Krebs beim Partner
Beichthaus.com Beichte #00041073 vom 12.03.2018 um 09:24:34 Uhr (15 Kommentare).
Beichthaus.com Beichte #00041073 vom 12.03.2018 um 09:24:34 Uhr (15 Kommentare).
Das ist in der Situation, in welcher du bist, völlig normal.
Erster Schritt: auf jeden Fall eine Familienhelferin bei eurer Krankenkasse beantragen! Auch wenn es deinem Freund jetzt noch gut geht (ich weiß nicht, in welchem Stadium der Therapie er sich gerade befindet) - da kommen voraussichtlich noch ganz andere Zeiten.
12.03.2018, 23:24 Uhr melden
Das tur mir sehr leid. Natürlich bist du stark betroffen von der Situation und es ist verständlich, dass Du Angst hast. Ich denke, es würde Dir sehr helfen, wenn Du das alles mal mit einer vertrauten Person oder einem Profi besprichst. Es gibt auch Selbsthilfegruppen für Krebskranke und deren Angehörigen. Es geht auch anderen Mensch wie Dir und der Austausch mit ihnen kann Dir wirklich helfen.
12.03.2018, 23:27 Uhr melden
Es ist keine Schande sich nem Therapeuten zuzuwenden.
13.03.2018, 00:47 Uhr melden
Das ist sehr bedauerlich. Suche dir Hilfe und hole dir Unterstützung ! HighFidelity hat schon richtiges dazu geschrieben.
13.03.2018, 01:02 Uhr melden
Du machst dir Sorgen, das ist doch wohl normal. Keine absolution nötig. Aber such dir unbedingt Hilfe.
13.03.2018, 07:03 Uhr melden
Von einem Mann würde da erwartet, dass er funktioniert. Aber Frauen sind nicht loyal. Deswegen halte ich von diesen ganzen Ratgebern nix. In so einem Fall wird Mann entsorgt.
Ich habe übrigens dazu ein tolles Dracula Remake geschrieben. Dracula bekommt da eine Krankheit, die ihn zum Vampir macht. Seine Frau geht daraufhin zu einem Auftragsmörder, der für sie Dracula töten soll. Der tut es auch. Da sie danach einen Versorger braucht, fragt sie ihn. Der wirft sie aber raus und die Frau landet in der Gosse.
13.03.2018, 07:06 Uhr melden
Lass dich krankschreiben und/oder beantrage eine Haushaltshilfe und/oder such dir einen Therapeuten oder Seelsorger. Meistens haben die Ärzte Kontakte zu Beratungsstellen, die dir kompetent helfen können. Das solltest du sowohl für dich tun, als auch für deinen Partner, damit du ihn optimal durchvdiede schwere Zeit begleiten kannst.
Ich wünsche euch viel Glück und gute Besserung!
@Truth666 aus eigener Erfahrung kann ich dir sagen, dass das absoluter Bullshit ist. Ich habe Frauen erlebt, die bis zur Selbstaufgabe ihren Partner bis in den Tod begleitet und zu Hause gepflegt haben. Zumindest letzteres habe ich bei Männern nie beobachtet. Wie es in der heutigen Generation aussieht vermag ich allerdings nicht abzusehen.
13.03.2018, 08:43 Uhr melden
Liebe Beichterin und andere Betroffene:
krebsinformationsdienst.de/weg weiser/adressen/krebsberatungs stellen.php
13.03.2018, 09:05 Uhr melden
Jetzt hört doch endlich mal auf, den Troll (Truth) zu füttern.
13.03.2018, 09:39 Uhr melden
Kann mir gut vorstellen, dass die Beichterin keine Zeit finden wird, regelmäßig einen Seelsorger, Psychologen etc. aufzusuchen, nebenbei geht sie davon aus, dass jetzt jede Unterstützung ihrem Partner gilt. Eine Haushaltshilfe würde ich an deiner Stelle um jeden Preis beantragen, sowie Freunde, Arbeitskollegen um Hilfe bitten, wenn es im Bezug zu den Kindern Problemr gibt.Alles Gute!
13.03.2018, 09:54 Uhr melden
@Truth666 was ist denn bei dir schief gelaufen? vielleicht bist du einfach ein ganz grauenhafter Partner der nur auf beichthaus rumhängt, verbittert und zynisch völlig hirnrissige Dracula Geschichten schreibt und wirst deshalb "entsorgt"
13.03.2018, 10:20 Uhr melden
LilaBlaubeere es ging da nicht nur um mich, ich sehe das ja auch in der Familie oder bei Freunden.
