Die letzte Chance auf ein normales Berufsleben

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Rache Zorn Hass Arbeit

Mir wurde gerade durch intolerante und miese Leute meine letzte Chance auf ein normales Berufsleben versaut: Ich wurde aus meiner Traumstelle herausgemobbt. Doch jeder von denen wird sein Fett noch bekommen. Ich werde den Leuten nichts Körperliches tun, aber ich werde sie so lächerlich machen, dass sie sich nirgends mehr sehen lassen können. Für den schlimmsten Mobber hat es bereits begonnen. Wer seine Fotos ins Netz stellt, ist selbst schuld, sage ich nur. Auch wenn es mir nicht mehr hilft, werden es andere vielleicht leichter haben, die nach mir kommen. Was mir nur Sorgen macht, ist, dass diese Asozialen leider einen sehr verantwortungsvollen Beruf haben, bei dem es um Menschenleben gehen kann. Gott oder Buddha mögen verhüten, dass je jemand, der mir etwas bedeutet, in deren Hände fällt.

Beichthaus.com Beichte #00025047 vom 03.11.2008 um 10:17:56 Uhr (13 Kommentare).

Gebeichtet von gsy
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Mathestudium ohne Mathematik

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Stolz Schamlosigkeit Ungerechtigkeit Studentenleben Frankfurt

Ich bin ein ein 23-jähriger Mathematik-Student. Seit fast genau 2,5 Jahren mache ich absolut nichts für die Uni, ich schreibe wirklich fast 100 % (auch in den Klausuren), bestehe die Scheine durch Verhandlung mit Korrektor und Übungsleiter, mit denen ich ein sehr freundschaftliches Verhältnis pflege (ich spiele jede Woche mit Ihnen Poker oder gehe mit Ihnen saufen). Die schwierigste Prüfung des Studiums mache ich im Ausland, die Note wird mir hinterher geschmissen, es gibt keine Klausur, nur benotete Hausaufgaben. Selbst diese Hausaufgaben mache ich nicht selbst. Jede Woche gibt es 10 Aufgaben, ich habe einen Deal mit zwei Austauschstudenten aus den Niederlanden und Indien gemacht, dass jeder nur 5 Aufgaben macht und diese dann ausgetauscht werden. Ich lasse mir vom Inder die 5 Aufgaben schicken, lösche seinen Namen im pdf, leite sie weiter an den Holländer, warte auf seine 5 Aufgaben und schicke diese wieder an den Inder. Es fällt nichts auf, es ist einfach perfekt. Ab und zu google ich selbst eine Aufgabe, selbstständig lösen oder eine Lösung nur ansatzweise verstehen - völlige Fehlanzeige.

Mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit werde ich mich komplett durch mein Studium durchmogeln können, natürlich nicht mit Auszeichnung, aber mit einem schlechten guten bis befriedigenden Abschluss. Mathematiker werden gesucht, ich habe noch ein Praktikum in einer Investmentbank gemacht (Praktikumszeugnis: sehr gut) und muss mir um meine berufliche Zukunft nicht allzu viele Sorgen machen.

Besonders tun mir die Leute Leid, die wirklich stundenlang versuchen die Probleme selbst zu lösen und durch schlechte Noten / Nichtbestehen bestraft werden. Sie nehmen im Gegensatz zu mir den steinigen Weg und werden dafür noch bestraft. Darüber hinaus habe ich ein bisschen ein schlechtes Gewissen, da ich relativ viel Geld (für einen Studenten) zur Verfügung habe, das ich durch Bafög, Stipendien und Eltern finanziert kriege. Dabei weiß ich auch genau, wie ich die Anträge zu stellen habe und wie ich gesetzliche Grauzonen ausnutzen kann, um das alles noch zu maximieren.

Beichthaus.com Beichte #00025043 vom 02.11.2008 um 18:45:42 Uhr in Frankfurt (18 Kommentare).

