Der gefrorene Kotzfleck

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Trunksucht Unreinlichkeit Ekel Falschheit Last Night

Ich (m/damals 18) war mit ein paar Freunden bei einem Kumpel zum sinnlosen Betrinken eingeladen. Als mir nach einigen Gläsern Alkohol ziemlich übel wurde, bin ich auf den Balkon gestolpert um schön über die Brüstung zu reihern, was ich dann auch tat. Dummerweise befand sich darunter ein kleiner, alter Schuppen, auf dessen Dach ich mich voll entlud. Es war auch mitten im Winter und arschkalt, aber das war mir in dem Moment alles egal. Ich ging wieder hinein und weiter ging die Feierei. Niemand bekam meine Aktion mit, ich sagte nur, dass ich kurz frische Luft schnuppern war. Irgendwie bin ich dann auch nach Hause gekommen, wie weiß ich nicht mehr. Am nächsten Tag hörte ich von meinem Kumpel, dass sein Vater ihn am folgenden Morgen in aller früh aus dem Bett schmiss, weil er meinen gefrorenen Kotzfleck entdeckte. Er durfte das steinharte Stück mit der Spachtel abkratzen - er war natürlich richtig angepisst. Zu meiner Verblüffung hatte er schon einen Verdacht wer es war, und zwar ein anderer Freund, der ähnlich viel getrunken hat aber glücklicherweise einen Blackout hatte und deshalb meinte dass er das gut gewesen sein könnte. Ich beichte, dass ich sie nicht über meine Tat aufgeklärt habe.

Beichthaus.com Beichte #00028038 vom 05.08.2010 um 01:41:50 Uhr (13 Kommentare).

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Notruf Telefonterror

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Dummheit Hochmut Telefon Kinder

Ich (m/26) möchte etwas aus meiner Kindheit beichten. Im Alter von vielleicht 7 Jahren fand ich es super lustig Telefonstreiche zu machen. Habe aber nicht irgendwie im Telefonbuch nach Nummern gesucht, sondern zufällig gewählt. Es war zwar öfters eine Nummer dabei, die nicht existierte, aber das hat mich damals nicht gestört. Am Anfang nahm ich Variationen von meiner Telefonnummer und von anderen Nummern die ich kannte. Ich gab mich z.B. als "Blumenhorst" aus und forderte das Geld für die 200 Rosen, die nicht abgeholt wurden, startete komische Umfragen, brüllte "Klingelstreich" oder etwas in der Art. Aber das möchte ich auch gar nicht beichten, ich denke sowas hat jeder mal in seiner Kindheit gemacht. Später fing ich an besonders regelmäßige Rufnummern zu nehmen. Rief zum Beispiel bei der 996633 an. Dadurch passierte mir folgendes:
Ich rief bei der 112233 an, es meldete sich irgendwer, ich hörte nicht genau hin, brüllte "Klingelstreich!!!" und legte dann kichernd auf. Das wiederholte ich mit den Nummern 11223344, 1122334455 und 112233445566.
Was jedoch viele nicht wissen: Wenn man eine Rufnummer wählt, ist es vollkommen egal, was man nach der eigentlichen Rufnummer noch eingibt. Mir fiel dies erst auf, als ich das 5. mal die Nummer 11223344556677 wählte, dass sich bisher immer die gleiche Stimme gemeldet hatte. Ja, ich hatte immer beim Notruf angerufen und bei den letzten Malen auch noch "Telefonterror" in den Hörer geprustet. Im Nachhinein ist das mir sehr peinlich und es wundert mich, dass das Ganze keinerlei Konsequenzen mit sich trug. Ich hatte wohl einfach Glück. Danke fürs Lesen.

Beichthaus.com Beichte #00027951 vom 02.07.2010 um 14:22:58 Uhr (21 Kommentare).

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Läuse bis nach Spanien verbreitet

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Feigheit Falschheit Boshaftigkeit Gesundheit Spanien

Als ich ungefähr 12 Jahre alt war, wollten wir Urlaub in Spanien machen. Zwei Wochen vorher hatten sich die Läuse bei uns in der Schule verbreitet und ich wurde nicht davon verschont. Meine Mutter hat uns dann alle schön mit Läusemittel den Kopf eingerieben und dann waren sie auch weg. Denkste! In Spanien ging bei mir dann das große Kratzen wieder los, ich behielt es aber für mich weil ich keine Lust hatte von irgendwelchen Aktivitäten ausgeschlossen zu werden. Mit der Zeit wurde es immer unangenehmer mit dem Kratzen und vor lauter Frust habe ich die Läuse auf meinem Kopf eingefangen und anderen Kindern die auch dort in der Hotelanlage waren, unauffällig auf den Kopf geworfen. Heute möchte ich mich dafür entschuldigen. Das war wirklich fies und gemein von mir.

