Ferkelei in Paris

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Ekel Unreinlichkeit Frankreich

Dieses Jahr war ich in Paris - in einer alten, heruntergekommenen Jugendherberge. Die Betten waren durchgelegen, und die lärmende Müllabfuhr kam jeden Morgen pünktlich um 6:23 Uhr. Gerade saß ich vor dem überteuertem Klotz, der den Zugang zum Internet versprach, als ich dringend auf die Toilette musste. Ich bin schnellstens auf die nächstbeste Toilette gerannt. Zwei Tage zuvor war ich schon fast auf selbiger gewesen, bis mir auffiel, dass dort kein Klopapier war. Doch jetzt, in meiner großen Not, hatte ich in diesem Moment nicht die Nerven, die vielen Treppen zur nächsten Toilette hochzuklettern. Als ich dann endlich auf dem stillen Örtchen saß, musste ich erschreckend feststellen, dass immer noch Klopapier fehlte. Doch da war es schon zu spät - und nun saß ich da. Gut, dachte ich mir, wie kommst du jetzt am besten aus dieser Situation heraus? Nun, es blieb mir nur eins: Das Handtuch neben den Waschbecken im unabgeschlossenen Vorraum. Ich schloss die Türe zum frei begehbaren Vorraum auf, wischte mir schnell die vier Buchstaben mit dem Handtuch ab, wieder zurück zur Toilette, Hose hochgezogen und raus. Ich würde vielleicht sagen, dass es mir leidtut, aber wenn die Putzfrauen es nicht auf die Reihe bekommen, nach zwei Tagen neues Klopapier zu besorgen: selbst schuld! Doch trotzdem muss ich grinsen, wenn ich daran denke, wie die französische Putzfrau meine braune Ferkelei an dem Handtuch entdeckt hat.

Beichthaus.com Beichte #00025156 vom 19.11.2008 um 19:27:05 Uhr in Frankreich (Paris) (15 Kommentare).

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Wegen Schutzfolien verschuldet

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Sucht Maßlosigkeit Verschwendung Geld

Ich (m/19) habe hohe Schulden. Trotzdem nehme ich immer wieder Kredite auf. Ich lebe sehr zurückgezogen und am Existenzminimum. Meine Kollegen können mir nicht mehr helfen. Auch bei ihnen habe ich Schulden. Ich kaufe einfach zu viel! Zu 99 Prozent kaufe ich elektronische Kleinartikel (z. B. MP3-Player, Handys, Funkgeräte, iPods). Einfach alle Artikel die in irgendeiner Hinsicht einen Display haben. Ich bin traurig und habe schon oft an Selbstmord gedacht. Jeder, dem ich mein Problem erzähle, will nichts mehr mit mir zu tun haben, weil sie Angst haben, dass ich aufs Übelste Geld pumpen möchte bei ihnen. Nun zu meinem Problem: Ich bin süchtig danach, die Anti-Kratz-Folie auf den Geräten zu entfernen, es gibt kein schöneres Gefühl als bei einem noch unberührten Display die "schützende Haut" abzuziehen. Ich genieße es und befriedigt mich aufs Unermessliche. Ich bin krank.

Beichthaus.com Beichte #00025153 vom 19.11.2008 um 10:36:57 Uhr (22 Kommentare).

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Orange für Tierquäler

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Rache Gewalt Tiere

Orange für Tierquäler
Ich habe meiner Freundin zum Geburtstag eine Komplettrenovierung ihres Zimmers geschenkt. Dazu gehörte auch das Neustreichen. Problem dabei: Sie hat zwei recht junge Kater, die unglaublich neugierig und verspielt sind. Irgendwie mussten die Katzen also auf eine für […]
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Beichthaus.com Beichte #00025141 vom 17.11.2008 um 18:30:18 Uhr (64 Kommentare).

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Der Ärmel im Taxi

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Trunksucht Ekel Auto & Co.

Der Ärmel im Taxi
Ich war auf einer Party letzte Woche so betrunken, dass ich mir auf dem Rückweg im Taxi selbst in den Ärmel gekotzt habe, damit ich keine Taxireinigung zahlen muss.

Beichthaus.com Beichte #00025139 vom 17.11.2008 um 11:12:10 Uhr (28 Kommentare).

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Gegen eine Glastür gelaufen

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Zwietracht Verrat Vorurteile Gesundheit Hamburg

Vor einem Jahr habe ich als Sprechstundenhilfe bei einem allgemein Arzt gearbeitet. Da gab es mehr als einen durchgeknallten Fall, aber eine Frau bzw. ihr Ehemann regen mich heute noch auf. Erstens kommt mir die Krankengeschichte der Frau sehr komisch vor. Insgesamt über sechs Monate krankgeschreiben, zwischendurch mal 2 bis 3 Tage gearbeitet. Nur hatte sie keine chronische Krankheit oder so. Sie hatte die ersten drei Monate, um sich von einem Unfall zu erholen, was ja okay ist. Nur danach wird es komisch. Das weitere Krankenblatt las sich so: Erkältung, Erkältung, Erkältung, Durchfall, Kopfschmerzen, Erkältung, Rückenschmerzen, Durchfall, Erkältung, Erkältung. Die Krankenkasse fand das natürlich auch komisch und wollte nicht zahlen.

Deshalb tanzte jede Woche ihr gestörter Ehemann an, der am Tresen stundenlang Vorträge über Jesus oder eben die Krankenkasse hielt. Der Typ ist so bescheuert, dass ich sogar vermute, dass der Ehemann die Frau zwingt, sich krankschreiben zu lassen, um zu Hause irgendwelchen gestörten Sachen mit ihr zu machen. Einmal kam die Frau (zwischen einmal Durchfall und einmal Erkältung) mit einer fetten Beule zu uns in die Praxis. Ihr Mann, der selbstverständlich dabei war, sagte, sie wollte das Fitnessstudio verlassen und hätte nicht gesehen, dass die Glastür zu ist. Ich dachte zwar immer der Code für "Mein Mann schlägt mich" heißt "Ich bin die Treppe runtergefallen.", aber okay.

Beichthaus.com Beichte #00025136 vom 17.11.2008 um 00:39:16 Uhr in Hamburg (7 Kommentare).

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