12 Monate Auslandsaufenthalt

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Betrug Lügen Falschheit Studentenleben

12 Monate Auslandsaufenthalt
Ich habe geschummelt, um an meine Wunschuni zu kommen. Für meinen Studiengang hätte ich ein Jahr Auslandserfahrung gebraucht. Was man dort macht und wohin man geht, ist der Uni eigentlich egal, solange man beweisen kann, dass man im Ausland war. Und hierfür reichen die Flugtickets. Da ich und meine Familie sich nicht mehr als neun Monate im Ausland für mich leisten konnten, bin ich, nachdem ich von meinem neun-monatigen Auslandsaufenthalt wieder zu Hause war, für einen Tag nach London geflogen. Dann flog ich wieder nach Hause, arbeitete dort drei Monate lang und flog dann für einen Tag wieder nach London. Der Uni habe ich jeweils ein Hin- und Rückflugticket dieser Kurztrips ausgehändigt. So bin ich auf meine 12 Monate Auslandserfahrung gekommen. Ich mache momentan den Master an ebendieser Uni. Und es tut mir leid, falls ich jemandem den Studienplatz weggenommen habe, aber eine gute Ausbildung sollte nicht am Geld scheitern.

Beichthaus.com Beichte #00032196 vom 08.11.2013 um 11:23:04 Uhr (15 Kommentare).

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Weihnachten = Saufen, Kiffen, Zocken

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Lügen Engherzigkeit Weihnachten Partnerschaft

Weihnachten = Saufen, Kiffen, Zocken
Normalerweise feiere ich immer mit meinen Eltern Weihnachten. Diese fliegen dieses Jahr aber in die Karibik und meine Freundin möchte gerne zu ihren Eltern fahren, die aber am anderen Ende von Deutschland wohnen. Ich habe ihr gesagt, dass sie zu Ihren Eltern fahren soll, ich aber leider nicht mitfahren kann, da sie für mehrere Tage bleibt und ich keinen Urlaub bekäme. Sie hat jetzt ein ganz schlechtes Gewissen, mich alleine zu lassen. In Wirklichkeit habe ich die ganzen Tage zwischen Weihnachten und Neujahr Urlaub und freue mich, endlich mal meine Ruhe zu haben und die Zeit nur mit Saufen, Kiffen, Zocken und Fernsehen zu verbringen, ohne dass jemand mich stört! Das fehlt mir sehr, seit wir zusammengezogen sind. Und Weihnachten fand ich sowieso immer schon scheiße.

Beichthaus.com Beichte #00032195 vom 08.11.2013 um 17:52:42 Uhr (12 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Notlösung für das Konzert

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Ekel Unreinlichkeit Peinlichkeit Dummheit Last Night

