Nebenjob: Drogen-Schmuggler

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Drogen Waghalsigkeit Studentenleben Geld

Ich (m/22) studiere in einer großen Stadt nahe der tschechischen Grenze. Da man als Student bekanntlich nicht gerade sonderlich viel Geld hat, versuche ich, mich mit Nebenjobs über Wasser zu halten. Da ich auch von meinen Eltern etwas Geld bekomme, um mir Dinge wie Essen, Kleidung, Miete und Sonstiges leisten kann, ist es etwas leichter für mich, über die Runden zu kommen. Da meine Eltern auch nicht sonderlich flüssig sind und oft mit dem Geld zu kämpfen haben, bin ich ihnen mehr als dankbar, dass sie für mich am Hungertuch nagen, um mir eine gute Zukunft zu ermöglichen. Dennoch ist es Ende des Monats so, dass nichts übrig bleibt und ich teilweise auch in die Miesen gehen muss. Ich bin wirklich keiner, der sein Geld sinnlos verprasst, aber ich kann einfach nicht mit meinen Finanzen umgehen. Daher kamen ich und einer meiner Mitbewohner auf eine Idee. Da wir in unserem Freundeskreis jemanden kennen, der etwas Erfahrung auf dem Gebiet der "nicht ganz so natürlichen" Drogen und Rauschmittel hat, haben wir beschlossen, uns bei ihm etwas über Schmugglerfahrten zwischen der Tschechischen Republik und Deutschland zu informieren.

Da wir wussten, dass zwischen beiden Ländern oft Methamphetamin geschmuggelt wird und dies auch ein lukratives, wenn auch riskantes, Geschäft ist, haben wir uns entschieden, an zwei oder drei Wochenenden im Monat über diverse Schleichwege nach Tschechien zu fahren. Dort holen wir immer mehrere Kilo Crystal von ein paar wirklich zwielichtigen Typen und verfrachten diese im Auto meines Mitbewohners. Wir haben uns auch schon gute Verstecke aus dem Internet geholt und stopfen das Crystal in die Sitze oder in die Verkleidungen der Autotüren. Würden Drogenspürhunde unser Auto riechen, würden diese sicherlich tot umfallen. Im Schutze der Nacht fahren wir dann über Feldwege und Schotterpisten wieder zurück nach Deutschland, um es dort an ein paar Dealer weiterzugeben. Für eine Fahrt springen da schon mal 700 bis 1.000 Euro raus, was im Monat also ein Budget von 2.000 Euro entspricht. Mittlerweile haben sich unter meinem Bett schon knapp 7.000 Euro in bar angehäuft und mein Lebensstandard hat sich deutlich erhöht. Ich kann es mir leisten, Markenklamotten zu tragen, gehe oft gut und schick essen, gehe auf Konzerte von großen Musikgruppen, deren Tickets über 70 Euro kosten, und besuche exklusive Clubs, in denen ein Drink mehr kostet, als ein einziger Abend in einer billigen Kneipe in der Innenstadt.

Warum? Weil ich es mir leisten kann. Da ich mein ganzes Leben lang immer gespart habe, wenn ich etwas haben wollte, denke ich, dass ich es mal verdient habe, mir etwas zu gönnen. Meinen Eltern habe ich auch teure Geschenke zu Weihnachten gekauft, mein Vater bekam eine teure Uhr für knapp 700 Euro und meine Mutter eine teure Halskette, die knapp 900 Euro gekostet hat. Auf ihre Frage, wie ich mir das leisten könne, antwortete ich, dass ich einen Nebenjob mit gutem Gehalt habe und ihre monatlichen "Spenden" auf einem Sparkonto angesammelt habe. Ich beichte hiermit, dass ich mir die Sucht armer Junkies ausnutze, die ihre eigene Oma auf den Strich schicken würden, nur um mir ein besseres Leben zu finanzieren. Ich weiß, dass ich damit in eine extrem illegale Sache geraten bin, aus der ich wahrscheinlich nicht mehr so schnell herauskomme, aber ich wollte meinen Eltern, die beide hart arbeiten gehen müssen, um ihr täglich Brot zu haben, auch einmal in meinem Leben etwas gönnen. Außerdem fühle ich mich in den Momenten des Nervenkitzels, bevor wir über die Grenze zurückfahren, extrem lebendig und erlebe einen förmlichen Rausch, wenn das Adrenalin ins Blut schießt.

