Knoten-Unterricht

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Dummheit Waghalsigkeit Selbstverletzung Schule Osnabrück

Ich habe vor einigen Jahren etwas sehr dummes getan. Ich habe damals als Werklehrer in einer Hauptschule unterrichtet.
Es fing damit an das mir der Etat für meinen Unterricht zusammengestrichen wurde. Ich war in dieser Schule nicht alleine davon betroffen, auch in anderen Fächern wurde gespart. Der Unterricht an einer Hauptschule ist generell sehr problematisch, da viele Kinder aus schwierigen Verhältnissen kommen und nicht unbedingt motiviert sind. Ich habe damals im Unterricht viel mit elektrotechnischen Sachen gearbeitet, das hat den Kids gefallen und auch für mich war der Unterricht so stressfrei. Nach dem der Etat gekürzt wurde änderte sich das schlagartig, mir wurde gesagt ich solle das benötigte Geld eben über ein Werkgeld beziehen. In der Theorie mag das möglich sein, in der Praxis kann man Schüler aber nicht davon überzeugen ihr Taschengeld für Unterrichtsmaterial auszugeben. Also habe ich mir etwas anderes ausgedacht.


Vom knappen Etat den ich noch hatte habe ich Bänder gekauft und den Kindern Seemannsknoten beigebracht. Das ganze war ein Riesenerfolg und andere Lehrer haben mich unglaublich dafür respektiert. Leider wird auch die tollste Sache irgendwann langweilig, als es dann irgendwann mal wieder laut in der Klasse wurde und die Motivation nachgelassen hat, habe ich einen Riesenfehler gemacht. Ich habe den Kindern den Henkersknoten beigebracht. Zwei Monate später war es dann soweit. Eines der Kinder hat sich daheim erhängt. Ich weiß bis heute nicht wie, aber ich vermute mit genau diesem Knoten. In der Schule war schnell ein Zusammenhang hergestellt. Mir wurde aufgetragen den Unterricht anders zu gestalten, das war dann auch schon alles. Es wurde als Unfall heruntergespielt, ein Mobbingopfer, das scheinbar auch keine Freunde hatte, niemand war wirklich wütend auf mich. Ein Jahr später habe ich aber die Schule gewechselt und bin nach Süddeutschland gegangen. Die Schule hier ist sehr viel besser aufgestellt und ich kann den Kindern besser etwas beibringen. Auch sind die Klassenverbände kleiner und bestehen nicht aus bis zu vierzig Schülern. Was ich getan habe bereue ich aus tiefster Seele und bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00029757 vom 30.01.2012 um 17:53:09 Uhr in Osnabrück (45 Kommentare).

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Unfruchtbar

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Zwietracht Engherzigkeit Fremdgehen Schwangerschaft Berlin

Meine Geschichte liegt schon ein paar Jahre zurück. Ich war gerade mit meinem Studium fertig geworden, und mein Freund, mit dem ich seit 5 Jahren zusammen war, begann das Thema Kinder anzusprechen. Ich war auch grundsätzlich nicht abgeneigt. Also setzte ich die Pille ab und wir versuchten unser Glück. Als sich nach 2 Jahren immer noch nichts tat, drängte er mich, einen Arzt aufzusuchen, an ihm könne es schließlich nicht liegen, da er schon einen Sohn aus einer vorhergehenden Beziehung hatte. Also auf zum Arzt. Nach längeren Untersuchungen, die rein gar nichts ergaben, wurde mir einfach geraten, stressfrei zu leben. Das war aber leichter gesagt als getan. Mein Freund machte mir vermehrt Vorwürfe, dass ich mich nicht genug anstrengen würde und nicht dieses oder jenes Präparat zu mir nehmen wollte.
Irgendwann kam es zu einem Riesenstreit, in dem mir die Worte "vertrocknete Jungfer" und "genetische Sackgasse" an den Kopf geworfen wurden.


Noch in der gleichen Nacht packte er seine Sachen und verschwand zu einem Kumpel.
Besagter Kumpel klingelte 3 Tage später an meiner Tür, um noch ein paar Sachen meines Exfreundes einzusammeln.
Ich muss wohl ausgesehen haben wie ein Wrack, denn er blieb noch ein paar Stunden, weil er sich Sorgen um mich gemacht hatte. Nachdem ich mich ausgeheult hatte, brach er wieder auf und setzte meinen Ex eine Woche später vor die Tür.
In den folgenden Monaten sahen wir uns häufiger und kamen letzendlich auch zusammen. Ein Jahr später wurde ich schwanger von ihm. Meinem Ex wurde klar, dass ich vielleicht nicht ganz so unfruchtbar bin, wie er dachte. Mittlerweile hat sich auch herausgestellt, dass sein vermeintlicher Sohn ihm untergejubelt wurde. Ganz ehrlich gönne ich ihm all sein Leid. Der Kleine hat ihm echt viel bedeutet und jetzt musste er auch noch feststellen, dass er seinen eigenen Worten nach "nur ein halber Mann" ist.
Mit seinem Kumpel bin ich mittlerweile glücklich verheiratet und das schon seit 4 Jahren. Demnächst erwarten wir übrigens eine kleine Tochter.

