Rache auf dem Abiball

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Rache Engherzigkeit Zorn Schule

Im derweil noch andauernden Jahr absolvierte ich (m/19) mein Abitur. Da ich bereits früh akzeptierte, dass der Lehrer die oberste Macht ist, widersprach ich ihnen generell nicht und versuchte, gut mit jedem auszukommen, um möglichem Stress aus dem Weg zu gehen. Doch da gab es ein Problem. Eine widerliche Lehrkraft hatte ich im Unterrichtsfach Mathematik. Viele begründen ihre Abneigung zu einem Lehrer aufgrund des Fachs, da ich jedoch ein technisches Studium angefangen habe, ist dies bei mir nicht der Fall. Zurück zu meinem Anliegen. Diese Lehrerin hatte leider wenig Erfolg mit ihrem Studium und entschied sich daher nun doch, auf Lehramt zu studieren. Wie sich bereits erahnen lässt, sind viele dieser Lehrer nicht gerade für diesen Beruf bestimmt. Nun gut, abgesehen von ihrem Aussehen, welches scheußlich ist, ist ihr Charakter noch viel schlimmer. Schüler wurden unterschiedlich behandelt, manche bekamen keine Antwort auf Fragen, selbst in den Klausuren gab es hin und wieder Unterschiede. Dazu kam, dass die Lehrerin sehr launisch war. Alles in allem machte sie den Unterricht langweilig und somit war es der schlimmste Unterricht der Woche. Einst griff sie mich verbal über mein Aussehen an, dies konnte ich nicht nachvollziehen, doch wahrscheinlich hängte sie in ihrer Wohnung alle Spiegel ab, um nicht den erschreckenden Anblick ihrer selbst sehen zu müssen.


Nichtsdestotrotz war ich stets höflich und versuchte, mich zurückzuhalten. Ich wollte meine mündliche Note nicht unnötig verschlechtern und hätte jedes verbale Wortgefecht in Form der Note eingebüßt. Doch ich wollte ihr geben, was ihr zusteht und da gab es keine bessere Möglichkeit, als den Abiball vor versammelter Mannschaft. So kam es, dass ich die Situation ergriff und auf die Bühne ging. Nach einer Rede über einen vorbildlichen Lehrer an unserer Schule, der leider nicht da sein konnte, fand ich die passende Überleitung zu der besagten Lehrerin, ohne jedoch ihren Namen zu nennen. Im Endeffekt überzeugte ich das "Publikum" und verließ mit einem Applaus die Bühne. Die besagte Lehrerin verließ daraufhin ziemlich schnell den Ort des Geschehens und ich war eigentlich zufrieden mit mir und wurde von einigen männlichen Elternteilen gelobt. Ich denke, es war völlig gerechtfertigt, jedoch habe ich mich wahrscheinlich mit dieser Aktion auf ihr Niveau heruntergeschraubt. Somit bin ich mir nicht sicher, ob es die richtige Entscheidung war. Somit bitte ich mal um Absolution von euch, falls es der falsche Weg war.

Beichthaus.com Beichte #00034676 vom 23.12.2014 um 12:50:23 Uhr (7 Kommentare).

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Der Schokoladen-Nikolaus auf dem Festival

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Rache Ekel Zorn Trunksucht Musik

Ich (m/21) möchte etwas beichten. Seit 2010 bin ich regelmäßig auf dem Summer Breeze Festival in Mittelfranken anwesend. Für alle, die es nicht kennen: Das Breeze ist ein Metal-Festival mit überwiegend Bands aus dem Death Metal und Metalcore-Bereich. Seit meinem 17. Lebensjahr fahre ich gerne mit meinen Freunden dorthin - und bis jetzt hatten wir mit dem Wetter und unseren "Nachbarn" auf dem Campingplatz immer Glück. Tolles Wetter, immer warm und tolle Nachbarn, mit denen wir stundenlang in der prallen Sonne saßen und unsere Waschbärbäuche sonnten. Außer in diesem Jahr: Es war kalt, es war windig, es hat geregnet und unsere Nachbarn waren die größten Assis, die man sich vorstellen kann. Während wir uns darum bemühten, unseren Müll zusammenzuhalten, war es diesen Vollidioten scheinbar ziemlich egal, wo ihr Müll landet, solange er nicht bei ihnen blieb.


