Das IKEA Spieleparadies

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Neugier Manie Kinder Stolz Köln-Ossendorf

Manchmal wenn ich einen Tag in der Woche frei habe fahre ich in die Filiale eines bekannten schwedischen Möbelhauses, gehe ins Restaurant, hole mir etwas zu Essen und ein Getränk und suche mir dann einen Platz von dem aus ich den Familienbereich gut beobachten kann. Dort sehe ich dann zu wie sich "die lieben Kleinen" nach allen Regel der Kunst daneben benehmen. Wenn sich die Kinder wie kleine Tyrannen aufführen, sich mit Soßen und Limonade bekleckern, Trotzanfälle bekommen, sich weigern ihre gewählte Mahlzeit aufzuessen und ganz allgemein einen Riesenlärm veranstalten und die Helikoptereltern völlig überfordert sind dann breitet sich in mir eine tiefe Zufriedenheit aus. Eine Zufriedenheit darüber immer noch ein kinderloser Single zu sein dem das alles am Arsch vorbei geht. Irgendwann muss ich meine Beobachtungen dann aber abbrechen, sonst bekomme ich noch einen Tinnitus vom Kinderkreischen.

Beichthaus.com Beichte #00041296 vom 25.05.2018 um 22:02:07 Uhr in Köln-Ossendorf (23 Kommentare).

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Die Piranhas und das Nachbarkind

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Stolz Tiere Kinder Bern

Ich (m/34) halte in einem 3.500 Liter Aquarium 20 Piranhas. Ich wohne alleine in einem EFH und das Becken steht so, dass man es von außen wenn man auf meinem Grundstück steht, sehen kann. Natürlich sind schnell einige Nachbarn darauf aufmerksam geworden und kamen zum gucken mit ihren Kindern rüber. Ein kleiner Junge, um die 4 Jahre alt, hat gefragt ob die Fische gefährlich sind und was die so alles fressen. Ich habe dem Jungen dann ohne zu überlegen gesagt, dass ich die Fische nur mit Hundewelpen füttere. Diese geschockten Augen des Jungen sowie den vorwurfsvollen Blick der Eltern werde ich nicht vergessen. Ich konnte die Situation zwar schnell aufklären aber das war schon eine unangenehme Situation.Tut mir leid das ich den Jungen verschreckt habe. Der Junge kommt mittlerweile ein bis zwei mal in der Woche und darf die Piranhas mit Stinten füttern.

Beichthaus.com Beichte #00041295 vom 25.05.2018 um 11:58:11 Uhr in Bern (10 Kommentare).

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“Beichte

Ich bin ein Opfer meiner Triebe

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Morallosigkeit Maßlosigkeit Familie

Vor Jahren habe ich mit der neuen Frau meines Vaters geschlafen. Er war im Entzug, sie war einsam und ich erinnerte sie so an ihn. Ich war 18 und fand sie stets attraktiv. Damals galt es in meinem Freundeskreis auch als cool, mit einer Milf geschlafen zu haben. Außerdem war ich sauer auf meinen Vater. Der Entzug, dass er nicht da war, dass auf ihn mal wieder kein Verlass war. Heute bereue ich es sehr und ihn trifft auch keine Schuld. Er hätte es sich ja sicher auch anders gewünscht. Aber damals habe ich mich verführen lassen. Es war übrigens überhaupt nicht schön!

Keine Ahnung, ob dieses Erlebnis mich sexuell in eine inzestuöse Richtung gepolt hat oder ob meine Familie einen Klatsch weg hat, was sowas angeht. Jedenfalls schlief ich in den folgenden Jahren zwei Mal mit meiner Cousine. Das war super und wir finden bis heute nix schlimmes dran. Wir haben natürlich verhütet. Zuletzt ergab es sich sogar, dass ich mit meiner Halbschwester (die Tochter meines Vaters und besagter Frau, die mich damals verführte) in der Kiste gelandet bin. Das war übrigens wieder furchtbar. Klar, auch verhütet. Mich törnen übrigens auch solche Videos an, allerdings kann ich mir zum Beispiel überhaupt nicht vorstellen, sexuell mit jemanden blutsverwandten aktiv zu sein, wie meiner Mutter. Da reizt mich gar nichts, es würde mich sogar unwahrscheinlich anwidern.