Irgendwann werde ich wahrscheinlich versuchen, damit aufzuhören. Doch es ist einfach so viel Geld, dass es schon fast pervers ist. Es ist mehr Geld, als ich ausgeben kann, aber die Gewissheit, dass man mehrere Tausend Euro zur Verfügung hat, verschafft mir eine Art seelisches Polster und mir geht es so gut wie schon lange nicht mehr. Ich erbitte eure Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00034694 vom 26.12.2014 um 03:24:32 Uhr (18 Kommentare).

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Ein Kuss in der Partynacht

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Fremdgehen Morallosigkeit Begehrlichkeit Trunksucht Last Night

Ich habe mit ein paar Freunden neulich eine Party veranstaltet. Unter ihnen war auch ein Junge, der mir sehr gefallen hat. An den folgenden Tagen der Vorbereitungen und Aufbau der Party haben wir uns gut verstanden, doch irgendwie musste ich ständig an ihn denken und in seiner Nähe sein. Er hatte auch mitbekommen, dass ich einen Freund habe - der auch mitgewirkt hat, sie kannten sich also auch. An der Partynacht habe ich viel Alkohol getrunken, war aber dennoch bei Verstand. Ich ging irgendwann spät nachts hoch in mein Zimmer, um zu schlafen, doch ich musste dauernd an ihn denken. Mich überkam es und ich schrieb ihm eine SMS, er solle zu mir ins Zimmer kommen. Einige Zeit später ging meine Tür auf und er kam rein. Ich war überrascht und hatte überhaupt nicht erwartet, dass er kommt. Deshalb fragte ich ihn, was er hier macht. Er antwortete nur: "Du hast gesagt, ich solle zu dir kommen." Daraufhin kam er auf mein Bett, sah mich an und küsste mich. Ich bereue, dass es mir gefallen hat und dass ich einfach nicht aufhören kann, an ihn zu denken.

Beichthaus.com Beichte #00034693 vom 26.12.2014 um 00:46:37 Uhr (5 Kommentare).

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Die begehrenswerte junge Schwägerin

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Begehrlichkeit Verzweiflung Morallosigkeit Familie

Ich (m/31) bin total verliebt in meine Schwägerin (18). Ich versuche es zu unterdrücken und ich liebe meine Frau auch. Nur wenn ich ihre Schwester sehe, dreht sich die Welt anders. Ich habe noch nie solche Gefühle für eine Frau gehabt. Mein Kopf ist dann nicht mehr klar. Und wenn wir uns manchmal näher kommen - z.B. beim Begrüßen oder beim Abschied, und man sich in den Arm nimmt, fühle ich mich so sehr zu ihr hingezogen! Ich weiß nicht, was ich machen soll. Ich bin am Überlegen, ob ich mich von meiner Frau trenne. Die Wahrheit zu sagen, warum ich mich trenne, ist dann aber doch keine so gute Idee - ich werde aber natürlich nichts bei ihrer Schwester versuchen.

Beichthaus.com Beichte #00034690 vom 25.12.2014 um 12:30:22 Uhr (7 Kommentare).

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Mitfahrgelegenheit an Weihnachten

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Fremdgehen Auto & Co. Weihnachten

Mitfahrgelegenheit an Weihnachten
Ich (w/31) habe mich heute quasi freiwillig prostituiert. Obwohl ich einen Freund habe. Soviel zu meiner Beichte. Eine kurze Erklärung folgt: Mein Freund (29) ist leider über Weihnachten und Neujahr auf Geschäftsreise in den USA und es wäre zu teuer für uns, wenn er extra wegen der Feiertage für eine Woche nach Hause fliegen würde. Also haben wir beschlossen, die Sache zu akzeptieren und ich wollte die Feiertage dann mal wieder bei meinen Eltern in Berlin verbringen. Von Freiburg nach Berlin ist es ein ganzes Stück, um ein Zugticket habe ich mich nicht mehr rechtzeitig gekümmert und meinen Führerschein bin ich gerade für ein paar Monate los. Ich hatte ihn extra über Weihnachten abgegeben, weil ich dachte, ich brauche ihn da eh nicht und würde sowieso mit dem Zug fahren. Ich suchte mir daher im Internet eine Mitfahrgelegenheit auf den letzten Drücker - war auch gar nicht so einfach. Jedenfalls fand sich ein netter 19-jähriger Erstsemester-Student aus der Nähe, der über Weihnachten auch seine Familie in Brandenburg besuchen will. Er war echt nett und irgendwie süß, er war kein Aufschneider Typ, eher etwas mollig mit Waschbärbauch, aber halt einfach lieb. So der Typ von Mann, der immer nur der beste aber nie der feste Freund ist und von vielen Frauen ausgenutzt wird, vor allem in diesem Alter. Wir haben uns gut verstanden und klasse unterhalten. Aber mir entging auch nicht, dass er ein Auge auf mich geworfen hatte.