Die ganze Zeit wurde Techno-Musik bis tief in die Nacht hineingespielt und das nicht nur zum Spaß, da diese Leute überhaupt nichts mit Metal am Hut hatten, was man an der Kleidung erkannte. Und außerdem saßen sie den ganzen Tag auf ihren Campingstühlen, besuchten keine Bands und belästigten die anderen Festival-Besucher, besonders Frauen wurden des Öfteren diskriminierend und herablassend angepöbelt. Da in unserem Freundeskreis auch mehrere Frauen anwesend sind, waren auch wir vor ihnen nicht lange sicher. Auf unser mehrfaches Hinweisen, dass sie uns bitte in Ruhe lassen sollen, gingen sie gar nicht ein. So ging es schöne vier Tage lang. Wir gingen zu unseren Bands, versuchten, trotz des Wetters, ein schönes Wochenende zu haben und hatten auch eine ziemlich geile Zeit. Es wurde getrunken, gefeiert, Flunkyball gespielt und so weiter und so fort. Nur unsere Proll-Nachbarn waren uns immer noch ein Dorn im Auge.


Am letzten Abend erkannte ich allerdings die Chance, auf die ich gewartet hatte. Irgendwie wollte ich es diesem Abschaum doch noch heimzahlen. Da das gesamte Pack plötzlich verschwunden war und sie ihren Pavillon, der an allen Seiten Zeltplanen als Wände hatte, nicht verschlossen hatten, machte ich kurzen Prozess. Meinem Kumpel erklärte ich meinen Plan und ich sagte ihm, dass er mich decken und notfalls warnen sollte, falls unsere Nachbarn zurückkommen sollten. Ich huschte, natürlich war es schon dunkel und ich etwas angetrunken, in den Pavillon, entledigte mich meiner Hose, stieg auf den Tisch, ging in die Hocke und stellte ihnen einen schönen Schokoladen-Nikolaus auf den Gartentisch. Und da man auf einem Festival mit Dixi-Klos immer irgendwie "muss", meldete sich auch noch meine Blase. Also schnappte ich mir, nachdem ich mein "großes Geschäft" erledigt hatte, eines der Bierfässer, die sie mitgebracht hatten, machte den Deckel oben auf, steckte meinen Lurch rein und ließ flüssiges Gold hineinregnen.


Am Schluss wischte ich mir mit einem ihrer Pullis noch genüsslich den Arsch ab. Anderthalb Stunden später sind wir dann nach Hause gefahren, ohne sie noch einmal zu sehen. So im Nachhinein, wenn ich darüber nachdenke, finde ich es schon etwas asozial von mir. Ich würde mich auch nicht gerade über einen solchen Schokoladen-Nikolaus freuen. Aber diese Proleten hatten es nicht anders verdient und ich hätte zu gerne ihr Gesicht gesehen, wenn sie den vollgeschissenen Tisch und den verschmierten Pulli gesehen und das köstliche Urinbier getrunken haben. Ich beichte hiermit, dass ich das schöne Bier mit meinem Urin verpestet habe. Vergebt mir.

Beichthaus.com Beichte #00034662 vom 22.12.2014 um 02:30:09 Uhr (14 Kommentare).

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Wasserpistole mit kochendem Wasser

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Gewalt Rache Boshaftigkeit Schule Werneck

Ich gestehe hiermit eine Jugendsünde. Als ich Abitur machte, war es an unserem Gymnasium Tradition, an einem der letzten Schultage die restlichen Schüler vom Unterricht zu "befreien" und danach eine Party zu veranstalten. Zu der Tradition gehört auch, die Unterrichtsräume […]
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Beichthaus.com Beichte #00034650 vom 20.12.2014 um 04:41:05 Uhr in Werneck (14 Kommentare).

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Hilfe, meine Mitbewohnerin ist ein Miststück!

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Rache Boshaftigkeit Ekel WG Horb-Dettingen

Meine Mitbewohnerin ist ein absolutes Miststück. Sie klaut Kleidung - inklusive Unterwäsche - von mir und behauptet dann steif und fest, dass es ihr Zeug ist. Den Reinigungsplan, den wir gemeinsam erstellt haben, hält sie nie ein und erfindet ständig Ausreden, warum sie dies und das nicht machen konnte. In letzter Zeit verschwinden auch immer wieder Lebensmittel. Ein Joghurt da, eine Tüte Naschkram dort und so weiter. Wir wohnen nur zu zweit in der WG und trotzdem schwört dieses miese Stück, dass sie nichts von meinen Sachen genommen hat. Jetzt bin ich dazu übergegangen, mich an ihr zu rächen.


Ich habe zum Beispiel aus ihrem Gurkenglas etwas Essig ausgeleert und stattdessen hinein gepisst. In ihre Speisen, welche sie vorkocht und dann im Kühlschrank in Frischhalteboxen lagert, mische ich regelmäßig meinen vaginalen Ausfluss. Die Krönung des Ganzen war jedoch meine letzte Aktion. Sie isst unheimlich gerne die Chips eines bekannten Herstellers in der großen Dose. Die letzten Chips in der Dose sind meistens zerbröselt und diese leert sie sich in einem Zug in den Mund. Jetzt nehme ich immer alle Chips heraus und lege in die Dose kleine harte Stücke meiner Kacke - oder wenn ich tote, getrocknete Spinnen finde, tue ich auch diese hinein. Dann packe ich die Chips wieder in die Dose hinein und freue mich tierisch, wenn ich sehe, wie diese Schlampe sich alles in den Hals schüttet, ohne zu wissen, was sie zu sich nimmt. Bitte vergebt mir meine Racheaktionen.

