Mein gut aussehender Kumpel

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Neid Lügen Zwietracht

Mein bester Freund seit Kindheitstagen sieht wirklich sehr gut aus. Mehr als nur durchschnittlich gut. Ich (m/26) habe echt noch keine Frau gesehen, die nein zu ihm gesagt hätte. Zudem stimmt bei ihm das Gesamtpaket: Er ist nett, höflich, nicht eingebildet und hat auch noch was im Kopf. Soweit haben wir zwei eigentlich sehr viel gemeinsam. Nur kann ich optisch alles andere, als mithalten. Ich bin nicht grottenhässlich, aber leider übergewichtig und eher unscheinbar. Wenn wir zusammen weggehen, sieht es immer so aus, dass uns die Weiber zwar umzingeln, ich aber gar nicht wahrgenommen werde. Manchmal schiebe ich ihm gedanklich die Schuld dafür in die Schuhe und schaukel mich emotional richtig hoch. Im Grunde habe ich aber schon oft gemerkt, dass diese Art von Mädels mich eh nicht anschauen. Das sind halt alles meistens Hammerweiber. Das Amüsante ist, dass mein Freund die aber meistens gar nicht will. Seine Exfreundinnen waren alle graue Mäuse und Durchschnittsweiber.


Meine Beichte: Ich habe seiner Freundin aus Frust Lügen über ihn erzählt. Dass er ein Macho, ein Checker und ein Schwein wäre, der die Weiber reihenweise flach legt und sie dann fallen lässt. Da das alles noch recht frisch war und sie eh Zweifel wegen seinem Aussehen hatte, beendete sie die Beziehung. Mein Kumpel versteht jetzt natürlich die Welt nicht mehr und ist ziemlich fertig. Und ich habe Schiss, dass sie sich aussprechen, weil ich ihn als Freund eigentlich nicht verlieren will. Warum ich das gemacht habe? Nicht weil ich die Kleine wollte. Aber irgendwie wollte ich ihm eins auswischen. Ich könnte jedes Mal kotzen, wenn ich sehe, wie sehr sich ihm jedes Weib an den Hals wirft. Das ist doch einfach nicht fair. Ich muss ackern und schuften, damit mich überhaupt mal so eine elende Durchschnittstussi ansieht und er sieht selbst mit einer Grippe und 40 Grad Fieber so aus, als wäre er aus einem Katalog gesprungen. Ich weiß, das ist hinterlistig, feige und unter aller Sau. Aber irgendwie kann ich nicht anders, als ihn manchmal aus Neid zu hassen.

Beichthaus.com Beichte #00028611 vom 07.02.2011 um 00:37:54 Uhr (61 Kommentare).

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Schwimmunterricht

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Peinlichkeit Dummheit Schule Rafz

Ich war in der ersten oder zweiten Klasse. Wir hatten Schwimmunterricht und ich wurde beim Kleiderwechseln einfach nicht fertig. Da bekam ich Panik, da alle anderen schon in der Halle waren und zog mir aus Versehen den Badeanzug falsch herum an. Die Träger, die ein Kreuz im Rücken bilden, waren also vorne. Ich ging ins Becken und danach mussten wir uns alle am Rand in einer Reihe aufstellen. Der Lehrer sah mich an, prustete los und machte sich vor der ganzen Klasse über meine Mini-Brüste lustig. Ich war natürlich für alle der Brüller. Mit hochrotem Kopf lief ich zurück zur Umkleidekabine und kam die ganze Schwimmstunde nicht mehr heraus.

