Pornoseiten auf dem Schulcomputer

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Feigheit Dummheit Schule Internet Winterthur

Jedes halbe Jahr, wenn meine Lehrerin Zeugnisbesprechungen macht, gehen wir nach oben in den Computerraum unserer Schule. So lief es auch bein Wintersemester vor den Ferien ab: Die Lehrerin besprach jedes Zeugnis mit dem Schüler und die anderen waren am Computer und sollten Englisch- und Französischvokabeln lernen. Da die Lehrerin sehr weit von den Computern entfernt Zeugnisgespräche abhielt, war jeder im Internet, schaute sich auf Videos an, oder chattete sonst irgendwie rum. Die Lehrerin ist in all den Gesprächen noch nie nach hinten zu den PCs gegangen, darum war es ein ziemlich risikoloses Unterfangen.

Als ein Freund von mir zu der Zeugnisbesprechung musste, ging ich auf die Startseite von youp*rn, klickte auf Enter und ging wieder zurück an meinen Platz. Ich wollte meinen Freund eigentlich nur zum Lachen bringen oder Erschrecken. Allerdings kam genau dann die Lehrerin, weil ein PC Störungen hatte und eine Schülerin sie gerufen hatte. Ich hatte zuwenig Mut, um die Seite zu schließen und schon war es zu spät: Die Lehrerin hatte es gesehen. Sie rief ganz entsetzt, dass das frauenfeindlich und unmoralisch sei und solches Zeug. Dann ging sie mit meinem Freund zum Schulleiter und erzählte ihm alles.

Es kam, wie es kommen musste, mein Freund muss bis zum Schulabschluss jeden Mittwochnachmittag dem Hauswart bei kleineren und größeren Arbeiten helfen. Jeder im Schulhaus weiß davon und mein Freund hat mir bis heute nicht verziehen.

Beichthaus.com Beichte #00026239 vom 11.05.2009 um 13:12:24 Uhr in Winterthur (16 Kommentare).

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Ich hasse die ganze Welt!

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Hass Zorn München

Ich möchte etwas beichten: Ich hasse diese Welt bzw. den Morgen. Ich hasse das ewige Geschwätz in den morgendlichen Radioshows (keiner will euren Schwachsinn hören - spielt Musik!). Ich hasse Leute die, wenn es nur eine Rolltreppe gibt, runterfahren müssen, am Besten noch alleine auf der ganzen Treppe und die Leute die zu 5-20 von unten kommen, dann hoch zu Fuß gehen dürfen. Ich hasse Leute, die auf der Rolltreppe links stehen oder sich auf der rechten Seite richtig breit machen; ich hasse unseren scheiß MVG bzw. MVV der einem Unsummen im Jahr abknöpft und dann gefühlte 90 % meiner U-Bahnen verspätet oder gar nicht kommen lässt (das muss man sich mal vorstellen: angeblich haben die zu wenig Geld für FAHRPLÄNE an den Haltestellen, also die Großen am U-Bahnschacht und haben sie daher abgenommen, aber Geld für beschissene Musik aus Lautsprechern aus dem 2. Weltkrieg, die einen total aggro macht oder ihre scheiß Videoprojektionen ,haben sie schon - einfach lächerlich. Ist das eine Verkehrsgesellschaft oder ein Entertaiment-Verein?

So, dann hasse ich die "neuen" U-Bahnen: "as sollen diese scheiß "Sitzbretter" auf Kniehöhe? Ich hasse die bescheuerten unfreundlichen Bäckersfrauen, die nach Monaten immer noch nicht raffen, dass ich jeden Morgen dasselbe kaufe und beim Bedienen beinahe einschlafen. Ich hasse die Kollegin, die mir gegenübersitzt und meistens 50 % aller anderen auch; ich hasse Leute die hier ins Büro kommen ohne ein Wort zu sagen. Ich hasse Leute, die anrufen und dann erstmal schauen müssen ,was sie überhaupt wollen oder mir nicht die Informationen vorlesen können, die sie direkt vor sich liegen haben; ich hasse diese Penner die zu zweit bis unbegrenzt nebeneinander auf dem Gehsteig rennen - es gibt ja außer euch niemanden auf der Welt, schon gar niemanden der schneller geht und vorbei will oder gar in die andere Richtung; ich hasse diese scheiß Touristenbusse, die genau wie ihr Inhalt die Innenstadt verstopfen. Ich hasse Fahrradfahrer die in der Fußgängerzone klingeln und rumschimpfen; ich hasse Gregor Gysi und Lafontaine; ich hasse die meisten Ossis sowie die meisten jugendlichen Ausländer - Frauen noch mehr als Männer; ich hasse Leute die z. B. im Bus laut mir ihrem Handy telefonieren müssen.

So, das reicht fürs erste, ich habe keine Lust mehr auch wenn ich noch länger so weitermachen könnte.

Beichthaus.com Beichte #00025736 vom 23.02.2009 um 16:59:57 Uhr in München (53 Kommentare).

