Der Kaffee, der das Fass zum Überlaufen brachte

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Rache Gewalt Aggression Schule

Es gibt einen Typen an meiner Schule, der mich regelmäßig gemobbt hat und es immer noch ab und zu tut. Er macht in letzter Zeit auf "guter Kumpel" mit mir, da er sitzen geblieben ist und in meinem Jahrgang fast keine Freunde hat. Er mobbt so richtig provokativ und […]
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Beichthaus.com Beichte #00034795 vom 06.01.2015 um 18:01:21 Uhr (9 Kommentare).

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Der unfähige Frauenarzt

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Gewalt Zorn Rache

Ich (m/24) habe etwas sehr Schlimmes getan. Meine Schwester und ich sind ein Herz und eine Seele und wir können über alles reden - sie kommt mit ihren Problemen zu mir anstatt zu jemand anderen. Unsere Mutter ist gestorben als sie elf Jahre alt war. Vor knapp einem […]
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Beichthaus.com Beichte #00034786 vom 05.01.2015 um 23:31:39 Uhr (28 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Mandelentzündung für meinen Vater

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Rache Engherzigkeit Zorn Familie Gesundheit Berlin

Ich (w) muss beichten, dass ich meinen Vater mit einer Mandelentzündung angesteckt habe. Ich bin im dritten Lehrjahr und verdiene leider noch zu wenig für eine WG oder Wohnung. Mein Vater ist ein Horst der obersten Stufe, seit meinem dreizehnten Lebensjahr mobbt und beleidigt er mich - ich gehe, seit ich 15 bin, zum Psychologen und leide jetzt eigentlich nur noch schlimmer unter ihm, weil er denkt, dass ich an allem schuld bin. Mehr sage ich nicht dazu, wenn ich jetzt alles aufschreibe, was er mir angetan hat, wird das zu viel. Jetzt hatte ich seit ein paar Tagen allerdings schon einen kratzigen Hals und langsam aber sicher kamen dann auch Schluckbeschwerden hinzu. Ich sah in meinen Rachen und erblickte zwei geschwollene und eitrige Mandeln.


Also war ich beim Arzt und er verschrieb mir ein Antibiotikum. Ich habe mich bisher noch nie gerächt, weil ich finde, dass sich das nicht gehört, und glaube, dass er sein Fett schon noch wegbekommen wird - doch dieses Mal haben meine Gelüste gewonnen. Ich habe daheim extra lange Wattestäbchen. Sie sind eigentlich dazu gedacht, meinen Lidschatten zu verblenden, doch nun wurden sie zweckentfremdet. Ich pulte mit großer Anstrengung an meinen Mandeln herum und schmierte das Zeug dann auf alles, das nur mein Vater berührt. Seine Teekanne, Geldbeutel, Autoschlüssel, sogar an seine Zahnbürste. Nach einigen Tagen zeigte sich das Ergebnis und jetzt hat er auch eine Mandelentzündung - ich bin schon längst wieder auf den Beinen und er jammert vor Schmerzen. Ich weiß, das war blöd von mir, er ist zu Schaden gekommen und es tut mir leid. Ich werde es nie wieder machen und bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00034773 vom 05.01.2015 um 15:11:25 Uhr in 10435 Berlin (Danziger Straße) (11 Kommentare).

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Die falsche Wurst beim Metzger

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Gerade eben war ich noch ein paar Kleinigkeiten beim Metzger besorgen. Anwesend waren nur noch die Chefin persönlich und eine äußerst attraktive Azubine, die optisch dem Klischee der "Fleischwarenfachverkäuferin" absolut widersprach. Während die Chefin wischte, sagte sie der Kleinen, sie solle mich noch kurz bedienen und kann dann ihre Schürze ausziehen und Feierabend machen. Gesagt, getan. Da entdeckte ich auf dem Tresen eine ausgestellte Streichwurst, von der ich sofort angetan war. Ich fragte die Chefin, ob ich etwas von diesem Prachtexemplar probieren dürfte. Sie legte ihren Wischer weg, nahm einen Finger, strich etwas von der Wurst ab, und ehe mir deswegen die Kinnlade herunterklappte, schmierte sie es mir an den Mantel. Ich weiß leider nicht genau, wie ich das Gefühl beschreiben soll, das mir in dem Moment durch den Leib gefahren ist, aber ich ließ mir nichts anmerken, obwohl ich innerlich auf 180 war. Die Dame fing an zu lachen und da wollte ich ihr am Liebsten irgendwas Schweres ins Gesicht schmeißen.


