Schweizer beim Einkaufen in Deutschland

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Hass Gesellschaft Shopping Geld

Schweizer beim Einkaufen in Deutschland
Ich (Schweizer/24) habe einen Hass gegen meine Landsleute, welche das Gefühl haben, sie müssen in Deutschland ihre Einkäufe tätigen. Seitdem der Schweizerfranken gestiegen ist, wird auch mein Hass größer. Häufig sind genau diese Leute im Service oder im Verkauf […]
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Beichthaus.com Beichte #00034902 vom 19.01.2015 um 09:42:42 Uhr (17 Kommentare).

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Schöne Frauen im Schwimmbad

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Neugier Begehrlichkeit Fetisch Sport Hamburg

Ich (m/36) gehe zwei bis drei Mal je eine Stunde die Woche schwimmen, um meine Kondition für das Bergsteigen im Sommer zu trainieren. Meine Beichte: "Zufällig" schwimme ich immer in der Nähe schöner Frauen, die auch oft zu zweit nebeneinander schwimmen und sich […]
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Beichthaus.com Beichte #00034898 vom 18.01.2015 um 17:20:58 Uhr in 22087 Hamburg (Ifflandstraße) (10 Kommentare).

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“Beichte

Der Judenstern

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Dummheit Peinlichkeit Ignoranz Kinder Schule

Ich muss etwas beichten, was mir heute sehr leidtut, da es vor allem meinem Sohn geschadet hat. Mein Mann hat einen leichten südländischen Einschlag, weshalb die Hautfarbe meiner beiden Kinder etwas dunkler ist, als gewöhnlich. Als mein Sohn etwa neun oder zehn Jahre alt war, fingen einige Klassenkameraden an, ihn wegen seines dunkleren Teint als "Juden" und seinen besten Kumpel, der ihm wohl etwas hörig war, als "Judenknecht" zu bezeichnen. Das ging eine ganze Zeit so, bis ich irgendwann auf die Idee kam, die frechen Gören etwas zu beschämen und sie von ihren gedankenlosen Bezeichnungen abzubringen. Ich nähte auf den Pullover meines Sohnes einen nachgemachten Judenstern und schickte ihn damit in die Schule, um den anderen Schülern die Diskriminierung, die sie gegenüber meinem Sohn an den Tag legten, vor Augen zu führen. Mein Sohn war keineswegs begeistert, akzeptierte den Aufnäher jedoch, als ich ihm Sinn und Zweck erklärte.


Nachmittags erhielt ich dann einen Anruf von der Lehrerin meines Sohnes. Sie erzählte, dass dieser Judenstern ein regelrechtes Gelächter in der Klasse ausgelöst habe und die Verspottung meines Sohnes und seines Freundes noch sehr verstärkt hatte. Ihr sei es kaum möglich gewesen, ordentlich Unterricht zu machen. Ich schämte mich vor der Lehrerin angesichts meiner naiven Idee in Grund und Boden. Als Sozialpädagogin hätte ich einfach besser wissen müssen, wie kleine Kinder so ticken können. Heute, fast zehn Jahre später, ist mir diese Aktion noch immer sehr peinlich.

Beichthaus.com Beichte #00034885 vom 16.01.2015 um 23:32:27 Uhr (21 Kommentare).

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Der Freund der kontrollsüchtigen Schwester

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Verrat Morallosigkeit Selbstsucht Begehrlichkeit Familie Münster

Ich (w/20) muss beichten, dass ich mit dem Freund (25) meiner Schwester (24) eine Affäre habe. Es fühlt sich so schlecht an, aber er ist einfach der Wahnsinn mit ihm. Er ist mit meiner Schwester seit fünf Jahren zusammen. Ich finde, die beiden haben sich auch ziemlich auseinander gelebt und meine Schwester will ihn jedes Mal einengen. Sie hatte sogar schon angefangen, ihm zu verbieten, sich auf einen ruhigen und gemütlichen Abend mit seinen Freunden zu treffen oder sich mit seinen Eltern an einem schönen Sonntagnachmittag einen Spaziergang zu unternehmen. Zwischen uns beiden hat es gefunkt, als wir uns ein Geburtstagsgeschenk für meine Schwester ausgedacht haben. Dabei hat er mir erzählt, wie unwohl er sich fühlt und die Beziehung zwischen ihnen nicht mehr läuft. Der Höhepunkt sei gewesen, dass er gar nicht mehr aussuchen durfte, was er sich selbst zum Essen vorbereiten möchte und andauernd würden sinnlose Kontrollanrufe von meiner Schwester kommen. Sie würde sich wie eine Diktatorin in dieser Beziehung verhalten.


