Die ungerechtfertigte Mathenote

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Rache Ungerechtigkeit Schule Wernigerode

Ich habe mich in der neunten Klasse der Realschule an einer Lehrerin gerächt. Wir hatten eine Klausur in Mathe - Mathe ist und war "mein" Fach. Ich habe später das allgemeine Abitur nachgeholt und studiere jetzt Mathematik. Wir schrieben die Klausur in der Aula und dem Jungen vor mir fiel sein Blatt herunter. Ich habe es aufgehoben und ihm gegeben. Die Lehrerin sah nur die zweite Hälfte der Aktion und hat uns beiden eine Sechs verpasst. Sofortige Verteidigungsmaßnahmen von anderen, die gesehen hatten, dass ich es nur aufgehoben hatte, wurden niedergemacht. Sie war nicht sauer, sagte nur "Mir tut es ja auch leid, aber es geht nicht anders. Beim nächsten Test macht ihr das eben wieder wett." Leider hatte ich dann statt einer 2 eine 3 auf dem Zeugnis stehen, mit dem ich mich dummerweise bewerben musste! Ich habe es ausgerechnet - ohne diese Sechs wäre es mit den anderen Noten eine Zwei gewesen. Die Rache geschah gemeinsam mit dem anderen Jungen - wir verstanden uns auch privat gut. Wir hatten beschlossen, dass wir dabei aber keinem Dritten schaden wollten. Also haben wir ihren Hund vor einem Laden "gekidnappt," als wir zufällig des Weges gegangen sind (Kleinstadt, man trifft sich häufiger). Erst am nächsten Tag haben wir ihr den Hund wieder übergeben. Wir hatten ihn angeblich gefunden und das hat sie uns auch geglaubt, wir bekamen beide 20 Euro von ihr in die Hand gedrückt. Das Geld war uns total egal, wir wollten ihr schließlich nur eine Lektion erteilen.


Heute finde ich es dämlich von mir, mich gerächt zu haben, weil ich mittlerweile, als Erwachsener, nichts von Rache halte. Ich denke mir immer: "Wer sich mit seiner Macht so brüsten muss, hat woanders Defizite." Die Lehrerin lebte, mit Anfang 50, noch bei Muttern. Heute ist sie längst pensioniert und lebt wohl immer noch ganz alleine. Aber wenn ich daran denke, wie seltsam und weltfremd sie oft wirkte, wundert mich das irgendwie auch nicht. Irgendwie tut mir so jemand einfach leid.

Beichthaus.com Beichte #00034402 vom 24.11.2014 um 20:41:49 Uhr in Wernigerode (3 Kommentare).

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Perverse Spielchen

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Morallosigkeit Engherzigkeit Falschheit Wollust Sex

Ich (m) habe schon seit ein paar Jahren einen ziemlich guten Freund im gleichen Alter und bin oft bei ihm zu Hause zu Besuch. Er hat aber häufig Streit mit seiner alleinerziehenden Mutter, was ich schon ein paar Mal selbst mitbekommen habe. Sein Verhältnis mit ihr […]
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Beichthaus.com Beichte #00034385 vom 23.11.2014 um 00:27:56 Uhr (21 Kommentare).

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“Folge

Mein geheimer Nebenjob als Porno-Darsteller

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Falschheit Lügen Schamlosigkeit Medien Studentenleben Geld München

Mein geheimer Nebenjob als Porno-Darsteller
Ich (m/23) habe einen ziemlich außergewöhnlichen Studentenjob. Ich sehe wohl recht akzeptabel aus und habe in der Schule ein bisschen gemodelt. Vor drei Jahren habe ich dann damit angefangen, mir mein Studium durch Strippen zu finanzieren, z.B. auf Junggesellinnenabschieden, aber auch mal auf dem Geburtstag einer entfernten Bekannten, was mir damals noch ein wenig peinlich war. Irgendwie ist dann immer eines zum anderen gekommen und mittlerweile spiele ich auch in Pornos mit. Ich kann nämlich meinen Orgasmus extrem lange herauszögern und auf Kommando kommen, was in der Branche natürlich gefragt ist. In den letzten Semesterferien war ich dann zu meine ersten beiden Drehs in den Staaten, für eine Adult Entertainment Firma. Es ging um so eine College-Chick Nummer. Ich muss sagen, die Professionalität bei diesem Dreh, die Kameraaustattung, die Location, das Catering und alles andere haben in mir fast schon den Eindruck erweckt, ein echter Schauspieler zu sein. Wir haben sogar Bademäntel bekommen, bei denen am Rücken unser Name in Gold gestickt war, was ich ziemlich cool fand. Und ja, die Arbeit hat definitiv Spaß gemacht. Durch diesen Nebenerwerb komme ich auf ein - nicht nur aus studentischer Sicht - ziemlich heftiges Monatseinkommen, von dem ich im Prinzip locker leben könnte. Da ich ein geisteswissenschaftliches Fach mit ziemlich miesen Aussichten studiere (da hat das Herz entschieden, nicht das Hirn), spiele ich ernsthaft mit dem Gedanken, das Ganze noch zu intensivieren.

