Möchtegern-Hipster

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Aggression Zorn Vorurteile Auto & Co. Frankfurt

Ich (m/25) möchte beichten das ich gestern, also einen Tag vor Weihnachten, völlig die Beherrschung verloren habe.
Alles fing damit an das ich morgens noch eine Kleinigkeit für Weihnachten kaufen musste. Bin extra früh los um dem Weihnachts-Rush zu entgehen was auch ganz gut geklappt hat. Jedenfalls haben die das Einkaufszentrum gerade neu erweitert und so gibt es jetzt eine neue Passage. Dort sind jede Menge wie: Hollister, Apple, Starbucks. Dementsprechend ist auch das Publikum dort, fast nur Möchtegern-Hipster und total arrogante Menschen. Naja jedem das Seine. Auf dem Weg zum Fitnessstudio kommt mir beim Abbiegen an einer wirklich großen Kreuzung plötzlich ein Auto entgegen. Da ich einen grünen Pfeil hatte ist mein Gegenüber volle Kanne circa 10 Sekunden nach dem bei ihm rot wurde über die Kreuzung . Anstatt sich zu entschuldigen, regt er sich noch total auf und meinte ich soll doch sofort platz machen damit er weiterfahren kann. Egal, was solls. Im Fitnessstudio hatte ich das Glück das wirklich nur die Creme de la Creme der Mitglieder anwesend war. Tanktops (in unserem Studio verboten) ohne Handtuch trainieren, das halbe Studio zuschreien mit irgendwelchem hirnlosen Müll.

Die Hirnlosigkeit und Arroganz der heutigen Gesellschaft und speziell Jugend hatte mich also bereits den ganzen Tag verfolgt. Egal, ich bin nicht so, ich habe zwar einen sehr guten finanziellen Background und einen sehr sehr guten Job, aber das muss ich nicht jedem auf die Nase binden und gute Freunde sind mir sehr viel wichtiger.
Auf der Autofahrt nach hause ist es dann aber doch noch passiert. In einer engen Straße standen auf meiner Seite parkende Autos und mir kamen drei weitere entgegen. Also bin ich circa mit der Hälfte meines Autos in eine Parklücke um die anderen vorbeifahren zu lassen. Es ist genug Platz sich an den Autos vorbeizuquetschen aber ich dachte ich bin nett und lasse die anderen durch). Die zwei ersten Autos sind dann auch ganz normal weitergefahren nur das 3te hupt auf einmal wie blöd und geht in die Eisen. Ich habe erst mal um mich herum geguckt um zu verstehen was passiert ist weil ich mir keinen Reim darauf machen konnte wer jetzt gehupt hat und vor allem warum? Das dritte Auto war ein weißer 1er BMW mit einem circa 20-jährigen Typen drin, als er dann an mir vorbei fuhr zeigte er mir den Mittelfinger. Ich weiß nicht genau warum aber da hat bei mir alles ausgesetzt. Ich habe so schnell gewendet wie ich konnte und bin dem Typen hinterher. Als ich ihn dann eingeholt hatte habe ich versucht ihn mit der Lichthupe zum anhalten zu bringen was er dann auch irgendwann gemacht hat. Als ich dann ausgestiegen bin und er mich gesehen hat ist er schnell wieder aufs Gas und hat sich schnell aus dem Staub gemacht. Ich bin normalerweise ein ruhiger Mensch und habe auch noch nie Probleme mit dem Gesetz oder ähnlichem gehabt. Bei diesem Typen jedoch würde ich mich vergessen. Ich wünsche ihm das wir uns nie wieder sehen.

Beichthaus.com Beichte #00029648 vom 24.12.2011 um 13:35:29 Uhr in Frankfurt (14 Kommentare).

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Handy-Lautsprecher-Gedudel

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Aggression Zorn Gewalt Bahn & Co. Frankfurt

Vor ein paar Jahren bin ich (m/25) mit einer Freundin zusammen mit der S-Bahn aus der Frankfurter Innenstadt nach Hause gefahren. Zu dieser Zeit war es unter den Jugendlichen unheimlich angesagt laut mit dem Handy Musik zu hören und das überall. Zwei Jungs und ein […]
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Beichthaus.com Beichte #00029646 vom 23.12.2011 um 18:35:29 Uhr in Frankfurt (S5) (14 Kommentare).

