Spaß als Azubi

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Vandalismus Faulheit Zwietracht Chemnitz

Wir sind eine relativ lustige Azubigruppe, mit einigen Ausnahmen. Unsere Hauptbeschäftigung auf der Arbeit ist es, anderen beim Schlafen ins Gesicht zu pupsen, Gegenstände zu zerstören, Monitore aus den Verankerungen gebrochen und so weiter und so fort. Wenn wir gerade nichts zerstören oder schlafen, surfen wir den ganzen Tag im Netz oder bewerfen uns mit Werkzeug. Da kann es schon mal sein, dass ein Seitenschneider durch die Kante fliegt, und ein Hammer hinterher kommt. Zu allem Überfluss haben wir ein zerschnittenes Metermaß benutzt, um unsere Zukunft vorauszusagen. Wir haben Zahlenbereiche erstellt, jedem von uns einen Bereich zugeordnet und dann gezogen.

Des Weiteren mobben wir uns den ganzen Tag selbst, naja, eigentlich nur zwei Kollegen wirklich. Weil die uns am meisten auf den Pisser gehen. Die Eine ist eine Pseudo Emo-Punk-Goth-Alte und der andere ein geistig Verwirrter aus Inzest geborener Bulimiekranker mit großer Klappe. Keiner mag die beiden, aber naja. Das Ganze passiert nur, weil unserer Ausbilder den ganzen Tag am Rauchen ist und sich eh nicht dafür interessiert, was wir machen. Bald ist Zwischenprüfung und wir wissen so gut wie gar nichts. Wir sind fast selbst schuld, aber dieses dämliche Ausbildungssystem hat auch ihren Anteil.

Beichthaus.com Beichte #00025790 vom 03.03.2009 um 10:02:46 Uhr in Chemnitz (29 Kommentare).

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Stuhlgang in der Papiertüte

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Ignoranz Boshaftigkeit Unreinlichkeit Hannover

Ich (m/20) benutze nie einen Untersetzter! Selbst wenn einer daneben ist, stelle ich das Glas mit voller Absicht nicht darauf. Und vorher schüttel und wackele ich es noch ein bisschen, damit es einen Rand auf dem feinen Tisch gibt. Außerdem uriniere ich auch mit voller Absicht im Stehen. Ich habe viel darüber nachgedacht mit Respekt und Hygiene und so. Mir doch wurscht, die Natur hat es mir ermöglich im STEHEN zu pinkeln. Fertig. Ich bin zu faul Kondome beim Onanieren zu nehmen, also mache ich es in den Mülleimer. Des öfteren, wenn ich PC's bei Freunden reparieren soll, verbiege ich absichtlich einen Pin der CPU, damit die geizigen Affen sich mal einen vernünftigen Rechner kaufen.

Bei Kunden ziehe ich die Arbeitsstunden, um den Rechner zu reparieren, extra in die Länge, nicht unbedingt für mehr Geld, aber für einen Kaffee oder ein Mittagessen. Ich habe als Kind mal meinen Stuhlgang in einer Papiertüte entsorgt und sie bei meiner Erzieherin in den Hort-Briefkasten getan. Ich lache im Kino immer extra besonders laut oder telefoniere. Einfach weil es zu viele, schnell reizbare Menschen gibt. Ich bin ein Narzisst, tue aber sehr erfolgreich so, als ob andere Menschen mich besonders interessieren und ich mich oft aufopfere, dabei denke ich mir aber eigentlich immer: Wie viele Vollidioten gibt es eigentlich da draußen.

Ich habe in der Schule im Lateinunterricht bis zur 12. Klasse und meinem Latinum keine einzige Klausur selber geschrieben. Ich war ein Virtuose, wenn es ums Spicken ging. Jetzt habe ich das Latinum und kann nicht mal die einfachsten Sätze übersetzen. Ich habe viel die Schule geschwänzt und lieber gekifft. Dennoch studiere ich und denke mir oft, wie dämlich die Anderen doch alle sind. Ich ziehe eine Unterhose manchmal drei Tage an, bin ja ein reinlicher Mensch, da geht das. Ich habe mal in die Dusche gekotzt und meine Mutter musste es damals wegmachen. Weiteres folgt!

Beichthaus.com Beichte #00025788 vom 03.03.2009 um 03:36:13 Uhr in Hannover (48 Kommentare).

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Flucht vom Date mit der Traumfrau

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Drogen Maßlosigkeit Peinlichkeit Dating Last Night Hannover

Ich bin 20, komme aus Hannover und studiere. In der 10. Klasse habe ich meine große Liebe das erste Mal gesehen. Wirklich getraut mich mit ihr zu verabreden habe ich nie. Aber durchs Abi haben wir dann doch viel zusammen gemacht. Ich habe dann mal meinen ganzen Mut zusammengepackt und mich mit ihr verabredet. Bei ihr zu Hause! Leider hatte ich an dem Tag die Schule geschwänzt und war mit meinem Kumpeln kiffen. Wir haben mörderviel geraucht. Ich war also echt verdammt fertig, konnte nicht mal mehr gehen. Bin dann zu ihr, haben uns irgendeinen scheiß Horrofilm reingezogen. Ich merkte aber, dass eigentlich was ganz anderes von Interesse war. Nun war der Film vorbei, wir haben bissl gelabert. Leider kann ich mich nicht mehr an viel erinnern, wir haben auch noch Wein getrunken. Dann war ich fertig. Hätte fast auf den Teppich gekotzt bei ihr. Konnte mich aus dem Sofa einfach nicht erheben, konnte es aber noch zurückhalten. Bin dann abgehauen, weil ich es nicht mehr aushielt. Da sitzt du mit deiner verdammten Traumfrau bei ihr zu Hause und kannst gar nix mehr, erbärmlich. Ist ja nicht so, dass ich sie unbedingt ins Bett kriegen wollte. In der Bahn habe ich dann voll zwischen die Vierersitze gekotzt. Aber derbe so mit Essen und Wein, sah nicht schön aus und roch auch nicht schön. Bin dann in der Bahn eingepennt und bis Betriebshof gefahren. Dann nach Haus gelaufen und noch 2 mal gekotzt. Dann bin ich 200 Meter von meiner Haustür entfernt ins Gebüsch gefallen und eingepennt bis mich die Bullen dann am nächsten Morgen freundlich aufweckten. Kontrolle und fertig. Warum ich derartig langweiliges beichte? Weil ich gerade völlig stoned vorm Rechner sitze und wie immer an sie denken muss. Manchmal weine ich auch deswegen, auch wenn es eigentlich die totale Schwachmatenaktion ist. Aber ich liebe diese Frau. Jetzt sehen wir uns ab und zu nochmal, aber naja. Ich habe mich festgefahren, denke ich an sie, dann auch an diese dumme Aktion. Danach habe ich derbst angefangen zu rauchen und dergleichen. Irgendwie schäme ich mich einfach zu sehr für mich selbst. Dabei habe ich schon viel anderen Mist angestellt.