Hier spielt übrigens das Wissen um die direkte Verwandtschaft keine große Rolle. Ich denke, mich, die Frau meines Vaters, meine Cousine als auch meine Halbschwestern waren von dem Tabubruch, dem Verruchten an der Sache und dem Halb-Inzestuösen angetörnt. Wichtig ist es sicher auch, zu erwähnen, dass ich alle 3 Frauen nur sehr selten mal sah. Vielleicht 1-2x im Jahr, wegen verschiedener Wohnorte. Man war sich also quasi fremd, obwohl man durch die Familienbande verbunden war. Vielleicht hat das auch was mit dem Reiz zu tun.

Es belastet mich teilweise. Eigentlich nur, dass ich meinen Vater so hintergangen habe. Aber natürlich kann ich mich damit an niemanden wenden. Man würde mich für einen Freak halten. Übriges habe ich seit einem Jahr eine latente Kokainsucht, die ich grade bekämpfe und ich merke, dass das gar nicht so einfach ist. Also als guten Rat auf den Weg: Finger weg von dem Scheiß! Es macht nur in den ersten Stunden Spaß. Dauert circa vier Tage, in denen man dann auch schnell mal suizidale Gedanken hat und man die ganze Zeit glaubt, man hätte nichts erreicht im Leben und sei nichts wert. Die gesundheitlichen Folgen sind die Hölle!

Beichthaus.com Beichte #00041293 vom 25.05.2018 um 01:42:57 Uhr (14 Kommentare).

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Das kleine Hotel am Strand

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Aggression Boshaftigkeit Urlaub Italien

Ich war vor vielen Jahren in Italien auf Strandurlaub. Das Hotel haben wir über das Internet gebucht ohne viel darüber nachzudenken. Gebucht habe ich ein Zimmer mit Bad. Die Fahrt hat länger gedauert als erwartet und als ich endlich angekommen bin, war ich ganz schön fertig. Das Hotel war zwar am Strand, allerdings die Inneneinrichtung schon sehr alt, mindestens seit 30 Jahren wurde nichts mehr gemacht. Als ich den Schlüssel von einer Mitarbeiterin bekommen habe, stellte ich fest, dass "Zimmer mit Bad" heißt, das zwar ein Bad vorhanden war, das Bad aber nicht im Hotelzimmer war, sondern gegenüber davon. Man musste also erst den Gang überqueren. Da ich irgendwie einen schlechten Tag hatte und mich abgezockt gefühlt habe, hab ich damals dann während dem Duschen ziemlich aufgeregt und dabei leicht gegen die Brause geschlagen, die in der Wand eingelassen war. Zwar nicht mit viel Kraft, nur mit der flachen Hand, aber trotzdem brach die Brause gleich vom Rohr komplett ab.

Am nächsten Tag, ich war wieder bester Laune, kam der Hotelchef zu mir. Der Mann war mindestens 70, klein, sehr schmächtig und wirkte wie ein netter, einfacher Opa. Er entschuldigte sich vielmals dafür dass die Brause abgebrochen wäre und er würde diese sofort reparieren lassen. Er müsste sowieso viel mehr in seinem kleinen Hotel machen, aber dazu reiche eben das Geld nicht. Er hätte eben nicht das Geld wie die großen Hotels. Er bot mir sogar an, den Preis ein wenig zu reduzieren, was ich ablehnte. Ich habe mich dann den ganzen Urlaub dafür geschämt und auch jetzt, mehr als 10 Jahre danach fühle ich mich schlecht dabei. Ich frage mich immer, was aus dem alten Italiener und seinem Hotel geworden ist.

Beichthaus.com Beichte #00041292 vom 24.05.2018 um 16:50:58 Uhr in Italien (Albenga) (10 Kommentare).

