Mein depressiver Freund

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Fremdgehen Engherzigkeit Selbstsucht

Ich bin meinem Ex-Freund öfters fremd gegangen, weil ich mal wieder einen richtigen Mann brauchte. Er hatte, als ich ihn kennenlernte, absolut kein Selbstwertgefühl und Depressionen. Ich hatte gehofft, ihm irgendwie etwas helfen zu können und musste nach einiger Zeit feststellen, dass ich eigentlich absolut nichts für ihn empfinde und dass es mich anwidert, wenn er mich anfasst und mir sagt, dass ich die Einzige für ihn wäre. Ich habe mich durch einige Aktionen von ihm total eingeengt gefühlt. Durch seine Depressionen und sein ewiges Gejammer, dass die Welt doch so unheimlich grausam zu ihm sei, wurde ich dann nur noch launisch und wollte ihn kaum noch sehen. Er wollte sich aber auch nicht mit seinen Depressionen helfen lassen, sondern hat immer nur gemeint, dass er sich nur selbst helfen könne, womit er auch Recht hat. Aber ich hoffe, dass jeder irgendwo verstehen kann, wie anstrengend es ist mit einer depressiven Person zusammen zu sein, die anscheinend nicht mal etwas daran ändern möchte. Es tut mir wirklich wahnsinnig Leid, dass ich nicht die Stärke hatte, um ihm irgendwie klar zumachen, dass das Leben wirklich schön sein kann. Aber ich war eine Egoistin, die irgendwann nur noch an sich selbst gedacht hat. Wäre ich weiter mit ihm zusammengeblieben, wäre ich auch noch depressiv geworden.
Ich habe wirklich versucht, ihm zu helfen und sein Problem zu verstehen, aber ich bin dabei wohl ziemlich gescheitert. Es tut mir unheimlich Leid, ihm nicht geholfen zu haben und dass ich so charakterschwach war und ich irgendwann zu anderen Männern geflüchtet bin, anstatt das mit ihm zu klären. Es tut mir Leid, ihn so hängen gelassen zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00028189 vom 06.10.2010 um 13:40:30 Uhr (31 Kommentare).

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Kommentare der Beichthaus-Bewohner

kolibree aus Regensburg, Deutschland

Zwar keine Heldentat, aber ich versteh dich. Es gibt nichts schlimmeres als depressive Leute, die sich nicht helfen lassen. Nur er kann sich selbst helfen? Schwachsinn. Depressionen brauchen Hilfe von Anderen. Stichwort Psychotherapeuth. Biste jetzt mit noch zusammen? Dann sag ihm, dass es dich fertig macht und du verlangst von ihm, dass er zum Arzt geht und sich helfen lässt, ansonsten... natürlich n bisschen netter aber schon mit n wenig Druck

07.10.2010, 06:37 Uhr     melden


Irrlicht

@kolibree: "Nur er kann sich selbst helfen? Schwachsinn. Depressionen brauchen Hilfe von Anderen"

Soso. Und du weißt das weil..?
Also ich kannte viele Depressive weil ich es selbst war, und einige haben es geschafft da rauszukommen, andere nicht. Von denen, die es geschafft haben, war kein einziger in Therapie, bei einigen ist es sogar deutlich schlimmer geworden.

07.10.2010, 07:14 Uhr     melden


chiefscha

Wieso machst du dir so sehr Vorwürfe? Du hast es versucht zu ändern, das genügt. Wenn er nicht will ists ja nicht deine Schuld.

und eigentlich ist es doch super für dich, andere Männer hätten deswegen Deprissiv werden können... :)

07.10.2010, 07:17 Uhr     melden


Al_Bundy

Da brauchst Du kein schlechtes Gewissen haben. Deine Vorsätze waren edel, die naive Umsetzung gescheitert. - Du hast ihm gegenüber keine Verantwortung, deswegen solltest Du Dein Leben so ausrichten, daß es Dir Freude macht!

07.10.2010, 07:37 Uhr     melden


BloodyMary1977

Ganz toll. Aus einem Helferkomplex mit jemanden zusammen kommen und dann frustriert sein, weil deine bloße Anwesenheit ihn nicht glücklich macht.

