Beziehung mit meinem Geschichtslehrer

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Morallosigkeit Begehrlichkeit Partnerschaft Düsseldorf

Ich (w/23) habe seit mehreren Jahren eine Liebesbeziehung mit meinem (damaligen) Geschichtslehrer. Wir lernten uns kennen, als er zu uns auf die Schule kam. Das war im zweiten Halbjahr des achten Schuljahres, ungefähr. Er unterrichtete neben Geschichte noch ein paar andere Fächer, aber er wurde unser Geschichtslehrer. Ich fiel ihm nicht sofort um den Hals - im Gegenteil, ich fand ihn irgendwie komisch. Sein Unterricht war streng, aber er war charismatisch und lustig - er zog sich modern an, aber man sah, dass er schon etwas älter war. Komischerweise entwickelte sich unsere Beziehung immer mehr - auf Exkursionen blieb ich zurück und sprach mit ihm und teilte ihm meine Interessen mit, zum Beispiel Bücher und alte Fernsehserien. Ich wurde älter. Nach dem Unterricht blieb ich im Klassenraum alleine mit ihm und wir lästerten über andere Lehrer und unterhielten uns über Gott und die Welt.

Fast alle meine Freunde wussten davon, dass wir gut befreundet waren, denn wir machten kein Geheimnis daraus, es war ja auch nichts Verbotenes. Als ich dann irgendwann mal Liebeskummer hatte und ihm - aus irgendeinem Grund - darüber berichtet hatte, umarmten wir uns das erste Mal. Das war in der 9. Klasse. Um diese Zeit begann ich dann einzusehen, dass ich ihn doch irgendwie mochte. Er war bei Weitem nicht der Einzige, der an mir Interessiert war - und er hat mich niemals ungewollt angefasst oder mir irgendwas eingeredet. Ich wurde nunmal älter, und ich glaube, dass er das zu diesem Zeitpunkt gemerkt hat.

Auf einer Fahrt ein paar Jahre später kam es dann dazu, dass ich ihm meine Gefühle offenbart habe. Er wusste erst mal nicht, was er tun sollte und hat mich weggeschickt. Für den Rest der Fahrt hatte ich schlechte Laune und dachte mir, dass ich bald ein Gespräch mit dem Schulpsychologen führen würde. Erst als ein paar Wochen verstrichen waren, hielt er mich nach dem Unterricht an, auf dem Parkplatz, und da stieg ich in sein Auto. Da küssten wir uns dann. Von da an waren wir "ein Paar", was natürlich Niemand wusste. Wir trafen uns fast jeden Tag nach der Schule und am Wochenende an öffentlichen Plätzen, taten aber nichts in der Öffentlichkeit, dafür aber bei ihm zu Hause, wenn seine Familie weg war oder in seinem Auto. Das ging so für ein paar Jahre, bis ich die Schule abschloss. Er hatte eine Frau und ein Kind, verließ sie aber. Ich kenne sie kaum und sah sie nur ab und zu in der Schule bei Festen oder Exkursionen. Natürlich wissen sie nicht, dass ich eine ehemalige Schülerin bin, sondern denken eher, dass er auf junge Frauen steht, und ich weiß nicht, was schlimmer ist. Meine Eltern und Freunde wissen absolut nichts davon, auch nicht nach all den Jahren, und ich glaube, dass es auch immer so bleiben wird. Wie kann ich meiner besten Freundin sagen, dass ich seit Jahren mit unserem Geschichtslehrer zusammen bin?

Jetzt ist unsere Beziehung zwar legal, muss aber immer noch geheim bleiben, da es in der Öffentlichkeit bzw. in unseren sozialen Kreisen unheimlich schrecklich aufgenommen würde. Wenn ich aber nachdenke und realisiere, dass er mich quasi hat aufwachsen sehen, und sich trotzdem in mich verliebt hat - ist das nicht komisch? Ich bin glücklich, weiß aber nicht, ob es richtig war, so früh eine Beziehung - auch eine sexuelle - mit ihm einzugehen. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00039484 vom 16.03.2017 um 20:47:10 Uhr in Düsseldorf (11 Kommentare).