Beichthaus.com Beichte #00029755 vom 29.01.2012 um 12:59:39 Uhr in 13403 Berlin (Antonienstraße) (34 Kommentare).

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“Beichte

Die Terror-Familie meiner Freundin

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Feigheit Verzweiflung Partnerschaft Familie

So absurd und komisch das klingt, aber ich bin mit meiner Freundin nur noch zusammen, weil ich Angst vor ihrem großen Bruder und ihrem Vater habe. Wenn ich mich trennen würde, würden die beiden mich hundertprozentig so gründlich auseinander nehmen, dass mich nicht mal meine Mutter wiedererkennen würde. Die beiden sind zwei aggressive ein-Meter-neunzig-Hünen, während ich gerade mal knapp eins-fünfundsiebzig und halb so breit um die Schultern bin. Als ich mit meiner Freundin frisch zusammengekommen war, straften mich ihr Vater und ihr Bruder zunächst mit totaler Missachtung und sprachen wenn ich anwesend war, höchstens in der dritten Form von mir. Nach einem halben Jahr stieg ich zum Haussklaven auf und musste niedere Tätigkeiten ausführen, wie den Müll rausbringen, Bierkästen schleppen oder das Bad putzen. Natürlich verstand ich, dass sie mich damit nur rausekeln wollten, aber ich hielt meiner Freundin zuliebe und weil ich den beiden beweisen wollte, dass es mir ernst mit ihr war, durch. Nach einem Jahr begannen ihr Vater und ihr Bruder ab und an auch mal ein netteres Wort mit mir zu wechseln, und ich dachte, jetzt hätte ich es geschafft. Eines Abends luden sie mich jedoch zu einem Umtrunk mit ein paar ihrer Kumpels ein und dort verklickerten sie mir sehr effektvoll, dass ich fällig wäre, sollte ich ihrer Tochter, beziehungsweise Schwester auch nur jemals irgend so etwas wie Kummer bereiten. Ich schwankte dazwischen, ihnen wutentbrannt endlich mal die Meinung zu geigen oder brav ja und Amen zu sagen. Weich wie ich bin tat ich Letzteres, denn ich hatte noch keine Lust auf ein plötzliches und unerwartetes Ableben. Seitdem akzeptieren mich die beiden immerhin einigermaßen. So weit, so gut, wenn es das Problem mit meiner Freundin nicht gäbe. Immer wenn wir Meinungsverschiedenheiten haben, droht sie mir mit ihrem Vater, Bruder oder beiden, worauf ich oft nachgebe. Sie erpresst mich damit regelrecht. Schreibt mir mal eine Arbeitskollegin eine Nachricht oder wagt es gar anzurufen, ist das in ihrer Wahrnehmung bereits der Beweis einer Affäre, sie andererseits darf sich mit irgendwelchen anderen Männern Kuss-Smilies schreiben und zum Kaffee treffen, weil das ja alles ganz harmlos ist. Sie darf mich ungestraft anzicken, mir auf der Nase herumtanzen und auf der Tasche liegen, weil sie sonst zu Papi rennt, süß guckt, und der mich dann mit finsterer Miene beiseite nimmt und fragt, ob ich ernsthaft Ärger wolle. Ich solle gefälligst seine Tochter glücklich machen, wenn ich sie schon bumsen würde. Damit schlage ich auch schon den Bogen zum nächsten Problem. Meine Freundin hat sehr oft Lust mit mir zu schlafen, und ihr Körper ist der helle Wahnsinn. Klingt ja zunächst ganz angenehm.