07.10.2010, 07:38 Uhr     melden


kolibree aus Regensburg, Deutschland

@Irrlicht: Das kommt doch ganz drauf an. Meine Meinung is, dass es jeder schaffen KANN da selbst rauszukommen. Aber für mich klingt das in der Beichte so, als hätte der Ex-Freund schon seit Jahren Depris. Meiner Meinung nach kommt man da einfach nicht mehr raus, man lebt einfach ein viel zu festgefahrenes, negatives Muster. Gut, wir sind hier alles keine Psychologen und können wohl selbst nur aus Erfahrung sprechen. Ich hab allerdings die Erfahrung gemacht, dass Leute, die schon seit Jahren Depris schieben da nicht von allein rauskommen. Helfen lassen sie sich auch nich. Wer sowas mal kurzzeitig hat is da viel positiver eingestellt. Is jetzt meine Meinung bzw meine Erfahrungen

07.10.2010, 08:06 Uhr     melden


Imperium

Meine Absolution hast du, da du dich selbst schützen musst. Insofern ist das was du getan hast genau richtig gewesen. Du kannst Depressiven Menschen nicht helfen ohne Gefahr zu laufen dir selbst zu schaden. Der Depressive sollte Professionelle hilfe in anspruch nehemen. Insofern meine Absolution hast du.

07.10.2010, 09:02 Uhr     melden


Sternenlicht

Das Leben ist ja so schön wenn man ständig die Beine breit macht... *Ironie off* Andererseits ist depressiven Menschen nur schwer zu helfen, leichter jedoch zu schaden. Betrug ist in meinen Augen das Letzte, man hat immer die Option sich zu trennen.

07.10.2010, 09:10 Uhr     melden


Flatterfogel

Doofe Frage: Wenn er schon von Anfang an derart (oder ähnlich) depressiv war und es Dich schon damals gestört hat, warum bist Du dann überhaupt mit ihm zusammengekommen? Dass Du fremdgegangen bist, ist zwar verständlich, aber dennoch verkehrt. Man sorgt für klare Verhältnisse, bevor man sich sexuell neu orientiert. Aber vielleicht ist das auch bloß meine antiquierte Einstellung. - Bzgl. des Disputs Therapie oder nicht: Er hat es bislang nicht von allein geschafft, aus seiner depressiven Lage herauszukommen und scheint auch Hilfe von außen abzulehnen, wie durch seine (jetzt) Ex-Freundin. Da sollte man es dann mal mit einer Therapie versuchen nach meiner Einschätzung.

07.10.2010, 09:36 Uhr     melden


Wagnef

@Irrlicht ja und deine privaten Erfahrungen sind natürlich ein Beweis für den Ablauf der gesamten Menschheit. Fälle wie dich nennt man Spontanremissionen und sind durchaus bekannt. Das heißt aber nicht, das man einfach alle mit ihrer Depression allein lassen kann und aufs Beste hoffen sollte. Eigentlich widerlich, dass ein Betroffener selber so ignorant sein kann.

Beichter: Dieses ewige "Ich kann diesen Mann ändern, wenn ich nur mit ihm zusammenkomme" ist doch eh schon bekannt. Kannst ja mal selber deine alten Beziehungen durchgehen und schauen, ob das immer so verlorene Fälle waren. Wenn nicht, dann sei froh, dass du raus bist, wenn du nicht richtig damit umgehen kannst (was vollkommen ok ist). Wenn ja, dann solltest dich selber um Hilfe oder Selbsterkenntnis bemühen.

07.10.2010, 10:04 Uhr     melden


Irrlicht

@Wagnef: Nicht stellvertretend, aber ich hab doch einige Fälle gesehen. Und es ist eine Frechheit, wie du mir Ignoranz unterstellst. Ich habe damals nach einiger Zeit eben mir selber geholfen und auch anderen. Einige haben es selbst geschafft und es hat auch gut getan zu sehen, wie andere es schaffen, sozusagen eine Selbsthilfegruppe, aber vor allem SELBSThilfe-Gruppe. Wir haben die anderen nicht allein gelassen (kannten uns alle über Foren und haben uns auch öfter persönlich getroffen) aber einige wollten eben (noch) nicht aus dem Teufelskreis raus. Dabei haben eben diejenigen, die in Behandlung waren, erst recht dies als Ort und Möglichkeit zum Ausweinen genutzt und sind dadurch selbst oder mit Unterstützung der Therapeuten tiefer reingerutscht. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass die Therapeuten nicht helfen wollen oder können, sondern die Leute noch darin bestärken. Am Schlimmsten hat es sowieso ein Mädel getroffen, welches in die Geschlossene gebracht wurde, die ist seitdem völlig kaputt.

Psychologen sind die schlimmste Brut, haben Macht und setzen diese auch ein. Gut geschildert im Film "Der fremde Sohn" und anderen zahllosen Werken.

