Hilfe, mein Ex war ein verrückter Stalker!

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Hass Maßlosigkeit Ex Selbstverletzung Tod

Vor ein paar Jahren habe ich jemanden online kennengelernt und über mehrere Wochen hinweg viel mit ihm geschrieben und telefoniert. Irgendwann meinte er dann, er wolle mich am Wochenende besuchen fahren, er kannte meine genaue Adresse nicht, aber die Stadt. Ich wollte das nicht und habe Nein gesagt, aber er ist trotzdem einfach die 600 km in meine Stadt gefahren, sodass ich ihm dann schließlich doch meine Adresse genannt habe. Da hätte ich schon sehen müssen, dass da nichts Gutes draus werden kann, da er ja meine Absage nicht akzeptiert hat.

Wir sind dann dennoch zusammengekommen und haben uns 2 oder 3 Mal für ein paar Tage gesehen (aufgrund der Entfernung) und die gemeinsame Zeit war auch sehr schön. Einen Monat danach hat aber mein Auslandssemester begonnen, das auch schon lange geplant war. Er wollte nicht, dass ich wegfliege, wollte sogar, dass ich mein Studium (im 5. Semester!) abbreche und zu ihm ziehe und er hätte sich dann finanziell um mich gekümmert (er war 7 Jahre älter als ich). Auch da hätten meine Alarmglocken klingeln müssen. Als ich dann im Ausland war, hat sich alles exponentiell verschlechtert, es war die Hölle. Er hat ununterbrochen Psychoterror veranstaltet. Er hat darauf bestanden, jeden Morgen direkt nach dem Aufstehen zu skypen und dann noch zusätzlich abends und manchmal noch ein drittes Mal am Tag. Auf Skype hat er dann meistens geheult und wollte, dass ich zurückkomme. Wenn ich mal nur für 15 Minuten im Bad duschen war und deshalb nicht sofort auf eine Nachricht antworten konnte, hatte ich sofort 20 Nachrichten und 30 verpasste Anrufe.

Er wollte auch von mir verlangen, dass ich dort praktisch das Haus nicht mehr verlasse und wenn ich nur mit meiner Mitbewohnerin im Kino war, hat er mir währenddessen unzählige Nachrichten geschrieben, dass er das nicht aushält und ich musste ihn hinterher stundenlang am Telefon beruhigen. Das alles angeblich, weil er sich Sorgen um mich gemacht hat. Als ich ihm das mal vorgeworfen habe, dass es ihm wohl am liebsten wäre, mich irgendwo einzusperren, meinte er ja, weil die ganze Welt mich ihm wegnehmen will. Er war krankhaft eifersüchtig. Kurz gesagt: Es war der reinste Psychoterror, ich konnte nichts tun, ohne hinterher unzählige panische Nachrichten und Anrufe zu haben. Ich konnte nicht mal mit meinen Mitbewohnerinnen (alles Frauen!) zusammen in der Küche essen, weil er mich dann wieder angerufen hat und nicht wollte, dass ich vom PC weggehe. Ich musste mich quasi komplett abschotten von allem und jedem.

Er hat auch meine Privatsphäre oder Ähnliches nicht respektiert. Bevor ich im Ausland war, hat er z. B. einfach heimlich meinen Organspendeausweis aus meinem Geldbeutel genommen und das Kreuz bei Ja weggekratzt und bei Nein eines hingemacht. Er hat nicht mal versucht, davor mit mir darüber zu reden. Ich habe lediglich mal erwähnt, dass ich den Ausweis habe und er hat nichts dazu gesagt. Bezeichnend war auch, als er mal wieder einen meiner Wünsche nicht akzeptiert hat, habe ich gesagt: „Ich will das aber nicht“, und seine Antwort war: „Es ist mir egal, was du willst, nur ich weiß, was gut für dich ist." Nach knapp zwei Wochen im Ausland habe ich ihm dann über Skype gesagt, dass es so nicht weitergehen kann und ich nicht glücklich bin, dass sich etwas ändern muss. Er ist komplett durchgedreht und hat sich vor meinen Augen sein Bein aufgeritzt und gesagt, dass er sich auch gleich umbringen kann, wenn ich mit ihm Schluss mache. Der Psychoterror ging dann noch zwei Wochen weiter, ich wusste nicht, was ich tun sollte, da ich Angst hatte, dass er sich tatsächlich umbringt, er hat immer wieder damit gedroht. Ich kannte auch keine Freunde oder Verwandte von ihm, also niemanden, den ich kontaktieren könnte, um auf ihn aufzupassen.