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Weihnachten mit meiner Nachbarin

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Lügen Wollust Nachbarn Weihnachten Studentenleben Bielefeld

Ich (m/21) beichte, dass ich über Weihnachten nicht nach Hause zu meiner Familie fahre, weil ich über die Feiertage viel Sex mit meiner Nachbarin (33) plane. Ich bin vor einem Jahr in eine neue Stadt gezogen, um hier zu studieren. Vor etwa einem halben Jahr ist dann […]
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Beichthaus.com Beichte #00029645 vom 23.12.2011 um 17:58:37 Uhr in Bielefeld (23 Kommentare).

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Mindestdrinks in Disco

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Dummheit Trunksucht Vandalismus Urlaub Spanien

Ein Kumpel und ich waren in einer Disco und dachten wir müssten als Mindestverzehr jeder mindestens 10 Drinks nehmen. Also so eine Karte voll machen. Da wir aber vorher schon betrunken waren, stellte sich dies als ziemliche Qual heraus. Um uns an dem Laden zu rächen, beschlossen wir spontan alle Toiletten mit dem Endlostoilettenpapier zu verstopfen. Kaum zu Ende gedacht, liefen die Klos auch schon über. Da wir dies mit allen Toiletten auf dem Herren-WC machten kam es eher einer Überschwemmung gleich. Wir suchten also schnell das weite. Am Ausgang bekamen wir dann als wir die Karten abgegeben haben für die gesammelten Punkte jeder T-Shirts. Wir hatten uns also zu unrecht gerächt, die Toiletten überschwemmt (wahrscheinlich den ganzen Laden) und viel zu viel gesoffen nur weil wir es einfach nicht gecheckt haben, was es mit den Karten auf sich hat.

Beichthaus.com Beichte #00029643 vom 23.12.2011 um 11:44:03 Uhr in Spanien (Carrer de la Vila, 17310 Lloret de Mar) (11 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Meine Freundin und mein Nachbar

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Fremdgehen Schamlosigkeit Verrat Partnerschaft Nachbarn Friesenried

Meine Freundin und mein Nachbar
Mein Vergehen liegt schon ein paar Jahre zurück und mittlerweile ist es mir eigentlich nur noch peinlich. Ich war mit meiner ersten richtigen Freundin ein reichliches halbes Jahr lang glücklich zusammen. Sie war sehr hübsch, intelligent und alle mochten sie. Mit unserem ersten Mal wollten wir noch eine Weile warten, weil sie sich noch nicht bereit dazu fühlte, wie sie sagte. Ich akzeptierte das natürlich anstandslos. Eines Tages, in den Sommerferien, wir badeten gerade bei meinen Eltern im Pool, kam unser Nachbar herüber und fragte, ob meine Eltern da wären, weil er sich von meinem Vater die Heckenschere ausleihen wollte. Mein Nachbar war ein echt toller Typ, den ich immer bewundert hatte, er war noch relativ jung, muskulös und wirklich verdammt gut aussehend. Er hatte nie eine feste Freundin, bei ihm gingen die Frauen ein und aus. Ich bemerkte sofort, dass mein Nachbar meine Freundin, die nur einen Bikini trug, ziemlich eingehend taxierte. Das störte mich schon etwas, aber ich war eigentlich eher stolz darauf, dass ich eine Freundin hatte die ihm gefiel. Mein Vater lieh ihm natürlich die Heckenschere, weil er meinem Vater im Gegenzug zu Gartengeräten und dergleichen ab und an mal sein Motorrad oder seinen damals brandneuen Porsche lieh. Die beiden verstanden sich überhaupt ziemlich prächtig. Kurz nachdem er mit der Heckenschere verschwunden war, begann er auf seiner Seite des Zauns auf einer Leiter die Hecke zu verschneiden, natürlich oberkörperfrei. Mir fiel auf, dass meine Freundin öfter verstohlene Blicke auf ihn warf. Er schien es aber nicht zu bemerken. Irgendwann wurde ich eifersüchtig, weil ich ja schließlich ihr Freund war, und bekam schlechte Laune. Ich sprach sie darauf an, dass ich das Gefühl hatte sie ihn begaffte, was sie natürlich alles abstritt. Wir badeten noch mehrmals in diesem Sommer im Pool und ab und an arbeitete unser Nachbar im Garten, aber meine Freundin hörte auf ihm Blicke zuzuwerfen.