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Der Psychopath aus der Grundschule

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Gewalt Aggression Schule

Als ich vor knapp 30 Jahren eingeschult wurde, kam ein Junge zu uns in die Klasse, der zwei Jahre zurückgestellt worden war, da er angeblich geistige Defizite hatte. Er war ein echtes Riesenbaby. Mit seinen acht Jahren war er schon 1,55m groß und wog bestimmt so um die 50 Kilo. In der Nähe von Erwachsenen wirkte er immer ruhig, beherrscht, ein wenig dröge, tappsig, und auch wirklich ziemlich begriffsstutzig. Tatsächlich war dieses Kind jedoch der Teufel. Sobald keine Aufsichtspersonen in der Nähe waren, mutierte er zum Soziopathen. Mit absoluter Vorliebe quälte er andere Kinder und zerstörte ihre Besitztümer.

Kamen Erwachsene dazu, tat er allerdings so, als wäre das aus reiner Tollpatschigkeit seinerseits passiert. Er guckte dann fragend und verständnislos aus seinen großen braunen Bärenaugen, oft entschuldigte er sich auch schluchzend und unter Krokodilstränen, wenn er merkte, dass es brenzlig für ihn wurde. Diese Rolle konnte er wirklich hervorragend spielen, sodass zunächst niemand Verdacht schöpfte. Wenn man sich gegen ihn wehrte, und die Überhand zu gewinnen drohte, schrie er wie am Spieß um Hilfe und fügte sich teilweise selbst sichtbare Verletzungen zu.

Ich bin mir zwar mittlerweile sicher, dass zumindest seine Eltern geahnt haben müssen, dass mit ihm etwas gewaltig nicht stimmt, aber die meisten anderen Erwachsenen konnte er so mit Leichtigkeit um den Finger wickeln. Unter dem Deckmäntelchen geistiger Beschränktheit fuhr er also unbehelligt fort uns zu quälen. Aufgrund seiner körperlichen Überlegenheit und seiner Hinterhältigkeit war man oft machtlos gegen ihn. Er zwickte beispielsweise andere gerne ohne Anlass mit voller Kraft in die Genitalien, wohl weil er wusste, dass die meisten Kinder aus Scham nichts sagen würden, und weil es eben auch mörderisch schmerzte. Mit der Zeit entwickelte er jedoch auch noch andere Vorlieben. Gerne schubste er seine Opfer bei Schnee und Eisglätte, oder auch nur mal bei Regen, in der Hoffnung dass sie schmerzhaft hinfielen, was die meisten auch taten. Er begann eine Art Schutzgelderpressung zu betreiben, indem er drohte jedem, der ihm keine Süßigkeit in die Schule mitbrachte, wehzutun, oder deren Unterrichtsmaterialien zu zerstören. So oft wir uns über ihn bei den Lehrern beschwerten, sie erwischten ihn niemals auf frischer Tat, und er schaffte es meistens noch, sich als Opfer darzustellen. Nicht selten bekam ein von ihm gepiesackter Schüler danach auch noch Ärger.

Einmal war er wegen einer Gruppenarbeit bei einem Mädchen zu Hause. Anschließend war ihr Hamster verschwunden, und sie fand ihn einige Stunden später in zwei Teile gerissen vor ihrer Haustür. Nur zögerlich wurde der dröge Junge dazu befragt, aber er tat so, als wüsste er von nichts und vergoss vor den Erwachsenen bittere Tränen. Natürlich bemerkten viele Eltern mit der Zeit, dass ihre Sprösslinge permanent über den Jungen klagten. Als er einmal die Genitalien eines Mitschülers mit einem Tafellineal bearbeitete, wovon dieser eine Hodenprellung bekam, wurden einige von ihnen entrüstet in der Schule vorstellig.

