Mein besoffener Ehemann

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Trunksucht Engherzigkeit Ignoranz Partnerschaft

Vor etwa 10 Jahren, lebte ich mit meinem Mann in einem schönen Häuschen in Bayern. Zu dieser Zeit war mein Mann Alkoholiker. Jedes Wochenende lies er mich alleine um seinen Drang nach Alkohol genüge zu tun. Wenn er nach hause kam, war er nicht nur ganz übel gelaunt, nein er war stockbesoffen! Eines Tages, er war wieder betrunken nach hause gekommen, wollte ich Rache, für mich meine Genugtuung haben.
Da mein Mann mir immer in seinem betrunkenen Zustand hinter her lief wie ein kleiner Hund, gefolgt von seinen ständigen Beschimpfungen, die ich an jenen Tag satt hatte, lotste ich ihn hinter mir her, die Kellertreppen hinunter. Unser Keller hatte sehr steile Treppen! Ich stieg mit dem Wissen die Kellertreppen hinunter, dass mein Mann im betrunkenen Zustand auf jeden Fall stürzen würde, dies tat er auch! Als er dann lang gestreckt auf den Treppenstufen lag, fragte ich ihn jedes mal: "Schatz, geht es dir gut?" Jedes mal sagte mein Mann "Ja" und ich ließ ihn liegen, ging in mein Bett und schlief richtig gut!
Jeden Morgen fragte ich ihn, warum er in den Keller ging.

Beichthaus.com Beichte #00028046 vom 09.08.2010 um 15:34:05 Uhr (28 Kommentare).

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Das Amicelli Gewehr

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Vandalismus Boshaftigkeit Zivi & Bund

Wir hatten während dem Militärdienst einen Typen in unserer Truppe, der allen auf den Sack ging. Er war asozial, arrogant, gemein und einfach unausstehlich. Er war ein Waffennarr und liebte sein Gewehr über alles; das wussten wir natürlich alle. Am letzten Tag hatte ich eine Idee: Als er duschen war habe ich sein Gewehr genommen, einen Amicelli-Riegel in den Lauf gelegt und ein paar Mal den Ladehebel betätigt, was in der Folge den Lauf völlig verstopft und versaut hat. Nach der Entlassung in das Zivilleben, ist er wohl anstatt die neu gewonnene Freiheit zu genießen, nach Hause gegangen und hat mehrere Stunden damit verbracht sein ach so geliebtes Gewehr zu putzen.

Beichthaus.com Beichte #00028045 vom 08.08.2010 um 18:30:39 Uhr (17 Kommentare).

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“Beichte

Abgewiesen von den eigenen Eltern

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Hass Ungerechtigkeit Verzweiflung Familie

Abgewiesen von den eigenen Eltern
Meine Eltern können mich nicht lieben. Als ich geboren wurde, habe ich meine Eltern wie mein Vater sagte "enttäuscht". Weil ich nun die 2. Tochter wurde, und man hatte doch so sehr auf einen Sohn gehofft. Meine Kindheit verlief unfair, grausam und einfach Höllisch. […]
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Beichthaus.com Beichte #00028042 vom 06.08.2010 um 15:40:12 Uhr (54 Kommentare).

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Handstand

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Lügen Feigheit Kinder Sport Melle

Als ich jünger war (Grundschulalter) habe ich gerne, aber schlecht geturnt. Ich musste immer recht früh ins Bett, und einmal, als ich noch nicht schlafen konnte, habe ich in meinem Zimmer auf dem Teppichboden ununterbrochen Handstand geübt. Natürlich durften meine Eltern das nicht wissen, denn ich sollte ja schlafen. Irgendwann haben meine Kräfte mich dann verlassen und ich bin auf meinem einen Auge gelandet. Das hat höllisch weh getan und ich bin schnell schlafen gegangen.

Am nächsten Tag hatte ich mein erstes Veilchen, und als meine Mutter fragte, woher das denn käme, habe ich glaubhaft behauptet, dass ein bekannter Rüpel aus der Grundschule mich geschlagen hätte. Sie war kurz davor, mit ihm, der Lehrerin oder den Eltern zu sprechen, hat es zum Glück aber gelassen. Sorry, Rotschopf!

Beichthaus.com Beichte #00028040 vom 05.08.2010 um 21:20:03 Uhr in Melle (10 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Der Pferdeschweif

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Vandalismus Boshaftigkeit Zwietracht Tiere Eschwege

Ich habe vor fast vier Jahrzehnten als Teenager einer Mitkonkurrentin im Reitstall ihre Dressurprüfung vermasselt, indem ich - zusammen mit zwei Mittäterinnen - dafür gesorgt habe, dass ihr Dressurpferd am Prüfungstag etwas anders aussah als alle anderen Pferde. Susanne war in meinen Augen eine eingebildete Zicke, die aber zugegebenermaßen sehr gut reiten konnte. Aus Rache haben wir ihrem Pferd dann am Vorabend des Reitturniers den liebevoll eingeflochtenen und mit kleinen Schleifen verzierten Schweif eingeschnitten, so dass der dicke Zopf an einigen Stellen aussah wie eine Bürste in der Mitte. Borstig und nach allen Seiten abstehend. Dem Pferd war das egal, aber Susanne war am nächsten Morgen stinksauer und natürlich fiel der Verdacht sofort auf mich. Ich habe alles abgestritten. Nach einigen Restaurationsversuchen lief das Pferd dann doch in der Dressurprüfung mit, wurde allerdings nicht platziert. Ich aber leider auch nicht! An diese Geschichte denke ich oft zurück, wenn ich auf einem Reitturnier eingeflochtene Pferdeschweife sehe.

Beichthaus.com Beichte #00028039 vom 05.08.2010 um 19:04:59 Uhr in Eschwege (24 Kommentare).

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