Zu Anfang habe ich mich bei jedem Dreh ein bisschen geschämt, aber als ich irgendwann nicht mehr auf finanzielle Unterstützung meiner Eltern angewiesen war und ihnen sogar richtig dicke Weihnachtsgeschenke machen konnte, hat das für mich den Ausschlag gegeben. Außerdem schade ich niemandem und erfülle ein Bedürfnis, zumindest rede ich mir das so ein. Mein Problem ist jetzt, dass meine Mutter ziemlich katholisch ist und Pornos für Schmutz hält, weswegen ich ihr gegenüber behaupte, ich hätte einen Hiwi-Job - und in den Staaten hätte ich nur einen Freund besucht, der mit mir in der Grundschule war, der auch tatsächlich existiert und mir ein Alibi gegeben hat. Außerdem hat mich neulich ein Mädel, dem ich vor mittlerweile locker fünf Jahren mal in aller Freundlichkeit einen Korb gegeben habe, auf die Sache angesprochen und gemeint, sie würde mich bei meiner Mutter verpfeifen, wenn ich weitermache. Ich fühle mich ziemlich schlecht, weil ich meine Mutter belüge, und habe noch immer ein wenig Rest-Scham aufgrund meines Geld-Erwerbs und weiß auch nicht, wie ich mit dieser neuen Situation jetzt umgehen soll. Alles in einem eine ziemlich verfahrene Situation, mit kellnern wäre mir das nicht passiert. Aber ernsthaft, meine Mutter bekommt einen Herzinfarkt, wenn sie das erfährt.

Beichthaus.com Beichte #00034354 vom 18.11.2014 um 19:51:10 Uhr in 80933 München (Dülferstraße) (17 Kommentare).

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Ich will nicht alleine sein

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Falschheit Morallosigkeit Schamlosigkeit Begehrlichkeit Partnerschaft

Ich möchte beichten, dass ich (w/20) seit über drei Jahren einen Freund habe, mit dem ich nur zusammen bin, um nicht alleine sein zu müssen. Ich hatte mit 14 mein erstes Mal und viel Spaß am Sex. Ich habe mich im Laufe der Zeit auf einige Jungs aus der Nachbarschaft, auf Partys oder in der Disco eingelassen oder den einen oder anderen aus sozialen Netzwerken im Internet rausgesucht und mich mit ihm getroffen. Den Dritten, mit dem ich Sex hatte, hatte ich auch im Internet kennengelernt. Er schien mir der perfekte Freund zu sein. Er war erst 17, aber schon sehr erwachsen für sein Alter. Er hatte klare Ziele im Leben, für die er hart arbeitete. Am Wochenende besuchte er mich dann, um auszuspannen. Wir hatten tollen Sex, er lud mich zum Essen ein, besuchte mit mir Konzerte oder fuhr mich einfach in seinem teuren Auto rum. Das Problem war aber, dass er keine Beziehung mit mir wollte. Wir einigten uns dann auf beste Freunde und machten weiter wie bisher. Obwohl er nur Sex wollte, wurde er jedes Mal tierisch eifersüchtig, wenn ich was mit einem anderen hatte. Er hingegen ließ mich sofort fallen, wenn er eine andere fand, die hübscher war als ich. Trotzdem fanden wir über die Jahre immer wieder zusammen. Ich habe viele aufregende Sachen mit ihm ausprobiert und insgesamt in Sachen Sex nichts ausgelassen, sowohl was Altersunterschiede, als auch verschiedene Orte und Stellungen betrifft. Mit 17 gestand mir der bis dahin beste Freund von dem ersten Typen, dass er in mich verliebt ist. Ich habe ihn wochenlang abgewiesen, mich dann aber doch auf ihn eingelassen und mich auch irgendwie verliebt.


Wir beschlossen aber, unsere Beziehung erst noch geheim zu halten. Da ich mit dem anderen Typen ohnehin gerade Krach hatte, passte das auch ganz gut. Wir trafen uns einmal die Woche und es entwickelte sich eine richtige Beziehung. Ich hatte in den letzten drei Jahren, bis auf einen Ausrutscher, keinen anderen mehr. Leider ist er oft noch wie ein kleines Kind. Er lässt sein Studium schleifen, verdient nicht viel Geld und macht lieber Musik. Da er mit dem anderen Typen noch immer einigermaßen gut befreundet ist, sehe ich ihn nach wie vor sehr oft. Ich träume oft vor mich hin. Ich denke beim Sex an ihn, an seinen großen Schwanz und wie gut er es mir besorgt hat. Mein Freund ist leider nicht so gut ausgestattet und kann ihm beim Sex bei Weitem nicht das Wasser reichen. Ich weiß schon gar nicht mehr, wie sich richtig guter Sex anfühlt, und habe inzwischen auch nur noch selten Lust darauf. Ich stelle mir oft vor, wie es mit dem anderen wäre. Der ist inzwischen im Job und auch in der Politik erfolgreich, verdient eine Menge Geld, fährt weiterhin teure Autos und beglückt eine nach der anderen.