Beichthaus.com Beichte #00028610 vom 06.02.2011 um 23:56:04 Uhr in Rafz (35 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Berliner Leben

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Drogen Wollust Maßlosigkeit Schamlosigkeit Last Night Berlin

Am Wochenende war ich (m/25) mit meinen Mädels in einem Berliner Club, ein ziemlich runter gekommener Laden. Seit einiger Zeit bin ich ein bisschen frustriert, weil meine letzten Beziehungen immer Zeitverschwendungen waren. Irgendwie nicht das wahre und der Sex war auch lange nicht gut. Wir waren noch gar nicht lange da, da quatschte uns so eine Type an, die da gar nicht hin passte, so ein richtiger Assi mit Glitzersteinchen im Ohr, EdHardy T-Shirt, Sneakers, total über-definiertem Oberkörper und offensichtlich leidenschaftlicher Kunde beim Solarium. Jedenfalls quatschte der meine Freundin an, ob ich schwul wäre und ob ich einen Freund hätte usw. Ich bin schwul und hab keinen Freund (buhuhuu), also setzte er sich zu mir. Kurz darauf hatte ich die Zunge von dem Typen im Hals, der tatsächlich aus Siemensstadt (Klischee, Klischee...) kam. Jedenfalls ging das dann ewig so weiter und meine Freundinnen waren schon anderweitig beschäftigt. Wir waren dann noch einige Stunden da, haben uns immer mal wieder getroffen und jedes Mal haben wir rum gemacht, ich war ziemlich blau und habe auch Drogen von dem Typ angenommen, also irgendwelche Pillen. Er hat mir dann irgendwann versucht die Hand in die Kimme zu schieben und da bin ich recht schnell abgehauen, ich glaub ich bin einfach weg gelaufen.


Draußen auf der Straße war ich dann aber frustriert, es war halt erst um 4 oder so und ich wusste nicht wohin. Bin dann in die U-Bahn und nach Hause in meine Wohnung. Bin dann auf so eine Schwule-Dating-Seite (die meisten werden wissen welche) und habe mich da, angefickt wie ich war, auf "Suche Sex" gestellt - das erste Mal in meinem Leben. Gleich schrieb mich dann so ein räudiger Punk an, der irgendwo in so einer besetzten Bruchbude bei mir im Kiez wohnt und gerade bei irgendeinem Bekannten am PC war. Jedenfalls hab ich mich irgendwie drauf eingelassen und er schickte mir irgendwelche Bilder von seinem riesigen Prengel. Ich hab mich dann wirklich mit ihm auf einem Spielplatz in der Nähe verabredet, wo er wirklich mit seinem sabbernden Köter auf mich wartete. Dort haben wir dann rum gemacht und wir haben uns dann gegenseitig irgendwie manuell und oral befriedigt, als es schon dämmerte und Leben in die Straßen kam. Anschließend bin ich total verstört nach Hause und hatte am nächsten Tag und heute schreckliche Depressionen als Nachwirkungen der blöden Pillen und fühle mich außerdem total verdorben und dreckig.

Beichthaus.com Beichte #00028582 vom 31.01.2011 um 19:47:36 Uhr in Berlin (54 Kommentare).

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Der Arzttermin

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Ungerechtigkeit Gesundheit Familie Arbeit

Der Arzttermin
Ich (m/26) bin Abteilungsleiter der Programmierung mit mir zwei Untergebenen bei einer Firma, die Radiologie-Informations-Systeme herstellt. Das Klima in der gesamten Firma (12 Mitarbeiter samt Chef) ist sehr entspannt, man versteht sich. Der ideale Arbeitsplatz! Nun zu dem was mir auf der Seele liegt: Ich habe Remotezugriff auf alle Server unserer Kunden. Meine Mutter rief mich an, dass sie beim Arzt mit Verdacht auf Brustkrebs war. Sie rief bei vielen Radiologen an, jedoch war der nächste freie Termin in frühestens drei Wochen! Ich zögerte nicht lange und trug sie gleich bei dem besten Radiologen mit den besten Geräten in den Terminkalender und in die "Warteliste" ein. In den Datenbanktabellen habe ich alles händisch nachgearbeitet, sodass kein Verdacht auftritt. Am nächsten Tag um 8:00 Uhr hatte meine Mutter das Ergebnis, zwei Tage später Chemotherapie etc.. Man sagt ihr immer, dass sie glücklich sein kann, so schnell einen Termin bekommen zu haben, ansonsten hätte man die Metastasen nicht mehr in den Griff bekommen. Ich schäme mich nicht dafür jemandem mir nahestehenden geholfen zu haben, jedoch plagt mich mein Gewissen, ob nicht jemand anderes statt meiner Mutter diesen Termin gekriegt hätte und noch am Leben wäre!

