Betrunken Masturbiert

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Masturbation Peinlichkeit Familie Trunksucht

Eines Abends im August kam ich (m/damals 24) angetrunken von einer Party nach Hause. Ich wohnte zu der Zeit vorübergehend wieder bei meinen Eltern. Da schon alle schliefen, ging ich schnell leise duschen und dann ab in mein Zimmer. Ich war noch nicht müde und hatte Lust darauf, mir schön einen zu wichsen. Also legte ich mir eine Porno-DVD rein, legte meinen Edelstahl-Cockring um und wichste vor mich hin. Irgendwann spritzte ich mir eine gute Ladung auf den Bauch und schlief sofort ein...

Mittags, immer noch splitternackt am Rücken liegend, mein Schwanz und Eier megageschwollen durch den Cockring, mit getrocknetem Sperma am Bauch und der Porno immer noch im DVD-Menü, wurde lautstark die Türe aufgerissen. Meine Mutter wollte mich wecken... Fuck! Bei meinem Anblick rief sie sofort: “Oh, sorry ich...“ und gleich darauf: “Was hast du da um, tut das nicht weh? Das ist doch nicht gesund." Ich war so überrascht, dass ich nur stammelte: “Nein, überhaupt nicht.“ Boah, war mir das peinlich. Ich traute mich bis Abends nicht nach unten. Als wir uns dann später beim Abendessen wieder über den Weg liefen, gab sie mir (die Verlegenheit in Person) noch den hilfreichen Rat, doch besser abzuschließen oder mich wenigstens zuzudecken.

Beichthaus.com Beichte #00041081 vom 14.03.2018 um 07:04:33 Uhr (11 Kommentare).

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Finanzierung einer Abtreibung

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Engherzigkeit Falschheit Lügen

Ich (w/48) möchte mir die Erlebnisse eines unglaublich ereignisreichen Sommers aus meiner Jugend von der Seele schreiben, an denen ich noch heute zu knabbern habe. Als ich 17 war, habe ich die Sommerferien mit meinen Eltern und meiner älteren Schwester in einem Hotel verbracht. Dort lernte ich einen Animateur kennen, der aus eher einfachen Verhältnissen stammte. Als ich eines Abends unerlaubterweise auf eine Party der Hotelangestellten ging, sind wir uns dann näher gekommen. So viel zum Hintergrund, jetzt komme ich zum eigentlichen Teil der Beichte.

Ich freundete mich dort auch mit seiner Kollegin an, die mir anvertraute, dass sie nach einer Affäre mit einem Kellner, der in dem Hotel arbeitete, ungewollt schwanger war. Nachdem dieser sich von ihr distanzierte, beschloss sie, auch aus Angst, durch eine Schwangerschaft ihren Job zu verlieren, eine Abtreibung vornehmen zu lassen, für die ihr allerdings die finanziellen Mittel fehlten. Deswegen bat ich meinen Vater um finanzielle Hilfe, erzählte ihm aber nicht, wofür das Geld war. Mein Vater beschloss, mir zu vertrauen und gab mir das Geld. Da der Arzt, der die Abtreibung vornehmen sollte, nur an einem bestimmten Abend Zeit hatte, fiel die Animateurin für ein wichtiges Event in dem Hotel aus, weshalb ich für sie eingesprungen bin. In den Tagen vor dem Event wies mich der Animateur ein und wir bereiteten es gemeinsam vor, sodass es schlussendlich ein voller Erfolg wurde. Noch in Feierlaune erfuhren wir nach dem Event, dass die Animateurin von einem Pfuscher behandelt worden war und nun starke Schmerzen hatte. Ich rief meinen Vater hinzu, der ebenfalls Arzt war und sie dann medizinisch versorgte. Aufgrund eines Missverständnisses hielt er, wie ich später erfuhr, den Animateur für den Erzeuger der ungewollten Schwangerschaft und verhielt sich wegen dessen vermeintlicher Charakterlosigkeit entsprechend abweisend. Von mir war er enttäuscht, da ich durch die von mir besorgte finanzielle Unterstützung in so einen riskanten Akt verwickelt war und mich mit Leuten wie dem Animateur abgab.

