Nicht jeder Mensch ist für die Arbeit geboren

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Faulheit Habgier Geld Familie

Nicht jeder Mensch ist für die Arbeit geboren
Ich (28) beichte, dass ich seit Jahren nur vom Geld meiner Eltern lebe. Die beiden führen eine Rechtsanwaltskanzlei, die aufgrund der betreuten Rechtsgebiete ziemlich viel abwirft. Offiziell bin ich für den Studiengang "Sinologie" (Chinakunde) eingeschrieben, doch besucht habe ich den so gut wie nie. Und ich kann jedes Mal nur spöttisch darüber lachen, dass mein Bruder (23) Maschinenbau studiert und nebenbei sogar noch arbeiten geht, weil er sein Geld mit seinen eigenen Händen verdienen möchte und unsere Eltern nicht als Goldesel missbrauchen will. Ich liebe unsere Eltern auch und ich hatte auch eine schöne Kindheit, aber ganz ehrlich? Wozu soll ich arbeiten, wenn meine Eltern mir mein Leben zur Verfügung stellen?

Sie machen es auch immer mit einem Stirnrunzeln, wissen aber, dass ich einfach nicht der Typ zum Arbeiten bin. Ich möchte leben, abends so lange feiern, wie ich möchte, mir nicht den Wecker stellen müssen, Frauen kennenlernen, mich vergnügen, dann ins Fitnessstudio gehen können, wenn es nicht so voll ist, usw. Und ich finde es ehrlich gesagt dumm, wenn Menschen, die die Voraussetzungen haben wie ich, sich krumm und buckelig arbeiten. Ja, ich bin sicherlich ein Schmarotzer. Aber ich habe es bisher noch nie bereut. Denn wer den ganzen Tag arbeitet, hat z. B. weniger Zeit für Körperpflege, Fitness oder Sport. Ich hingegen habe diese Zeit und kann mit diesem Körper dann auch wesentlich häufiger bei Frauen landen.

Beichthaus.com Beichte #00039181 vom 08.01.2017 um 16:35:12 Uhr (39 Kommentare).

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Nervige Raucher in der Bahn

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Aggression Boshaftigkeit Sucht Bahn & Co.

Mein (w/19) Tag war durchzogen von nervtötenden, rücksichtslosen Menschen - insbesondere Rauchern, wobei ich betonen muss, dass nicht alle so sind. Heute meinte ein E-Zigaretten-Raucher in der Bahn (ich saß mit ihm in einem Vierer) seine E-Zigarette anzumachen? Ich habe ihn dann höflich darum gebeten, das Ding doch auszumachen, weil hier noch andere Menschen im Zug sind, die sich gestört fühlen. Er meinte nur, dass man es auch übertreiben kann, dass die E-Zigarette völlig geruchsneutral sei und niemanden beeinträchtigt. Die war überhaupt nicht geruchsfrei, sondern hat ganz ekelhaft künstlich gestunken, extrem süß. Letztendlich hat er sie aber dann ausgemacht und musste an der nächsten Station zum Glück schon aussteigen. Ich musste dann später auf den Bus umsteigen und habe mich in das Bushäuschen gesetzt, weil es geregnet hat. Die Idee hatte auch ein weiterer Mann - der meinte, sich neben mich setzen und seine Zigarette anmachen zu müssen - ohne zu fragen. Alles kam in meine Richtung. Da ich Migräne habe, wusste ich genau, dass ich gleich wieder Kopfschmerzen bekommen werde, denn das ist immer so, wenn jemand in meiner Nähe raucht.

Ich habe etwas betont gesagt: "Können Sie ihre Sucht bitte so ausleben, dass mich diese nicht mit diesem furchtbaren Gestank beeinträchtigt?" und der Mann meinte auf einmal, mich richtig blöd angehen zu müssen, wurde laut und sagte: "Aber sonst alles gut? Klappe halten!" Ich verspürte so eine enorme Aggression, diese Rücksichtslosigkeit war einfach nur unfassbar. Es hätte ja schon gereicht, wenn er aufgestanden wäre und sich anders hingestellt hätte, aber nein. Ich bin dann aufgestanden, habe meine Deoflasche rausgeholt, und um ihn herumgesprüht. Er hat sie mir dann aus der Hand geschlagen, daraufhin habe ich ihm seine Zigarette aus der Hand geschlagen und er wollte ausholen, um mich zu schlagen, aber weil ich mich gebückt habe um meine Flasche aufzuheben, hat er mich nicht getroffen. Ich bin dann ganz schnell im laufenden Verkehr auf die andere Straßenseite gegangen und zu Fuß nach Hause. Ich habe diesem Typen nur einen Spiegel vorgehalten - wenn er es immer noch nicht kapiert hat, hat seine jahrelange Sucht vermutlich schon sämtliche Gehirnzellen ausgerottet...