Gebeichtet von zomfgxD
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“Beichte

Doktorspiele im Baumhaus

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Neugier Missbrauch Kinder Leipzig

Ich (m/18) habe in meinem Leben schon einige Sünden begangen und will jetzt zumindest mal die loswerden, die mich heute noch belastet. Damals, als ich im Kindergarten war, kam in meinem letzten Jahr ein Mädchen (4) in meine Gruppe, mit der man alles machen konnte. Sie hat sich nicht gewehrt und nicht gepetzt. Wir hatten im Garten ein Baumhaus stehen, in knapp zwei Meter Höhe mit Tür etc, alles komplett zu, sodass man - wenn die Tür zu war - von außen nicht reinschauen konnte. Also haben meine Freunde und ich (alle 5-6 Jahre) dieses Mädchen immer überredet mit uns da hochzugehen, wenn keine Erzieherin es gesehen hat, es war natürlich verboten - aufgrund der Gefahr dass jemand runterfällt.

Oben hat sich dann einer von Innen vor die Tür gesetzt damit sie nicht rauskonnte und wir haben ihr die Hosen runtergezogen und uns das da unten alles ganz genau angeschaut und angefasst. Sie wollte das zwar nicht, aber sie hat sich nie wirklich gewehrt und auch nichts gesagt, weil wir sie immer eingeschüchtert haben. Das ging im Sommer jeden Tag so, wenn es warm war, waren immer alle draußen und uns hat man nicht so schnell vermisst. Ich habe immer noch Kontakt zu dem Mädchen und wir verstehen uns ganz gut - ich hoffe, sie hat davon keine Schäden davongetragen und das Ganze vergessen.

Beichthaus.com Beichte #00025595 vom 18.01.2009 um 17:53:10 Uhr in Leipzig (30 Kommentare).

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Rote Muster auf weißer Haut

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Selbstverletzung Sucht Verzweiflung Nürtingen

Ich möchte beichten, dass ich mich selbst verletze. Und das schon seit vielen Monaten. Meistens benutze ich mein Messer und schneide mich oft und tief in meinen Arm oder meine Schenkel, bis das warme Blut herunterfließt. Ich tue das aus verschiedenen Gründen. Zum einen für den Stressabbau. Der Schnitt in den Arm mit dem Messer hilft mir, meine Probleme zu vergessen und mich abzureagieren, wenn ich nicht weiß, woran ich meinen Ärger sonst ablassen soll. Sobald ich das Messer spüre ist alles andere vergessen. Es befreit mich von meiner Last und das tut unheimlich gut. Zum anderen sehe ich es als eine Bestrafung für mich. Wenn ich etwas getan habe und nicht zufrieden mit mir bin oder es besser hätte machen können oder wenn ich mir die Schuld an etwas gebe, dann sehe ich es als angemessen mich zu bestrafen. Manchmal tue ich es auch aus Selbsthass. Ich sehe die Selbstverletzung auch als eine Art Kunst. Man kann mich für verrückt halten. Aber die roten Muster, die ein scharfes Messer auf der weißen Haut hinterlässt sind wunderschön. Ich brauche diesen Schmerz um mich besser zu fühlen.

Beichthaus.com Beichte #00025435 vom 22.12.2008 um 21:51:16 Uhr in Nürtingen (33 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die Direktorin im Altenheim

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Engherzigkeit Rache Gewalt 50+ Arbeit München

Ich (32/Altenpfleger) bin letzten Monat nach zehn Jahren Augsburg wieder in meine Heimatstadt München gezogen. Da ich ein sparsamer Mensch bin, hatte ich mir genug angespart, um eine Weile davon leben zu können und mir in Ruhe den besten Arbeitsplatz aussuchen zu können. Dank meinem Abschluss von 1,2 und vielen Zusatzqualifikationen (PDL-Kurs, Wundmanagement, Physiotherapie, usw.) kann ich das auch. So bin ich in einem noblen Altenheim im Münchener Zentrum gelandet. Schon am ersten Tag habe ich die Patientenakten durchgearbeitet und dabei ist mir ein Name aufgefallen. Nun, erst einmal weitergesehen und dann noch einmal zurück, auf den Lebenslauf und tatsächlich: Die Frau war die Direktorin meiner alten Schule, die mich mit 12 in eine Sonderschule abschieben wollte, weil ich unterfordert war und ihren Unterricht kritisiert hatte. Etwa 15 Jahre danach hatte sie einen schweren Schlaganfall, und jung war sie schon damals nicht mehr. Meine Beichte? Ich fasse diese Frau (die übrigens dement ist und mich nicht mehr erkennt) mit Absicht etwas härter an. Da ich eh sehr, sehr sanft bin, tue ich ihr damit keinesfalls weh. Aber es gibt mir eine kleine Genugtuung, jetzt das Leben der Frau (mit) zu bestimmen, die meines beinahe zerstört hätte. Denn von der Schule, auf die die mich schicken wollte, gehen nur zukünftige Arbeitslose ab. Und ich bin mehr geworden, als sie von mir je geglaubt hätte. Na, Frau S, hätten sie das im Jahre 1988 erwartet?

Beichthaus.com Beichte #00025221 vom 26.11.2008 um 23:22:09 Uhr in München (20 Kommentare).

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