Die Rache rächt sich

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Rache Ex Verzweiflung Internet

Ich (w) habe von meiner Freundin gehört, dass mein Ex-Freund auf einer Dating Website angemeldet ist. Da auch ich (wie alle Frauen) rachsüchtig und ein hinterlistiges Miststück bin, wollte ich Rache an ihm nehmen. Ich erstellte einen Fake-Account mit Fotos aus dem Internet und wartete, bis er anbeißt. Stattdessen passierte aber ein anderes Szenario: Jemand schrieb mich an und war mir sofort sympathisch, wir schrieben ein bisschen Hin und Her und jetzt komme ich aus dieser Sache nicht mehr raus. Es gibt nur zwei Möglichkeiten, entweder ich beichte ihm alles oder ich breche den Kontakt einfach so ab. Ich bereue, aber das geschieht mir wahrscheinlich ganz recht.

Beichthaus.com Beichte #00034686 vom 24.12.2014 um 21:02:38 Uhr (8 Kommentare).

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Die Eichel an dem Schnitzel reiben

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Rache Restaurant Arbeit Chef Weinheim

Ich arbeite bereits seit circa fünf Jahren als Kellner in einem Biergarten, um mir mein Studium zu finanzieren, beziehungsweise früher um mir mein Taschengeld zu verdienen und mir den einen oder anderen Luxus zu gönnen. Obwohl der Job im Sommer abartig stressig ist, kann ich mich eigentlich nicht beklagen. Ich habe ein supernettes Team, mit dem man nach Feierabend auch mal länger zusammensitzt, kann dort essen, was und wie viel ich will, und verdiene ziemlich ordentlich (meistens 17-20 Euro die Stunde).

Es könnte eigentlich ein Traumjob sein - wäre da nicht mein Hurenbock von Chef. Eigentlich ist er, was Löhne angeht, superfair und scherzt gerne mal mit mir und den Kollegen herum, leider ist er aber auch der ultimative Choleriker. In der einen Sekunde ist er supernett, in der nächsten schreit er herum, weil ein Bier etwas über Eich ist, oder weil Gäste, die ein paar Minuten sitzen (bei vollem Biergarten), nicht sofort bedient werden (auch wenn das Team schon bis zum geht nicht mehr am Rumrennen ist). Nicht nur, dass er damit den ganzen Arbeitsprozess stört, er vermiest einem einfach vollkommen die Laune und nicht selten kam es vor, dass Kolleginnen aus Angst vor ihm, anfangen zu heulen und zu zittern. Obwohl er mich meistens in Ruhe lässt, geht mir dieses Arschloch damit pervers auf die Eier und in mir staut sich einfach nur ein unglaublicher Frust auf.

Eines Tages - die Küche war komplett überlastet - sollte ich für das Küchenteam frische Milch aus dem Kühlhaus holen. Unser Chef hatte davor mal wieder einen seiner Anfälle und hatte eine supernette junge Kollegin angeschrien, die erst zum zweiten Mal arbeitete und dementsprechend sowieso fertig mit den Nerven war. Ich war auf 180. Als ich im Kühlhaus stand, kam mir ein rachsüchtiger Plan - ich packte mein Glied aus und ließ es genüsslich in die vorgekochte Jägersauce gleiten und zog es einmal quer durch die Masse. Irgendwie gab mir das eine unglaubliche Genugtuung und es blieb somit nicht das letzte Mal, dass ich meine genitale Rache auslebte. Seit dem Jägersaucen-Skandal vor circa zwei Jahren verschwinde ich jedes Mal, wenn mein Chef wieder einen seiner Anfälle hat, ins Kühllager und verunreinige die Lebensmittel mit meinem Glied. Ich reibe meine Eichel an den Schnitzeln, hänge meine Eier in die Salatsauce oder scheuere das Gesamtpaket an vorgeschnittenem Gemüse. Meinen verunreinigten Penis mache ich dann einfach mit einem Küchentuch sauber. Die Steigerung war, dass ich mir Lebensmittel durch die Kerbe gezogen und einmal sogar mein Smegma in die Suppe gekrümelt habe.

