Freund mit Gonorrhoe angesteckt

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Feigheit Unreinlichkeit Gesundheit Partnerschaft Apen

Ich (w/29) habe mich bei meinem Ex-Freund mit Gonorrhoe angesteckt. Habe es erst erfahren als die Beziehung schon zu Ende war und ich mich gerade frisch in einen neuen Mann verliebt hatte. Ich beichte, dass ich mit meinem neuen Freund ungeschützten Verkehr hatte, obwohl ich wusste, dass es immer noch ansteckend war. Es wäre einfach kein guter Start in eine neue Beziehung gewesen, ihm eine so unangenehme Krankheit zu beichten.

Beichthaus.com Beichte #00027646 vom 24.03.2010 um 11:13:12 Uhr in Apen (41 Kommentare).

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Mein Schwangerschaftsabbruch

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Mord Morallosigkeit Verzweiflung Selbstsucht

Ich möchte beichten, dass ich einen Schwangerschaftsabbruch hatte. Letzten Dezember bin ich von meinem Freund geschwängert worden; wir waren gerade ein paar Wochen zusammen. Von Anfang an war mir klar, dass ich das Kind nicht bekommen kann; ich bin erst 22, mitten in der Ausbildung zur Hotelfachfrau. Wenn ich jetzt Mutter werden würde, wäre nicht nur meine Ausbildung stark gefährdet, sondern auch mein späterer Einstieg ins Berufsleben; wer stellt in der Branche schon eine junge, gerade ausgelernte Mutter ein? Hinzu kommt, dass ich meinen Kindern später etwas bieten möchte und nicht auf Hilfe vom Amt angewiesen sein will, um uns irgendwie durchzubringen. Ich möchte, dass mein Kind so aufwächst wie es es verdient, und nicht am Existenzminimum. Dann noch mein Freund. Ich weiß, er hätte das Kind gerne gehabt, mit seinen 28 fühlt er sich langsam reif genug zum Papa sein. Trotzdem war es einfach zu früh und ein völlig falscher Zeitpunkt, das sagt er selbst. Wir haben übrigens mit Kondom verhütet. Da ich die Pille wegen Unverträglichkeit nicht nehmen darf, ist da "im Eifer des Gefechts" wohl etwas schief gegangen.
Der Abbruch war gar nicht so schlimm, wie ich sagen muss. Die Schmerzen waren zwar extrem, aber ich hatte das Gefühl, dass hatte ich irgendwie verdient. Einige Wochen später gab es noch Komplikationen, wegen denen ich einige Tage ins Krankenhaus musste. Auch da hatte ich das Gefühl, das verdient zu haben. Ein schreckliches Gefühl.
Nichtsdestotrotz bereue ich die Entscheidung gegen das Kind nicht, auch wenn ich traurig bin, wenn ich daran denke; besonders wenn ich schwangere oder Babys auf der Straße sehe. Ich möchte Kinder haben, unbedingt, und vielleicht sogar eines Tages mit meinem derzeitigen Freund. Diese ganze Geschichte hindurch hat er mich unterstützt und zur Seite gestanden. Es hat uns sehr zusammengeschweißt. Aber dann zu einem Zeitpunkt, wenn ich dem Kind ein lebenswertes leben bieten kann. Danke fürs lesen - ich hoffe, es ist jemand da draußen, der mich versteht und mir vergibt.

Beichthaus.com Beichte #00027644 vom 23.03.2010 um 22:40:46 Uhr (65 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Doppelhaushälfte auf Mallorca mit Makel

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Neugier Masturbation Urlaub Spanien

