Unter Strom

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Dummheit Waghalsigkeit Hochmut Drogen Bahn & Co.

Eigentlich müsste ich schon tot sein. Ich weiß nicht warum ich so viel Glück hatte. Wir sind vor 2 Jahren, da war ich 18, öfters auf den Zuggleisen rumspatziert und haben uns meistens das Gehirn mit Weed weggeballert. Nunja und so kam es, dass ich dann in einem […]
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Beichthaus.com Beichte #00028111 vom 01.09.2010 um 22:02:40 Uhr (25 Kommentare).

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Mein vermülltes WG-Zimmer

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Faulheit Trägheit Unreinlichkeit WG Paderborn

Ich habe eine Zeit lang sehr asozial gelebt. Vielleicht kennt ihr diese Eistee- bzw. Teegetränkgranulate. Die gibts immer in diesen Plastikdosen, 400 Gramm. Ich habe die Teile gesammelt und reingepinkelt, weil ich teilweise zu faul oder psychisch nicht in der Lage war, aus meinem vermüllten Zimmer raus in die WG-Wohnung zu gehen und mich ins Badezimmer zu begeben. Wobei ich zu meiner Verteidigung sagen muss, dass die Faulheit erst mit der Gewohnheit kam und die Ausgangssituation wirklich psychische Hintergründe hatte.

Jedenfalls standen diese Behälter (und auch noch andere Sachen, wie zum Beispiel leere Wurstgläser) dann tagelang voll mit Urin in diesem schlecht gelüfteten Zimmer, was ziemlich gestunken hat. Aber wenn man sich erstmal dran gewöhnt hat, dann gehts. Eines Tages hab ich mich ziemlich mit Alkohol abgeschossen. Hab natürlich auch wieder das Zimmer nicht verlassen, aber hatte keine Behälter mehr frei. Also hab ich in leere Mülltüten uriniert, sie zugeknotet und auf dem Boden liegen gelassen. Als ich mich schließlich übergeben musste, nutzte ich selbstverständlich auch eine allerdings frische Mülltüte. Ich muss gestehen, dass sowohl die Mülltüten mit dem Urin, als auch die Kotztüte. Wie lange in meinem Zimmer auf dem Teppichboden lag? Eine Woche vielleicht oder gar zwei?

Ja, es hat gestunken. Ja, die Tüten wurden irgendwann auch undicht. Am Ende habe ich alles genommen und in eine stabile Mülltüte gestopft. Dazu kam noch weiteres Zeug wie verschimmeltes Essen, zugeschimmeltes Geschirr und altes, längst vergammeltes Fleisch. Es stank fürchterlich. Es hat trotz drei- oder vierfacher Verpackung in Form von Mülltüten, gelben Säcken und richtig dicken Müllsäcken - so dermaßen gestunken, dass es im Hals gekratzt hat. Egal! Ich hab ja an sich nichts gegen den Geruch von verdorbenem, gammelndem Fleisch. Hat ja teilweise seinen Reiz. Aber das war echt Hardcore.
Irgendwann habe ich das widerliche Paket dann entsorgt.

Beichthaus.com Beichte #00028110 vom 01.09.2010 um 19:39:33 Uhr in Paderborn (30 Kommentare).

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“35.000

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Sehnsucht nach der schwarzen Prostituierten

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Prostitution Wollust Begehrlichkeit

Ich (m/27) habe mein erstes Mal mit einer 24 jährigen schwarzen Prostituierten erlebt als ich 15 war. Ich dachte es wäre nichts besonderes dabei, aber ich werde diese 30 Minuten nie vergessen. Sie war für mich perfekt, Figur und Ausstattung waren optimal, und beim […]
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Beichthaus.com Beichte #00028108 vom 01.09.2010 um 04:52:41 Uhr (29 Kommentare).

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Katze überfahren

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Gewalt Verzweiflung Tiere Auto & Co.

Ich (m/20) habe etwas schreckliches getan. Gestern bin ich ganz normal vom Essen mit der Familie nach Hause gefahren. Kurz bevor ich zu hause ankam, huschte etwas über die Straße. Ich realisierte in Millisekunden, dass es sich um eine Katze handelte, machte eine Vollbremsung, […]
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Beichthaus.com Beichte #00028104 vom 30.08.2010 um 13:38:02 Uhr (81 Kommentare).

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Mein erstes eigenes Auto

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Lügen Habgier Auto & Co. Deggendorf

Zu meinem 19. Geburtstag sollte ich endlich mein eigenes Auto bekommen. Da meine Eltern sich mit sowas nicht wirklich auskennen, haben sie mir einen Fixbetrag gegeben und gesagt, ich solle mir selbst ein Auto aussuchen. Einzige Bedingung war, dass der Wagen nicht mehr als 200 PS haben soll, da ja ich ja noch Fahranfänger bin. Gekauft habe ich mir letztlich einen sahnemäßigen BMW X5 (natürlich gebraucht) mit 347 PS. Meine Eltern hatten zwar eher an einen neuen Kleinwagen gedacht, waren aber damit ganz zufrieden, da es sich ihrer Meinung nach um ein sicheres Auto handelt und ich ihnen den X5 als sparsamen Diesel mit grade mal 184 PS untergeschoben habe. Das ganze ist jetzt 2 Jahre lang ganz gut gelaufen, da Versicherung und Steuer alles über mich gelaufen ist. Letzte Woche war ich jedoch im Urlaub und mein Vater war gezwungen sich meinen Wagen auszuleihen, da er mit seinem Auto einen Unfall hatte. Da ich, um die Fassade aufrecht zu erhalten immer von der Sparsamkeit meines Diesels geschwärmt habe, hat mein Vater natürlich Diesel getankt. Wenn jemand demnächst einen X5 4.6is mit kapitalem Motorschaden auf AutoScout24 sieht, das war dann meiner!

Beichthaus.com Beichte #00028099 vom 27.08.2010 um 20:51:34 Uhr in Deggendorf (58 Kommentare).

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