Die Tratschtante

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Zwietracht Rache Vandalismus Nachbarn Mettlach-Orscholz

Ich (m/21) wohne in einem kleinen Dorf in dem leider sehr viel geklatscht und getratscht wird. In unserer Straße ist es besonders schlimm, weil dort wirklich haufenweise Hausfrauen wohnen, deren Lebenssinn einzig und allein aus Kaffeeklatsch besteht. Eine gewisse Frau ist wirklich ein Extremfall, nennen wir sie einfach mal Frau Maier. Sie mischt sich in alles ein, was sie nichts angeht und will immer auf dem neuesten Stand sein, was bei den Einwohnern unserer Straße so abgeht. Als sich meine Tante (die Schwester meiner Mutter) vor circa 2 Jahren aufgrund einiger Depressionen in Therapie begeben hat, hat Frau Maier irgendwie Wind von der Sache bekommen. Wahrscheinlich hat es meine Mutter im Vertrauen irgendeiner anderen Tratschliese erzählt, die ihre Klappe nicht halten konnte. Daraufhin hat Frau Maier in unserer ganzen Straße herum telefoniert und wollte genauere Details herausbekommen, was mit unserer Tante los ist. Natürlich ging es ihr nicht um meine Tante persönlich, sie wollte einfach nur mitquatschen. Dementsprechend wussten es immer mehr Leute in unserer Straße bis ich und meine Familie sogar von einigen Leuten darauf angesprochen wurden.
Natürlich haben wir Frau Maier damit konfrontiert und wollten von ihr wissen, was das bitteschön soll. Sie entgegnete aber nur "Von euch kriegt man ja eh nie was raus. Bei euch bin ich sowieso immer die letzte, die etwas erfährt." Es ist eine absolute Frechheit, was diese Frau sich einbildet!
Also habe ich eines Nachts gegen 3 Uhr eine Kanne sehr starken Kaffee gekocht, bin anschließend mit der Kanne die Straße runtergelaufen bis ich beim Haus dieser Hexe war und habe den kompletten Inhalt über ihr silbernes Auto geschüttet, das am Straßenrand geparkt stand. Wenn sie ja so auf Kaffeeklatsch steht. Zum Glück ziehe ich bald aus, ich kann diese Menschen schon lange nicht mehr ertragen.

Beichthaus.com Beichte #00028788 vom 01.04.2011 um 13:42:28 Uhr in Mettlach-Orscholz (23 Kommentare).

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Lockmittel Porsche

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Falschheit Betrug Wollust Auto & Co. Last Night Düsseldorf

Ich bin Student, habe also keine Kohle, und als super gut aussehend würde ich mich auch nicht bezeichnen. Allerdings trage ich normale Klamotten, bin auch nicht fett oder ähnliches, halt durch und durch normal. Meine Erfolgsquote bei Frauen ist jedoch eher mäßig. […]
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Beichthaus.com Beichte #00028787 vom 01.04.2011 um 13:03:33 Uhr in Düsseldorf (40 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Meine kapitalistische Freundin

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Habgier Neid Fremdgehen Partnerschaft Frankfurt

Ich (m/26) bin seit mehr oder weniger 7 Jahren mit meiner Freundin (25) zusammen. Ich bin ein eher bodenständiger Typ, mit dem Verdienst eines normalen Büroarbeitenden, sie verdient etwas mehr als ich. Wir hatten Höhen und Tiefen in unserer Beziehung, haben aber dennoch immer wieder zueinander gefunden. Ich gebe für meine Verhältnisse relativ viel Geld für sie aus, bezahle immer alles wenn wir zusammen ausgehen. In letzter Zeit begann sie wieder vermehrt mit "ihren Freundinnen" auf Partys zu gehen und exzessiver zu trinken gepaart mit Joints. In Gesprächen gibt sie mir immer zu verstehen, das sie einen reichen Mann will, der teure Geschenke macht, und verweist dann immer auf ihre reichlich beschenkten Freundinnen. Sie gibt mir somit das Gefühl das ich nicht gut genug für sie wäre und das unsere Beziehung keine Zukunft hat - das sagt sie auch. Da ich ein relativ gut aussehender und durchtrainierter Mann bin, der mehr Zeit im Fitnessstudio als in Bars und Diskotheken verbringt, habe ich keinerlei Probleme andere Frauen kennenzulernen, was ich aber immer vermieden habe, da ich meiner Freundin stets treu bin. Doch in letzter Zeit fühle ich mich dazu bereit, denn ich brauche keine Frau an meiner Seite, der Kapitalismus wichtiger ist als eine liebevolle Beziehung. Ich werde von nun an meine Augen offen halten, in der Hoffnung eine Frau zu finden, die so denkt wie ich. Ich denke das macht sie auch, sonst würde sie nicht sagen das es keine Zukunft hat. Dennoch liebe ich sie!

