Er hat die Freundschaft beendet.

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Begehrlichkeit Intim Verzweiflung Freunde Schamlosigkeit Bayern

Ich (m17)beichte, dass ich meinen Freund (m17) im Schlaf begrapscht habe. Wir waren beide komplett besoffen, ich so sehr wie noch nie und während dem Schlafen habe ich ihn begrapscht. Er hat gesagt, dass er nicht mehr mit mir befreundet sein will und ich fühl mich […]
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Beichthaus.com Beichte #00042137 vom 04.08.2020 um 13:18:06 Uhr in Bayern (2 Kommentare).

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Zu schnell aufgegeben und nicht gewartet.

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Falschheit Verzweiflung Ex Sachsen

Ich(m) vermisse nach 2 Jahren Trennung immer noch meine Ex-Freundin, obwohl ich bereits wieder in einer neuen Beziehung bin. Ich denke nach wie vor täglich an sie und wünschte, sie wäre bei mir. Dazu muss man wissen, dass unsere Trennung nicht nur wegen Differenzen zwischen uns zerbrochen ist, sondern auch wegen externer Faktoren, hauptsächlich ihren Eltern. Meine Ex-Freundin ist für ihr Studium zurück zu ihren Eltern in eine andere Stadt gezogen. Das Problem war allerdings, dass ihre Eltern mich nicht ausstehen konnten und wirklich die trivialsten Dinge gesucht haben, die sie an mir kritisieren konnten. Wie es kommen musste, haben ihre Eltern es natürlich blockiert, dass wir uns sehen können. Fatal für unsere Beziehung war allerdings auch, dass meine damalige Freundin emotional sehr abhängig von ihren Eltern war und sich von ihren Eltern ständig hat unterbuttern lassen, weswegen es auch von ihrer Seite kein Kontra gab. Daraufhin habe ich die Beziehung beendet, obwohl wir beide uns sehr geliebt haben.
Zwei Jahre später frage ich mich immer noch, ob ich damals das richtige getan habe und nicht hätte einfach warten sollen. Ich bin wieder in einer Beziehung. Es ist schön mit meiner neuen Freundin, aber ich glaube, ich verspüre keine Liebe. Das Ende ist absehbar. Ich hoffe wirklich, dass es für mich nochmal so etwas wie eine weitere große Liebe geben wird.

Beichthaus.com Beichte #00042082 vom 29.04.2020 um 16:32:52 Uhr in Sachsen (0 Kommentare).

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“Beichte

Er lässt sich von mir aushalten.

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Arbeit Geld Partnerschaft Familie Kinder Verzweiflung

Als mein Mann und ich uns vor 10 Jahren kennenlernten, hatte ich gerade mein Abitur gemacht und stand vor dem Studium, er hatte gerade seinen Masterabschluss gemacht und seine Doktorarbeit begonnen. Mittlerweile haben wir drei Kinder bekommen, ich habe in der Zeit meinen Bachelor gemacht, dann meinen Master, dann das zweite Staatsexamen und habe einen einigermaßen gut bezahlten Job. Mein Mann hat es in den 10 Jahren nicht geschafft, seine Doktorarbeit fertig zu schreiben und hat auch sonst Karriere-technisch oder beruflich nichts gemacht. Ich ernähre von meinem Gehalt alleine unsere Familie, während mein Mann sich von mir aushalten lässt. Ich bin mittlerweile deswegen wahnsinnig sauer, weil mein Gehalt gerade so ausreicht und wir zu fünft in einer kleinen 3-Zimmer-Wohnung wohnen müssen und unsere Kinder sich zu dritt ein Zimmer teilen müssen. Daher bin ich sauer auf meinen Mann, weil er mit 40 Jahren immer noch kein Geld verdient und wir uns seinetwegen kein Haus kaufen können. Unsere Kinder müssen seinetwegen in relativ bescheidenen Verhältnissen aufwachsen und auf vieles verzichten, was wir ihnen bieten könnten, wenn mein Mann Geld verdienen würde wie ich. Ich bin mittlerweile verzweifelt und weiß nicht mehr, was ich tun soll. Ich kann ihn doch nicht verlassen, nur weil er kein Geld verdient. Und was würde das bringen? Mehr Geld hätten wir dann auch nicht, meine Kinder hätten keinen Vater und ich keinen Ehemann. Mit den Kindern und im Haushalt ist er schon eine Hilfe und eine Unterstützung im Alltag. Warum wir überhaupt 3 Kinder bekommen haben unter diesen Umständen? Ich war viel zu lange so naiv, ihm immer zu glauben, dass er "dieses Jahr ganz bestimmt" mit seiner Doktorarbeit fertig wird. Und der Wunsch nach einer kinderreichen Familie war zu groß. Unser Geld hat ja eigentlich auch immer gereicht, auch wenn es knapp war. Zudem dachte ich, das sei nicht von Dauer, weil man Mann ja irgendwann auch Geld verdienen würde. Ich dachte immer, Geld sei nicht so wichtig, Hauptsache, man hat genug, um zu überleben und man liebt sich. Jetzt bin ich mir da nicht mehr so sicher. Ich beichte, dass ich mittlerweile vor unseren Kindern kein Geheimnis mehr draus mache, dass ihr Vater nicht arbeiten geht und kein Geld verdient und die Familie den Lebensunterhalt alleine mir zu verdanken hat. Ich beichte, dass unsere Kinder deswegen ihren Vater mittlerweile für einen nichtsnutzigen Faulenzer halten und ich meinen Töchtern später raten werde, keinen Mann zu heiraten, der kein festes Einkommen hat. Es tut mir selber im Herzen weh, dass ich meine Kinder zu so Geld orientierten Partnern erziehe. Andererseits wünschte ich, mir wäre das früher eingeprägt worden. Denn finanziell auf den eigenen Beinen zu stehen reicht eben nicht, wenn man eine Familie haben will.

