Partnerlos ein Leben lang?

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Trägheit Prostitution Ungerechtigkeit Feigheit Nürnberg

Ich (m/37) gestehe, dass ich noch nie eine richtige Freundin hatte. Ich wollte zwar eine Freundin, doch die Frauen sagten schon in der Schule, dass ich hässlich und zu klein bin. Ich bin nur 170 cm groß. Irgendwann habe ich dann versucht, über das Internet Frauen […]
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Beichthaus.com Beichte #00028207 vom 13.10.2010 um 21:46:01 Uhr in Nürnberg (73 Kommentare).

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Haribo-Eimer

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Diebstahl Rache Schamlosigkeit

ich habe heute einen Rieseneimer Haribo aus einen Tierheim, bei dem ich Sozialstunden ableisten musste, geklaut. Selbst Schuld wenn dort alle so unfreundlich zu mir waren. Die Sozialstunden mache ich übrigens wegen Diebstahl.

Beichthaus.com Beichte #00028206 vom 13.10.2010 um 20:42:03 Uhr (38 Kommentare).

Gebeichtet von Mauerblümschen.. aus Hennef
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“Beichte

Gemobbt, erpresst und geschlagen

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Selbstverletzung Zwang Eifersucht Schule Familie Luxemburg

Eigentlich ist mein ganzes Leben eine Beichte. Ich bin weiblich und jetzt 20 Jahre alt. Schon als Kind im Kindergarten hatte ich keine Freunde. In der Klasse war ich dann auch noch weiterhin bis zum sechsten Schuljahr, ich wurde am Anfang gehänselt, später gemobbt, erpresst und geschlagen. Zu den Erpressungen ist zu sagen, dass ich deshalb meine Eltern beklaut habe um den Anderen das Geld zu geben, was sie von mir verlangten oder Süßigkeiten oder, oder, oder. Es kam halt immer darauf an was sie wollten. Als ich 9 Jahre alt war, bekam meine Mutter noch ein Kind, ich war sehr eifersüchtig, bin es heute noch und deshalb schäme ich mich, die Kleine kann doch eigentlich nichts dafür, aber wenn ich sehe wie sie verwöhnt wird, was sie alles bekommt, was ich nicht als Kind hatte...
Mit 8 oder 9 Jahren habe ich auch angefangen mich selbst zu verletzen, zuerst habe ich mir immer meine Armbeugen und Kniekehlen blutig gekratzt, dann habe ich angefangen mir mit Reißnägeln die Arme aufzuritzen, dann kamen Scheren, Zirkel, Teppichmesser, Küchenmesser und Rasierklingen. Meine Eltern haben nichts gemerkt, wollten sie vielleicht auch gar nicht. Mit 12 hatte ich meine ersten Selbstmordgedanken und mein erster Selbstmordversuch. Zu der Zeit waren meine Eltern in der Trennungsphase. Als ich dann 15 Jahre alt war, es war kurz vor Weihnachten, hat meine Mutter meine Narben an meinem Arm entdeckt. - Was ist die Frau ausgerastet! Ich kann es bis heute nicht verstehen. Danach war ungefähr jeden Abend Arm-Kontrolle und da sie nur den Arm kontrolliert hat, war es ja kein Problem an den Beinen weiter zu machen. Zu dieser Zeit gab es fast keinen Tag an dem ich die Kontrolle behalten konnte und mich nicht selbst verletzt habe. Danach habe ich dann auch wieder am Arm weitergemacht. Vor einem Jahr war ich für ein paar Monate in der Klapse und es geht mir jetzt viel besser. Zur Zeit kommt es so ungefähr alle zwei Monate vor. Heute ist so ein Tag! Ich könnte mir selbst in den Arsch treten. Ich schäme mich so.

Beichthaus.com Beichte #00028205 vom 12.10.2010 um 22:14:45 Uhr in Luxemburg (Schifflange) (35 Kommentare).

Gebeichtet von Lauri-Love
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Stinkendes Schlachtfeld auf dem Flug LH444

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Ekel Unreinlichkeit Flug & Co.

