Hundebesitzerin mit sexy Dessous

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Diebstahl Neugier Urlaub Berlin

Hundebesitzerin mit sexy Dessous
Ich (m/27) wurde von einer Freundin (w/25) gebeten, ihren Hund zu hüten, solange sie im Urlaub ist. Da die besagte Freundin gar nicht mal schlecht aussieht und ich diesen Hund sehr mag, habe ich kurzerhand zugesagt. Der Urlaub sollte eine Woche dauern. Ich bin in dieser Zeit zu ihr in die Wohnung gezogen, da der Weg zur Arbeit kürzer war und ich mich so besser um den Hund kümmern konnte. Kaum kam die Nachricht, dass sie gut am Urlaubsort angekommen war, habe ich mich auch schon über ihre Unterwäsche-Sammlung hergemacht. Ein paar schöne Sachen kamen da zum Vorschein. Ein paar Sachen habe ich anprobiert. Nächste Station war das Bad, wo ich ihre Vibratoren gefunden habe. Einen für den G-Punkt und einen für die Klitoris. Beide verschwanden nacheinander mit etwas Gleitgel, was passenderweise direkt daneben lag, in meinem Hintern. Ein wundervolles Gefühl. Letzte Station war Ihr Laptop. Mit meinem USB-Stick dran. Nach kurzer Suche wurde ich fündig. Seitdem nenne ich ein paar hübsche Fotos und ein paar Fotostrecken mein Eigen.

Die Unterwäsche hat mich allerdings die ganze Woche begeistert. Da es doch ein ganzer Berg an Wäsche war, habe ich fast jeden Tag etwas Neues gefunden bzw. so konnte mich jeden Tag ein neues Stück begeistern. Nur kurz zur Klarstellung: Ich habe die Sachen lediglich angefasst und ein paar Teile anprobiert, aber alles sauber gelassen. Habe meinen Saft nicht in die Wäsche geschmiert, sondern artig auf meinen Bauch, auf die Küchenrolle oder ins Badewasser gespritzt. Leider war die Woche viel zu schnell um. Es tut mir leid, dass ich das getan habe. Zumal ich besagte Freundin echt gerne habe und wir gute Freunde sind. Es tut mir leid, dass ich so herumgeschnüffelt und in ihren Sachen gewühlt habe. Ich habe die Bilder nirgendwo hochgeladen oder im Internet verteilt. Ich bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00034669 vom 22.12.2014 um 15:26:07 Uhr in 13187 Berlin (Damerowstraße) (17 Kommentare).

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Shoppen mit Windpocken

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Ungerechtigkeit Hass Zorn Shopping Arbeit

Ich (m/20) arbeite bei einer Drogeriekette in Deutschland, um mir die Studiengebühren zu finanzieren. Gerade zu Weihnachten ist da die Hölle los. Ich fange gar nicht erst von den Kunden an, die mich beschimpfen, weil sie zu dumm sind, rechtzeitig einkaufen zu gehen. […]
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Beichthaus.com Beichte #00034667 vom 22.12.2014 um 12:37:22 Uhr (8 Kommentare).

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Traumatischer Schock für unseren Kater

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Trunksucht Ekel Tiere Last Night

Traumatischer Schock für unseren Kater
Ich (m/29) bin seit zehn Jahren in einer festen Beziehung, seit circa acht Jahren leben wir zusammen. Alles verläuft recht harmonisch, da ich ein gefühlsarmer Soziopath bin und sie eine recht egomane, launische Person ist, ergo: wir uns nur gegenseitig dauerhaft ertragen können, verläuft das Ganze recht harmonisch und wir lieben den abartigen Humor des jeweils anderen. In diese perfekte Idylle drängte sich eines Tages der Ruf der Natur in Form eines latenten Kinderwunsches meiner Freundin. Da ich Kinder hasse wie die Pest und mir klar war, dass ihr Impuls durch Anschaffung eines beliebigen, zu behütenden Lebewesens befriedigt wäre, schafften wir uns zwei Katzen, Geschwister, Kater und Katze an.