Beichthaus.com Beichte #00042072 vom 18.04.2020 um 22:23:33 Uhr (1 Kommentare).

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Der Klopapier-Streit

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Aggression Verzweiflung Studentenleben Goethestraße München

Ich(w)möchte erzählen, dass ich mich mit meiner Mitbewohnerin so sehr gestritten habe, dass jetzt jeder sein eigenes Klopapier zum Scheißen mit auf die Toilette nimmt.
Ich bin eine junge Studentin, die gemeinschaftlich mit einer weiteren Person in einer Wohnung lebte. Am Anfang verstanden wir uns gut. Aber dann haben wir begonnen wegen allem zu streiten. Das ging so weit, bis sie Türen knallten, wir nicht mehr miteinander sprachen und uns gegenseitig passiv-aggressive Post-its hinterließen wie "Kannst du mal den Herd saubermachen?"
Irgendwann war das aus dem gemeinsamen WG-Kapital beschaffte Klopapier zur Neige gegangen und es kam zum Toilettenpapiernotstand. Kurzum hatte jeder sein eigenes Klopapier und wanderte, sobald ihn ein Bedürfnis befiehl, damit auf Toilette. Wir bunkerten es in unseren Zimmern. Ich fand es lustig, dass es sie so aufgeregt hat, vor allem weil sie damit begonnen hatte. Sie hatte es verdient.
Es ist inzwischen zu einer netten Anekdote geworden, über die ich lachen kann. Aber bis vor einiger Zeit habe ich mir noch oft den Kopf darüber zerbrochen, ob mein Verhalten moralisch richtig war.

Beichthaus.com Beichte #00042054 vom 06.03.2020 um 01:17:13 Uhr in Goethestraße München (2 Kommentare).

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Der einsame Wolf

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Peinlichkeit Freunde Stolz Verzweiflung Paderborn

Ich(m/25)beichte, dass ich mich feige fühle. Ich spiele Leuten immer heile Welt vor. Bin der lustige aus der Truppe, schon immer gewesen. Alle beneiden mich um meinen Job, mein Haus und um meinen "Lifestyle". Das mag auch alles schön und gut sein, aber glücklich macht das nicht. Die Wahrheit ist, dass ich nur unter Leuten kurz glücklich bin. Sobald ich Zuhause bin, verfalle ich regelmäßig in Phasen großer Trauer. Ich habe niemanden der auf mich wartet, der mich vermisst oder sonst der Gleichen. Meine wenigen Freunde sehe ich maximal alle 2 Wochen. Ich bin manisch-depressiv und habe keinen Mut mir Hilfe zu suchen. Ich beichte das ich zu feige und zu stolz bin.

Beichthaus.com Beichte #00042040 vom 18.02.2020 um 08:56:47 Uhr in Paderborn (0 Kommentare).

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