Auch wenn es eingebildet klingt, bin ich für mein Alter sehr attraktiv und werde sehr oft - vor allem auch von jüngeren Männern - angesprochen. Ich trug einen kurzen Rock, eine durchsichtige Strumpfhose und ein paar gestrickte Kniestrümpfe, was dem netten Herrn wohl gefiel, denn sein Blick fiel ständig darauf. Irgendwie tat er mir leid. Eine Stunde vor Berlin fragte ich ihn dann einfach ganz frech, ob ich ihm lieber einen blasen sollte, anstelle der 35 Euro Benzingeld, die wir ausgemacht hatten. Er war total perplex und wusste erst einmal gar nicht, was er sagen soll und dachte ich nehme ihn auf dem Arm. Zögerlich stimmte er dann aber zu und in einer dunklen Ecke eines Parkplatzes blies ich ihm dann einen. Es dauerte maximal zwei Minuten bis seine Ladung in meinem Mund landete. Am Ende habe ich die 35 Euro Spritgeld trotzdem in die Autotür gesteckt - ich habe mich also nicht wirklich prostituiert, oder? Es war für mich ein reiner Mitleidsblowjob für einen netten Kerl der so etwas sicher nicht oft erlebt. Mein Freund wird davon nie erfahren und es hat ja keinem geschadet.

Beichthaus.com Beichte #00034680 vom 23.12.2014 um 19:50:56 Uhr (35 Kommentare).

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Schnelles Geld durch Glücksspiel

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Diebstahl Verschwendung Verzweiflung Sucht Geld

Ich (m/30) bin nach dem Verlust von mehreren Zehntausenden von Euro nach einem Pokerspiel im Casino Baden-Baden der Verzweiflung nahe. Ich dachte immer, es muss doch etwas gehen, irgendwann kommt die Serie, aber es wurde nichts. Jetzt stehe ich mit leeren Händen da. Das Problem ist, dass meine Frau nicht ahnt, dass ich im Casino war. Aber zur Vorgeschichte: Ich gehe jetzt schon seit zwei Jahren immer wieder heimlich ins Casino. Unser Haus war zur Hälfte abbezahlt, jetzt haben wir noch mehr Schulden. Als ich von der Bank nichts mehr erhielt, habe ich mich auf eine Zeitungsanzeige gemeldet und dort einen Schnellkredit in Anspruch genommen. Die Zinsen waren horrend, allerdings dachte ich ans schnelle Geld durch das Glücksspiel und somit auch wieder eine schnelle Ablösung. Ich habe alles verloren. Um diesen unseriösen Kredit abzuzahlen, habe ich von meinem Arbeitgeber ein zinsloses Darlehen erhalten. Ich musste bei mir im Geschäft keine Angaben bezüglich des Kreditzwecks machen, die Rückzahlung wird monatlich mit dem Gehalt erledigt.


Wenn meine Pechsträhne so weiter geht, werde ich viele der Mahnungen nicht mehr bezahlen können. Glücklicherweise konnte ich alle Mahnungen von meiner Frau fernhalten. Ich arbeite im Baugewerbe. Dort geht sehr viel Geld über den Tresen, welches nirgends verbucht wird. Sei es für große Bauvorhaben oder auch für Aufträge in den östlichen Nachbarstaaten. Mein Chef hat deswegen eine sogenannte schwarze Kasse, in der immer Bargeld liegt. Für dieses Geld war ich als langjähriger Mitarbeiter verantwortlich. In diese Kasse hineinzugreifen war für mich immer ein Tabu. Bis vor einigen Tagen, da war ich so verzweifelt angesichts meiner angehäuften Schulden, dass ich mir 20.000 Euro herausnahm, und bin jetzt mit diesem Geld im Casino gewesen. Wie anfangs beschrieben, bin ich blank. Wenn das herauskommt, bin ich so gut wie gekündigt. Wo soll das alles noch hinführen? Wer schreibt, ich sei spielsüchtig, der täuscht sich. Ich kann locker einmal vier Wochen nicht spielen. Ich kann meiner Frau nicht davon erzählen, sie wird ausrasten, deshalb wende ich mich an die Beichthausgemeinde. Es geht nicht um Ratschläge, sondern um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00034678 vom 23.12.2014 um 18:58:27 Uhr (19 Kommentare).

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