Er ist dann tatsächlich wieder spontan zu mir geflogen, obwohl ein paar Wochen später sowieso ein Besuch von ihm geplant war, ich habe ihm wieder gesagt, er solle das jetzt nicht tun, er hat es trotzdem gemacht. Ich habe dann mit ihm Schluss gemacht, auch wenn es beschissen war, aber ich dachte, so kann ich wenigstens aufpassen, dass er sich nicht direkt etwas antut. Er ist am nächsten Morgen dann noch zu mir in die Wohnung gekommen, wo er mich angefleht hat, ihn zurückzunehmen und versprach, dass er sich jetzt ändern würde. Er hat mich dann auch allen Ernstes gefragt, ob ich ihn heiraten will (wir waren insgesamt zwei Monate zusammen und haben uns in der Zeit nur ein paar Mal gesehen). Ich bin standhaft geblieben und habe ihm gesagt, dass es keinen Sinn hat und er sich Hilfe suchen soll. Bevor er gegangen ist, hat er noch mein Handy mit voller Wucht auf den Boden geschmissen, sodass es kaputt gegangen ist. Um zu verhindern, dass ich mit anderen Männern Kontakt haben kann. Ich stand wie im Schock da.

Aber auch dann hat der Psychoterror nicht aufgehört, er hat mich ununterbrochen angerufen und Nachrichten geschrieben, in denen er mir geschildert hat, wie schlecht es ihm geht, dass er nicht weiter leben will, dass er sich aber auch geändert hätte. Dass er alles angeblich nur für mich getan hätte. Gleichzeitig hat er mir gedroht, zu meinen Eltern zu fahren und ihnen alle privaten Dinge, die ich ihm anvertraut habe, zu verraten oder zu versuchen, sie zu überzeugen, mich zurück nach Deutschland zu holen. So hat er mir sogar die Zeit, nachdem Schluss war, immer noch zur Hölle gemacht. Ich habe ihn dann auf dem Handy blockiert und er ist auf E-Mails umgestiegen, die ich dann ignoriert habe. Irgendwann, nach ein paar Wochen, hat er dann endlich aufgehört.

Ungefähr ein Jahr später habe ich durch Zufall seine Todesanzeige gefunden, sie war von ungefähr sechs Monaten, nachdem ich Schluss gemacht habe. Aus der Anzeige konnte man schon herauslesen, dass es wahrscheinlich Suizid war. Die eigentliche Beichte ist, dass ich, wenn ich an ihn denke, immer noch nur Hass und Abscheu empfinden kann. Obwohl er tot ist und obwohl ich weiß, dass er starke psychische Probleme gehabt haben muss. Ich wollte nie, dass er stirbt, genau das wollte ich verhindern, aber ich wollte, dass er aus meinem Leben verschwindet und ich wollte nichts mehr mit ihm zu tun haben. Ich hätte ihn von Anfang an fernhalten sollen und gleich sehen sollen, dass mit ihm etwas nicht stimmt. Vielleicht wäre das alles dann nie passiert.

Beichthaus.com Beichte #00039415 vom 28.02.2017 um 17:26:52 Uhr (18 Kommentare).

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Mein Ex hat mich ausspioniert!

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Zorn Neugier Maßlosigkeit Ex

Ich (w/23) beichte, dass ich meinen Ex in einen riesigen Streit getrieben habe, nachdem wir uns getrennt haben. Er war wahnsinnig eifersüchtig und hat mir hinterher spioniert. Außerdem hat er absolute Ehrlichkeit verlangt, aber wollte nichts von dem hören, was ich ihm erzählt habe. Ich muss dazu sagen, als wir uns kennengelernt haben, habe ich in einer WG mit drei Männern gewohnt und allein das hat ihn wahnsinnig gemacht, obwohl da nie etwas lief. Eines Tages hat er mich allerdings auf einen Kommilitonen angesprochen, mit dem ich mich zum Lernen treffen wollte. Von dem hatte ich ihm nie erzählt. Wir haben uns gestritten und er hat zugegeben, dass er eine Spionagesoftware auf meinem Handy installiert hat und alles überwacht. Das war mir zu viel! Ich kann es allgemein schon nicht ausstehen, das Handy eines Partners zu kontrollieren und er weiß das auch.