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“Beichte

Moralllose Untermenschen

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Hass Fremdgehen Drogen Maßlosigkeit Albstadt

Ich möchte beichten, dass ich es weniger schlimm finde drogenabhängig zu sein, als sich auf eine Beziehung einzulassen. Jeder, der glaubt von seinem Partner treu und ehrlich behandelt zu werden, ist meiner Meinung nach dümmer als jeder Heroinabhängige. Das soll auf keinen Fall heißen, dass sich jeder so Verhalten soll wie der Abschaum der Menschheit, der hier täglich beichtet, dass er lügt, betrügt und ausnutzt ohne ein schlechtes Gewissen zu haben, oder gar etwas ändern zu wollen! Wenn man mit so einem morallosen Untermenschen zusammen war, kann man am Ende jedenfalls behaupten besser zu sein, wenn man selbst ehrlich, offen und treu war. Ich hasse diese ganzen Gefühlskrüppel, die auch noch versuchen sich rauszureden oder nichts Schlimmes daran finden, was sie tun! Vergrabt euch doch bitte alle im Wald.

Beichthaus.com Beichte #00025040 vom 02.11.2008 um 15:01:54 Uhr in Albstadt (18 Kommentare).

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Unterentwickelte Menschen

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Zorn Ungerechtigkeit Tiere Nürnberg

Ich möchte beichten, dass mich die Menschheit zurzeit so richtig ankotzt. Jeder ist nur auf sich selbst konzentriert und unfreundlich zu anderen Personen. Muss das denn sein? Es ist doch um so viel einfacher, wenn man anderen hilft. Ist denn die Welt in der wir leben ein solch schrecklicher Ort geworden, dass es für Gefühle überhaupt keinen Platz gibt? Und wenn ja, warum? Ist der Mensch ein solch dummes und gefräßiges Tier, dass wir nicht einmal mit Unseresgleichen auskommen? Oder haben wir nur verlernt, ein soziales Leben zu führen? Selbst Krokodile und Löwen, die viele von uns Menschen als aggressiv und brutal einschätzen, schaffen es in einer "sozialen Umgebung" klar zukommen. Und wir, die wir um weiten intelligenter sind, - zumindest die meisten von uns - können uns nur um Dinge kümmern, wie zum Beispiel: Woher bekomme ich am billigsten einen Liter Milch? Oder warum muss mein Nachbar immer ein größeres Auto fahren als ich und wie kann ich das unterbinden?

Ist es von einer zivilisierten Spezies zu viel verlangt, dass sie Rücksicht nimmt auf den Anderen? Oder sind wir gar nicht die Spitze der Evolution? Vielleicht ist es eine ganz andere Kreatur auf unserer Erde. Vielleicht ist es sogar der Affe, der in einer perfekten Umwelt wohnt. Er verdreckt und zerstört seine Umwelt und die der anderen nicht. Er versorgt seine Alten und Schwachen und lebt in einem derart sozialen Umfeld, welches für uns wohl als erstrebenswert erwähnt sein möchte. Ich frage euch, ist der Mensch das höchstentwickelte Tier auf Erden oder hatten wir einfach nur Glück, dass wir nicht ausgestorben sind? Ich erbitte hiermit um Antwort. Vielen dank im Voraus.

Beichthaus.com Beichte #00025039 vom 02.11.2008 um 14:39:42 Uhr in Nürnberg (14 Kommentare).

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“Beichte

Das katholische Gymnasium

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Hass Dummheit Feigheit Gesellschaft Schule Berlin

Das alles hat angefangen, als ich auf ein katholisches Gymnasium kam, also vor circa vier Jahren. Da ich extrem anti-katholisch bin, habe ich mich von Anfang an von meinen Klassenkameraden abgeschottet. Zudem bin ich im ersten G8 Jahrgang und habe deswegen seit vier Jahren jeden Tag sieben Stunden. Auch ist unsere Schule eine der besten Berlins, soweit ich weiß.
Doch nun zu der eigentlichen Beichte: Ich möchte beichten, dass ich fast jedem aus meinem Umfeld verabscheue! Denn trotz der oben genannten Umstände war ich die einzige, die im Matheunterricht wusste, dass -2³ Acht ist. Dazu sollte ich erwähnen, dass ich eine Vier in Mathe habe und selber nicht kurz für diese Antwort brauchte. Doch das ist ja nicht das einzige, doch das alles aufzuzählen wäre zu viel.
Manchmal denke ich, dass es einfacher wäre, sich umzubringen, als in einer solchen Gesellschaft zu leben, in der man selbst von den besten "Freunden" als "unzuverlässige, assoziale Fotze/Schlampe" beschimpft wird!? Aber ich warte noch auf den Tag, an dem ich meine Feigheit überwinden und allen sagen werde, wie sehr sie mich anwidern!

Beichthaus.com Beichte #00025032 vom 02.11.2008 um 01:18:11 Uhr in Berlin (38 Kommentare).

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