Zwei Freundinnen und ich hatten Karten für ein Konzert. Wir hatten uns schon ewig darauf gefreut und wollten uns auf keinen Fall in der Menge verlieren, da das Konzert in einer Halle stattfand, die wohl total überfüllt sein würde. Eine meiner Freundinnen schlug dann vor, Erwachsenenwindeln zu kaufen, damit auch niemand weg musste, um auf die Toilette zu gehen - aber natürlich nur im Notfall. Ich dachte erst, dass das eine blöde Idee sei, dann habe ich mich allerdings von den anderen überreden lassen, weil sie das auf Konzerten immer so machen würden und noch niemand etwas bemerkt hätte. Dann war es so weit und wir trafen uns bei meiner Freundin, damit wir uns gemeinsam stylen und unsere "Höschen" anziehen konnten. Es war ein unheimlich komisches Gefühl, aber wir hatten während der Fahrt so viel Spaß, dass wir sie im Endeffekt kaum bemerkten.<br /> <br /> <br /> Natürlich machten wir während der Fahrt noch bei einem bekannten Fast-Food-Restaurant halt und stärkten uns mit viel Cola und ungesundem Essen für das Konzert. Als es dann so weit war, dass das Konzert begann, meldete sich meine Blase nach den Unmengen Cola, Kaffee und Wasser, die wir getrunken hatten. Ich fragte eine Freundin, ob sie mit mir zur Toilette käme, erntete aber nur einen schiefen Blick, da wir dafür doch die Windel hätten. Sie hätte heute schon in die Hose gepisst. Ich war zwar sehr beunruhigt, nicht dass doch etwas daneben gelaufen wäre oder Ähnliches, aber irgendwann ging doch ein warmer Strahl in die Windel, da ich es nicht mehr halten konnte. Mir ging es sofort besser, und ich genoss das Konzert, bis ich irgendwann Magenkrämpfe bekam. Das Fast Food meldete sich, ebenso wie das andere Essen - und der Kaffee tat noch sein Übriges dazu, der funktioniert bei mir nämlich wie eine Art Beschleuniger. Also stand ich vor der Entscheidung, mir den Rest des Konzerts von hinten anzuschauen oder - tja. <br /> <br /> <br /> Ich wollte gerade gehen, als ich merkte, dass es zu spät war. Deshalb entschloss ich mich, wenigstens ein bisschen herauszulassen, damit die Krämpfe verschwinden und ich das Konzert wieder genießen könnte. Es kam und ich konnte nichts mehr tun. Es fühlte sich an wie ein Tennisball, der an meinen Hintern geklebt wurde. Ab dem Moment hoffte ich nur noch, dass das Konzert bald rum sein würde. Später am Auto waren meine Freundinnen total aufgekratzt und prahlten, wie oft sie doch in ihre Windel gepisst hätten. Ich hielt mich komplett raus und war nur damit beschäftigt, mir zu überlegen, wie ich die drei Stunden Fahrt mit meiner vollen Windel überstehen sollte. Nach kurzer Zeit im Auto erkundigte die Fahrerin sich jedoch, wer denn in Hundescheiße getreten sei, dass es so im Auto stinkt. Mir war das unglaublich peinlich, aber da sie ja auch damit angegeben hatten, wie viel sie in die Windel gemacht hatten, sagte ich ihnen, dass ich sie übertrumpft hätte, indem ich mir in die Hose gekackt habe. Denn wenn schon Windel, dann richtig. Aber das hätte ich wohl besser gelassen. Denn jetzt werde ich bei jeder Gelegenheit damit aufgezogen. Vor allem erzählen sie es auch, wenn ein süßer Kerl dabei ist - auch wenn die das meistens nicht ernst nehmen - aber was, wenn es wirklich rauskommt? Dann wäre ich bei dem Kerl für alle Zeit erledigt.

Beichthaus.com Beichte #00032189 vom 06.11.2013 um 22:02:27 Uhr (29 Kommentare).

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Steckbriefe im Zug

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Neugier Manie Internet Bahn & Co. Telefon

Steckbriefe im Zug
Ich habe eine ziemlich dämliche Sache angefangen. Ich muss täglich mit dem Zug eine halbe Stunde zur Arbeit bzw. zurückfahren. Dann nehme ich immer meinen Laptop hervor. Dank Leuten, die ihr Smartphone als "persönlichen Hotspot" eingerichtet und eingeschaltet, und das Handy mit ihrem vollen Namen benannt haben, ist es dann ein leichtes Spiel, diese Personen zu stalken. Ich google dann ihren Namen, durchstöbere soziale Netzwerke und versuche möglichst viel über sie herauszufinden. Ich notiere mir dann alles, das ich herausfinde, auf einem Block. Dank den Profilfotos bei sozialen Netzwerken weiß ich dann, wie die Person aussieht. Beim Aussteigen stecke ich der Person meine Notizen zu - mit meiner extra dafür erstellten E-Mail-Adresse und dem Vermerk, sie sollen ihre Daten besser schützen und bei Fragen könnten sie sich bei mir melden. Ich schäme mich ziemlich für diese Sache, aber wenn ich das so niederschreibe, bemerke ich, dass ich den Leuten damit ja helfe.

Beichthaus.com Beichte #00032186 vom 06.11.2013 um 21:59:03 Uhr (21 Kommentare).

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“Beichte

Schock auf dem Festival

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Trunksucht Sex Peinlichkeit

Bei einem Festival im Sommer habe ich (w/20) einen tollen Typen kennengelernt. Wir haben uns von Anfang an super verstanden, und auch eine gewisse Anziehungskraft war vorhanden. Je später der Abend wurde, desto mehr mochten wir uns. Vielleicht lag das aber auch am […]
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Beichthaus.com Beichte #00032184 vom 06.11.2013 um 21:28:46 Uhr (48 Kommentare).

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