Ich weiß, dass ich damit nicht meinen Chef, sondern primär die Gäste bestrafe - weil er es ja nicht einmal weiß, und finde es sogar selbst eklig und krank. Ich habe auch jedes Mal Angst, dass ich erwischt werden könnte, da jederzeit jemand reinkommen könnte - aber ich glaube, ich brauche den Kick. Ich will also beichten, dass ich lebensmitteltechnisch ein ziemlicher Sausack und Sozi bin und ich nicht aufhören kann, aus Rache Lebensmittel zu verunreinigen.

Beichthaus.com Beichte #00034683 vom 24.12.2014 um 01:41:10 Uhr in 69469 Weinheim (19 Kommentare).

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Rache auf dem Abiball

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Rache Engherzigkeit Zorn Schule

Im derweil noch andauernden Jahr absolvierte ich (m/19) mein Abitur. Da ich bereits früh akzeptierte, dass der Lehrer die oberste Macht ist, widersprach ich ihnen generell nicht und versuchte, gut mit jedem auszukommen, um möglichem Stress aus dem Weg zu gehen. Doch da gab es ein Problem. Eine widerliche Lehrkraft hatte ich im Unterrichtsfach Mathematik. Viele begründen ihre Abneigung zu einem Lehrer aufgrund des Fachs, da ich jedoch ein technisches Studium angefangen habe, ist dies bei mir nicht der Fall. Zurück zu meinem Anliegen. Diese Lehrerin hatte leider wenig Erfolg mit ihrem Studium und entschied sich daher nun doch, auf Lehramt zu studieren. Wie sich bereits erahnen lässt, sind viele dieser Lehrer nicht gerade für diesen Beruf bestimmt. Nun gut, abgesehen von ihrem Aussehen, welches scheußlich ist, ist ihr Charakter noch viel schlimmer. Schüler wurden unterschiedlich behandelt, manche bekamen keine Antwort auf Fragen, selbst in den Klausuren gab es hin und wieder Unterschiede. Dazu kam, dass die Lehrerin sehr launisch war. Alles in allem machte sie den Unterricht langweilig und somit war es der schlimmste Unterricht der Woche. Einst griff sie mich verbal über mein Aussehen an, dies konnte ich nicht nachvollziehen, doch wahrscheinlich hängte sie in ihrer Wohnung alle Spiegel ab, um nicht den erschreckenden Anblick ihrer selbst sehen zu müssen.


Nichtsdestotrotz war ich stets höflich und versuchte, mich zurückzuhalten. Ich wollte meine mündliche Note nicht unnötig verschlechtern und hätte jedes verbale Wortgefecht in Form der Note eingebüßt. Doch ich wollte ihr geben, was ihr zusteht und da gab es keine bessere Möglichkeit, als den Abiball vor versammelter Mannschaft. So kam es, dass ich die Situation ergriff und auf die Bühne ging. Nach einer Rede über einen vorbildlichen Lehrer an unserer Schule, der leider nicht da sein konnte, fand ich die passende Überleitung zu der besagten Lehrerin, ohne jedoch ihren Namen zu nennen. Im Endeffekt überzeugte ich das "Publikum" und verließ mit einem Applaus die Bühne. Die besagte Lehrerin verließ daraufhin ziemlich schnell den Ort des Geschehens und ich war eigentlich zufrieden mit mir und wurde von einigen männlichen Elternteilen gelobt. Ich denke, es war völlig gerechtfertigt, jedoch habe ich mich wahrscheinlich mit dieser Aktion auf ihr Niveau heruntergeschraubt. Somit bin ich mir nicht sicher, ob es die richtige Entscheidung war. Somit bitte ich mal um Absolution von euch, falls es der falsche Weg war.

Beichthaus.com Beichte #00034676 vom 23.12.2014 um 12:50:23 Uhr (7 Kommentare).

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Der Schokoladen-Nikolaus auf dem Festival

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Rache Ekel Zorn Trunksucht Musik

Ich (m/21) möchte etwas beichten. Seit 2010 bin ich regelmäßig auf dem Summer Breeze Festival in Mittelfranken anwesend. Für alle, die es nicht kennen: Das Breeze ist ein Metal-Festival mit überwiegend Bands aus dem Death Metal und Metalcore-Bereich. Seit meinem 17. Lebensjahr fahre ich gerne mit meinen Freunden dorthin - und bis jetzt hatten wir mit dem Wetter und unseren "Nachbarn" auf dem Campingplatz immer Glück. Tolles Wetter, immer warm und tolle Nachbarn, mit denen wir stundenlang in der prallen Sonne saßen und unsere Waschbärbäuche sonnten. Außer in diesem Jahr: Es war kalt, es war windig, es hat geregnet und unsere Nachbarn waren die größten Assis, die man sich vorstellen kann. Während wir uns darum bemühten, unseren Müll zusammenzuhalten, war es diesen Vollidioten scheinbar ziemlich egal, wo ihr Müll landet, solange er nicht bei ihnen blieb.