Beichthaus.com Beichte #00025787 vom 03.03.2009 um 01:18:50 Uhr in Hannover (22 Kommentare).

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Der perfekte Job in der Jugend

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Prostitution Habgier Studentenleben Geld Berlin

Ich (w/24) bin vor zwei Jahren nach Berlin gezogen, um zu studieren. Schon von Anfang an war mir klar, dass dies finanziell nicht einfach werden wird. Meine Eltern sind selbstständig und verdienen einigermaßen gut, daher bekomme ich kein Bafög. Außer mit 150 Euro im Monat plus Kindergeld können sie mir aber auch nicht weiterhelfen, da sie noch jede Menge offener Kredite haben und auch mein Bruder irgendwie auf das Geld der Eltern angewiesen ist. Dass dies selbst für ein ruhiges Studentenleben in einer Großstadt zu wenig ist, sollte klar sein. Im dritten Monat war ich schon so pleite, dass ich mir kaum etwas zu essen kaufen konnte. Ich musste mir also etwas einfallen lassen. Studentenjobs zu finden war ein Ding der Unmöglichkeit. In einer bekannten Studentencommunity im Internet fand ich dann eine Gruppe in der sich Studentinnen für Geld anbieten. Ich habe dies aus der Not heraus anfangs immer dann gemacht, wenn ich Geld brauchte. Für 4-5 Treffen mit Männern pro Monat hatte ich einen Extraverdienst von rund 600 Euro, womit es sich in jedem Fall besser leben ließ. Mit der Zeit hatte ich einige Stammkunden und viele, die auf Empfehlung kamen. Mittlerweile verdiene ich neben dem Studium rund 2.000 Euro und kann mir für später einiges ansparen. Dass dies alles moralisch nicht gerade einwandfrei ist, ist mir klar. Jedoch gab es für mich keinen anderen Weg. Ich versuche alles geheim zu halten. Keiner meiner Kommilitonen, Freunde und Verwandten weiß davon. Ich möchte aufhören, weiß aber auch, dass ich jetzt, wo ich jung bin, noch schnelles Geld damit machen kann. In ein paar Jahren sieht das ganz anders aus.

Beichthaus.com Beichte #00025785 vom 02.03.2009 um 22:44:24 Uhr in Berlin (Prenzlauer Berg) (25 Kommentare).

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“Beichte

Meine Ex hatte etwas gegen Drogen!

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Drogen Maßlosigkeit Fremdgehen Frankfurt

Ich hatte mal eine Freundin (mit der war ich auch zwei Jahre zusammen), die eine krasse Abneigung gegen Rauchen - insbesondere Marihuana - hat. Anfangs habe ich den Konsum für sie eingestellt, was auch nicht sehr leicht war. Nach einem knappen Jahr war mir klar, dass ich mich für niemanden ändern würde, außer für mich selbst. Ich fing wieder mit dem Rauchen an. Unglücklicherweise machte ich das heimlich. Es kam, wie es kommen musste und sie fand es heraus. Nach diversen Grundsatzdiskussionen, in denen ich unmissverständlich klarmachte, dass ich es nie ganz lassen würde, resignierte sie wohl. Die Beziehung wurde leer und inhaltslos und sie begann, mich zu betrügen.

Ich wunderte mich, dass sie auf einmal unternehmungslustig wurde, allein mit ihren Freundinnen auf Tour gehen wollte usw. Eigentlich fand ich es sogar begrüßenswert, dass sie sich von ihrem Stubenhocker-Image verabschiedete. Allerdings weit gefehlt. Ich vermute, dass die Affäre über die letzten 2 bis 3 Monate unserer Beziehung ging. Ich muss es wohl geahnt haben, denn ich begann Dinge zu tun, die sie niemals toleriert und unserer Beziehung bei Entdeckung den Todesstoß versetzt hätte. Ich zog Kokain, rauchte Dope und direkt im Anschluss fickte ich sie. Ich trank viel Alkohol und fickte sie. Ich log, und, hätte ich die Möglichkeit gehabt, hätte ich auch ihre teilweise sehr leckeren Handball- und Schulfreundinnen gefickt. Naja es kam, wie es kommen musste, irgendwann machte sie Schluss. Das traf mich aber dann doch härter als erwartet, weil ich es gewohnt war, dass immer jemand da war. War eine harte Zeit, aber selbige heilt ja bekanntlich alle Wunden.

Beichthaus.com Beichte #00025775 vom 02.03.2009 um 13:27:14 Uhr in Frankfurt (11 Kommentare).

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