Campingurlaub in Italien

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Neugier Masturbation Urlaub Intim Italien

Ich war damals 13 oder 14 Jahre alt und machte mit meinen Eltern Campingurlaub in Italien.
Wir verbrachten so ziemlich den ganzen Tag nur damit am Strand rumzugammeln und in meinem Alter war das alles ziemlich langweilig. Doch schon bald entdeckte ich bei einen Toilettengang […]
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Beichthaus.com Beichte #00027085 vom 07.10.2009 um 22:00:01 Uhr in Italien (Rimini) (28 Kommentare).

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0190er

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Verschwendung Neugier Masturbation Telefon

Ich (22/männlich) möchte beichten, dass ich in der Pubertät sehr gerne Sex-Hotlines angerufen habe. Damals gab es noch diese 0190-Nummern. Dass die eine Schweinegeld kosten, interessierte mich nicht, da ich immer nach 1-2 Minuten aufgelegt habe. Und ich dachte das würde eh keiner merken, da die paar Mark mehr auf der Telefonrechnung wohl kaum auffallen dürften. Am anderen Ende der Leitung wurde man dann natürlich mit Computer-Stimmen hingehalten, die gewünschten Gespräche mit echten Frauen fanden nie statt. Aber trotzdem rief ich immer wieder dort an, sogar mehrmals die Woche. Ich war einfach jung und dumm. Bis eines Tages dann die Telefonrechnung kam. Sie hatte sich gegenüber den sonstigen mehr als verdreifacht. Als meine Eltern sich über die 0190er-Nummern wunderten, stellte ich mich dumm, nach dem Motto: Mein Name ist Hase, ich weiß von nix. Meine Eltern glaubten mir. Wohl aus dem Grund, weil ich offiziell ein ganz lieber Junge war. Meine Eltern wären nie auf die Idee gekommen, mir zu unterstellen, ich könnte Sex-Hotlines anrufen. Die abschreckende Wirkung der Rechnung hielt aber nicht lange. Ich rief wieder und wieder an. Und auch die nächste Rechnung kam, wieder extrem hoch. Nun wurden meine Eltern misstrauisch. Sie fragten mich erneut ob ich wo angerufen habe. Ganz hinterhältig habe ich dann ein PC-Spiel vorgeschoben, das eine Info-Hotline mit 0190er-Nummer hatte. Ich habe dann meinen Eltern gesagt, da hätte ich gar nicht mehr daran gedacht, dass ich da angerufen hatte. Meine Eltern verziehen mir und meinten, ich solle da in Zukunft nicht mehr anrufen. Sie wunderten sich jedoch über die hohe Rechnung, da die ja kaum vom einmaligen Anruf beim PC-Spiel entstehen konnte. Um nun auf Nummer sicher zu gehn, rief mein Vater bei der Telekom an und veranlasste eine Sperrung von 0190er-Nummern, damit sie auf unserem Telefon nicht mehr wählbar sind. Das Gespräch mit dem Menschen vom Call-Center hörte ich über den Lautsprecher am Telefon mit. Mein Vater schilderte ihm das Problem und sagte, auf der Rechnung würden ständig 0190-Tarife abgerechnet werden, obwohl gar keiner da anruft. Der Call-Center-Mann sagte darauf: Ja, die meisten geben es nicht zu, dass sie diese bestimmten Nummern wählen. In diesem Moment hätte ich im Boden versinken können. Der Typ vom Call-Center hatte mich durchschaut, ohne überhaupt von mir zu wissen. Ich schäme mich heute noch dafür, dass ich in meiner Dummheit diese Hotlines anrief. Und sorry Eltern für das verschwendete Geld.

Beichthaus.com Beichte #00027065 vom 02.10.2009 um 20:57:38 Uhr (19 Kommentare).

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“35.000

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Der Karabiner

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Neugier Diebstahl Waghalsigkeit Kinder