Vicco also dann hast du andere Erfahrungen als ich. Selbdtaufgabe wird von Männern doch erwartet. Meistens arbeiten wir uns doch in der Jugend kaputt und wenn Alter dann die Gesundheit durch Überarbwitung schwindet, ist die Frau weg.
13.03.2018, 10:47 Uhr melden
lass dich krankschreiben und dann arschbacken zusammen kneifen und den partner helfen. meine güte, wie verweichtlich seit ihr alle heutzutage.
13.03.2018, 11:06 Uhr melden
Hallo, ich kann dich vollkommen verstehen. Ich war vor nicht allzulanger Zeit in einer sehr ähnlichen Lage. Zum Glück kein Krebs aber trotzdem kein Pappenstiehl. Dass du da im Moment am absoluten Limit läufst und überfordert bist, ist vollkommen normal. Deswegen brauchst du keine Gewissenbisse haben.
Ich drück dir bzw. euch die Daumen!
13.03.2018, 13:04 Uhr melden
Die Aussage, du bist nicht betroffen, stimmt nicht, es gibt den Ausdruck Co-Patient ja nicht nur im Suchtbereich, und das wird auch durchaus ernst genommen, keine Angst. Such dir bitte Hilfe, sprich mit deinem Freund auch darüber (glaub mir, er wird es verstehen wenn er kein totaler ichbezogener Vollhonk ist und so klingt es nicht) und auch ruhig mit seinen behandelnden Ärzten darüber und lass dich beraten, was du tun kannst. Klar, du liebst diesen Menschen daher ist es ganz normal und natürlich daß du Angst um ihn hast, aber schon der Kinder zuliebe musst du trotzdem einen Weg finden, deinen Alltag weiterhin zu bewältigen. Und ich drücke euch mal unbekannterweise die Daumen, schon weil ich nicht will, dass drei Zwerge ihren Papa verlieren.
13.03.2018, 14:13 Uhr melden
Ich hatte das vor 2 Jahren mit meinem Mann (damals 36, ich 31). Auch ein Kind im Spiel. Hatte Kind, Arbeit, Hund, Ausbildung bei der Feuerwehr nebenbei und dazu das kümmern um Arzttermine, Mann unterstützen etc.
Weiß also genau wie es dir geht. Es ist eine scheiß Situation die bis heute noch an mir zerrt. Jetzt kam vor kurzen bei meinem Vater die Diagnose Krebs. Und der ist nicht ohne. Alles geht von vorne los. Mach hinterher eine Kur. Ich habe gedacht ich komme so zurecht. Klappt nicht. Hol dir hilfe wenn nötig
13.03.2018, 14:37 Uhr melden
Ja Frauen sind da nicht so robust. Vor allem wenn es um Leistung geht. Hab ich schon zu oft erlebt. Ach so mit der Klappe sind die stark...
13.03.2018, 15:47 Uhr melden
.... Du Arme. Es tut tut mir vom tiefsten Herzen so wahnsinnig leid. :-( wirklich! Gerade in solchen Situationen sollte man sehr viel Geduld, Kraft und Nerven beweisen ohne direkt am Anfang die Weiße Fahne zu schwenken.. ich verstehe deine Situation und dein Sorgen.. aber du trägst diese Sorgen nicht alleine mit dir rum...dein Partner der von dieser Krankheit betroffen ist und sich jetzt mit der w**rlichen Krankheit duellieren muss.. er leidet am meisten ... deiner Meinung nach ist er gelassen...glaub mir , dass ist er ganz sicher nicht... er bleibt stark, für eure Kinder, für dich und für sich selbst.. es ist einfacher und sinnvoller bis zum Ende Stärke zu zeigen, anstatt sich von den Sorgen und den Depressionen , die sich aus dem ganzen entwickeln kaputt zu machen...leichter gesagt , als getan.. aber die Wahrheit. Es gibt mit großer Wahrscheinlichkeit Unterstützungen.. im Internet recherchieren...Freunde, Bekannte o. Arbeitskollegen nach Hilfe bitten oder nach Ratschlägen fragen.. stärkt euch selber am aller meisten.. das bezweckt eine MEENGEE!! Und mit das aller wichtigste: Denk an die Kinder. alles gute
17.03.2018, 05:45 Uhr melden
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