Meine total bekloppte Freundin

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Wollust Hass Engherzigkeit Ex Frankfurt

Ich (m/24) habe mich vor Kurzem von meiner total bekloppten Freundin getrennt. Sie ist etwas gestört, hat eine Essstörung und was der Geier noch, aber das habe ich schon gewusst, bevor wir zusammen kamen. Am Anfang war alles in Butter, wir verstanden uns recht gut, aber dann unterstellte sie mir andauerndes Fremdgehen und ich wurde sofort böse angemotzt, wenn ich einer schönen Frau hinterher schaute. Ich versuchte auf sie einzugehen, aber je netter ich wurde, umso argwöhnischer verhielt sie sich. Dann fing sie an mich zu belügen, meldete sich tagelang nicht, wobei sie behauptete, sie sei krank, was nicht stimmte. Ich riss mir den Arsch auf und rief sie dauernd an und wenn sie abhob, wurde ich dafür angemotzt. Irgendwann fing sie an sich zu schneiden und meldete sich am Stück zwei Wochen nicht.


Mir ging es psychisch auch immer beschissener wegen ihr und mich nervte das Ganze so, dass ich Schluss machte.
Kaum gesagt, fing sie an Terror zu machen, dass sie mich liebte und ich sie nicht verlassen dürfte. Sie bedrängte mich, rief mich dauernd an, es war die Hölle, aber ich blieb standhaft. Leider bin ich zu der Zeit auch sexuell frustriert gewesen, sodass ich nach ein paar Wochen wieder mit ihr geschlafen habe. Jetzt melde ich mich bei ihr nur mehr sporadisch, wenn ich was zum ficken brauche und ignoriere sie sonst so gut es geht. Sie versucht zwar manchmal mich zu überreden mehr daraus zu machen, aber ich gehe dann einfach. Meine Beichte: Ich benutze meine Exfreundin, um mich sexuell zu befriedigen und lasse sie leiden und zappeln. Sobald ich wieder eine Frau finde, sehen wir uns nur mehr von weitem.

Beichthaus.com Beichte #00028443 vom 28.12.2010 um 20:04:27 Uhr in Frankfurt (27 Kommentare).

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Meine Nachbarin in den 70ern

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Neugier Masturbation Wollust Sex Nachbarn Köln

Meine Nachbarin in den 70ern
Es war in den 70-er-Jahren, ich war 13, sehr schüchtern, und mein Kinderzimmer hatte eine gemeinsame Wand mit dem Schlafzimmer unserer Nachbarn (circa Mitte 30). Immer Freitags Abend klingelte es bei ihnen, und ich bemerkte an den Stimmen, dass sie Besuch von einem Paar bekamen. Kurze Zeit später hörte ich lautes Stöhnen durch die Wand. Ich lauschte immer und bekam alles mit. Kurzum, meine Nachbarin war ein geiles Luder. Ich sehnte mich immer danach, dass es wieder Freitag wurde, damit ich wieder lauschen konnte. Danach habe ich mir immer einen runtergeholt, damit ich einschlafen konnte. Wenn wir uns im Treppenhaus begegneten, grüßten wir kurz und ich wurde natürlich feuerrot dabei, weil ich daran dachte, wie sie sich von den beiden Kerlen durchf*cken ließ. Ich hatte damals nur ungefähre Vorstellungen davon; es gab ja nur Pornohefte und Erzählungen bei uns Jungs in diesem Alter.

Eines Tages im Treppenhaus fragte sie mich, ob ich ihr in der Wohnung kurz mal helfen könnte, eine Birne müsse ausgewechselt werden. Ich dachte mir nichts dabei und ging mit. Der Ort des Geschehens war das Schlafzimmer. Dort war tatsächlich eine Birne in der Deckenbeleuchtung kaputt. Ich machte mich also an die Arbeit. Nachdem ich fertig war und gehen wollte, fragte Sie mich, ob ich nicht bleiben wolle. Ich bekam keinen Ton heraus. Sie zog mich aufs Bett und führte meine Hand zu ihren Brüsten. Schon da wäre mir fast einer abgegangen. Ich hatte vorher nicht mal ein Mädchen geküsst! Schließlich deutete sie mir, ihren Kitzler zu streicheln, was ich dann auch tat. Ich war noch immer angezogen. Sie fasste mir an die Hose und fühlte meinen harten Schw*nz. Sie machte die Hose auf, zog ihn raus und holte mir einen runter, dass mir grün und blau vor Augen wurde. Danach war mein erstes Erlebnis beendet, weil ihr Mann bald nach Hause kommen würde.

Wir verabredeten uns für den nächsten Tag nach der Schule. Und dann immer wieder. Nach der Schule bin ich dann immer wie ein Blitz nach Hause bzw. zu ihr. Nach einiger Zeit hatten wir dann auch Verkehr, der immer wilder wurde, und sie hat mir so ziemlich alles beigebracht. Ihre Treffen an den Freitagabenden waren dann immer sehr hart für mich. Ich glaube, sie hat dann immer noch lauter geschrien, um mich aufzugeilen, schließlich war es ja noch lange bis Montag nach der Schule.

Das ging circa vier Jahre so, meine Schulnoten gingen zwischenzeitlich brutal in den Keller, bis sie dann wegzogen. Ich habe nie jemanden davon erzählt, auch ihr Mann wusste nichts davon. Mit gleichaltrigen Mädchen hatte ich es anfangs schwer, denn ich musste ihnen ja alles beibringen, was ich gelernt hatte. Ich beichte, dass ich an der Wand gelauscht habe, so etwas tut man nicht!