Beichthaus.com Beichte #00034642 vom 19.12.2014 um 10:17:19 Uhr in Horb-Dettingen (14 Kommentare).

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Katz-und-Maus-Spiel mit Kuhmist

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Ekel Rache Unreinlichkeit Kinder

Es war 1996 und ich (m) war 10, als meine Familie und die Familie meiner Tante, unsere Oma im Ausland besuchten. Die zwei Söhne meiner Tante, meine Cousins, die ebenfalls mitgekommen waren, haben dort wiederum noch andere Verwandte väterlicherseits. Bei diesen Verwandten, die ebenfalls Kinder haben, war meine Tante samt Ehemann und Kindern während des Besuchs untergebracht. Diese haben ein recht großes Haus in einer ländlichen Gegend. In der Nähe ist ein Feld, auf dem Kühe grasen. Manchmal lief eine Kuh an deren Haus vorbei und hinterließ einen Haufen. Eines Tages, als ich dort zu Besuch war, spielten wir Kinder vor dem Haus und ein Cousin meines Cousins stieß mich in einen frischen Haufen. Mein halber Schuh war im Kuhmist versunken. Alle Kinder lachten. Da der Junge zwar im gleichen Alter war, mir aber körperlich etwas überlegen, gab ich es nach einigen erfolglosen Versuchen auf, ihn in den Kackhaufen zu stoßen.

Stattdessen suchte ich mir einen dicken Ast, hob damit eine ordentliche Portion Kuhmist auf und schleuderte es auf ihn: Getroffen! Zwar nur das Bein, aber immerhin. Während er sich einen Ast suchte, um es mir gleich zu tun, nahm ich eine weitere Portion Kacke auf meinen Ast und entfernte mich von der Gefahrenstelle. Es begann ein Katz-und-Maus-Spiel, bei dem wir um das große Haus liefen und versuchten, uns gegenseitig mit der Kacke abzuschießen. Die anderen Kinder amüsierten sich prächtig. Als wir aufeinandertrafen, kam es zum Showdown: Der Junge warf seinen Ast in meine Richtung und verfehlte. Ich dagegen benutzte meinen Ast, wie zuvor schon als Katapult: Volltreffer! Brocken auf Stirn, Schläfe und Wange.

Ich konnte nicht mehr vor Lachen und ließ meinen Ast auf den Boden fallen. In Rage hob der Junge seinen Stock auf, um mich damit zu schlagen. Ich wich aus und lief einige Meter weg. Aus sicherer Entfernung beschimpften wir uns noch gegenseitig, als ihm ein recht neues Fahrrad auffiel, welches vor dem Haus stand. Da ich einige Tage zuvor erwähnte, dass ich ein nagelneues Fahrrad habe, welches sich auf dem Dachboden meiner Oma befindet, nahm er an, das Fahrrad vor der Haustür wäre meins. Ich behauptete natürlich, es wäre nicht mein Fahrrad, tat aber gleichzeitig so, als wäre es mir nicht egal, was mit dem Rad passiert. Einige Minuten späten waren er und die anderen Kinder felsenfest davon überzeugt, dass das Rad mir gehört. Nachdem sich der Junge die Kacke aus dem Gesicht wischte, holte er sich den Dung mit einem neuen Stock und bestrich das Fahrrad damit. Immer wieder lief er zum Haufen zurück, um sich Nachschub zu holen, damit auch keine Speiche trocken blieb.

Als er fertig war und mit großer Genugtuung auf sein Werk blickte, kam sein Vater mit einem Freund raus. Der Freund sah das Fahrrad an und fragte, warum sein Rad von oben bis unten voller Kacke sei. Endlich musste ich mein Lachen nicht mehr verkneifen. Ich verabschiedete mich gut gelaunt und ging, so wie ich auch gekommen war, zu Fuß zur Oma zurück. Es tut mir leid, dass ich auch heute noch schmunzeln muss, wenn ich an diesen Vorfall denke. Vor allem weil der Junge, wie mein Cousin mir später erzählt hat, sehr viel Ärger mit seinem strengen Vater hatte und selbstverständlich das eingesaute Fahrrad blitzblank putzen musste.

Beichthaus.com Beichte #00034635 vom 18.12.2014 um 14:41:41 Uhr (3 Kommentare).

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