Am Liebsten würde ich meinen Freund verlassen. Leider wäre ich dann erst einmal alleine und ich weiß nicht, wie schnell ich einen Neuen finden würde, da ich bei den meisten, die mich kennen, immer noch als die bekannt bin, die nur für eine schnelle Nummer gut ist. Andererseits habe ich Angst, dass mein Freund vielleicht Videos von mir veröffentlichen könnte. Ich habe zwar früher gerne erotische Fotos von mir verschickt, Videos allerdings nur mit ihm gemacht und kein Interesse daran, dass die sonst jemand sieht. Mir bleibt wohl nichts anderes übrig, als die Illusion aufrechtzuerhalten und ihn weiter anzulügen. Es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00034346 vom 18.11.2014 um 03:01:33 Uhr (14 Kommentare).

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Das Auto des Punks

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Vandalismus Ekel Boshaftigkeit Trunksucht Auto & Co.

Mittlerweile ist diese Sache fast 20 Jahre her. Wir kannten da mal einen Typen, den wir allesamt nicht wirklich mochten. Der Typ hat auch alles dafür getan. Heroin rauchen, Flokatis als Westen anziehen und auf Extrem-Punk machen. Wie es dann der Teufel wollte, trieb der Typ sich immer dort rum, wo wir auch waren und so kam es zu allerlei Konflikten, die alle aber eher von harmloser Natur waren. Dummerweise zog der Typ dann ausgerechnet in das Haus, in dem ich zu dem Zeitpunkt wohnte. Es gibt wirklich nicht viel Positives über diesen Menschen zu berichten, abgesehen von seinem echt geilen Auto, welches er damals besaß. Einen richtig schönen, alten Opel Kadett aus den 60er Jahren. Scharfes Teil. Dämlich, wie der Typ aber nun einmal war, versuchte er, seinen Wagen schwarz zu lackieren. Dass dieses Unterfangen mit Dispersionsfarbe und Lammfellrolle eher suboptimale Ergebnisse zur Folge hatte, merkte er bei der ersten Fahrt in die Waschstraße dann auch. Natürlich sehr zu unserer Erheiterung. Aber ich schweife vom Thema ab.

Da der Wagen immer auf dem Parkplatz vor unserem Haus stand, kannte ich dieses Fahrzeug sehr gut und wusste auch, dass an der Beifahrerseite das kleine Dreiecksfenster vorne kaputt war. Jedenfalls saßen wir eines Abends beisammen und regten, über den Idioten auf und überlegten, wie wir ihm eins auswischen konnten. Im Rahmen dieses Brainstormings kam irgendwann die Idee auf, wie genial es wäre, ihm in sein Auto zu pissen. Ich argumentierte sehr zügig, dass es sich dabei um eine nicht unrealistische Idee handelt, denn ich wüsste, wie man es öffnen könnte, ohne die Scheibe einzuschlagen - eben, indem man durch das defekte Dreiecksfenster greift und den Knopf hochzieht. Wir waren zu dritt und jeder war von der Idee extrem begeistert. Wir tranken extra viel Bier, damit die Blase auch ordentlich Druck bekommt. Als wir startklar waren, schlichen wir uns im Schutz der Dunkelheit auf den Parkplatz. Als Erstes überprüfte ich meine Theorie mit dem Öffnen des Autos, welche sich als absolut richtig erwies. Der Wagen stand offen vor uns. Kurzum: Zwei standen Schmiere, während der andere dann seine Blase ins Innere des Autos entleerte. Wir haben peinlichst genau darauf geachtet, keinen Bereich des Innenraumes trocken zu lassen. Also, wirklich alles. Armaturenbrett, Schaltknauf, Sitze, Fußraum und so weiter. Drei volle Blasen geben echt eine Menge Urin her. Wir haben den Wagen also tatsächlich von oben bis unten unter extremsten Lachanfällen zugepisst und die Tür zum Abschluss wieder geschlossen und auch fein den Knopf runtergedrückt.

Am nächsten Nachmittag, als ich von der Arbeit nach Hause kam, sah ich den Spinner, wie er mit Glasreiniger und Küchenrolle fluchend darum bemüht war, sein Auto zu reinigen. Ich musste mich so stark beherrschen, nicht in Gelächter auszubrechen. Da dieses Auto eine Lederausstattung hatte, war unsere Pisse natürlich über Nacht schön in die Bezüge eingezogen und da war nichts mehr zu retten. Nach ein paar Tagen war das Auto auch für immer verschwunden. Ich beichte also, dass ich einmal mit zwei Freunden ein echt tolles Auto mutwillig und aus reiner Gehässigkeit unbrauchbar gemacht habe. Aber es war mitunter der größte Spaß meines Lebens und wir erinnern uns auch heute noch immer wieder gerne daran und lachen weiterhin herzlich über unseren Frevel.

Beichthaus.com Beichte #00034313 vom 13.11.2014 um 18:54:24 Uhr (12 Kommentare).

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