Beichthaus.com Beichte #00028312 vom 19.11.2010 um 12:53:58 Uhr in Köln (58 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Hochschlafen für die Karriere

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Stolz Begehrlichkeit Wollust Selbstsucht Schule

Ich bin 21 Jahre alt und habe schon Karriere gemacht. Ich bin führende Leiterin, oberes Kader. Wie das kommt? Ich habe mich hochgeschlafen. Schon immer. Das begann schon in der Realschule: ich fing eine Affäre mit zwei Lehrern gleichzeitig an. Mein Deutschlehrer war 62, und mein Mathelehrer war 34. Sie fanden mich beide sexy, und ich hatte schon immer ein Faible für Autoritätspersonen. Ich genoss es begehrt zu werden, und das heimlich Tun machte mich scharf. Beide Lehrer gaben mir dann viel zu gute Noten, und ich schloss die Realschule mit 1,2 ab.

Danach, mit 16, fing ich eine Lehre im Büro an, und machte nebenbei die Berufsschule mit Reifeprüfung. Schnell erregte ein Englisch Lehrer mein Aufsehen, er war sehr leidenschaftlich und attraktiv. Nebenbei unterrichtete er auch Informatik und Rechnungswesen. Und wieder bekam ich gute Noten geschenkt. Mein Lehrlings-Ausbilder starrte immer auf meine großen Brüste. Also machte ich mir das zu nutzen und flirtete das letzte halbe Jahr nur noch mit ihm.
Ich schloss meine Lehre mit Reifeprüfung mit 1,4 ab.


Dann mit 19 fand ich einen super Job in einem guten Unternehmen. Der Personalchef dort war ein sehr seriöser und netter Mensch, hatte aber Probleme in seiner Ehe. Ich schaute ihn immer lasziv an und reizte ihn mit allen Mitteln.
Irgendwann bekam er dann ein Burnout. Und ich hatte die Chance auf seinen Job. Nebenbei fing ich die Kaderschule an. Wieder Schule, wieder diese Lehrer, die mich einfach nur tierisch scharf machen. Ich weiß nicht, aber ich stehe einfach auf Lehrer. Sie törnen mich einfach furchtbar an. Zur Zeit schlafe ich mit dem Studienleiter. Und ratet mal was ich für einen Notendurchschnitt habe? 1,5! Noch ein Semester, dann bin ich fertig, dann bin ich offiziell Managerin.
Bald kann ich mich gar nicht mehr höher schlafen, und das macht mich ein wenig traurig.

Beichthaus.com Beichte #00028298 vom 15.11.2010 um 05:54:05 Uhr (76 Kommentare).

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Der Stift des Postboten

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Masturbation Unreinlichkeit Ekel

Der Stift des Postboten
Ich (m) habe mir heute mal wieder einen runtergeholt. Passend kam im Fernsehen auch ein Film über eine Frau, die sehr große Brüste hatte. Nach circa einer Viertel Stunde klingelte es an der Tür. Ich sprang vor Schreck auf und packte alles ein. Ging zur Tür und öffnete. Da stand er auch schon, der Postbote. Er gab mir ein Paket und einen Stift. Mit dem Stift unterschrieb ich und gab ihm den Stift wieder zurück. Hiermit möchte ich mich entschuldigen, den Stift mit meiner ungewaschenen Hand verunreinigt zu haben!

Beichthaus.com Beichte #00028288 vom 10.11.2010 um 18:40:20 Uhr (22 Kommentare).

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Schwangerschaftslust

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Wollust Masturbation Partnerschaft Schwangerschaft Intim

Ich habe mit meinem Freund seit ungefähr fünf Monaten keinen Sex mehr. Das hat angefangen als sich wegen meiner Schwangerschaft mein Bauch gewölbt hat. Ich verstehe dass es wohl komisch sein muss zu wissen dass in einem Bauch ein Baby drin liegt und man da reinstößt, das heißt aber nicht, dass ich weniger Verlangen hätte. Ganz im Gegenteil, ich war wohl nie so heiß wie in den letzten Monaten. Und da ich noch nicht einmal ihn mit dem Mund verwöhnen darf, mache ich es mir eben selbst. Oft wenn er nicht zu Hause ist, und manchmal sogar Abends, wenn er schläft und ich wach neben ihm liege, wobei ich hoffe dass er nicht aufwacht, das wäre ultimativ peinlich.
Auch weiß ich dass er Pornos sieht wenn er alleine ist.
Aber darüber reden wir nicht. Anscheinend haben wir eine richtig gestörte Kommunikation was unser Sexualleben angeht, obwohl der Sex immer super war. Wenn ich gefragt werde, ob wir denn noch Sex haben wegen der Schwangerschaft, lüge ich mit "ab und zu", weil es mir zu peinlich ist die Wahrheit zu sagen. Es weiß auch niemand wie es bei uns aussieht. Dass ich mich seit Monaten selbst befriedigen muss, weil mein Mann mich nicht mehr anfassen will, macht mich wirklich fertig. Ich bin mit meinen 22 Jahren zu jung um sexuell frustriert zu sein, oder?

Beichthaus.com Beichte #00028273 vom 06.11.2010 um 01:15:32 Uhr (36 Kommentare).

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