07.10.2010, 10:23 Uhr     melden


FlowStyler aus Deutschland

Oh man.. Wenn ich mich daran zurück erinnere, wie gegen einen Beichter, der in seiner Beichte geschildert hat, dass er nicht mit seiner großen Liebe zusammen gekommen ist, sie mittlerweile MS hat und er froh ist, dass er keine Beziehung mit ihr hat, gewettert wurde, kann ich über die, die das Verhalten der Beichterin gutheißen, nur den Kopf schütteln. "Keine Heldentat, aber ich versteh Dich".. "brauchst kein schlechtes Gewissen haben".. "Absolution, da Du Dich selbst schützen musstest".. Hier ist von Anwidern, Abneigung und Fremdgehen die Rede, das scheint Euch auf einmal scheißegal zu sein, oder was?? In der Beichte, die ich hier angeführt habe, wurde der Beichter nur für seine GEDANKEN verurteilt, und hier wird einfach über TATEN hinweg gesehen! Ist für mich absolut unverständlich.. Von mir KEINE Absolution fürs fremdgehen! Hoffentlich tut Dir mal jemand das an, was Du ihm angetan hast. Und bei Depressionen bedarf es professioneller Hilfe, da ists nicht einfach mit gut zureden getan, das solltest gerade Du wissen, liebe Beichterin, da Du ja direkt damit konfrontiert warst.

07.10.2010, 10:31 Uhr     melden





0815lissa aus Gleisdorf, Österreich

Schwamm Drüber! Jeder muss selbst auf sich achten . Das leben ist grausam .

07.10.2010, 12:07 Uhr     melden


29873

Offensichtlich will es sich nicht helfen lassen. Du hast es versucht und nun Konsequenzen gezogen. Anscheinend war für ihn nichts wichtig...

07.10.2010, 12:16 Uhr     melden


arSen

Selber Schuld, wenn du dir nen Emo schnappst..

07.10.2010, 13:08 Uhr     melden


VcS

Hmm, mir fallen jetzt auch drei depressive Menschen im Freundeskreis ein. Man kann sie immer mal ein wenig aufmuntern, aber wirklich kurieren kann man sie nicht - da würde ich sie eher zur Behandlung schicken, wenn sie dort nicht schon wären. Solche Menschen scheinen loyale Freunde zu sein (vielleicht weil sie die Freundschaften mehr brauchen als andere), aber als Partner? Sollte man sich gut überlegen... Was ich an der Beichte bemerkenswert finde: Hier ist mal jemand, der sein Fremdgehen als Flucht vor den Problemen erkennt...

07.10.2010, 13:11 Uhr     melden


Unbreakable

Und ich dachte ich sei die einzige Person die sowas tut.. Ich kann dich super verstehen!

07.10.2010, 13:24 Uhr     melden


spax

Ich habe ein ambivalentes Verhältnis zu Depressionen. Einerseits kann ich verstehen, wenn es einem nicht so gut geht, andererseits Hasse ich es, wie extrem negativ depressive Menschen sein können und was sie damit ihrer Umwelt antun. Ich komme nicht damit klar, wenn jemand wirklich in allem irgendwelche negativen Aspekte entdecken oder konstruieren kann und alles positive extrem konsequent ausblendet. Ich bin auch der Meinung, dass aufmunternde Worte da oft verschwendete Energie sind und oft sogar negativ ankommen. Mit meinen üblicherweise sehr erfolgreichen Problemlösungsstrategien fahre ich dabei voll gegen die Wand. Möglicherweise ist es gut und richtig, die Sorgen von depressiven Menschen überhaupt nicht ernst zu nehmen; sowohl für Mitmenschen als auch für die Depressiven selbst. Depressionen haben mit einem biochemischem Ungleichgewicht verschiedener Hormone im Gehirn zu tun. Dagegen kann man in der Regel medikamentös sehr gut vorgehen. Aber bekämpft man damit ein Symptom oder die Ursache? Macht das einen Unterschied? Kann der Depressive überhaupt etwas dafür? Darf man ihn dafür Hassen? Wenn nicht, wer oder was ist dann Schuld? Auf diese Fragen weiß ich keine Antwort.

07.10.2010, 14:36 Uhr     melden


Frostspeer aus Franken, Deutschland

@Beichterin Ich kann dich verstehen, da ich selber so Einer war und mich ein guter Freund deswegen irgendwann unfein losgeworden ist. Irgendwann hab ich dann gerafft, dass Jammern nix ändert und hab mir selbst in den Arsch gebissen und hab mir raushelfen lassen. Dennoch, fürs Fremdgehen gibts keine Entschuldigung und erst recht keine Absolution! @Irrlicht Ohne professionelle Hilfe (Verhaltenstherapeut/Antidepressiva) wär ich heute immer noch das gleiche Emowrack. Und ich hab mir jahrelang versucht rauszuhelfen.. aber wenn dein Verhalten und deine Hirnchemie jahrelang verseucht wurde, ist das manchmal extremst schwierig. @spax Nur mit Medis ist es zwar bei leichten bis mittleren Depressionen oft getan, aber bei Manchen bedarf es diverser anderer Mittel. Sei es Verhaltenstherapie, tiefenpsychologische Untersuchungen oder sonstwas. Depressive können durchaus was für ihren Zustand und darauf folgende soziale Ablehnung, auch wenn sie es sehr schwer haben. Mit Bambimentalität schadet man ihnen oft sogar.. aber das gilt nicht nur für Depressive, ich beobachte es sehr oft auch bei "normalen" Leuten.. wohlplazierte Dämpfer und verbale Arschtritte sind auch im Alltag oft sehr hilfreich, auch wenn sie heute verpönt sind :) es lebe die Aufs-Maul-Therapie!