Wir kamen uns immer näher, haben uns über alles mögliche der Welt unterhalten. Der Tag mit ihm hat in uns beiden etwas ausgelöst, außerdem war es eine wundervolle Nacht. Heute, nach knapp acht Monaten sind wir an dem Punkt, wo wir beide sagen, dass wir es meiner Schwester sagen müssen, denn wir können es nicht mehr verheimlichen. Wir haben uns ineinander umständlich und tiefgründig verliebt. Wir verspüren eine riesige Leidenschaft zueinander, wir fühlen uns beide zueinander hingezogen und schmieden auch schon Zukunftspläne. Meine Schwester ahnt von gar nichts, jedoch hat sie mich schon oft darauf angesprochen, dass sie sich ausgegrenzt von ihrem Freund fühlt, da er zurzeit immer irgendwelche Sachen zu erledigen hat und ihr immer wieder absagen muss. Ich tue immer so, als wüsste ich auch nichts. Dabei bin ich der Grund, warum er keine Zeit mehr für meine kontrollsüchtige Schwester hat. Ich fühle mich so schlecht ihr gegenüber. Nur kann ich einfach nicht anders. Ich hoffe, dass sie es vielleicht irgendwann verstehen kann. Es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00034884 vom 16.01.2015 um 21:17:25 Uhr in 48145 Münster (Pötterhoek) (14 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Fressorgie mit Fast-Food

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Völlerei Falschheit Ernährung Marktzeuln

Ich (m/45) führe ein ziemlich gutes Leben. Ich habe einen gut bezahlten Job in einer angesehenen Firma, wohne in einem schönen Haus und habe eine tolle Frau (43), mit der ich schon seit knapp 21 Jahren verheiratet bin. Vor einigen Jahren bekam ich eine Beförderung mit einem dicken Plus auf dem Gehaltsscheck, weshalb man uns sozusagen zur oberen Mittelschicht zählen kann. Mit der Zeit habe ich mir, aufgrund der Bequemlichkeit im fortgeschrittenen Alter, eine Art "Wohlstandsbäuchlein" angefressen und wirke, seit ich nicht mehr schwimmen gehe und kein Fitnessstudio mehr besuche, allgemein etwas "gemütlich". Deshalb haben meine Frau und ich vor knapp einem Jahr beschlossen, mich auf Diät zu setzen. Ich ging regelmäßig nach der Arbeit joggen, ernährte mich einigermaßen gesund und tat etwas für meinen Körper. Und siehe da: Die Pfunde begannen zu purzeln und ich nahm in den letzten 12 Monaten knapp 13 Kilo ab. Nun zu meine Beichte: Ich bin mittlerweile der Meinung, dass ich nicht mehr abnehmen müsste, da ich mich besser den je fühle und sehr zufrieden mit meiner Figur bin.


Meine Frau ist da allerdings anderer Meinung und hat seit Neuestem den Gedanken im Kopf, nur noch Bio-Produkte oder vegetarische bzw. vegane Sachen zu kaufen. Auch gehen wir nach einem Kinobesuch nicht mehr zum "Goldenen M", sondern fahren direkt nach Hause und ich muss mir ansehen, wie sie vegane und fettfreie Chips aus der Küche mitbringt. Es ist ja nicht schlimm, wenn man sich gesund ernährt, ich allerdings stehe sehr auf den ungesunden Scheiß vom Schachtelwirt. Ich habe auch keine große Lust, nach einem stressigen Tag in der Arbeit veganes Schnitzel oder Tofu in mich hineinzuwürgen. Ich will meine Frau ja nicht schlechtmachen, da ich weiß, dass sie es gut mit mir meint, aber irgendwann ist es auch zu viel des Guten. Deshalb hat es sich bei mir eingespielt, mindestens einmal die Woche nach der Arbeit zur "Goldenen Möwe" zu fahren und mich dort mit den fettesten Burgern und den pappigsten Softdrinks einzudecken, die ich dann genüsslich auf einem Rastplatz in der Nähe verdrücke. Dabei achte ich überhaupt nicht auf die Kalorienanzahl oder Sonstiges auf den Verpackungen - ich liebe es einfach, das blanke Fett auf meiner Zunge zu schmecken oder den geschmolzenen Käse zu riechen.


Auch achte ich in dieser Fressorgie überhaupt nicht auf meine Manieren und ich fresse und schmatze wie ein Schwein, das es nicht mehr feierlich ist und meine Frau vermutlich die Scheidung einreichen würde, wenn sie mich sehen könnte. Manche Leute, die an mir vorbeifahren oder beim Rauchen auf dem Parkplatz auf und ab gehen, sehen mich schon etwas skurril und angeekelt an, da mein Mund teilweise ziemlich verschmiert ist. Aber es ist einfach so gut. Ich beichte hiermit, dass ich die gut gemeinten Ratschläge meiner Frau in den Wind schlage und mich mit den ungesündesten Fast-Food-Produkten eindecke, die ich dann wie ein halb Verhungerter in mich reinschlinge.

Beichthaus.com Beichte #00034839 vom 11.01.2015 um 23:05:28 Uhr in Marktzeuln (18 Kommentare).

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