Die schlimmen Folgen von Drogen

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Drogen Sucht Maßlosigkeit Gesundheit

Ich (m/19) lebe in einer sehr kleinen Stadt in der Schweiz. Mit ungefähr 16 haben mein Freundeskreis und ich angefangen zu kiffen. Auf einmal begann unser Freundeskreis an zu wachsen, da viele neue Leute dazugekommen sind, die ebenfalls gekifft haben, diese haben wiederum Wege zu neuen Bekanntschaften geöffnet (es waren auch sehr viele Leute darunter, die nicht gekifft haben usw.). Jedenfalls will ich damit erwähnen, dass ich sehr viele Leute kennengelernt habe und wiederum sehr viele Leute mich kannten. Durch meine finanziellen Vorsprung (dank meiner reichen und spendablen Eltern) war es jedenfalls so, dass ich eigentlich immer am meisten Dope hatte und auch am meisten konsumiert habe. Ich lebe seit ich 14 bin im Keller unserer Villa, wo wir uns damals auch immer getroffen haben und gute Zeiten durchmachten. Ich war sozusagen der Mittelpunkt in unserem Freundeskreis, weil es selbstverständlich war, bei mir zu Hause zu rumzuhängen und das zu tun was man bei sich zu Hause nicht konnte. Irgendwann hatte ich keine Lust mehr auf diese Dorfkifferei und wollte Neues erleben, experimentieren. Mit Pilzen waren noch viele einverstanden aber als ich dann begann Acid zu konsumieren verschwanden viele aus dem Kreis, weil sie keine Ahnung hatten. Sie wussten nicht was sie verpassten und haben harmloses LSD direkt mit einer harten Droge in verbindung gebracht. Jedenfalls löste sich unser Freundeskreis mehr und mehr auf (besser gesagt sie schlossen mich aus), weil ich Spass daran hatte neues zu probieren und keinen Respekt hatte vor den Nebenwirkungen und Folgen. Nur einige blieben und wir machten seither Höllentrips und geile Trips mit verschiedensten Drogen durch. Mit einer gewissen finanziellen Macht und dem Wille an das Zeug ranzukommen ist nichts unmöglich. Heute konsumiere ich Koks, regelmässig Amphetamine und teilweise noch Hallus (Mesca shrooms etc.) Wie weit hat es uns gebracht. Wir sind die letzten 4 aus unserem Freundeskreis. Wir haben keine perspektive, schwache Körper, ich habe ne gefickte Nase und lebe auf Kosten von Mama und Papa ohne irgend eine Aussicht auf Veränderung. Meinen Eltern ist das scheiss egal, die sind eh nur ca. 4 Mal im Jahr zu hause. Danke fürs lesen. Klingt abenteurlich ist aber so. Ich musste glaub ich einfach mal zugeben, dass ich ein Versager bin und zu schwach um daran etwas zu ändern.

Beichthaus.com Beichte #00025296 vom 03.12.2008 um 21:49:25 Uhr (34 Kommentare).

Gebeichtet von huhu123
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Aus dem Bett gefallen

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Peinlichkeit Unfall Last Night Gesundheit

Aus dem Bett gefallen
Das hier wird mir wahrscheinlich keiner glauben, ich glaube es ja selbst nicht. Ich bin vergangene Nacht im Schlaf aus dem Bett gefallen. Passiert manchmal, wenn man zu zweit in einem 100cm Bett schläft. Dummerweise hatte ich gerade eine nächtliche Erektion, auf die ich so ungünstig gestürzt bin, dass ich mir den Penis gebrochen habe.

Ich habe meine Freundin und vermutlich die ganze Nachbarschaft mit meinem Gebrüll geweckt. Ich kann mich durch den Schleier aus Schmerz nur schemenhaft erinnern, aber irgendwann (nach gefühlten 100 Jahren Qual) sind drei (oder vier?) Sanitäter mit einer Trage neben mir, heben mich drauf (Schmerzensschreie meinerseits) und verfrachten mich in den Rettungswagen. Wann sie mich an den Tropf gehängt haben weiß ich nicht, aber die Schmerzen ließen irgendwann nach. Hoffentlich haben die mir Morphium gegeben, das wollte ich schon immer mal ausprobieren. Meine nächste Erinnerung ist recht deutlich: Ich wache auf und mir geht es gut. Dann will ich mich auf die Seite drehen und mir gehts nicht mehr gut: Schmerzen im Unterleib. Ich schaue unter die Decke und sehe das Elend: Einen dunkelblauen, geschwollenen Pillermann mit einer Naht aus sieben Stichen an der Seite. Kurze Zeit später kommt ein Arzt in mein Zimmer, fragt mich wies mir geht, ob ich große Schmerzen habe etc. Er sagt, dass einer der Schwellkörper auf einer Länge von fast 5 cm aufgeplatzt war. Die Operation ist aber gut verlaufen und ich werde zu 90% nicht impotent werden. Bis die Naht verheilt ist muss ich ein Anaphrodisiakum einnehmen. Ich dachte immer Hängolin wäre eine Legende, aber das Zeug gibts ja wirklich. Schmerztabletten hab ich mittlerweile auch bekommen, ziemlich heftige sogar: Ibuprofen 1000mg. Bin schon richtig stoned, aber wenigstens schmerzfrei. Weil niemand in meinem Zimmer ist, außer der Schwester, die alle halbe Stunde nach mir sieht, verschlafe ich den restlichen Tag. Abends schauten mein Mitbewohner und ein Kumpel vorbei. Mein Mitbewohner brachte mir meinen Laptop mit, mein Kumpel einen zerbrochenen Dildo, den er mit Klebeband wieder repariert hatte, als Genesungsgeschenk.