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“Beichte

Ich kann Sex nicht mehr genießen

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Fremdgehen Falschheit Wollust Stuttgart

Ich (m/28) bin seit einigen Jahren mit einer tollen Frau zusammen. Sie passt charakterlich perfekt zu mir und ist auch hübsch. Jedoch hat sie Adipositas und wiegt bei 1,65 um die 100 Kilo. Ich selber bin jetzt kein Prachtexemplar, sehe jedoch ganz gut aus. Erst einmal zu mir: Ich bin der perverseste Mensch, den ich kenne. Ich habe mehr als 5 TB Pornos auf meinem Computer und hole mir am Tag mindestens vier Mal einen runter. Ich war schon auf Gangbang-Partys, hatte Dreier, war bei Huren und habe das ganze Sex Alphabet von A - Z durchgeforstet. Ich wollte schon immer einmal eine Therapie machen, da ich mittlerweile von mir selbst angeekelt bin. Ich bin besessen von Sex! Ich liebe Frauen. Ich liebe ihre Füße, ihre Beine, ihre Ärsche, ihre Brüste, ihre Axeln, ihre Zungen und, und, und. Durch meinen enormen Porno- und Livechat-Konsum habe ich irgendwas bei mir zerstört. Ich kann Sex nicht genießen. Ich hatte noch nie einen Orgasmus durch den bloßen Akt oder Blowjobs. Ich musste immer selbst Hand anlegen. Es ist nicht so, dass ich keinen hoch kriege. Im Gegenteil: Ich kann mit kleinen Pausen stundenlang ficken. Was sich für manche Männer vielleicht traumhaft anhört, ist jedoch eine Qual. Frauen sind irgendwann frustriert oder genervt. Wenn ich traurig oder wütend bin, dann masturbiere ich. Ich hole mir sogar einen runter, obwohl ich nicht einmal geil bin. Ich mache es zwanghaft. Manchmal sogar so sehr, dass es blutet und nicht einmal das hält mich davon ab, aufzuhören.

Ich ergötze mich an den Füßen, der Vagina oder dem Arschloch meiner Freundin, wenn mir langweilig ist. Mitten im Sex hole ich manchmal mein Handy raus (wenn sie in der Doggie-Postion ist) und schaue mir während dem ficken Pornos an. Ich habe meine Freundin schon so oft betrogen. Mindestens mit elf Frauen und die Arme weiß es nicht einmal. Mindestens fünf Frauen habe ich bezahlt. Zum Teil richtig geile russische Frauen mit perfekten Körpern oder Ü50-Frauen, die ich dann in mein Zimmer hole und sie benutze. Ich habe einen Mutter-Komplex. Ich bin durch und durch ein kaputter Mensch.

Meine arme Freundin versucht schon seit Jahren abzunehmen. Obwohl ich so ein kranker Mensch bin, liebe ich sie. Im Grunde genommen habe ich sie nicht einmal verdient, weil sie so viel reiner ist als ich. Meine perverse Seite möchte fremde Frauenbeine anfassen, fremde Füße liebkosten, fremde Brüste massieren und lecken, Zungenküsse mit fremden Frauen austauschen und sie zum kommen bringen. Tief in mir weiß ich, dass ich an ihr festhalten muss. Ich liebe sie und das Aussehen eines Menschen lässt sich ändern, der Charakter jedoch nicht. Ich bin das perfekte Beispiel des - ich nenne es mal - "Anscheinlosen". Wenn die Menschen um mich herum wüssten, wie ich drauf bin, hätte ich keine Freunde. Ich muss aber meine kranke Seite bändigen. Ansonsten wird es ein schlimmes Ende mit mir haben. Ich beichte, dass ich schon so viele Grenzen durchbrochen habe, dass ich mich vor mir selber ekele und das ich meine Freundin mit unzähligen attraktiveren Frauen betrogen habe.

Beichthaus.com Beichte #00041290 vom 22.05.2018 um 04:39:33 Uhr in Stuttgart (23 Kommentare).

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