Stinkendes Schlachtfeld auf dem Flug LH444
Als ich vor ein paar Wochen beruflich in die USA geflogen bin, fühlte ich mich schon auf dem Weg zum Flughafen nicht wohl. Ich hatte mir anscheinend irgendwas eingefangen und mir war leicht übel. Aber ich schob es damals auf die Nervosität vor dem Flug, dabei habe ich keine Flugangst und fliege beruflich dreimal im Jahr in die Staaten. Als wir dann im Flugzeug saßen und zur Startbahn rollten, wurde mir so übel, dass ich unbedingt aufstehen wollte - aber es ja nicht konnte, weil wir starteten. Ich riss mich also zusammen wie noch nie in meinem Leben. Kurz nach dem Start war die Übelkeit aber so groß, dass ich aber nicht mehr konnte (und Angst hatte, mich vor allen Leuten zu übergeben) und einfach aufstand und die Stewardess, die sich mir brüllend in den Weg stellte einfach wegdrückte und verzweifelt bei der Schräglage das Klo suchte. Als ich es fand, setzte ich mich auf die Schüssel und bekam Durchfall und habe mich parallel in das kleine Waschbecken vor mir oral entleert. Ich fühlte mich deutlich besser, habe aber leider im Miniklo ein kleines, stinkendes Schlachtfeld hinterlassen. Ich habe selbst versucht mit dem wenigen Toilettenpapier und der Minispülung alles halbwegs sauber zu bekommen, weil ich mich so geschämt habe, aber es klappte nicht. Als ich ausstieg stand da schon eine Stewardess plus einem Steward und guckten mich böse an. Die Situation war einfach schrecklich, als der Gestank aus dem Klo in den Gang flog und auch die Gäste sich die Nase zuhielten. Das Klo wurde geschlossen.

Mir war das so peinlich, dass ich am Liebsten aus dem Flugzeug gesprungen wäre. Immerhin ließen mich die Stewardessen dann in Ruhe und haben sich sogar gut um mich gekümmert. Ich musste wohl so wie eine Leiche ausgesehen haben, denn man verfrachtete mich vorne in die Business Class an einen Einzelsitz und selbst der Pilot kam zu mir, um sich nach meiner Gesundheit zu erkundigen. Viele waren wohl besorgt und ich hörte überall Getuschel von einem wohl schwer kranken Passagier an Bord. Ich habe mich nachher so geschämt, dass ich nach der Landung erst zu meinem alten Platz gegangen bin, um meinen Koffer zu holen, als alle Passagiere ausgestiegen sind. Ich möchte mich bei allen Passagieren und der Crew des damaligen Lufthansa Fluges 444 nach Atlanta entschuldigen und hoffe auf Absolution. Ich habe vielen Leuten einem unvergesslichen Flug bereitet.

Beichthaus.com Beichte #00028204 vom 12.10.2010 um 20:37:40 Uhr (41 Kommentare).

Gebeichtet von garamba25
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Zufallsbeichte
“Ein

Das W-Lan meines Nachbarn

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Neugier Vandalismus Habgier Nachbarn

Eines Mittags, als mir langweilig war, habe ich nach offenen Wlan-Netzen gesucht. Unter den Gefundenen fiel mir eines direkt ins Auge: Das Wlan meines Nachbarn, welches sogar noch mit seinem Nachnamen betitelt war. Da es unverschlüsselt war, konnte ich natürlich nicht widerstehen, auf Verbinden zu klicken. Kurze Zeit später konnte ich auf die Konfiguration seines Routers zugreifen, welche lediglich mit dem Standard Passwort 0000 geschützt war. Ich konnte es kaum fassen, wie fahrlässig manche Leute doch sind. Deshalb habe ich ein bisschen an der Konfiguration herumgespielt, bis mein Nachbar schließlich keinen Internetzugang mehr hatte.

Da mein Nachbar vom PC anscheinend nicht wirklich viel Ahnung hat und da er wusste, dass ich mich als Informatikstudent mit solchen Dingen gut auskenne, klingelte kurze Zeit später schon das Telefon. Mein Nachbar bat mich, kurz vorbeizukommen, damit ich mir das Ganze mal anschaue. Ich, als edler Retter in Not, zögerte natürlich keine Sekunde und habe sein Internet innerhalb kürzester Zeit schon wieder zum Laufen gebracht. Ich habe ihn dann noch darauf hingewiesen, dass sein Netz vor Angreifern nicht sicher sei, und habe die Verschlüsselung sowie die MAC-Adressen-Filterung für ihn eingerichtet. Aus Dankbarkeit für meine Dienste hat er mir dann 50 Euro gegeben. Ich lehnte zunächst dankend ab, jedoch bestand er darauf, ich solle das Geld doch nehmen. Letztendlich obsiegte die Feigheit, ihm die Wahrheit zu sagen, sowie die Habgier und ich nahm das Geld entgegen, wofür ich mich heute noch schäme, da mein Nachbar eigentlich ein sehr freundlicher und hilfsbereiter Mensch ist.

Beichthaus.com Beichte #00028200 vom 11.10.2010 um 17:22:34 Uhr (32 Kommentare).

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