Beichthaus.com Beichte #00028785 vom 01.04.2011 um 11:09:29 Uhr in 60488 Frankfurt (43 Kommentare).

Gebeichtet von JujU_goes_High
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Serial Dater

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Engherzigkeit Selbstsucht Maßlosigkeit Dating Hamburg

Ich (w/21) bekomme sehr viel männliche Aufmerksamkeit und habe mich mittlerweile so sehr daran gewöhnt, dass ich leichte Depressionen bekomme, wenn ich diese nicht habe. Mir ist schon bewusst dass mein Äußeres (dünn, sportlich, lange braune Haare und ein hübsches Gesicht) bei sehr vielen Männern jeder Altersklasse echt gut ankommt. Dauernd werden mir Nummern zugesteckt und ich werde fast täglich angesprochen und treffe mich mindestens 2 mal die Woche mit jemandem. Nur langsam eskaliert die Situation ein wenig. Es werden immer mehr Männer (mehr als ein bis zweimal Treffen ist nicht drin, es sei denn er interessiert mich wirklich - und eigentlich geh ich auch nur mit den Männern aus die ich nett finde), die mir ihre Nummern zustecken. Habe mittlerweile unzählig viele Karten die ich nicht einmal mehr zuordnen kann. Versteht mich nicht falsch, ich bin keine notgeile dumme Schlampe (studiere seit 2 Jahren Jura), nur mittlerweile habe ich mich zu sehr an die Aufmerksamkeit gewöhnt. Ich weiß genau was ich tun muss um den Kerl dazu zu bewegen genau das zu sagen was ich hören will. Bekomme auch so gut wie jeden Kerl dazu mich anzusprechen, egal ob vergeben oder nicht. Natürlich treffe ich mich nicht mit vergebenen Männern, aber ich weiß dass ich es könnte wenn ich wollte und das ist das Problem. Ich muss mir immer und immer wieder beweisen dass ich jeden Mann haben kann. Jeden Mann den ich sehe. Es ist eine Art Sucht und ich kann nichts dagegen tun. Gott sei Dank ist meine Sucht nach einem harmlosen Treffen in einem Café befriedigt. Sex oder so will ich gar nicht. Ich will nur die Bestätigung dass sie mich wollen und das war es. Gott ich hasse mich für mein Verhalten. Ich bin zu einer oberflächlichen herzlosen selbstverliebten Frau geworden und ich kann mich dafür absolut nicht leiden. Bitte vergebt mir!

Beichthaus.com Beichte #00028780 vom 31.03.2011 um 07:06:02 Uhr in Hamburg (Ottenser Hauptstraße) (54 Kommentare).

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100 Überstunden

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Zorn Falschheit Trägheit Chef Arbeit Bern

Ich habe mir letzten Sommer hier beim Arbeiten den Arsch aufgerissen und aus lauter Pflichtbewusstsein gegen 100 Überstunden geleistet, damit dieses verdammte Projekt doch noch termingerecht eingeführt werden konnte. Der Chef hat mich dafür auch gelobt, beim Zwischengespräch im Herbst hat er jedoch bemängelt, ich hätte abgelöscht und demotiviert gewirkt. Zudem hätte ich ihn schlecht informiert. Vielleicht hätte er halt mal seine Mails lesen sollen. Ich habe gedacht, ich höre nicht recht. Nix von Dankbarkeit für den Einsatz oder so. Zuerst hätte ich ihm den Schädel einschlagen können, aber dann hab ich mir eine etwas gescheitere Strategie überlegt. Ich habe also brav gesagt, ich würde mich ändern. Ich habe nun mein Selbstmarketing massiv heraufgefahren, informiere den Chef ausführlichst über die Wichtigkeit meiner Arbeit und meinen Einsatz und verbringe dafür nun gemütlich drei Viertel meiner Arbeitszeit mit Surfen, Zeitungslesen und Smalltalk. So fällt es mir doch leicht, aufgestellt und motiviert zu sein. Meine Jahresbewertung neulich war übrigens wirklich gut, der Chef war ganz begeistert, dass ich so auf seine Rückmeldung eingegangen bin und jetzt wieder voll motiviert sei. Volltrottel.

Beichthaus.com Beichte #00028774 vom 30.03.2011 um 10:32:41 Uhr in Bern (35 Kommentare).

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