Beichthaus.com Beichte #00028568 vom 26.01.2011 um 21:57:19 Uhr (49 Kommentare).

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“Beichte

Asthmaanfall auf der Ferienfahrt

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Missbrauch Sex Masturbation Intim Frankreich

Es war in den 80ern auf einer Ferienfahrt mit einer Jugendgruppe nach Frankreich. Wir waren etwa 50 Kinder im Alter um die 10 Jahre. Wir wurden von 5 Betreuern begleitet, davon vier junge Frauen. Eine war etwa 25 und sah aufregend gut aus. Ich (m/40) war ein blasser, schmächtiger Junge und litt an Asthma. Eines Tages hatte ich einen Anfall und es gab keine Notfallmedikamente, so dass mich die Betreuerin in ein stilles abgelegenes Zimmerchen führte, mich auf ein Bett legte und mir mittels autogener Praktiken das atmen wieder erleichterte. Sie sagte mit mir zusammen "ich bin ganz ruhig, mein Atem beruhigt sich" und solcherlei Sachen. es funktionierte und ich bekam nach einer ganzen Weile wieder Luft. Durch die Anstrengung schlief ich ein und erwachte am späten Nachmittag, blinzelte durch die abgedunkelten Vorhänge, bemerkte, dass ich allein im Raum war und schlief wieder ein. Als ich erneut aufwachte, war es Nacht. Die Betreuerin saß neben mir und lächelte mich an. Ich fühlte mich sehr geborgen und merkwürdig angezogen von ihr. Sie hatte mir sehr geholfen durch das beinahe hypnotische Sprechen, wie durch Zauberei, so kam mir das vor damals, meinen Asthmaanfall vertrieben. Sie legte ihre Hand auf meine Stirn, streichelte meine Wange und sprach sanft mit mir. Dann streichelte sie einen Arm und nahm meine Hand, legte sie auf ihre Brust und streichelte sich mit meiner Hand über ihren Busen. Ich konnte die leichte Erhebung der Brustwarzen durch das Shirt in meiner Handfläche fühlen. Das erregte meinen kleinen Körper und machte mich gleichzeitig bewegungsunfähig. Sie streichelte die kleine Beule in meinen Shorts und legte dann mein Geschlechtsteil frei. Ich wagte kaum zu atmen. Die ganze Zeit sprach sie sanft zu mir und massierte dann meinen kleinen Freund, bis dieser nicht mehr ganz so klein war. Sie beugte sich über mich und küsste mich sanft auf die Lippen, ich spürte ihre Zungenspitze und war paralysiert. Eine merkwürdige Aufgeregtheit ergriff mich. ich hatte die Augen aufgerissen in dem verdacht irgendwas sei da nicht ganz korrekt. Sie nahm meinen Penis in den Mund und eh ich mich versah hatte ich eine Ejakulation. Sie lutschte weiter und gab kichernde Geräusche von sich. Ich fühlte eine merkwürdige Spannung, Angst, das gute Gefühl nach dem Sex und Schuld. Sehr zwiespältig alles. Sie zwinkerte mir zu und legte den Finger an die Lippen und verschwand. Ich schlief wieder ein. Am nächsten Morgen wurde ich zum Frühstück geweckt und habe seither nie darüber gesprochen. Den Rest der Ferien sahen wir uns nur noch aus der Ferne und ab und zu zwinkerte sie mir zu. Jetzt meine Beichte: Ich weiß, dass das Kindesmissbrauch ist, ich verurteile so etwas. Ich habe selbst zwei Söhne und würde Jeden, der es auch nur wagt meine Kinder zu belästigen in Stücke reißen. Aber wenn ich mir einen runterhole, denke ich an diesen unfreiwilligen Blowjob.

Beichthaus.com Beichte #00028564 vom 26.01.2011 um 09:48:56 Uhr in Frankreich (Le Moulinet-sur-Solin) (64 Kommentare).

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