Leider ist sie im Bett egoistisch wie Dagobert Duck, wenn es um seinen geliebten Geldspeicher geht. Sie mag beispielsweise nicht blasen, weil sie das ekelig findet, aber ich darf sie jedes mal eine halbe Ewigkeit lecken. Das Problem daran ist, dass sie es mit der Körperhygiene nicht ganz so genau nimmt, und deswegen untenrum oft riecht wie ein Fisch, der vor längerer Zeit an Land gespült worden und qualvoll in der prallen Sonne verendet ist. Außerdem bevorzugt sie Stellungen, in denen sie sich so wenig wie möglich bewegen muss. Aber wehe, ich gebe mir dann keine Mühe. Glücklicherweise traut sie sich nicht auch deswegen zu Papi zu rennen. Was mich auch noch an ihr nervt, sind ihre endlosen Shoppingtouren. Sie verbringt am Wochenende im Schnitt acht Stunden in irgendwelchen Einkaufszentren und macht mir jedes mal eine Riesenszene, wenn ich ihr das zigtausendste pinke Oberteil nicht kaufen will. Dazu kommen ihre oben beschriebene Zickereien wegen nichts und diverse Respektlosigkeiten mir gegenüber, die sich ihres Vaters und Bruders wegen eingeschlichen haben. Ihr Geburtstagswunsch für dieses Jahr ist übrigens ganz bescheiden, sie wünscht sich ein Auto. In einem Anfall schieren Wahns habe ich es gewagt ihrem Vater gegenüber Zweifel zu äußern, ob sie das überhaupt braucht. Er hat mir daraufhin wieder mal recht unverhohlen gedroht. Worauf mir der Kragen geplatzt ist und ich ihn gefragt habe, ob er allen Ernstes verlange, dass ich seiner Tochter ein Auto kaufe und er mich auch noch dazu hin prügeln wolle. Des Weiteren habe ich ihm klar gemacht, dass ich bei meinem Anwalt seinen Namen hinterlegt hätte, falls er oder sein Sohn wirklich so dreist wären, mir etwas anzutun. Seitdem habe ich seinen Sohn und dessen Kumpels an der Backe, die mir den ganzen Tag hinterherstalken. Ich glaube wirklich, die einzige Option ist es, mich in einer Nacht- und Nebelaktion irgendwohin ins Ausland abzusetzen, auch wenn ich meiner Freundin damit vermutlich das Herz brechen würde, und ihre Familie sich dann wohl in dem Glauben bestärkt fühlte, dass ich sowieso ein Nichtsnutz bin.

Beichthaus.com Beichte #00029753 vom 27.01.2012 um 11:39:39 Uhr (54 Kommentare).

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Bastelaktion vermasselt

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Rache Diebstahl Vandalismus Kinder Kindergarten München

Ich möchte hier eine Gemeinheit aus meiner Kindheit beichten. Es war im Kindergarten, ich (m/21) war damals 5 Jahre alt. Zu dieser Zeit hatte ich eine Kindergartenfreundin, die ich eigentlich nicht sonderlich mochte, aber da sich unsere Eltern gut verstanden, haben wir halt trotzdem relativ viel miteinander gespielt. Eines Tages mussten wir jeweils zu zweit einen Pappmaché-Osterhasen anmalen und bekleben. Im Normalfall hätte ich diese Aufgabe mit eben dieser Freundin erledigt, doch in diesem Fall wollte ausgerechnet die kleine S. mit mir basteln. Sie war so ziemlich das tollste Mädchen das ich kannte. Ich lies die Freundin also links liegen, worauf diese sehr eingeschnappt reagierte.
Ich und S. bastelten also unseren Osterhasen am Vormittag und verstanden uns dabei super gut und alles war toll. Mittags sind wir mit nach draußen gegangen, die Freundin blieb drinnen, weil sie erkältet war. Naja, als wir zurückkamen und unseren Osterhasen, der frei zugänglich auf einem Sideboard stand, noch einmal begutachten wollten, war dieser wild mit Stiften bekritzelt, mit komischen Papierfetzen beklebt, und total verunstaltet. S. fing an zu weinen und mir war natürlich sofort klar, wer unserem Hasen das angetan hatte. Als ich zu der Freundin hinüber schaute, grinste sie nur frech. Als die Erzieherin sie darauf ansprach, stritt sie selbsverständlich alles ab. Leider war die Beweislage ziemlich dünn, so dass man ihr nichts nachweisen konnte. S. und ich bastelten dann am Nachmittag an einem neuen Hasen.


Trotzdem war ich nicht bereit, diese Schandtat ungesühnt zu lassen. Nun zu meinem teuflischen Plan: die Freundin hatte erst vor kurzem tolle, schwarz glänzende Schuhe bekommen, die relativ teuer waren. Jedem erzählte sie von ihren neuen Schuhen, und das die 100 Mark gekostet hatten, und wie sehr sie diese liebt. Das hätte sie mal lieber gelassen: den ersten Schuh habe ich am nächsten Tag unbeobachtet in einer der kaputten, daher eigentlich nicht zugänglichen Toiletten versenkt, den zweiten in einem Blumentopf mit Hydrokulturkugeln vergraben. Als schließlich der mittägliche Ausflug zum Spielplatz anstand, suchte sie natürlich wie blöd nach ihren Schuhen. Auch die Erzieherinnen fingen an, danach zu suchen, ohne Erfolg. Schließlich halfen alle Kindergartengruppen bei der Ergreifung des entflohenen Schuhpaares mit. Am Ende wurde eine Versammlung mit allen Gruppen einberufen, 120 Kinder mussten sich anhören was passiert war, es wurde NOCHMALS betont wie teuer und schön diese Schuhe doch waren. Auch die Kinder vom angrenzenden Nachmittags-Hort wurden befragt. Sogar die Mutter meiner Freundin war inzwischen eingetroffen um den Kidnapper der Schuhe um Gnade zu bitten. Mich verdächtigte niemand, da ich so tat als sei das mit dem Hasen schon wieder vergeben und vergessen, und außerdem war sie ja meine "beste Freundin". Ich saß einfach ganz unbeeindruckt in der hintersten Ecke und sagte nichts, auch als mich meine Mutter, die mich ziemlich gut kannte und glaub ich auch wusste, das ich das war, später am Abend fragte ob ich was damit zu tun hatte, schüttelte ich nur den Kopf. Nach circa drei weiteren Stunden, wurde schließlich Schuh Nummer eins in der Toilette gefunden. Der Zweite wurde nie wieder gesehen, vielleicht hat ihn mal irgendjemand Jahre später entdeckt, als das Bäumchen mit den Hydrokugeln entsorgt wurde.


