und feige war. Ich hoffe ich bekomme jetzt keine Strafe, weil ich fette Frauen derart abstoßend finde und mich sogar dafür schäme und billig fühle.

Beichthaus.com Beichte #00027668 vom 31.03.2010 um 16:43:01 Uhr (40 Kommentare).

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Sprachbarriere auf dem Bau

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Dummheit Arbeit Karlsruhe

Sprachbarriere auf dem Bau
Irgendwo in Karlsruhe steht ein Haus mit total schiefen Decken. - Schuld daran ist die Sprachbarriere. - Das klingt jetzt komisch, ist aber so. Seinerzeit, es ist schon 19 Jahre her, habe ich (aus dem Kölner Umland kommend) die Sommerferien bei Verwandten in der Nähe von Karlsruhe verbracht. Einer meiner Verwandten kannte jemanden aus dem Tennis-Club, der ein Bau-Unternehmen leitete. So bin ich an einen Ferienjob auf dem Bau gekommen. Dort habe ich eine Menge unqualifizierte Arbeit gemacht, die körperlich hart und schlecht bezahlt war. - Ich hatte schon von Anfang an Probleme damit den Dialekt zu verstehen. Erst als man mir die Anweisungen in Hochdeutsch gegeben hat, habe ich verstanden. Deswegen hielt man mich sogar für arrogant. Eines Tages habe ich einem Kollegen ein Tragwerk für die vorgefertigten Deckenplatten aufgebaut. Dazu werden auf Stützen Holzbalken angebracht, die die Deckenplatte vorerst tragen sollen. Mit einer Wasserwaage hat der Kollege die Balken ausgerichtet, d.h. die Länge der Stützen angepasst. Nun habe ich, wie bereits erwähnt, den Dialekt überhaupt nicht gut verstanden. So sagte der Vorarbeiter zu mir "Heb' das mal!" und zeigte auf die Stütze. - Klar, mache ich, ich habe die Stütze leicht angehoben, während der Kollege anhand der Wasserwaage die Länge angepasst hat. - Anschließend habe ich sie wieder abgesetzt. Erst viel später habe ich verstanden, dass "heb" soviel wie "halt das" bedeutet. - Es versteht sich von selbst, dass diese Ausrichtung total krumm und schief war. Einen Tag später sind die Deckenplatten gekommen und wurden aufgesetzt.
Ich fühle mich heute noch irgendwie doof, aber auf der anderen Seite könnte ich mich heute noch darüber totlachen!

Beichthaus.com Beichte #00027661 vom 29.03.2010 um 13:36:33 Uhr in Karlsruhe (42 Kommentare).

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Ich hasse meinen Geburtstag

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Hass Aggression Zorn

Ich möchte beichten, dass es keinen Tag im Jahr gibt, den ich so sehr hasse wie meinen eigenen Geburtstag. Und dieser steht in ein paar Tagen wieder an. Dann werde ich stolze 23 Jahre alt. Ich seh schon wieder das Bild vor mir, wie Verwandte, von denen man das ganze Jahr nichts hört, obligatorisch anrufen und einem "die besten Wünsche" auf diese Weise mitteilen. Auch die ganzen Pseudo-Freunde in Online-Communities kleistern das Gästebuch und den Nachrichtenordner mit "ganz lieben Grüßen" und "feier recht schön" zu. Man könnte meinen, alle haben mich lieb. Dabei kommen die ganzen Penner sowieso nur, wenn sie irgendwas wollen. Aber am Geburtstag, da herrscht Übereinstimmung, dass man den Trottel "von Herzen" grüßen muss. Und wenn ich nur wieder an den üblichen 50-Euro-Schein meiner Eltern denke, weil sie sowieso nicht wissen, was sie mir kaufen sollen. Die meinen sogar, ich freue mich darüber. Am liebsten würde ich mir mit dem Geld sonstwas abwischen. Sie behandeln mich immer noch wie ein kleines Kind, schreiben mir vor, wie ich welche Situation zu bewältigen habe, was ich auf keinen Fall tun soll oder auf jeden Fall machen sollte. Auch wenn ich sie gar nicht um Rat gefragt habe. Und am Geburtstag sind sie plötzlich ganz lieb und fröhlich, als könnte sie kein Wässerchen trüben. Und natürlich gibts auch wieder das obligatorische Kaffeetrinken am Nachmittag, zur "Feier das Tages". Verdammt, ich will diesen beschränkten Tag nicht feiern. Warum soll man feiern, dass man immer älter wird? Außerdem ist das ganze ja gar keine Feier in dem Sinne, sondern nur eine rituelle Zeremonie. Am Geburtstag trinkt man halt Kaffee, ob es einem passt oder nicht. Dann sitzen wir wieder da wie das Kaffeekränzchen im Altersheim. Mein Großvater erzählt dann von den alten Zeiten, mein Vater gibt seinen Senf dazu, meine Mutter hält die Klappe und ich auch. Und das nennt sich dann "Feier". Geschwister gibt es leider nicht, das war wohl zuviel Arbeit für meine Eltern. So sitzen wir in trister Runde wie beim Leichenschmaus und feiern mein fortschreitendes Alter. Oh Gott, wie ich es hasse! Zugegeben, ich war noch nie der Partylöwe und will ja gar kein rauschendes Fest. Am liebsten möchte ich nämlich gar nichts, sondern den Geburtstag einen Tag wie jeden anderen sein lassen. Aber diese Bitte auszusprechen ist ja fast ein Verbrechen.


Geburtstag muss "gefeiert" werden, da führt kein Weg dran vorbei. Wahre Freunde habe ich nicht, da sie alle wie gesagt nur kommen, wenn sie irgendwelche Hilfe brauchen. Am Geburtstag werden dann fleißig SMS geschrieben und Gästebücher gefüllt und dann ist für die nächsten paar Monate erst mal Ruhe. Auf solche Glückwünsche kann ich echt verzichten! Die kommen nicht aus Liebe, sondern aus Pflichtbewusstsein. Und dann wäre es am besten, man würde es gleich sein lassen. Sicherlich kommen die obligatorischen Glückwünsche auch von mir, wenn jemand anderes Geburtstag hat. Wenn ich das nicht mache, dann heißt es hinterher: Hast du meinen Geburtstag vergessen? Ich wünschte, jeder würde zumindest meinen vergessen. Diese übertriebene, gespielte Fürsorge und Liebe und die ganz lieben oberflächlichen Glückwünsche kotzen mich sowas von an. Und jedes Jahr aufs Neue. Wie ich es hasse!

Beichthaus.com Beichte #00027651 vom 25.03.2010 um 18:22:34 Uhr (58 Kommentare).

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Klassenbuch bei den Pyramiden von Gizeh vergraben

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Diebstahl Hochmut Vandalismus Schule Ägypten

Ich möchte beichten, dass ich innerhalb meiner langen Schulzeit wahllos insgesamt 19 Tagebücher auf diverse Arten entwendet und teils vernichtet habe. Mein persönlicher Favorit ist jenes Tagebuch von meiner Abschlussklasse, welches in Ägypten irgendwo bei den Pyramiden von Gizeh vergraben liegt. Ich persönlich möchte jedoch anmerken, dass die Bildungseinrichtung Schule in mir keine Aggressionen ausgelöst haben, die womöglich der Grund für diese Taten gewesen waren, sondern insgeheim die Planung und die Durchführung der Taten aus Langeweile während der Unterrichtszeit entstanden sind.

Beichthaus.com Beichte #00027650 vom 25.03.2010 um 18:22:10 Uhr in Ägypten (Pyramiden von Gizeh) (23 Kommentare).

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