Der Junge bekam recht schnell mit, dass er zu weit gegangen war, und ließ danach erst einmal wieder einige Monate verstreichen, bis er subtil weitermachte. Er verlagerte sich zunächst auf Psychoterror, zum Beispiel erzählte er uns grausame Geschichten darüber, wie er uns quälen und verstümmeln würde, wenn er die Gelegenheit dazu bekäme. Irgendwann kam jedoch der Zeitpunkt an dem er sich leider wieder recht sicher fühlte. Die Genitalienkneiferei erweiterte er in der dritten Klasse entsprechend dann noch zu Brustwarzenkneiferei bei den Mädchen, außerdem entwickelte er eine Vorliebe dafür, andere Schüler mit Scheren und Zirkeln zu bedrohen und in Einzelfällen auch zu verletzen.

Eines Tages manövrierte er sich in eine dumme Situation. Die Verlockung war wohl zu groß. Er schubste einen Mitschüler wieder bei Eisglätte, dieses Mal aber unmittelbar vor den Schulbus, was logischerweise auch einige Erwachsene mitbekamen. Unser Mitschüler wurde dementsprechend angefahren und landete mit Prellungen und schwerem Schädel-Hirn-Trauma im Krankenhaus. Der Junge schaffte es zwar, sich halb aus der Sache herauszuwinden, indem er das Ganze als Unfall beim Herumtollen abtat, aber immerhin waren einige Lehrer mittlerweile hellhörig. Seinen Eltern wurde empfohlen, mit ihm einen Psychologen aufzusuchen. Er war danach eine Weile nicht in der Schule, und Gerüchte gingen herum, dass er an die Förderschule für schwer Erziehbare verwiesen worden war. Als er schließlich trotzdem wiederkam wirkte er zunächst wie immer, er ließ nur die Körperlichkeiten sein.

Das war aber die berühmte Ruhe vor dem Sturm, denn bald begann er erneut und schlimmer als je zuvor mit seinem Verhalten. Er hatte sich eine Menge neuer Tricks ausgedacht, uns unbemerkt und unbehelligt piesacken zu können. Sein absolutes Steckenpferd wurden Stolperfallen, aufgeklappte Scheren, die in den Untiefen von Schulränzen steckten und Reißzwecken auf Stühlen. Zufällig scheinende, raffinierte Anordnungen, geschaffen zu dem Ziel unachtsame Mitschüler zu verletzen. Oft genug klappte es auch. Das Krankenzimmer war plötzlich jeden zweiten Tag belegt. Von der Schule aus passierte jedoch vorerst nichts, obwohl über ihn beraten wurde.

Er spielte seine Rolle wieder perfekt, und es gab immer noch einige Lehrer, die ihm das abnahmen, und ihn als Opfer einer Mobbingkampagne sahen. Wir beschlossen in unserer Not, ihm ebenfalls eine Falle zu stellen. Da wir wussten, wie sehr er darauf stand, andere Kinder mutwillig vor Autos zu schubsen, sollte einer von uns, den wir auslosen würden, sich an den Straßenrand stellen, und warten, bis unser Mitschüler zuschlug. Auf die Art würden wir ihn loswerden, dachten wir uns, aber es kam alles anders. Er reagierte nicht auf unsere Provokation, wohl weil er gemerkt hatte, was da abging. Dafür schubste er schließlich, bösartig grinsend, vor unseren Augen eine sehr beliebte Mitschülerin die Treppe im Schulhaus hinunter. Ihr passierte zwar nicht viel, aber vier von uns, darunter auch ich und der Junge, den er einst vor den Bus geschubst hatte, gingen direkt auf ihn los. Offensichtlich hatte er damit ganz und gar nicht gerechnet. Noch bevor er seine üblichen, quiekenden Hilfe-Schreie in einer solchen Situation ablassen konnte, hatten wir ihn über das Treppengeländer gehievt, und er fiel mit Schwung ein komplettes Stockwerk nach unten.