Das einfach zu löschen, wäre allerdings viel zu einfach. Ich habe mich mit einem Kumpel getroffen, ihn eingeweiht und ihm sehr eindeutige erotische Nachrichten geschrieben. Außerdem habe ich mein Handy über Nacht bei ihm liegen lassen. Am nächsten Tag hatte ich zig Anrufe in Abwesenheit und unzählige, zunehmend wütender werdende Nachrichten von meinem jetzigen Ex. Wir haben uns gewaltig gestritten und am Ende kam raus, dass er auf einer Party mit seiner Ex geknutscht hat. Er hintergeht mich also und spioniert mir trotzdem hinterher, wo er nur kann. Das Ganze eskalierte zu einem riesigen Streit, an dessen Ende die Nachbarn die Polizei gerufen haben. Ich wollte, dass er sieht, was dabei rauskommt, wenn man Vertrauen einfordert, aber selbst nichts dafür tut.

Beichthaus.com Beichte #00039406 vom 28.02.2017 um 11:49:49 Uhr (8 Kommentare).

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“Beichte

Zocken um ein Essen am Tag

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Boshaftigkeit Geiz

Ich war bei einem Kumpel beim Zocken an der Konsole und wir hatten eine Wette am Laufen. Und er war dabei, sämtliche Rekorde zu brechen. Ich hätte ihm für ein halbes Jahr jeden Tag ein Essen spendieren müssen und darauf hatte ich gar keine Lust. Ich habe aber noch einen anderen Kumpel, der beim E-Werk arbeitet. Sein Vater war schon dort und er natürlich auch, ich ging also raus um eine zu Rauchen, rief ihn an und er hatte wirklich Dienst in der Schaltwarte. Ich sagte ihm, wo ich bin und um was es ging, und ob er nicht kurz in dem Gebiet den Strom ausschalten könnte. Er fragte mich dann, ob ich dumm wäre, denn das könnte ihn seinen Job kosten. Ich bettelte fünf Minuten lang und er sagte immer wieder, dass er das nicht machen würde. Als ich wieder hineinging, sah ich schon in meinem inneren Auge, wie mein Kumpel jeden Tag das edelste Mecces-Menü auf meine Kosten verspeisen würde.

Doch plötzlich flackerte das Licht. Nur für einen Sekundenbruchteil. Gerade so lange, dass man es bemerken konnte und lange genug, damit die Konsole neustartete und der Spielstand Geschichte war. Ich lachte mich scheckig, denn die Wette war somit vorbei und mein Kumpel ärgerte sich grün und blau. Als ich später meinen anderen Kumpel anrief und fragte, ob er das war, sagte er nur, dass er so etwas nie machen würde, aber ich hätte Glück gehabt, denn sie hätten eine kurze Schwankung im Stromnetz gehabt. Ich bedankte mich trotzdem, denn so ganz konnte ich die Geschichte mit der Schwankung nicht glauben. Vielleicht war es aber auch eine höhere Macht von oben. Ich beichte hiermit, dass ich absichtlich darauf abgezielt habe, dass mein Kumpel beim Zocken nicht gewinnt, weil ich zu geizig bin, um ein halbes Jahr sein Essen zu bezahlen. Ich bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00039396 vom 25.02.2017 um 12:09:40 Uhr (13 Kommentare).

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Die sind einfach so fett!

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Missbrauch Völlerei Familie Hamburg

