Assibengel auf dem Spielplatz

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Aggression Rache Kinder Dranske

Ich (m/27) habe mal etwas überreagiert. Mit 14 war ich mit meinen Eltern und meiner damals 4-jährigen Schwester auf einem Zeltplatz an der Ostsee. An einem Tag war ging ich mit meiner Schwester auf einen Spielplatz, einer mit Holzturm zum hochklettern und runterrutschen. Und da war so ein richtiger Assi-Bengel, um die 6-7 Jahre alt. Der hat permanent meine Schwester geärgert, bis sie geheult hat. Ich habe sie auf den Arm genommen und bin mit ihr etwas an die Seite gegangen, um in Ruhe mit ihr zu spielen, aber der kleine Arsch kam uns hinterher und hat uns mit Sand beworfen. Das ich zwei Köpfe größer war und ihm mehrfach sagte, er solle uns in Ruhe lassen, beeindruckte ihn überhaupt nicht.

Nachdem ich das dritte Mal meine Schwester auf den Arm genommen hatte und vernünftigerweise ein Stück weiter gegangen bin, wurde mir das zu bunt. Als er wieder mit Sand ankam, setze ich meine Schwester ab, schnappte mir den Pimpf und seifte ihm das Gesicht mit Sand ein! Voller Sand im Mund, heulend und die Nase voller Rotz zog er ab. Mittlerweile waren auch meine Eltern da und saßen auf einer Bank und als drei Minuten später die Mutter mit ihrem Bengel im Schlepptau ankam und mich anmistete, hat mein Vater sie noch herrlich rund gemacht! Ich beichte, dass ich mich an einem körperlich deutlich unterlegenen armseligen Wurm ausgetobt habe, aber verdammt, der hat es ernsthaft darauf angelegt.

Beichthaus.com Beichte #00041177 vom 14.04.2018 um 03:48:54 Uhr in Dranske (Nonnevitz) (9 Kommentare).

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Ich kann und will nicht schwimmen!

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Eitelkeit Peinlichkeit Sport

Ich weiß nicht was die Leute ins Schwimmbad treibt, aber Schwimmen ist einfach furchtbar. Es tut in Nasen und Ohren weh, ist anstrengend und kalt. Ich mache jetzt einen Schwimmkurs, kriege es aber einfach nicht gebacken und gehe nur unter. Ich beichte, dass ich nicht schwimmen kann und mir auch beim besten Willen nicht vorstellen kann, dass es mal Spaß macht sobald es funktioniert. Das da so viele darauf abfahren ist mir ein Rätsel!

Beichthaus.com Beichte #00041175 vom 13.04.2018 um 21:07:42 Uhr (9 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Beziehung mit meinem Professor: Die perfekte Hilfe fürs Studium

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Begehrlichkeit Ungerechtigkeit Studentenleben Hamburg

Ich (w/32) möchte beichten, dass ich heute wahrscheinlich nicht da wäre, wo ich bin, wenn es meinen Mann nicht geben würde. Als ich in meinem dritten Studiensemester war (Geschichte), besuchte ich ein Seminar bei einem Professor, der gerade neu an die Uni gekommen war. Ich war ehrlich erstaunt, denn der Typ war nicht nur locker, sondern auch ziemlich charmant. Groß, dunkle Haare, welche an den Seiten schon leicht grau wurden, einen Dreitagebart und schöne blaue Augen. Ich fand ihn sehr anziehend, obwohl er über 20 Jahre älter war als ich.

Angesichts der Tatsache, dass meine restlichen Dozenten alt und manchmal langweilig waren, entschloss ich mich auch noch seine Vorlesung zu besuchen. Ich platzierte mich immer schön in der Mitte der untersten Reihen, so dass er mich öfters ansehen musste. Ich gebe zu, dass ich dann immer besonders süß lächelte oder klischéehaft am Bleistift knabberte. Mein ordentlicher Ausschnitt tat in seinen Sprechstunden wahrscheinlich den Rest. Ich hatte also erreicht, dass ich nicht unbemerkt blieb.