Dann klärte sie mich auf: Das sei keine Wurst, die müsse man ja kühlen, wegen der Bakterien. Das ist nur eine Attrappe aus irgend so einem schaumartigen Kunststoff, zum Ausstellen. "Aha, mein Mantel ist aber trotzdem dreckig", entgegnete ich. "Ja, aber das kann man leicht wegwischen, ist ja kein Fett drin", meinte sie. Und es war ja nur Spaß. Während sie das Zeug wegmachte und ich an ihrem Humor zweifelte, packte die Azubine alle "echten" Lebensmittel in eine große Tüte und stellte sie neben die unechte Wurst. Da ich gemerkt habe, dass die Kleine mich die ganze Zeit nicht aus den Augen gelassen hat und ich sowieso nichts mehr zu tun hatte, fragte ich locker, ob sie jetzt Feierabend mache und sie noch Lust habe, mit mir einen Kaffee zu schlürfen. Sie druckste etwas herum und sah verlegen zu ihrer Chefin, die dann meinte, "erst die Arbeit" und so weiter.


Ich sagte, nach dem Mist den sie eben abgezogen habe, solle sie lieber froh sein, dass ich ihr nicht die Rechnung für die Reinigung stelle und ich bestehe darauf, dass sie ihr vorhin gegebenes Versprechen halte! Kleinlaut sagte sie zu ihrem Schützling, dass diese Feierabend machen solle. Ich nahm meine Tüte und wartete auf die Kleine, die sich wie ein Kind freute. Als sie kam, gab ich der Chefin noch einen festen Händedruck, wünschte ihr mit einem breiten Grinsen ein "frohes neues Jahr", klopfte ihr auf die Schulter und knetete diese noch, schaute ihr tief in die jetzt hervortretenden Augen und verschwand. Jetzt zur Beichte: Während ich die Tüte nahm, konnte ich unbemerkt ein großes Stück von der "Wurst" in meiner Hand verstecken. Und das Ganze dank meines Einkaufs super verstecken. Als ich der guten Frau die Hand gab, drückte ich ihr also die ganze Bescherung in dieselbige. Und den Rest putzte ich dann an ihrer Schulter ab. Das Ergebnis: absolute Genugtuung und ein Date mit einer echt süßen Maus, die sich natürlich vor Lachen geschüttet hat, als ich ihr erzählte, was ich eben mit ihrer Chefin gemacht habe.

Beichthaus.com Beichte #00034733 vom 31.12.2014 um 15:36:26 Uhr (14 Kommentare).

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“Beichte

Plätzchen und Kuchen trotz Diabetes

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Ich wohne noch daheim und mein Vater hat Diabetes. Er tut immer so, als wäre das ansteckend und verheimlicht es. Man darf es nie erwähnen. Falls man es mal erwähnt, hat er es nicht, und man soll mit dem Schmarn aufhören. Er ist allerdings so ein Fall, der sich nicht zurückhalten kann, wenn er etwas isst. Er isst also immer zu viel. Gleiches gilt für Süßigkeiten. Ich habe an einem Freitag eine ganze Schokoladentorte gebacken - für den Besuch, der am Samstag dann leider doch nicht kam. Meine Mama und ich haben jeweils ein Stück abbekommen und er hat während des ganzen Wochenendes die restliche Torte gefuttert. Und dann war der Zucker auf 400 oben und die stationäre Aufnahme wäre eigentlich nötig gewesen, er ist aber daheimgeblieben. Jetzt ist mein Vater außerdem noch ein kompletter Idiot und er mobbt mich bis heute psychisch, doch mit dem Lehrgeld im zweiten Jahr kann ich mir auch noch keine Wohnung oder WG leisten. Ich gehe zu einem Psychotherapeuten und nehme sehr leichte Anti-Depressiva, dies darf er nicht wissen, sonst schlägt er mich oder rastet komplett aus.


Jetzt zu meiner Tat: Ich habe vor Kurzem eine Menge Plätzchen gebacken, von Vanillekipferl bis zu Kokosmakronen - insgesamt acht Sorten - eine ordentliche Menge, die ich aufgestapelt und im Wohnzimmer auf einem großen Teller präsentiert habe, damit jeder hineingreifen kann. Doch mit dem Wissen, dass mein Vater sich nicht beherrschen kann, wie es dann auch eintrat. Man muss wissen, wenn man hohen Zucker hat, geht es einem nicht so gut, nach dem 400er-Fall ging es meinem Vater drei Tage lang dreckig. Er hat aber natürlich den ganzen Teller leer gegessen und ihm ging es wirklich sehr schlecht. Mich hat das gefreut. Warum ich das gemacht habe? Er hat mich einen Tag, bevor ich gebacken habe, als ein Miststück und als Schlampe bezeichnet, weil ich mein Wasserglas beim Mittagessen verschüttet habe. Ich bitte jetzt um Absolution, weil ich meinem Vater physischen Schaden zugefügt habe. Es tut mir leid!

Beichthaus.com Beichte #00034701 vom 26.12.2014 um 17:08:31 Uhr in 10178 Berlin (Landsberger Allee) (13 Kommentare).

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