Danach guckte er zunächst etwas komisch, stand dann aber wackelig auf und ging einfach weg. Wir hatten damit gerechnet, dass er wild herumschrie und uns bezichtigte aber das tat er nicht. Den restlichen Tag war er ungewöhnlich ruhig und bewegte sich eigenartig. Zu Hause beichtete ich meinen Eltern, was wir getan hatten. Sie schimpften zwar etwas mit mir, aber ich glaube sie verstanden andererseits sehr gut, dass diese Tat eine Art Notwehr darstellte. Den nächsten Tag war er nicht in der Schule. Auch nicht den Übernächsten, und den Tag danach. Schließlich stellte sich heraus, dass er sich bei dem Sturz starke Prellungen, einen Milzriss und eine ordentliche Gehirnerschütterung zugezogen hatte. Seine Eltern setzten alles daran, die Täter ausfindig zu machen, da er wohl untypischerweise nicht sagen konnte, wer ihm das angetan hatte.

Sie trafen allerdings auf eine Mauer des Schweigens. Die Eltern des Jungen, den er vor den Bus geschubst hatte, meinten mehr oder weniger spöttisch, dass der Unfall sich wohl einfach beim Herumtollen ereignet habe. Das Ende vom Lied war, dass unser Klassenpsychopath auf Verlangen seiner Eltern die Schule wechselte. Er besuchte nach seiner einjährigen Reha zunächst die Lernförderschule, wo er aber nur eine kurze Zeit blieb, da er dort ein Mädchen mit einem Edding vergewaltigte. Danach landete er in der Kinderpsychiatrie, wo er dann wohl auch ein paar Jahre blieb. Ich fühle mich immer noch schuldig, vor allem, weil wir uns auf sein Niveau herabgelassen haben, und er ja sicher auch nichts für seine kaputte Psyche konnte.

Beichthaus.com Beichte #00039479 vom 16.03.2017 um 13:19:33 Uhr (13 Kommentare).

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Kartoffeln, Eier und Äpfel direkt vom Bauer

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Trunksucht Diebstahl Vandalismus Last Night Weilheim

Als ich 18 war, war ich (m/21) gerne mit meinem besten Freund in der Dorfdisco zwei Dörfer weiter. Natürlich haben wir uns jedes Mal dabei total abgeschossen. Naja, eines Abends, als wir uns mal wieder richtig abgeschossen hatten, ging uns plötzlich das Geld aus und wir wollten weiter trinken. Normal war es kein Problem anschreiben zu lassen und beim nächsten Mal zu bezahlen, da jeder jeden kannte. Aber wir wollten zu ihm nach Hause laufen und dort neues Geld holen. Unterwegs liefen wir im Nachbardorf an dem Selbstbedienungsstand eines örtlichen Landwirtes vorbei, an dem man sich die Äpfel, Eier und Kartoffeln wegnehmen konnte und das Geld in eine kleine Kasse werfen musste.

Natürlich basiert so etwas auf Vertrauen und solche Stände gab es bei uns auf dem Land viele und mit allen möglichen Waren der Bauern. Irgendwie kamen wir auf dem Rückweg auf die Idee, wir könnten ja die Kasse aufbrechen und das Geld auch noch nehmen. Gesagt, getan. Allerdings waren darin nur 6,80 Euro. Das machte uns so wütend, dass wir das Haus und den Traktor des Bauern mit den Eiern und Äpfeln beschmissen. In unserem Zustand fanden wir das natürlich total lustig. Nachdem die Eier allerdings verschossen waren und ich einen Apfel gegen ein Fenster warf, wachte der Bauer auf. Er schaute aus dem Fenster und mein Freund warf ihm eine Kartoffel mitten in die Visage. Wir schnappten uns dann jeder noch einen Sack Kartoffeln und einen Sack Äpfel, stießen den Tisch um und rannten weg. Unterwegs bewarfen wir andere Häuser mit Äpfeln und Kartoffeln und sind zurück in die Disco. Am nächsten Morgen tat mir die Sache total leid. Der Mann musste hart arbeiten, um die Sachen zusammenzubekommen, und wir haben sie ihm kaputtgemacht.