Ich hatte mich während der gemeinsamen Vorbereitungen für das Event in den Animateur verliebt und begann ein Verhältnis mit ihm. Als unsere Beziehung bekannt wurde, verlor der Animateur seinen Job und verließ das Resort. Mein Vater sprach nicht mehr mit mir. Am letzten Abend der Saison kehrte der Animateur allerdings zurück, um mich noch einmal zu sehen. An dem Abend bedankte sich der Kellner, der die Animateurin geschwängert hatte, bei meinem Vater für die diskrete Hilfe bei der ärztlichen Versorgung der Animateurin in der Annahme, mein Vater wisse, dass er derjenige war, der sie geschwängert hatte. Mein Vater erkannte daraufhin, dass er den Animateur in falschem Verdacht hatte, und entschuldigte sich bei uns. Von dem Animateur hörte ich nach diesem Sommer nie wieder. Ich beichte, dass ich ihn nicht vergessen kann und oft an ihn denke, obwohl ich verheiratet bin und eine Tochter habe. Ich beichte auch, dass ich damals mit 17 an einer Abtreibung beteiligt war, indem ich für die Finanzierung gesorgt habe. Heute, als Erwachsene, lehne ich Abtreibung ab und bereue mein unüberlegtes Handeln von damals.

Beichthaus.com Beichte #00041079 vom 14.03.2018 um 00:54:15 Uhr (17 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Abtreiben oder doch nicht abtreiben?

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Schwangerschaft Mord Mannheim

Ich habe einen Freund, der sehr eifersüchtig ist (fast krankhaft) und mich auch schon geschlagen hat, wegen Sachen, die er sich einbildet. Ich bin vor 3 Jahren mit ihm zusammen gekommen und war da 19 Jahre alt. Auf jeden Fall wollte er ein Baby mit mir bekommen und […]
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Beichthaus.com Beichte #00041076 vom 12.03.2018 um 21:11:53 Uhr in Mannheim (Landteilstraße) (21 Kommentare).

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Vom Nachbarn missbraucht

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Missbrauch Zorn Nachbarn Bremen

Bis heute habe ich (w/25) verschwiegen, dass ich mit circa 7 Jahren von unserem alten Nachbarn sexuell missbraucht wurde. Zum damaligen Zeitpunkt wusste ich es nicht und hielt es für eine Art Spiel, was man eben mit Erwachsenen macht. Heute geht es mir gut, habe bald meinen Master in der Tasche und bin Mutter einer wunderbaren Tochter. Leider ertappe ich mich ab und zu dabei, dass ich merkwürdige Phantasien in der Nähe von Kindern entwickle, die ich aber vollkommen in Griff habe. Aus dem Grund hasse ich diesen alten Nachbarn, der mir das angetan hat. Hiermit beichte ich, dass ich ihm einen qualvollen Tod wünsche, für das, was er mir angetan hat.

Beichthaus.com Beichte #00041075 vom 12.03.2018 um 20:20:24 Uhr in Bremen (7 Kommentare).

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“Beichte

Krebs beim Partner

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Misstrauen Verzweiflung Partnerschaft Gesundheit

Bei meinem Freund wurde kürzlich Krebs diagnostiziert. Wir haben drei kleine Kinder, ich gehe in Teilzeit arbeiten und bewältige Haushalt, Kinder und Arbeit allein, da jetzt Chemo, OPs und andere Krankenhausaufenthalte für meinen Partner anstehen und es keine Großeltern mehr gibt, die uns entlasten könnten. Psychisch geht es mir richtig schlecht, während mein Freund (noch) recht gelassen mit der Diagnose umgeht. Alle sagen, heutzutage kann so viel gemacht werden und wir schaffen das schon, aber meine Angst wächst von Tag zu Tag. Weder auf Arbeit noch Zuhause kann ich mich richtig konzentrieren, weil die Zukunft ungewiss ist und so viel Neues auf uns zukommt. Ich fühle mich mies und schwach, weil ich nicht selbst betroffen bin und eigentlich stark sein müsste. Die Beichte ist: Ich bin an meinen Grenzen und ziemlich überfordert.

Beichthaus.com Beichte #00041073 vom 12.03.2018 um 09:24:34 Uhr (15 Kommentare).

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“Folge