Die ganze Zeit wurde Techno-Musik bis tief in die Nacht hineingespielt und das nicht nur zum Spaß, da diese Leute überhaupt nichts mit Metal am Hut hatten, was man an der Kleidung erkannte. Und außerdem saßen sie den ganzen Tag auf ihren Campingstühlen, besuchten keine Bands und belästigten die anderen Festival-Besucher, besonders Frauen wurden des Öfteren diskriminierend und herablassend angepöbelt. Da in unserem Freundeskreis auch mehrere Frauen anwesend sind, waren auch wir vor ihnen nicht lange sicher. Auf unser mehrfaches Hinweisen, dass sie uns bitte in Ruhe lassen sollen, gingen sie gar nicht ein. So ging es schöne vier Tage lang. Wir gingen zu unseren Bands, versuchten, trotz des Wetters, ein schönes Wochenende zu haben und hatten auch eine ziemlich geile Zeit. Es wurde getrunken, gefeiert, Flunkyball gespielt und so weiter und so fort. Nur unsere Proll-Nachbarn waren uns immer noch ein Dorn im Auge.


Am letzten Abend erkannte ich allerdings die Chance, auf die ich gewartet hatte. Irgendwie wollte ich es diesem Abschaum doch noch heimzahlen. Da das gesamte Pack plötzlich verschwunden war und sie ihren Pavillon, der an allen Seiten Zeltplanen als Wände hatte, nicht verschlossen hatten, machte ich kurzen Prozess. Meinem Kumpel erklärte ich meinen Plan und ich sagte ihm, dass er mich decken und notfalls warnen sollte, falls unsere Nachbarn zurückkommen sollten. Ich huschte, natürlich war es schon dunkel und ich etwas angetrunken, in den Pavillon, entledigte mich meiner Hose, stieg auf den Tisch, ging in die Hocke und stellte ihnen einen schönen Schokoladen-Nikolaus auf den Gartentisch. Und da man auf einem Festival mit Dixi-Klos immer irgendwie "muss", meldete sich auch noch meine Blase. Also schnappte ich mir, nachdem ich mein "großes Geschäft" erledigt hatte, eines der Bierfässer, die sie mitgebracht hatten, machte den Deckel oben auf, steckte meinen Lurch rein und ließ flüssiges Gold hineinregnen.


Am Schluss wischte ich mir mit einem ihrer Pullis noch genüsslich den Arsch ab. Anderthalb Stunden später sind wir dann nach Hause gefahren, ohne sie noch einmal zu sehen. So im Nachhinein, wenn ich darüber nachdenke, finde ich es schon etwas asozial von mir. Ich würde mich auch nicht gerade über einen solchen Schokoladen-Nikolaus freuen. Aber diese Proleten hatten es nicht anders verdient und ich hätte zu gerne ihr Gesicht gesehen, wenn sie den vollgeschissenen Tisch und den verschmierten Pulli gesehen und das köstliche Urinbier getrunken haben. Ich beichte hiermit, dass ich das schöne Bier mit meinem Urin verpestet habe. Vergebt mir.

Beichthaus.com Beichte #00034662 vom 22.12.2014 um 02:30:09 Uhr (14 Kommentare).

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Wasserpistole mit kochendem Wasser

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Gewalt Rache Boshaftigkeit Schule Werneck

Ich gestehe hiermit eine Jugendsünde. Als ich Abitur machte, war es an unserem Gymnasium Tradition, an einem der letzten Schultage die restlichen Schüler vom Unterricht zu "befreien" und danach eine Party zu veranstalten. Zu der Tradition gehört auch, die Unterrichtsräume […]
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Beichthaus.com Beichte #00034650 vom 20.12.2014 um 04:41:05 Uhr in Werneck (14 Kommentare).

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