Mir tut es eigentlich nur für ihre Mutter Leid, die so viel Geld für diese doofen Treter ausgegeben hatte. Die Freundin hatte es verdient, das sag ich auch heute noch. Sie hat mir die schönste Bastelaktion meiner Kindergartenzeit, mit dem schönsten Mädchen überhaupt vermasselt. Da finde ich meine Tat nur gerecht. S. ist übrigens mittlerweile eine meiner besten Freundinnen und die einzige, der ich diese Story je erzählt habe. Noch heute können wir uns darüber kaputt lachen, wie diese dumme Nuss vollkommen aufgelöst vor ihrem Schuhregal stand.

Beichthaus.com Beichte #00029752 vom 27.01.2012 um 09:23:32 Uhr in München (Dom-Pedro-Platz 1) (15 Kommentare).

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Das Mädel mit der Wodka-Flasche

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Trunksucht Völlerei Dummheit Trägheit Mühlheim an der Ruhr

Vor etwa 2 Jahren habe ich (m) mit ein paar Kumpels auf dem lokalen Stadtfest gefeiert. Wie es halt so ist, haben wir ordentlich einen gezwitschert, uns durch sämtliche Currywurst-Buden gefressen und noch mehr gesoffen. Da ich auf harten Alkohol nicht so gut zu sprechen bin, habe ich mich zwischenzeitlich wie ein sterbender Vogel ins Gebüsch zurückgezogen und erst einmal 20 Minuten vor mich hin gekotzt.
Irgendwann hörte ich eine Frauenstimme die fragte ob mit mir alles in Ordnung sei. Ich würgte ein knappes "Ja" heraus und kam hinter dem Gebüsch hervor. Vor mir stand eine zuckersüße Frau, mit einer Wodka-Flasche in der Hand. Sie sah mich etwas verwundert an, streckte mir die Flasche grinsend entgegen und meinte, ich solle erstmal was trinken. Das tat ich dann auch und sie fragte ob ich nicht Lust hätte, mit ihr ein wenig weiter zu feiern. Wir tingelten dann übers Festgelände, redeten viel, lachten, tranken und hatten eine tolle Zeit. Ich besorgte ihr ein paar Zigaretten und wir setzten uns etwas abseits um reden zu können. Sie war mir wirklich sympathisch und ich ihr anscheinend auch. Nach kurzer Zeit merkte ich jedoch, dass das Currywurst-Fressen mit den Kumpels meinen Magen ziemlich strapaziert hatte. Kurzum: Ich musste kacken wie ein Schwein!

Ich hielt das Ganze noch eine Weile zurück, denn das Mädel erwies sich als rundum unkompliziert und liebenswert. Irgendwann war der Druck auf meinem Enddarm allerdings so groß, dass ich kaum noch klar denken konnte. Ich teilte ihr mit, dass ich kurz meine Kumpels suchen gehe, gleich aber wieder da sei.
In Wirklichkeit lief ich, da ich überzeugter Heimscheißer bin, schnurstracks nach Hause und blieb auch dort, da der Heimweg mich müde gemacht hatte. Am nächsten Morgen fiel mir ein, dass ich weder die Nummer noch den Wohnort der schönen Unbekannten wusste. Ich habe sie seither nie wieder gesehen. Jedes Jahr am Stadtfest suche ich sie, finde sie aber nicht. Hiermit möchte ich also beichten, dass ich eine tolle Frau wegen einem Haufen Scheiße habe sitzen lassen und sie wohl nie wieder sehen werde. Es tut mir wirklich Leid und ich habe mir vorgenommen auf Festen jeglicher Art, meinen Essenskonsum einzuschränken.

Beichthaus.com Beichte #00029751 vom 27.01.2012 um 02:33:35 Uhr in Mühlheim an der Ruhr (30 Kommentare).

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