Beichthaus.com Beichte #00039173 vom 06.01.2017 um 22:53:19 Uhr (32 Kommentare).

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Weihnachtsgeschenk für meine Oma

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Rache Boshaftigkeit Engherzigkeit Ungerechtigkeit Weihnachten Familie

Ich (m) hatte zu Weihnachten einen kleineren Disput mit meiner Oma. Es ging um das wehleidige Thema Geschenke. Wie so viele Männer in meinem Alter wusste ich anfangs nicht, was ich meiner Oma schenken sollte. Kleidung war mir zu einfallslos, weswegen ich eher in Richtung Film und Musik stöberte. Letzten Endes schenkte ich ihr eine Heintje-CD und eine Schlager-CD aus den 80ern. Alte Leute lieben Schlager und Heintje war damals der Justin Bieber der 70er-Jahre. Warum nicht? Ich dachte ernsthaft, damit den richtigen Riecher bewiesen zu haben. Es kam aber anders. Sie öffnete das Geschenk voller Vorfreude und auch ich war gespannt darauf, was sie von meinen Geschenken hält.

Dazu muss gesagt werden, dass meine Oma eine ist, die ihren Unmut selten äußert, da sie niemanden verletzen will. Doch bei mir kam sie mit "Was soll ich mit der CD? Die Rotzgöre habe ich schon damals gehasst." Wutentbrannt schmiss sie die CDs in den Müll, was mich sehr schockierte. Meine Eltern warfen mir anschließend mangelnde Kreativität vor, allerdings wollte ich doch nur Gutes tun. Witzigerweise hat mir meine Oma zu Weihnachten noch nie etwas geschenkt und kommt dann trotzdem mit so einer Reaktion. Aus diesem Grund musste ich mich rächen. Während des obligatorischen Filmeschauens ging ich heimlich ins Bad meiner Oma, nahm ihre Zahnbürste und urinierte auf diese. Es war ein geniales Gefühl. Das hatte meine Oma davon! Nun kommt aber die Wende: Heute hat sich meine Oma bei mir entschuldigt und meinte, sie hätte etwas zu unsanft reagiert. Jetzt habe ich ein schlechtes Gewissen, weil sie ihre ohnehin nicht mehr so schönen Zähne mit meinem Urin putzte.

Beichthaus.com Beichte #00039169 vom 05.01.2017 um 21:22:01 Uhr (13 Kommentare).

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Der schlimmste Tag meines Lebens

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Zorn Begehrlichkeit Schamlosigkeit Gewalt Silvester

Ich (m) hatte einen schlechten Start ins neue Jahr. So um die Silvestertage waren ich und mein ehemals bester Kumpel in einer kleinen Örtlichkeit feiern. Wie das so ist, lernt man so manch interessanten Leute kennen. Gerade eine Frau hatte es mir angetan. Verdammt, […]
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Beichthaus.com Beichte #00039161 vom 03.01.2017 um 20:54:49 Uhr (22 Kommentare).

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Ich mag die Vagina und die Brüste meiner Freundin nicht!

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Begehrlichkeit Verzweiflung Feigheit Partnerschaft

Ich mag die Vagina meiner Freundin nicht. Sie ist komplett blank rasiert und ihre Schamlippen sind innen zu lang. Schmecken tut sie mir auch nicht, obwohl meine Freundin sauber ist und regelmäßig duscht. Sie ist nebenbei auch meine erste Freundin. Leider hat sie dann auch noch so große Brüste. Ich stehe eher auf kleine und zierliche Brüste. Ich weiß wirklich nicht, wie ich ihr das sagen soll. Sie liebt es, geleckt zu werden, und bläst mir auch immer einen. Da wäre es nur fair, sie auch zu befriedigen. Ich weiß nicht was ich tun soll.

Beichthaus.com Beichte #00039154 vom 02.01.2017 um 19:41:30 Uhr (20 Kommentare).

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