Auch hier ein perfekt match. Charakterlich sind beide sehr umgänglich, liebevoll und unkompliziert. Eines Nachts kam ich von einer Party heim, meine Freundin war mit Freunden auf einer anderen Feier. Ich war so sternhagelvoll, dass ich mich nach circa 5 Stürzen im Treppenhaus entschied, die Stufen (bis zur 3. Etage) kriechend zu erklimmen. Unser Kater kam, wie immer, freundlich auf mich zu, um mich zu begrüßen und rekelte sich um meine Beine. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich mich noch nie wirklich wegen Alkoholgenusses übergeben müssen. Plötzlich brach mein Innerstes mit der Kraft von tausend Sonnen aus mir heraus, so, dass ich es nicht mehr auf das WC schaffte. Ich kotzte alles voll. Die Möbel, die Wände und natürlich den Kater. Als ich mir des Ergebnisses meiner Entleerung bewusst wurde, wurde mir klar, dass meine Freundin mich im Schlaf erstechen würde, wenn sie dies sähe. Also entledigte ich mich, immer noch rotzvoll, all meiner Kleidung, um diese nicht zu beschmutzen und begann akribisch mit der Beseitigung der Beweislage. Leider war der Kater ebenfalls von Kopf bis Fuß mit Erbrochenem eingedeckt. Ich hob ihn in die Badewanne und versuchte, ihn so sanft wie möglich mit lauwarmem Wasser aus dem Duschkopf und ein wenig Shampoo zu reinigen.

Die Reinigungsaktion gelang mir vorzüglich, alles war nach zwei Stunden blitzsauber. Leider war der Kater danach knapp zwei Jahre lang von einer Angstneurose traumatisiert. Bei plötzlichen oder schnellen Bewegungen und lauten Geräuschen zuckt er massiv zusammen, beginnt zu zittern oder rennt weg und versteckt sich. Nach knapp zwei Jahren therapeutischen Wirkens meinerseits ist er wieder halbwegs auf dem Damm, auch wenn man immer noch ein wenig behutsam mit ihm sein muss. Meine Freundin weiß bis heute nicht, wieso der Kater in Panik verfällt, sobald sie auf ihn zugeht, um ihn zu streicheln.

Beichthaus.com Beichte #00034666 vom 22.12.2014 um 11:41:38 Uhr (12 Kommentare).

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Abendliche Spaziergänge zum Klo

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Falschheit Lügen Peinlichkeit Ekel Partnerschaft

Ich (w/21) habe seit über einem Jahr einen Freund. Ich übernachte sehr oft bei ihm, da ich keine eigene Wohnung habe und noch zu Hause bei meinen Eltern lebe. Abends, vor dem Schlafen, erzähle ich meinem Freund immer, dass ich noch ein bisschen spazieren gehe, um müde zu werden, damit ich richtig schlafen kann. Er möchte dann gerne mitgehen, aber ich winke immer ab und gehe alleine los. In Wirklichkeit gehe ich jedoch nicht spazieren, sondern in das Internetcafé, welches im Haus daneben ist, um mich richtig zu entleeren. Natürlich könnte ich auch bei ihm mein großes Geschäft verrichten. Aufgrund meiner Ernährung stinken meine Würste jedoch so bestialisch, dass ich mir vor ihm keinesfalls diese Blöße geben will. Leider hat sich meine Darmtätigkeit so auf meinen Tagesrhythmus eingestellt, dass ich wirklich nur abends vor dem Schlafen aufs Töpfchen kann. Ich bitte um Vergebung dafür, dass ich meinen Freund so anlüge.

