Doppelmoral in der Partnerschaft

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Begehrlichkeit Falschheit Partnerschaft

Ich (w) bin in einer Partnerschaft mit einem Mann, habe mich aber in meine Dozentin verliebt und träume oft Nachts von ihr die wildesten Sachen. Ich habe meinem Freund zwar schon öfters mal meine Träume von Sex mit Frauen erzählt, aber bisher war ich noch nie richtig verliebt in eine gewesen. Nun scheue ich mich davor, es ihm zu sagen, weil ich sie im Moment sogar toller finde als ihn - das ist wohl das, weswegen ich eigentlich ein schlechtes Gewissen habe. Eigentlich müsste ich ehrlich zu ihm sein und dann seine Reaktion aushalten. Obwohl ich glaube, dass er das nicht schlimm finden würde, weil er überhaupt kein eifersüchtiger Typ ist. Ich dagegen schon und nun fühle ich mich ertappt mit der Volksweisheit, dass die Eifersüchtigen selbst die größten Fremdgeher sind. Obwohl ich ja noch nie fremdgegangen bin, außer eben in Gedanken. Seltsam finde ich, dass ich meine Träume von Frauen nicht so schlimm finde wie seine Aktionen mit Frauen. Die wären es auch wert, hier mal gebeichtet zu werden, finde ich. Lebe ich eine Doppelmoral? Scheint mir, dass ich in meinem Weltbild alles haben darf und er nicht. Ich beichte also meine Unehrlichkeit, meine Feigheit, meine Heimlichkeiten und meine Doppelmoral.

Beichthaus.com Beichte #00030696 vom 20.01.2013 um 15:33:07 Uhr (19 Kommentare).

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Outsourcing für die Faulheit

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Faulheit Habgier Arbeit

Ich (m/26/Informatiker) bin freiberuflich für einen Softwarehersteller tätig. Ich habe keinen wirklich festen Vertrag, mir werden einfach Aufträge zugeteilt mit einer Deadline und wenn ich den Auftrag eingereicht habe, wird mir dafür ein vereinbarter Lohn überwiesen. Je schneller ich arbeite, desto mehr Aufträge kann ich also im Monat erfüllen und desto mehr Geld verdiene ich dann. Seit etwa 12 Monaten schon habe ich aber eigentlich keine Minute mehr gearbeitet, mache aber mehr Geld als je zuvor. Ich war vor einem Jahr noch als Übungstutor an meiner alten Uni tätig und irgendwann fiel mir keine passende Aufgabe für eine Übung ein. Kurzerhand nahm ich dann einen meiner Aufträge und ließ diesen von meiner Studentengruppe bearbeiten. Natürlich hatte ich nie vor, diesen einzureichen, aber es war außerordentlich, was manche von denen auf die Beine gestellt hatten. Ich war erst skeptisch, aber habe dann die wirklich perfekte Arbeit eines Studenten bei meinem Chef als meine eigene abgeliefert und dafür dann ordentlich kassiert. Das Ganze wiederholte ich ein paar Mal, aber irgendwann wurden die Aufträge zu speziell beziehungsweise bezogen sich oft auf zu spezielle Gebiete. Ich konnte sie den Studenten nicht mehr geben, ohne Aufsehen zu erregen. Da es aber so gut geklappt hatte, für minimalen Aufwand maximales Geld zu erwirtschaften, testete ich eine Alternative. Ich bekam einen neuen Auftrag, übersetzte alles ins Englische und gab den Auftrag an eine indische Firma weiter. Im Handumdrehen bekam ich ein perfektes Ergebnis geliefert. Natürlich musste ich dafür zahlen, allerdings nur ein Drittel von dem, was ich von meinem Chef dann dafür bekam. Ich arbeite also seit einem Jahr im Prinzip nicht mehr, mal von den Übersetzungen der Aufträge ins Englische und von kleinen Überarbeitungen in den Aufträgen selbst, abgesehen. Durch das einfache outsourcen der Aufträge kann ich inzwischen zwei bis drei mal so viele Aufträge bearbeiten wie vorher. Theoretisch natürlich noch mehr, aber das würde irgendwann auffallen.

Beichthaus.com Beichte #00030694 vom 18.01.2013 um 17:21:53 Uhr (22 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Nebenjob als Affäre

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Habgier Morallosigkeit Prostitution Gesellschaft Geld

Ich (w/32) beichte, dass ich früher gezielt Männer ausgenutzt habe. Das fing an, als ich 20 Jahre alt war. Ich habe damals eine Ausbildung gemacht und hatte als Azubi natürlich nicht so viel Geld, obwohl ich als Nebenjob noch gekellnert habe. Aber damals war ich […]
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Beichthaus.com Beichte #00030693 vom 18.01.2013 um 02:16:09 Uhr (22 Kommentare).

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Fälscher seit der Kindheit

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Dummheit Falschheit Ungerechtigkeit Arbeit Chemnitz

In meiner Schulzeit habe ich viel gefälscht. Angefangen hat alles in der vierten Klasse, als ich eine Unterschrift meiner Mutter fälschte. Dies hat sich immer weiter hochgezogen, bis zur zehnten Klasse. Ich unterschrieb meine Klassenarbeiten immer selber, teilweise fälschte ich sogar ganze Klassenarbeiten, um diese meinen Eltern vorzulegen. Mittlerweile bin ich nicht besser geworden. Ich spiele schon lange mit dem Gedanken, mein Zeugnis zu fälschen. Das Ganze ginge auch professionell dank einiger Personen, die in der Medienbranche arbeiten. Ich erhoffe mir somit eine schöne Stelle. Die Kreativität liegt nicht in der Bewerbung, sondern im Mut-haben und darin, sich was in seinem Leben zu trauen. Wer in seinem Leben nicht wagt, der nicht gewinnt.

Beichthaus.com Beichte #00030692 vom 17.01.2013 um 23:13:08 Uhr in Chemnitz (19 Kommentare).

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Gespräch

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Peinlichkeit Intim Bahn & Co. Hamburg

Gespräch
Heute saß ich (m) im Bus und hörte zwei jungen, sehr attraktiven Frauen zu, wie sie sich auf russisch unterhielten. Dazu muss ich anmerken, dass russisch zwar meine Muttersprache ist, ich aber, aufgrund meiner schwarzen Haare und meiner etwas dunkleren Haut, überhaupt […]
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Beichthaus.com Beichte #00030688 vom 16.01.2013 um 23:54:30 Uhr in Hamburg (Fruchtallee) (29 Kommentare).

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