Eines Tages, als es besonders heiß draußen war, fragte mich meine Freundin, ob ich nicht mit dem Roller Eis holen fahren könne. Sie konnte leider nicht mitfahren, da ich ja die Kühlbox mitnehmen musste. Ich fuhr also los um Eis zu holen und war relativ schnell wieder da. Meine Freundin war jedoch verschwunden. Ich suchte sie eine Weile lang. Irgendwann kam ich auf die Idee, sie bei meinem Nachbarn zu suchen und siehe da, sie saß bei ihm im Garten und die beiden unterhielten sich. Das fand ich schon ziemlich mies von ihr, ich ließ mir aber nichts anmerken. Schließlich gingen wir wieder zu uns herüber und ich stellte sie zur Rede. Sie sagte, es wäre alles ganz harmlos und ihr sei halt langweilig gewesen, außerdem würde sie sicher nichts mit einem Typen anfangen, der rein biologisch gesehen ihr Vater hätte sein können, er war zu dem Zeitpunkt reichlich doppelt so alt wie wir.

An ihrem 16. Geburtstag feierten wir eine riesige Gartenparty bei mir, auf die auch der Nachbar eingeladen war. Er ging aber schon relativ früh wieder. Zu fortgeschrittener Stunde, nach einer Menge Alkohol ihrerseits, war sie schließlich nirgendwo mehr aufzufinden und ich suchte überall nach ihr, weil ich mir Sorgen machte. Weil sie bei uns nirgends war, ging ich rüber zu meinem Nachbarn, um herauszufinden, ob er sie eventuell gesehen hatte. In seiner Garage brannte Licht und das Tor stand halb offen, also dachte ich, er sei darin und ging hinein. Das Bild, dass sich mir bot werde ich nie vergessen: Meine Freundin saß nackt auf der Werkbank, während mein Nachbar vor ihr stand und rhythmisch in sie stieß. Mir wurde ganz flau im Magen und ich bekam eine Mordswut auf die beiden. Erst wollte ich blindlings irgendein Werkzeug von der Wand reißen um ihm den Schädel einzuschlagen, aber dann überkam mich plötzlich eine eiskalte Ruhe. Ich ging wieder zur Party, holte den Fotoapparat und nahm ein paar der Gäste unter dem Vorwand, ich müsste ihnen etwas zeigen mit zur Garage des Nachbarn. Wir betraten die Garage und ich begann ohne Vorwarnung Fotos der beiden zu machen. Die beste Freundin meiner damaligen Freundin, die ich mitgenommen hatte, begann wie am Spieß zu kreischen und bekam sich erst einmal nicht wieder ein. Der Gesichtsausdruck meiner Freundin wandelte sich von Lust zu Entsetzen und mein Nachbar sah mich hasserfüllt an. Dann versuchte er mir die Kamera wegzunehmen, aber daran hinderten ihn einige der anderen, die ich mitgenommen hatte.

Ich zeigte die Aufnahmen am selben Abend noch meinen Eltern, worauf mein Vater zu meinem Nachbarn ging um ihn zur Rede zu stellen. Der Vorfall sprach sich in Windeseile im ganzen Ort herum, und auch, was noch schlimmer war, an unserer gesamten Schule. Seitdem war meine jetzt Ex-Freundin ausgestoßen und niemand wollte mehr etwas mit ihr zu tun haben. Mein Nachbar wurde indessen im Ort auf das Äußerste gemobbt. Er zog nach einigen Monaten weg, aber entschuldigte sich vorher wenigstens noch bei mir. Ich habe leider keinen direkten Kontakt mehr zu meiner Ex, aber es scheint ihr wohl jetzt, 8 Jahre danach, immer noch anzuhängen. Sie hatte seitdem wohl keinen festen Freund mehr und jobbt als Verkäuferin in einem Klamottenladen, obwohl sie eigentlich Medizin studieren wollte. Es tut mir wirklich wahnsinnig Leid, dass ich sie dermaßen vorgeführt habe, eine einfache Trennung hätte schließlich auch gereicht. Ich konnte damals die eventuellen Konsequenzen des Ganzen nicht wirklich überblicken, sonst hätte ich sicher anders gehandelt.

Beichthaus.com Beichte #00029638 vom 21.12.2011 um 11:51:48 Uhr in Friesenried (74 Kommentare).

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