Beichthaus.com Beichte #00034664 vom 22.12.2014 um 08:08:22 Uhr (16 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Der Schokoladen-Nikolaus auf dem Festival

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Rache Ekel Zorn Trunksucht Musik

Ich (m/21) möchte etwas beichten. Seit 2010 bin ich regelmäßig auf dem Summer Breeze Festival in Mittelfranken anwesend. Für alle, die es nicht kennen: Das Breeze ist ein Metal-Festival mit überwiegend Bands aus dem Death Metal und Metalcore-Bereich. Seit meinem 17. Lebensjahr fahre ich gerne mit meinen Freunden dorthin - und bis jetzt hatten wir mit dem Wetter und unseren "Nachbarn" auf dem Campingplatz immer Glück. Tolles Wetter, immer warm und tolle Nachbarn, mit denen wir stundenlang in der prallen Sonne saßen und unsere Waschbärbäuche sonnten. Außer in diesem Jahr: Es war kalt, es war windig, es hat geregnet und unsere Nachbarn waren die größten Assis, die man sich vorstellen kann. Während wir uns darum bemühten, unseren Müll zusammenzuhalten, war es diesen Vollidioten scheinbar ziemlich egal, wo ihr Müll landet, solange er nicht bei ihnen blieb.


Die ganze Zeit wurde Techno-Musik bis tief in die Nacht hineingespielt und das nicht nur zum Spaß, da diese Leute überhaupt nichts mit Metal am Hut hatten, was man an der Kleidung erkannte. Und außerdem saßen sie den ganzen Tag auf ihren Campingstühlen, besuchten keine Bands und belästigten die anderen Festival-Besucher, besonders Frauen wurden des Öfteren diskriminierend und herablassend angepöbelt. Da in unserem Freundeskreis auch mehrere Frauen anwesend sind, waren auch wir vor ihnen nicht lange sicher. Auf unser mehrfaches Hinweisen, dass sie uns bitte in Ruhe lassen sollen, gingen sie gar nicht ein. So ging es schöne vier Tage lang. Wir gingen zu unseren Bands, versuchten, trotz des Wetters, ein schönes Wochenende zu haben und hatten auch eine ziemlich geile Zeit. Es wurde getrunken, gefeiert, Flunkyball gespielt und so weiter und so fort. Nur unsere Proll-Nachbarn waren uns immer noch ein Dorn im Auge.


Am letzten Abend erkannte ich allerdings die Chance, auf die ich gewartet hatte. Irgendwie wollte ich es diesem Abschaum doch noch heimzahlen. Da das gesamte Pack plötzlich verschwunden war und sie ihren Pavillon, der an allen Seiten Zeltplanen als Wände hatte, nicht verschlossen hatten, machte ich kurzen Prozess. Meinem Kumpel erklärte ich meinen Plan und ich sagte ihm, dass er mich decken und notfalls warnen sollte, falls unsere Nachbarn zurückkommen sollten. Ich huschte, natürlich war es schon dunkel und ich etwas angetrunken, in den Pavillon, entledigte mich meiner Hose, stieg auf den Tisch, ging in die Hocke und stellte ihnen einen schönen Schokoladen-Nikolaus auf den Gartentisch. Und da man auf einem Festival mit Dixi-Klos immer irgendwie "muss", meldete sich auch noch meine Blase. Also schnappte ich mir, nachdem ich mein "großes Geschäft" erledigt hatte, eines der Bierfässer, die sie mitgebracht hatten, machte den Deckel oben auf, steckte meinen Lurch rein und ließ flüssiges Gold hineinregnen.


Am Schluss wischte ich mir mit einem ihrer Pullis noch genüsslich den Arsch ab. Anderthalb Stunden später sind wir dann nach Hause gefahren, ohne sie noch einmal zu sehen. So im Nachhinein, wenn ich darüber nachdenke, finde ich es schon etwas asozial von mir. Ich würde mich auch nicht gerade über einen solchen Schokoladen-Nikolaus freuen. Aber diese Proleten hatten es nicht anders verdient und ich hätte zu gerne ihr Gesicht gesehen, wenn sie den vollgeschissenen Tisch und den verschmierten Pulli gesehen und das köstliche Urinbier getrunken haben. Ich beichte hiermit, dass ich das schöne Bier mit meinem Urin verpestet habe. Vergebt mir.

Beichthaus.com Beichte #00034662 vom 22.12.2014 um 02:30:09 Uhr (14 Kommentare).

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