Mein Mitbewohner erzählte mir von Beichthaus, wo es eine Story gibt, bei der sich ein noch größerer Pechvogel als ich beim versehentlichen Schokostich die Vorhaut abgerissen hat und meint, dass ich meine Geschichte unbedingt auch hier reinstellen soll. Weil es hier kein WLAN gibt, soll ich diesen Text erstmal in Word schreiben und er wird ihn dann später stellvertretend online stellen.
Liebe Beichthaus-Gemeinde, ich hoffe, ich konnte euch mit meiner Leidensgeschichte erfreuen. Schadenfreude ist immer noch die schönste Freude und ich freue mich auf die Zeit, in der auch ich über diesen Unfall lachen kann. Im Moment gehts noch nicht, tut nämlich weh.

Beichthaus.com Beichte #00025295 vom 03.12.2008 um 21:25:57 Uhr (63 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein


Ekelhaftes Münzgeld

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Zwang Ekel Geld

Ich möchte beichten, dass ich mich vor Geld - vor allem Münzen - extrem ekele. Wenn ich mir vorstelle, wer das schon alles in den Händen hatte, kommt es mir fast hoch. Deswegen bezahle ich eigentlich nur mit Kreditkarte, wobei ich darauf bestehe, die Karte selbst in das Lesegerät zu stecken - der/die Kassierer/in hat ja schließlich ständig Geld in der Hand. Für Notfälle habe ich einen 50-Euro-Schein in meinem Portemonnaie, wobei ich dem/der Kassierer/in dann immer sage er/sie solle das Münzgeld behalten. Wenn meine Freundin mit meinem Geldbeutel einkaufen war, leere ich das Münzgeld immer einfach in den Mülleimer, weil es mich so anwidert.

Beichthaus.com Beichte #00025287 vom 03.12.2008 um 13:49:02 Uhr (44 Kommentare).

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Abgelaufene Muslikekse

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Boshaftigkeit Zwietracht Kollegen Stuttgart

Ich habe eine Kollegin im Geschäft, die ich nicht leiden kann. Sie selbst kann mich auch nicht leiden. Eine Freundin von mir hatte an Halloween abgelaufene Muslikekse bekommen, sie wollte sie wegschmeißen, doch ich sagte ich brauche sie. Am nächsten Tag stellte ich die Tüte mit den Keksen in unseren Süßigkeiten-Schrank. Das Datum änderte ich mit einem anderen Etikette. Ein paar Tage später sah ich, dass die Tüte schon geöffnet war und meinen Kolleginnen schon etwas davon gegessen hatten. Unter anderem auch Sie, einer meiner Kolleginnen jedoch war aufgefallen, dass etwas mit den Keksen nicht stimme und spuckte ihren sofort wieder aus. Kein Wunder auch, sie waren ja schon seit 6 Jahren abgelaufen. Tja Pech für alle wenn Sie so gefräßig sind.

Beichthaus.com Beichte #00025283 vom 02.12.2008 um 20:54:50 Uhr in Stuttgart (13 Kommentare).

Gebeichtet von tibia
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Die Digicam meiner Kollegin

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Neugier Wollust Kollegen Schleswig-Holstein

Ich muss das jetzt einfach loswerden, obwohl ich selbst noch nicht glaube, was mir passiert ist. Eine verdammt heiß aussehende gute Kollegin von mir hat mir ihre Digicam in die Jackentasche gegeben, da sie keinen Platz in ihrer Handtasche hatte. Als ich zu Hause angekommen war, habe ich gemerkt, dass sie die Cam vergessen hatte. Sie hat auch gleich eine SMS geschrieben und gesagt, ich solle ihr doch die Cam am nächsten Tag mitbringen - für mich kein Problem. Aus Langeweile und Neugier hab ich mal die Speicherkarte in den Adapter gesteckt und am PC die Fotos durchgeschaut: praktisch nur Partypics, die ich eh schon kannte. Dann kam mir DIE IDEE. Nach kurzem Suchen mit der überall bekannten Suchmaschine fand ich ein Freeware-Programm, mit dem man versehentlich gelöschte Fotos wiederherstellen konnte. Schnell geladen und die Speicherkarte analysiert - es kamen um die 220 gelöschte Fotos zum Vorschein. Ein Paradies ging für mich auf: Unter verschwommenen Fotos, die absichtlich gelöscht wurden, fanden sich auch sämtliche private: Sehr viele Selbstporträts (für Internetplattformen etc.), die bisschen peinlicheren Partyfotos und - Tittenvergleiche mit einer mir ebenfalls bekannten Kollegin! Ja wirklich, da lagen die beiden doch miteinander im Bett und verglichen ihre Brüste! Ihr könnt euch den späteren Verlauf meines Abends sicher gut vorstellen. Meine Beichte: ich habe ein schlechtes Gewissen, weil ich die gelöschten Fotos wiederhergestellt habe und ich muss mir die beiden Hübschen jedes Mal nackt im Bett vorstellen, wenn ich sie sehe. Ich sehe beide mehrmals pro Tag.

Beichthaus.com Beichte #00025282 vom 02.12.2008 um 20:30:18 Uhr in Schleswig-Holstein (23 Kommentare).

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