Das Tagebuch meiner 14-jährigen Tochter

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Neugier Lügen Drogen Familie Berlin

Ich (w/34) muss beichten, dass ich meiner 14-jährigen Tochter, hinterher spioniere. Im zarten Alter von 13 Jahren, kam sie öfters total betrunken nach hause. Das lag am Freundeskreis, doch mit denen, hat sie heutzutage kaum Kontakt mehr. Das lief dann für eine Weile […]
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Beichthaus.com Beichte #00028197 vom 10.10.2010 um 12:05:47 Uhr in Berlin (81 Kommentare).

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N statt S

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Vandalismus Last Night

Als ich vor 2 Wochen mit ein paar Freunden in der Stadt war, kam einer von uns auf die Idee, bei der örtlichen SPD Zentrale das S mit einem N zu überkleben. Gesagt, getan. Edding und Papier waren vorhanden, und so liefen wir dort hin und klebten das zugegeben ziemlich schlechte N über das S. Es hängt heute immer noch dort und es scheint niemanden zu stören.

Beichthaus.com Beichte #00028196 vom 09.10.2010 um 13:13:35 Uhr (24 Kommentare).

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“Beichte

Verhältnis mit meiner Schwägerin

30

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Fremdgehen Ehebruch Schamlosigkeit Morallosigkeit Falschheit Lübstorf

Ich muss beichten, dass ich ein Verhältnis mit meiner Schwägerin habe. Ich bin verheiratet, habe drei Kinder. Sie ist verlobt und hat auch ein Kind. Manchmal gibt sie ihr Kind bei meiner Frau ab, damit wir ins Bett können. Mittlerweile haben wir mehr Sex miteinander als mit unseren Partnern. Trennen können wir uns aber nicht, meine Schwiegereltern würden uns umbringen. Also haben wir halt weiterhin Sex miteinander bis wir mal erwischt werden.

Beichthaus.com Beichte #00028194 vom 07.10.2010 um 23:31:38 Uhr in Lübstorf (30 Kommentare).

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Das Alphabet

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Dummheit Schule Ehebruch

Das Alphabet
Ich möchte beichten, dass ich bis letztes Jahr, trotz Abitur, das Alphabet nicht konnte. Ich habe immer "m" und "n" vertauscht. Inzwischen kann ich mir die Reihenfolge über die Eselsbrücke "No" (also engl. für "Nein") merken. Wirklich auswendig kann ich es aber weiterhin nicht.

Beichthaus.com Beichte #00028192 vom 07.10.2010 um 20:27:05 Uhr (35 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Stuttgart 21 Superstar

70

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Stolz Morallosigkeit Ignoranz Hochmut Arbeit Stuttgart

Ich war einer der der Herren die bei Stuttgart 21 die Bäume fällen durften (mussten). Als unsere Firma vor einem Jahr den Zuschlag erhielt freuten wir uns natürlich bei so einen Projekt mitwirken zu dürfen. Auch wenn wir nur einen kleinen Teil zu dem Projekt beitragen würden. Vor 3 Wochen ging dann alles los. Mein Chef und ich fuhren nach Stuttgart zu einen letzten vor-Ort-Termin. alles nochmals fotografiert geplant usw.. Naja dann kam der eher nicht planmäßige Teil. Der Ober-Ober-Polizei-Obermeister lud zum Gespräch. Normalerweise führen wir Gespräche mit Stadtwerken, wenn diese Oberleitungen abstellen müssen oder mit der Straßenmeisterei wenn Ampelanlagen um gestellt werden müssen. Aber nie mit der Polizei.
Er meinte es muss mit Widerstand gerechnet werden. Ich dachte für mich "den gibts doch immer" keiner findet es schön wenn wir Bäume fällen. Sogar von der Oma auf dem Land werden wir beschimpft wenn wir eine 150-jährige Pappel fällen. Das Gespräch ging circa eine Stunde und dabei raus kam: Wir bekommen Polizeischutz. Brauchen aber keine Angst um unsere Person zu haben, da man uns ja eh nicht erkennen könne (wir tragen Helme mit Gesichtschutz) Wir mussten z.B. unsere Namensschilder welche auf den Sicherheitsjacken aufgestickt waren "unkenntlich" machen. Geplant war es wie folgt: Anreise 6:00 Uhr, gegen 8:00 Uhr soll der erste Baum liegen. 20 Uhr Abreise. Am nächsten halben Tag frei.


Gekommen ist es so:
Anreisen mit einem gemieteten (neutralen) Sprinter ins Hotel. Einchecken ins 4-Sterne-Hotel unter eigenem Namen. Die ersten beiden Tage ist erst mal nix passiert. Außer Hotel, Sauna und Pool und etwas Demo-Sightseeing. Ach ja Bagger, Holzschredder sowie Container standen schon auf dem Platz und die Miete lief. Tag drei: 17:00 Uhr ich saß gerade in der Sauna, da kam der Chef runter ich solle mich fertig machen, 18:00 Uhr sei Abfahrt. Um 17:50 Uhr trafen wir uns in der Tiefgarage, zwei Polizisten kamen und fuhren den Sprinter und wir durften im Streifenwagen Platz nehmen - natürlich schon umgezogen und Helm auf. Die Polizisten kontrollierten ob auch die Namensschilder unkenntlich gemacht wurden.
Gegen 23 Uhr fällten wir dann den ersten der 3 Bäume. So recht wollte keiner von uns die Säge ansetzen, aber wenn die Säge erstmal läuft, der Gehörschutz auf den Ohren sitzt hört man weder BUUUHH-Rufe noch Trillerpfeifen.


Nun zu meiner eigentlichen Beichte:
Ich habe mich richtig gut dabei gefühlt. Ich kam mir vor wie ein Superstar. 3 Tage Hotel. Nix machen, nur relaxen. In der Tiefgarage abgeholt werden mit Polizeischutz. Während der Arbeit von so vielen Leuten beobachtet zu werden. Mit Polizeischutz wieder über Umwege ins Hotel, am nächsten Tag Abreise mit dem gemietetem Sprinter, wieder unter Polizeischutz bis zur Autobahn (wir sollten die ersten 100-150 km doch nicht anhalten).
Ich kann es verstehen, das einige Leute dagegen sind, aber es ist unser Job ich habe daheim eine Frau und Haus und die Bank will ihr Geld auch jeden Monat sehen, da kann ich nicht einfach sagen "Sorry Stuttgart 21". Und wegen der anderen Bäume werden wir wohl auch noch mal gerufen! Die einzigen Kosten, die ich hatte waren 20 Euro für einen Döner und Cola beim "Demo sightseeing", die FHM an der Tanke und eine Tageskarte fürs Fitnessstudio. Der Döner-Mann war übrigens auch sehr angetan von Stuttgart 21. Meinem Chef freuts und uns auch! Es war wie Firmenurlaub.

Beichthaus.com Beichte #00028186 vom 05.10.2010 um 09:49:24 Uhr in Stuttgart (70 Kommentare).

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