Doppelhaushälfte auf Mallorca mit Makel
Meine Eltern haben auf Mallorca eine Doppelhaushälfte in Cala Murada in einer großen Urbanisation. Mehr verrate ich nicht. Aber, über Winter wurde die Einliegerwohnung unterm Dach ausgebaut damit wir Kinder jeder unser eigenes Zimmer haben. Ich schlafe jetzt oben alleine, statt wie früher mit meiner Schwester in einem Zimmer. Jetzt zur Beichte: Dort, wo der Kamin verläuft, verläuft er auch spiegelverkehrt beim Nachbarn. Die Handwerker haben fehlerhaft verputzt, so dass ich durch einen Spalt ins Schlafzimmer der Nachbarn spannern kann. Die Tochter unserer Nachbarn ist zwar schon älter (ca. 30-40 Jahre alt) und verheiratet. Aber sie und ihr Mann haben es, als ich eine Woche in den Frühjahrsferien dort war, jede Nacht vom allerfeinsten getrieben. Sie sieht nicht wirklich gut aus, aber ich habe mir jeden Abend beim Spannern einen gekeult! Sie liebt den Doggy Style. P*rno für umsonst!

Beichthaus.com Beichte #00027643 vom 23.03.2010 um 21:51:16 Uhr in Spanien (Cala Murada, Manacor, Mallorca) (32 Kommentare).

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Schwere Depressionen

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Verzweiflung Selbstverletzung Trägheit

Ich (w/20) möchte beichten, dass ich schwere Depressionen habe und mich eben aufgrund dieser ins Auto gesetzt habe, um mein Leben "frontal" zu beenden. Mein Leben war nie einfach; alles, was ich angepackt habe, hat sich als schwierig dargestellt. Ich war immer Außenseiterin, wurde gemobbt und es fiel mir immer leichter, Beziehungen zu Männern aufzubauen, als eine echte gute Freundin "zu halten". Meine Beziehungen liefen aufgrund meiner Krankheit sehr chaotisch ab, weil niemand damit umzugehen wusste, wie ich war/bin. Vielen meiner Beziehungen trauere ich trotzdem heute noch hinterher. Letztes Jahr im Dezember habe ich bereits einmal versucht, einen sogenannten "Hilfeschrei" an meine Umgebung zu senden und musste deshalb auch ins Krankenhaus. In Therapie war ich erst einmal ein halbes Jahr, weil ich nach einiger Zeit dachte, dass es mir doch viel besser ohne ginge und habe sie schließlich abgebrochen - heute weiß ich, dass das ein Fehler war. Letzte Woche habe ich einen neuen Termin bei einem Psychotherapeuten ausgemacht, doch der ist bis Ende April ausgebucht, sodass ich weiterhin mein Leben an mir vorbeiziehen lassen muss.
Ich klammere mich an meinen jetzigen Freund, mit dem ich jeden Tag Streit habe - einfach aus dem Grund, dass ich sonst niemanden mehr habe und wirklich meine letzte Hoffnung in diese Beziehung stecke. Mein Leben spielt sich nur noch in meinem Zimmer vor dem Computer ab, weil mir die körperliche Kraft fehlt, meinen Zustand zu ändern. Seit Jahren merke ich, wie mir immer mehr die Lebensenergie entweicht, das ist auch der Grund, wieso ich arbeitslos bin und noch zu Hause lebe. Ich habe mehr als ein Jahr lang nach einer Lehrstelle gesucht, ohne Erfolg. Ich habe sogar ein gutes Fachabitur (trotz Lernschwäche) und Nachweise über mehrere Praktika, sowie einige Auszeichnungen. Doch niemand war an mir als Auszubildende interessiert. Ich habe nicht viel Selbstbewusstsein, doch ich weiß, dass ich diese eine Sache wirklich beherrsche und wollte deshalb meinen Berufswunsch danach ausrichten. Umso größer war der Frust über jede einzelne Absage. Diese erneuten Niederlagen haben mich so weit heruntergezogen, dass ich nun in dieser Situation feststecke. In die Psychiatrie möchte ich nicht, weil ich glaube, dass mich das noch weiter herunterziehen würde.

Trotz der ganzen Geschehnisse bin ich wieder aus dem Auto ausgestiegen und ich habe jetzt schon Angst vor dem nächsten Tag, weil ich erahne, dass dieser wieder ähnlich ablaufen wird. Ich wünschte, ich hätte mehr Menschen, die für mich da sind und mich mit raus nehmen. Aber ich schaffe es einfach nicht, eine echte Freundschaft aufzubauen. Es tat gut, das mal aufzuschreiben.