Der Karabiner
Meine Sünde liegt schon viele Jahrzehnte zurück: In den 1960ern war der Großvater eines Freundes von mir an Demenz erkrankt. Heute würde man sagen Alzheimer, damals kannten wir das Wort noch gar nicht. Er war Landwirt und die Familie konnte überhaupt nicht mit der Sache umgehen. Der Großvater war nicht mehr klar im Kopf, machte nachts Feuer im Ofen und schloss die Ofentüre nicht und ähnliches. Deshalb wurde er in den Altenstift gegeben. Die Frau des Großvaters war einige Jahre zuvor bereits gestorben und so stand die Schlafkammer der Großeltern leer und wurde nicht mehr betreten nachdem der Großvater weg war. Eines Tages schlichen wir uns tagsüber, als alle ihrem Tagesgeschäft nachgingen, in das Zimmer und guckten neugierig alles durch. Da fanden wir das ganze Zeug: zwei Pistolen und einen abgesägten Karabiner, alles Kriegswaffen. Der Großvater musste als Unteroffizier noch in den Krieg, trotz Hof, und hat den Kram irgendwie zur Seite geschafft, vielleicht sogar um zu wildern. Dafür spricht der abgesägte Karabiner, den man unterm Mantel verstecken konnte. Für die Pistolen war keine Munition da, aber beim Karabiner lagen noch einige Clips mit Munition. Wir wollten natürlich schießen, haben uns aber nicht getraut. Erst ein oder zwei Jahre später, der Großvater war gestorben und ich dachte das Thema sei jetzt erledigt, da kam der Freund wieder auf mich zu und erzählte was er damals getan hatte: er hatte den Karabiner gestohlen und versteckt. Die Pistolen waren nach dem Tod des Opas gefunden worden. Aber das Gewehr eben nicht. Wir nahmen die Waffe nachts mit in den Tunnel einer alten Passstraße in der Nähe. Dort war im Umkreis von zwei Kilometer kein Haus, die moderne Straße lief jetzt anders und wir dachten es sei der richtige Platz um die Waffe auszuprobieren. Im Tunnel versuchten wir die Waffe zu laden, bekamen die Munition zuerst nicht geladen, irgendwie ging es dann doch. Mein Freund drückte ab, zum Glück stand ich einige Meter abseits und hielt mir die Ohren zu, denn der Knall war höllisch laut. Mein Freund erlitt einen Hörschaden und zu allem Überfluss hörte ich im Moment darauf Hundegebell: Ein Jäger musste in der Umgebung auf dem Hochsitz gewesen sein zur Jagd. Dass der jetzt alles daran setzen würde uns zu kriegen, war klar. Wir rannten als ginge es um unser Leben. Mein Freund heulte trotz seiner fünfzehn Jahre Rotz und Wasser auf dem ganzen Weg ins Dorf, er hatte starke Schmerzen. Natürlich hatten wir die Waffe vergessen, er hatte sie vor Schreck fallen gelassen. Am Tag drauf war es das Thema im Dorf und auch in der Zeitung: bei uns wird wieder gewildert! Mein Freund versuchte noch zwei Tage lang seine Verletzung zu verbergen, aber die Mutter merkte es bald. Woher die Verletzung kam, war klar, der Sohn wurde in die nächste Stadt ins Krankenhaus gefahren. Auch wenn es bald alle wussten, dass er dort war, wusste ja keiner was ihm fehlte. Gerüchte gab es aber mehr als genug und es schien mehr als unwahrscheinlich, dass jetzt die Kinder schon wildern. Ich vergesse es ihm nie, dass er mich nicht reinziehen wollte, auch wenn es sich die Eltern bestimmt denken konnte. Auf jeden Fall kühlte das Klima zwischen seinen Eltern und mir merklich ab, wenn ich ihn besuchen kam. Die Waffe wurde unbrauchbar gemacht (zugeschweißt) und steht bis heute im Gemeindehaus in einer Vitrine als letzte Waffe eines Wilderers in der Gegend. Eigentlich ging die Sache noch gut aus, nur mein Freund hörte auf einem Ohr immer schlecht. Er starb zwölf Jahre nach diesem Ereignis an Muskeldystrophie und noch immer besuche ich an seinem Geburtstag sein Grab.

Beichthaus.com Beichte #00027061 vom 02.10.2009 um 12:02:33 Uhr (15 Kommentare).

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Aufklärungsgespräch

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Peinlichkeit Dummheit Neugier Intim Karlsruhe

Aufklärungsgespräch
Ich glaube, dass jedem Zwölfjährigen ein mehrstündiges Aufklärungsgespräch mit seiner Mutter peinlich ist. Heute kann ich darüber lachen, aber was mir an diesem Gespräch damals besonders peinlich war, war die Art und Weise, wie es dazu gekommen ist:
Meine Eltern […]
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Beichthaus.com Beichte #00027002 vom 17.09.2009 um 01:12:15 Uhr in Karlsruhe (57 Kommentare).

Gebeichtet von Annagreta
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Buschbohnen

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Verschwendung Neugier Kinder Bamberg

Buschbohnen
Als Kind in der Grundschule war ich mal in der sogenannten Schulgarten-Gruppe, also halt Gärtnern für Zehnjährige. Wir sollten an einem Tag verschiedene Samen für Hülsenfrüchte mitbringen und pflanzen. Ich hatte Buschbohnen dabei. Schön gepflanzt, alles klar. Nur war nach dem Pflanzen noch die halbe Tüte übrig. Was damit tun? Am Nachmittag war ich immer in einem Kinderhort. Auf dem zugehörigen Spielplatz standen so große Kübel in denen immer sehr schön angeordnete Pflanzen waren,das ganze also recht teuer. Also: Hier die restlichen Buschbohnensamen, dort Kübel mit Erde. Klar, bevor die Samen weggeworfen werden, rein mit denen in die Pflanzenkübel. Hab die so richtig schön tief in die Erde gedrückt, weil ich dachte, passiert eh nix, die wachsen ja nur wenn man sich darum kümmert, also immer hingeht,hinschaut usw.. Dass die Kübel auch gegossen werden und Pflanzen auch ohne "Nachgucken" einfach mal so wachsen war mir natürlich nicht klar. Nach den Ferien kam ich wieder in den Hort, und was überwuchert sämtliche anderen Pflanzen in den Kübeln? Klar, meine Buschbohnen. Ehrlich wie ich als kleines Kind war, gleich mal zur Erzieherin hin, die da in der Nähe stand: "Da guck mal, das sind meine Buschbohnen,die wachsen da weil ich vor den Ferien welche gepflanzt hab". Dachte jetzt kommt ein Riesendonnerwetter, nö. Sagt die nur "Ui, das ist ja toll, da können wir ja bald ernten." 2 Tage später war dann große Buschbohnenernte und es gab Bohneneintopf zu Mittag. Die Blumenkübel mussten natürlich dennoch völlig neu gemacht werden was natürlich gekostet hat. Ist zwar alles nicht so schlimm gewesen, trotzdem tut es mir um den zusätzlichen Aufwand für die Hausmeister und Co. von damals leid.

Beichthaus.com Beichte #00026992 vom 14.09.2009 um 16:49:28 Uhr in Bamberg (17 Kommentare).

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