Auch das Haus wieder sauber zu machen hat wohl eine ganze Weile gedauert. Sogar die Polizei war da, um die Sache aufzunehmen. Ein paar Tage später sind wir nachts wieder still und heimlich zu dem Bauern gegangen. Jeder von uns hat 100 Euro von seinem Azubigehalt genommen und es in die neue Kasse geworfen. Einen anonymen Entschuldigungsbrief haben wir ihm natürlich auch noch geschrieben.

Beichthaus.com Beichte #00039476 vom 16.03.2017 um 01:11:07 Uhr in Weilheim (8 Kommentare).

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Drei Jahre platonische Beziehung

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Trägheit Partnerschaft Stuttgart

Ich (w/35) bin seit über drei Jahren in einer Beziehung. Wir wohnen nicht zusammen, verbringen aber trotzdem viel Zeit miteinander. Wir gehen aus, besuchen Verwandte und Freunde und unterstützen uns gegenseitig bei unseren Hobbys. Wir kuscheln viel, schlafen Arm in Arm ein, geben uns Küsschen und liebe Kosenamen, usw. So weit alles normal. Aber wir schlafen nicht mehr miteinander - deswegen ist allerdings keiner unglücklich oder unbefriedigt. Es fehlt uns nichts. Wir finden weder den Partner unattraktiv noch jemand anders sexuell anziehend. Irgendwie ist uns der Geschlechtsakt einfach nach einem harten Arbeitstag, Hobbys und Hausarbeit zu anstrengend. Ich beichte ein asexuelles Leben und mir fehlt nichts!

Beichthaus.com Beichte #00039461 vom 12.03.2017 um 12:59:54 Uhr in Stuttgart (13 Kommentare).

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Ist sie die perfekte Frau?

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Begehrlichkeit Verzweiflung Last Night

Ich (w/26) beichte, dass ich vor einigen Wochen das erste Mal Sex mit einer Frau hatte und seitdem nachhaltig an meiner sexuellen Orientierung zweifle. Ich war vorher eigentlich nicht sexuell an Frauen interessiert und hatte auch noch keine andere Frau richtig geküsst. Und dann kam sie! Wir haben uns ganz klassisch im Club kennengelernt und von Beginn an war ich fasziniert von ihr. Diese unglaubliche Ausstrahlung, die schönen, haselnussbraunen Augen und dazu dieser Wahnsinnskörper (der sogar mich neidisch macht, obwohl ich auch vier Mal die Woche ins Fitness gehe). So war es schnell um mich geschehen und ich hatte nur noch Augen und Hände für sie. Natürlich sind wir im Anschluss zusammen heim und haben eine schöne Nacht miteinander verbracht. Der nächste Morgen war im ersten Moment etwas seltsam für beide von uns, trotzdem haben​ wir noch Stunden gequatscht, bis ich mittags heimgegangen bin. Witzigerweise ist (/war?) sie hetero, genau wie ich auch. Seitdem gibt es eigentlich keinen Tag, an dem ich nicht an sie denke.

Trotz einer herzlichen Verabschiedung mit dem beiderseitigen Versprechen uns nochmal zu sehen, meidet sie den Kontakt mit mir, was ich auch akzeptiert habe und ein bisschen nachvollziehen kann. Natürlich bin ich ziemlich traurig darüber, weil ich sie echt gerne als normale Freundin in meinem Leben gehabt hätte. Generell bin ich Frauen seit diesem Erlebnis nicht abgeneigt und kann mir sehr gut vorstellen, nochmal mit einer Frau zu schlafen. Am liebsten natürlich mit ihr, aber das wird leider nicht passieren. Mein präferiertes Geschlecht sind bis jetzt dennoch Männer, aber ich kann trotzdem nicht ausschließen, irgendwann einmal eine richtige Beziehung mit einer Frau einzugehen. Diese Situation ist nun doch etwas verwirrend für mich, da ich die letzten 15 Jahre eigentlich nur auf das andere Geschlecht fixiert war.

Beichthaus.com Beichte #00039459 vom 11.03.2017 um 23:10:42 Uhr (13 Kommentare).

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