Beichthaus.com Beichte #00027641 vom 23.03.2010 um 01:43:27 Uhr (51 Kommentare).

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“Beichte

Missbraucht vom eigenen Vater

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Missbrauch Gewalt Verrat Familie

Ich (w/24) bin von meinem Vater in meiner Kindheit etwa ein Jahr lang sexuell missbraucht worden. Irgendwann wurde ich des Nachts wach und merkte, wie er an mir den Oralverkehr verübte. Ich musste niemals etwas bei ihm machen, was natürlich "positiv" an der Geschichte ist, wenn es überhaupt etwas positives zu berichten gibt. Ich war zu diesem Zeitpunkt 13 Jahre alt, es endete als ich knapp 14 Jahre alt war. Ich habe niemals mit jemandem darüber gesprochen. Damals war noch eine relativ ruhige Zeit, da hat man nicht so oft über solche Themen geredet oder gelesen. Also fühlte ich mich alleine und verlassen. Trotzdem konnte ich mich auch meiner Mutter oder meinem Bruder anvertrauen. Aus heutiger Sicht kann ich es nicht mehr nachvollziehen, aber ich habe auch zu diesem Zeitpunkt zu ihm gestanden. Meine Mutter hat damals immer gesagt, dass sie jeden, der ihren Kindern etwas antut, umbringen würde, ich hab das mit 13, knapp 14 auch geglaubt. Also war ich ruhig, das war doch mein Papa, dem nichts passieren sollte. Als er dann versuchte, auch weiter zu gehen, ist bei mir irgendwie der Knoten geplatzt. Man muss dazu sagen, dass ich damals den irrwitzigen Gedanken hatte, selbst daran Schuld zu sein. Deswegen habe ich dann, wenn es passierte auch immer nur so getan, als wenn ich schlafen würde. Heute bin ich bedeutend schlauer.

Ich habe dann irgendwann versucht, mir das Leben zu nehmen, im Nachhinein hat sich rausgestellt, dass die Tabletten, die ich da so fleißig gefuttert habe, Schmerzmittel waren, die keinerlei Auswirkung auf dein Leben haben, zumindest nicht die gewünschte Wirkung. Stattdessen war mir äußerst übel. Mein Bruder (1,5 Jahre jünger als ich) hat mich dann am nächsten Morgen in einer ziemlich desolaten Verfassung "gefunden". Ich erzählte ihm, was knapp 1 Jahr lang geschehen war. Er hat mich dazu gedrängt, dass ich es meinem Vater sage, jedoch musste er mir das Versprechen geben, mit niemandem darüber zu sprechen, schon gar nicht mit unserer Mutter. Ich habe es dann meinem Vater gesagt, die Sache endete. Bis heute habe ich keine Entschuldigung gehört, die werde ich den Rest seines Lebens nicht hören. Mich bedrückt es allerdings, dass ich meinen kleinen Bruder dort hinein gezogen habe. Mittlerweile habe ich dank meines Freundes mit meiner Mama darüber gesprochen, Anzeige gegen meinen Vater erstattet und warte täglich auf das Ergebnis meines Gutachtens (zu meiner Glaubwürdigkeit, da es leider auch immer mehr junge Mädels gibt, die aus Rache jemanden des Missbrauchs bezichtigen, schlimm genug in der heutigen Zeit). Dieses Gutachten zusammen mit den Zeugenaussagen entscheiden, ob ein Verfahren eröffnet wird oder mangels Beweisen fallen gelassen werden muss. Das Verfahren ab Anzeigeerstattung dauert nun seit dem 14. November 2008 an, ich glaube nun fast gar nicht mehr an irgendeine Gerechtigkeit, da mein Vater in dieser Zeit weiter seinem Beruf als Erzieher in einem Kinderheim nachgehen darf.

Beichthaus.com Beichte #00027636 vom 22.03.2010 um 08:54:55 Uhr (24 Kommentare).

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