07.10.2010, 17:29 Uhr     melden


contigo1109 aus Deutschland

Du wolltest ihm helfen, vögelst aber inner Gegend rum? Frauen und Logik ...

07.10.2010, 20:51 Uhr     melden


Wagnef

@ Irrlicht Deine Aussage bestätigt doch nur deine Ignoranz. Einen gesamten Berufszweig zu verdammen, von dem nur ein Teil überhaupt im klinischen Bereich arbeitet. Wahrscheinlich kennst du nichtmal den Unterschied zwischen Psychologen und Psychotherapeuten. Aber belassen wirs dabei.. Wenn du das "Gefühl" hast, dass alle Behandlungen eh schlecht sind, dann muss das ja die absolute Wahrheit für alle sein.

08.10.2010, 01:31 Uhr     melden


KlausZagel aus Deutschland

Gähn...selber schuld wenn du nicht früh genug das Ganze beendest bzw. dich überhaupt mit dem Typ einlässt.

08.10.2010, 10:08 Uhr     melden


Liegenschaffer

Warum hast du nicht einfach direkt schluss gemacht?

08.10.2010, 11:43 Uhr     melden


chuck-n aus Hamburg

@Irrlicht: Du solltest über die Bezeichnung "Selbsthilfe-GRUPPE" noch einmal nachdenken, denn schon alleine die ist in sich selbst wiedersprüchlich. Da hilft man sich nämlich nicht wirklich selbst, sondern es ist die Gruppengemeinschaft, die die Leute vorran bringt. Nach dem Motto "gemeinsam sind wir stark". Das fällt daher auch schon unter die Kategorie "sich helfen lassen". Damit ist nicht zwangsläufig immer nur eine psychologische Therapie gemeint. @Beichterin: Ich kapier irgendwie nicht, wieso du mit ihm überhaupt zusammen warst. Dass man jemandem helfen will, ist für mich ehrlich gesagt kein Grund für eine Beziehung!

08.10.2010, 18:18 Uhr     melden


Fuffel

Wieso bist du überhaupt auf ihn Eingegang? Du wusstest von Anfang an worauf du dich Einlässt. Und das sowas nicht Leicht ist, ist auch klar. Und dann gehst du auch noch Fremd oh man. Keine Absolution von mir.

09.10.2010, 14:47 Uhr     melden


y0r aus Deutschland

Kann dich verstehen, nicht jedoch dass was mit ihm angefangen hast. Mitleidsfick?

11.10.2010, 11:20 Uhr     melden


hecknbadabecknbleckn

Also ich versteh dich absolut nicht, wenn du es mit ihm nicht ausgehalten hast, wieso hast du ihn dann nicht einfach verlassen statt ihn zu betrügen?
Keine Absolution.

14.10.2010, 15:16 Uhr     melden


wasauchimmmer

Ich weiß dass es unheimlich schwer ist, mit einem Depressiven so viel zu tun zu haben und so eng mit ihm verbunden zu sein. Es ist unmöglich, dass einen das nicht mitnimmt. Wer erwartet, dass das jeder eben so aushalten kann ist ein Idiot. Mach dir keinen Vorwurf, du bist nicht außergewöhnlich schwach, nur eben nicht außergewöhnlich stark.

17.10.2010, 12:15 Uhr     melden


Crashguard303

Ich finde nicht, daß Du ihn hängen gelassen hast. Du hast versucht, ihm zu helfen, aber er wollte sich ja von niemanden helfen lassen (auch nicht von einem Therapeuten). Ist nicht einfach mit solchen Leuten. Wenn Du getan hast, was Du konntest, ist es okay, wenn Du rechtzeitig den Stecker gezogen hast, bevor es Dich auch heruntergezogen hätte.
Absolution von mir.

15.12.2010, 11:59 Uhr     melden


Lia~ aus Deutschland

absolution erteilt. versteh dich vollkommen, irgendwo ist eben der punkt wo man auch an sich selber denken muss.

13.01.2011, 20:48 Uhr     melden


JackieSlaughter

Ich verstehe dich vollkommen. Allerdings habe ich geschafft, was du nicht geschafft hast: Mein Freund hat seine Depressionen überwunden, er ist jetzt wirklich glücklich, und das macht mich glücklich und stolz. Ich war anfangs so oft kurz vorm Verzweifeln, kurz davor, wegzurennen, und einfach Schluss zu machen..

18.11.2011, 21:41 Uhr     melden


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