Beichthaus.com Beichte #00027941 vom 30.06.2010 um 13:03:21 Uhr in Spanien (Palma de Mallorca) (16 Kommentare).

Gebeichtet von rocker_
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Turkish Superman

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Gewalt Hochmut Kinder Urlaub Türkei

Turkish Superman
Als ich 10 Jahre alt war, haben meine Eltern und ich die Ferien in der Türkei verbracht. Das Hotel, indem wir uns aufhielten führte jeden Abend eine kleine Show für die Kinder auf.
Als meine Eltern und ich zusahen kämpfte ein Superheld gegen einen Schurken. Die Show wurde von den türkischen Animateuren mächtig schlecht aufgeführt. Wie es kommen musste, verletzte der Schurke den Superman so sehr, dass er "bewusstlos" am Boden lag. Alle Kinder wurden nun dazu aufgefordert auf die Bühne zu gehen und den Superman an der richtigen Stelle zu berühren und ihn somit wieder zu Bewusstsein zu bringen. Alle Kinder berührten ihn an der Stirn, Brust und Bauch und nichts passierte. Weil meine Eltern mich gegen den meinem Willen nach vorne schickten, schlug ich ihm in die Eier und sofort war er wach. Die anderen Kinder waren neidisch auf mich, weil ich die richtige Stelle gefunden hatte. Meine Eltern fanden das natürlich nicht so gut und schickten mich nach der Show zu dem Superman und ich musste mich entschuldigen.

Beichthaus.com Beichte #00027915 vom 20.06.2010 um 21:43:36 Uhr in Türkei (Manavgat) (67 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Mein Versuch als Callboy

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Prostitution Sex Studentenleben Berlin

Ich bin männlich und habe damals zu Studentenzeiten versucht, meinen Körper an die Damenwelt für Sexdienste zu verkaufen. Stundenweise. Das Internet steckte noch in den Kinderschuhen, also war ich auf die Wochenblätter angewiesen. Ich hatte mir ein Einsatz-Limit von 100 DM gesteckt. Eine schmale Textanzeige kostete 5 DM. Wochenlang bin ich vergeblich zu meinem Chiffre-Postfach gelaufen. Nach 2 Monaten aber hatte ich die erste Antwort. Wir sollten uns erst mal kennenlernen in einem Café. Ich war 24 und die Dame geschätzte 60. Sie war nach allen Seiten aus dem Leim gegangen. Nach 10 Minuten habe ich mein Wasser bezahlt und bin wieder gegangen. Eine Woche später hatte ich wieder eine Dame. Sie schrieb gleich mit Foto. Deutlich jünger als die Erste (circa 40) und sah gut aus. Ihre Telefonnummer schrieb sie gleich mit und noch am selben Abend war ich bei ihr im Schlafzimmer. Für 200 DM sollte ich eine Stunde Sex mit ihr haben. Wir waren gerade so schön dabei, da kam ihr Mann ins Schlafzimmer stolziert. Nackt! Legte sich zu uns ins Bett und fing an mich zu streicheln. In Lichtgeschwindigkeit zog ich mich an und verließ fluchtartig das Zimmer. Die nächste Dame war Ende 40 und mit der hatte ich auch Sex. Aber die war total frustriert mit sich und ihrem Leben. Der Sex war überhaupt nicht gut. Die letzte Dame war untenrum so ungepflegt, dass ich fast kotzen musste. Als ich ihr den Slip auszog, entwich ihrem Schritt ein übel riechender Müffelgeruch. Zudem war die Dame selbst stark angetrunken, drückte meinen Kopf zwischen ihre Beine und lallte irgendwelchen Dirty Talk Kram. Auch da habe ich mittendrin abgebrochen. Ich beichte, dass ich mich fast prostituiert hätte und ich beichte für die Damenwelt, dass Ihr keinen Deut besser seid als wir Männer!

Beichthaus.com Beichte #00027747 vom 27.04.2010 um 15:16:50 Uhr in Berlin (53 Kommentare).

Gebeichtet von kostner
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