Ich habe meinen Sohn mit Absicht zu einem fresssüchtigen Erwachsenen erzogen, weil er mal frech war! Aber von Anfang: Vor 15 Jahren war mein Sohn noch fünf Jahre alt und normalgewichtig. Er rannte herum und hatte viel Spaß. Mit sechs Jahren jedoch, als er in die Schule ging, entwickelte er sich zu einem Problemkind - er schubste andere und ärgerte Mitschüler, die ein wenig pummeliger waren als er (aber keines von diesen Kindern konnte man als dick bezeichnen!). Irgendwann habe ich mit ihm auf Anraten seines Lehrers ein Gespräch geführt und wir kamen darauf, warum er die anderen schubst und er sagte rotzfrech: "Weil die so fett sind!" Da sagte ich aus Spaß: "Ich zeige es dir, "dick" zu sein" und ich habe ernsthaft angefangen ihm anzuerziehen so viel zu essen wie möglich und machte ihm so viel Süßes, wie er wollte. Und mit der Zeit habe ich meinen Sohn regelrecht gemästet! Ich weiß noch, dass die Kinderärztin meinte, er solle mit acht Jahren schon eine Diät machen. Das hatte mich geschockt, weil ich nie wollte, dass mein Sohn wirklich dick wird!

Ab dann verlor ich jedoch die Kontrolle über das Essverhalten meines Sohnes. Diäten wurden mit Taschengeld umgangen, wenn das leer war, klaute er sich heimlich Dinge aus der Küche. Als er auf die weiterführende Schule kam, war er auf 155 cm ganze 65 kilo schwer und war sogar bereit, bei Diäten in die Mülltonnen zu klettern, um dort Essensreste zu klauen (- das habe ich erst letztens von ihm gebeichtet bekommen). Mit 14 gab es eine Pubertätsuntersuchung beim Arzt und dieser meinte, er müsse dringend auf Diät, was ja nichts bei ihm brachte! Er wog bei dieser Untersuchung bei 171 cm ganze 94,5 Kilo und ich fühlte mich sehr schuldig, da ich ihm beigebracht hatte, so viel zu essen, bis es nichts mehr gibt und ihm extremen Futterneid anerzog. Und seitdem er 14 ist, weiß ich noch, ist er richtig explodiert.

War er kurz vor dem 18. Lebensjahr wog er bei 186cm unglaubliche 146,3 Kilo! Er bekam fiese Worte vom Arzt und dringende Anraten zu Kuren etc. Doch er wollte nicht, da ich ihm verboten hatte, sich irgendwo anzumelden und er noch nie mit Sport in Berührung kam. Seitdem er 18 Jahre alt ist, geht er alleine zum Arzt, aber durch unsere Smartwaage kann ich beobachten, wie sehr er aufgeht. Mittlerweile ist mein Sohn 20 und wiegt jetzt 171,4 Kilogramm - Tendenz steigend. Er hängt nur faul zu Hause rum und isst nur noch Chips und Co. Ich fühle mich so schuldig, dass ich ihn zu einem faulen und fettleibigen jungen Erwachsenen erzogen habe...

Beichthaus.com Beichte #00039395 vom 25.02.2017 um 02:25:45 Uhr in Hamburg (Eißendorfer Straße) (19 Kommentare).

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Wie ich Selbstbefriedigung von meinem Cousin lernte

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Neugier Intim Familie

Wie ich Selbstbefriedigung von meinem Cousin lernte
Ich (m) habe von meinem zwei Jahre älteren Cousin mit etwa neun Jahren das Masturbieren gelernt. Ich hatte davor noch nie etwas von Selbstbefriedigung gehört. Als wir mal wieder bei meiner Oma übernachtet haben und zusammen in einem großen Bett schliefen, fing er an zu masturbieren. Ich fragte ihn, was er da macht. Er erklärte mir, was er macht und warum und danach wollte ich das auch mal probieren. Von da an haben wir immer, wenn wir beide bei meiner Oma übernachtet haben, gemeinsam masturbiert. Man sollte dazu sagen, dass mein Cousin generell etwas weiter war und dann auch bereits mit zwölf oder dreizehn Jahren seine Jungfräulichkeit verlor.

Er schlug mir auch vor, dass wir gemeinsamen Analsex ausprobieren könnten, was ich aber ablehnte. Alles in Allem war das keine sexuelle Belästigung oder Ähnliches und ich bin auch nicht traumatisiert, aber ich wollte mir das trotzdem mal von der Seele schreiben. Von meinem Cousin habe ich übrigens schon länger nichts mehr gehört, da er mittlerweile mit seinen 16 Jahren schon eine schwangere Freundin hat, regelmäßig mit einer Alkoholvergiftung im Krankenhaus landet und sich von der Familie distanziert hat.

Beichthaus.com Beichte #00039394 vom 24.02.2017 um 21:12:57 Uhr (14 Kommentare).

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