Bis dato war alles nur ein Spiel für mich. Dann kam der Tag an dem ich meine Hausarbeit abholen musste. Er wollte mir nur eine 3.0 geben! Ich bat ihn darum, dass ich die Arbeit vielleicht nochmal korrigieren dürfte, aber er lehnte das ab. Ich habe bis heute keine Ahnung, was damals in mich gefahren war, aber ich setzte mich lasziv auf seinen Schoss und küsste ihn heiß und innig. Keine zehn Minuten später wurde ich von ihm durchgenommen und es war mit Abstand der beste Mann, der es mir je besorgt hatte. Seit diesem Zeitpunkt hatten wir eine geheime Beziehung. Nur meine engsten Freunde wussten darüber Bescheid und es war teilweise wirklich sehr schwierig geheim zu halten. Er war unglaublich großzügig und bezahlte mir eine wirklich schöne Wohnung, welche in seiner Nähe lag. Ich hatte meinen Kommilitonen einen riesigen Vorteil voraus, weil ich einen Profi an meiner Seite hatte, der mir alles erklären und viel helfen konnte. Meine Noten waren seitdem exzellent, mein Abschluss mit "summa cum laude". Er hat mir keine Arbeit geschrieben, aber natürlich Tipps und Tricks verraten. Ich war seine wissenschaftliche Hilfskraft an der Uni, dann wurde ich als seine wissenschaftliche Mitarbeiterin eingestellt. Ich promovierte und bin jetzt als Dozentin tätig. Demnächst werde ich habilitieren.

Unsere Beziehung haben wir erst nach meiner Anstellung als seine Mitarbeiterin bekannt gegeben. Klar, ein paar Kollegen wussten Bescheid, seine Sekretärin auch. Jedenfalls heirateten wir schnell nach der Bekanntgabe, was mich unendlich glücklich gemacht hat. Wäre ich heute also da, wo ich bin? Ich habe einen Lehrauftrag, liebe meinen Job, habe einen intelligenten und heißen Mann. Aber wäre das ohne ihn überhaupt möglich gewesen? Ich denke nicht. Ist es unrechtmäßig, wenn man durch Hilfe seines Partners die Karriere vorantreibt? Ich bin mir da nicht so sicher. Ich beichte also, dass ich manchmal ein schlechtes Gewissen habe und nicht weiß, ob das alles so verdient ist.

Beichthaus.com Beichte #00041174 vom 13.04.2018 um 15:16:55 Uhr in Hamburg (30 Kommentare).

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Namen der Kinder falsch aussprechen

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Dummheit Mutter

Ich hasse es, wenn Leute die Namen ihrer Kinder falsch aussprechen. Ist es zu viel verlangt, sich vor der Namensvergabe über die Aussprache zu informieren? Wenn man z. B. noch nicht mal Französisch kann, warum gibt man dann seinem Kind einen französischen Namen? Ich habe letztens einen kleinen Mau-Ries getroffen. Oder einen Leonhard, dessen Name aus unerfindlichen Gründen aber Leonard ausgesprochen werden sollte. Ganz zu schweigen von den ganzen Dschackliens, Ann-Drés (mit Betonung auf der ersten Silbe), Marcels und Leonies mit Betonung auf der ersten Silbe und Sophies mit weichem S. Falsche Schreibweisen sind aber auch schlimm, wie z. B. Jaqueline, Rene, Sofia, Maik, Sara, Kristina oder Phillip. Hab ich alles schon gesehen. Herr, lass Hirn regnen!

Beichthaus.com Beichte #00041170 vom 13.04.2018 um 00:54:53 Uhr (29 Kommentare).

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“Folge

Für Glückwünsche nicht bedankt

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Faulheit Familie Bernau

Vor einigen Jahren war mein Mann an meinem Geburtstag auf Dienstreise. Ich hatte keinen Bock auf action, also habe ich niemanden eingeladen und feierte allein. Als ich zurück nach Hause kam, stellte ich fest, dass mein Schwiegervater, mit dem wir wenig Kontakt hatten, auf meinen Anrufbeantworter Glückwünsche hinterlassen hatte. Ich war zu bekifft, um zurückzurufen und vergaß es dann auch. Dies tut mir heute leid, denn das Nächste, was ich von ihm hörte war, dass er verstorben ist.

Beichthaus.com Beichte #00041161 vom 09.04.2018 um 21:33:58 Uhr in Bernau (5 Kommentare).

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