Mein Besuch im Freudenhaus

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Wollust Masturbation Prostitution Oberschneiding

Ich (m/20) war heute das erste Mal bei einer Prostituierten. Halt Nein! - Nicht um Druck abzubauen, sondern aufgrund meiner Berufstätigkeit bei einem größeren Telekommunikationskonzern, da kommt man in so manche Gelegenheiten. Da meine Ausbildung derzeit im Kundendienst stattfindet, bin ich zu einer Störung in einen einschlägig bekannten Stadtteil aufgebrochen. Dort erwartete mich eine Frau, nur mit einem Bademantel bekleidet und mit geringen Deutschkenntnissen. Ihr Dialekt deutete auf eine Herkunft aus einem Land, welches man der slawischen Sprachgruppe zuordnen kann, hin.
Nun, ich war peinlich berührt und verachtete diese Frau auf eine Weise, doch auf eine andere Art und Weise machte mich die Situation tierisch an. Auch jetzt noch. Bis jetzt bin ich kurz davor zu platzen vor Geilheit. Wenn ich dann zu Hause bin, werde ich mir erst einmal ordentlich einen wichsen, um wieder klar denken zu können. Ich schätze, anders kann ich in dieser Lage die Situation nicht lösen.

Beichthaus.com Beichte #00025286 vom 03.12.2008 um 12:23:25 Uhr in Oberschneiding (17 Kommentare).

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Angst vor der Armut

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Verzweiflung Geld Marburg

Ich habe Angst vor armen Menschen. Und ich habe große Angst davor, arm zu sein. Ich bin zwar nicht reich, aber ich habe eine gute Ausbildung. Dennoch haben mir meine Eltern immer sehr viel Druck gemacht, erfolgreich zu sein, "sonst würden wir alle arm". Seitdem bekomme ich fast Panik, wenn ich an die Zukunft denke, und stelle mir andauernd vor, wenn ich etwas falsch machen würde, würde ich obdachlos und hätte nicht mal die Kraft, Flaschen sammeln zu gehen. Ich bin sehr großzügig zu Bettlern und stelle meine Bierflaschen beim Weggehen immer auf oder vor den Mülleimer. Ein paar Jahre lang habe ich auch in der Obdachlosenhilfe gearbeitet. Aber nachts quälen mich die Gedanken, nie finanzielle Sicherheit zu haben, obwohl ich schon ein paar Tausender zusammengespart habe. Ich traue mich nicht, es irgendjemandem zu erzählen, weil alle mich für verrückt erklären würden.

Beichthaus.com Beichte #00025275 vom 02.12.2008 um 13:54:33 Uhr in Marburg (18 Kommentare).

Gebeichtet von odinweißrat
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“Beichte

Meine Karriere als leichtes Mädchen

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Prostitution Habgier Morallosigkeit Schamlosigkeit

Ich beichte, dass ich als leichtes Mädchen gearbeitet habe - während ich einen Freund hatte. Angefangen hat es damit, dass ein erfolgreicher Geschäftsmann aus meinem Freundeskreis mir Geld für erotische Bilder angeboten hat. Naja, eines kommt zum anderen und irgendwann wollte er mit mir schlafen. Später, als wir in Geldnot waren, habe ich mich auf diese Kontaktanzeigen in den Zeitungen gemeldet und in einem Nachbarort in einem Club angefangen. Mein Erfolg war nicht gerade gering, nur konnte ich es irgendwann nicht mehr mit meiner Beziehung vereinbaren. Die körperliche Beziehung zu dem Geschäftsmann lief allerdings weiter und irgendwann wurde ich immer mehr und mehr in seinen Freundeskreis integriert und die Anfragen von dieser Seite aus waren groß.

Als Edeldame will ich mich noch nicht bezeichnen, aber auf dem besten Wege dorthin. Ich bekam alles von diesen Leuten: Ein Auto, bezahlte Versicherung, Geld, Absicherungen.... Jetzt im Nachhinein bin ich froh, aus diesem Kreis weg zu sein. Vor allem, wenn ich bedenke, dass dieses Arschloch alles ins Rollen gebracht hat und mich erst auf diese Schiene brachte, so etwas überhaupt zu tun. Er hielt mich wie seine persönliche Hure, zwar immer hilfsbereit, aber auch ohne Grenzen nach oben, was den Körperkontakt und die Experimentierfreude angeht. Leider ist die Welt klein und in meinen jetzigen Job werde ich wohl in Zukunft mehr oder weniger mit ihm zu tun haben. Wie der Umgang sein wird, weiß ich noch nicht, einerseits fürchte ich mich davor, andererseits würde ich ihm so gerne meine Meinung sagen.

Beichthaus.com Beichte #00025273 vom 02.12.2008 um 08:12:07 Uhr (17 Kommentare).

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Spaß mit der Tante

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Trunksucht Fremdgehen Morallosigkeit Familie Merseburg

Ich habe ein riesengroßes Problem. Alles fing vor zwei Wochen auf einer Geburtstagsfeier meiner Mutter an. Wir feierten in einer Gaststätte in unserem Dorf. Eingeladen waren natürlich viele Verwandte und Freunde. Mit meiner Tante verstand ich mich schon immer verdammt gut. Durch den geringen Altersunterschied konnten wir uns immer sehr gut unterhalten. Ich bin 21 Jahre alt, männlich und meine Tante ist 28 Jahre alt, nicht verheiratet, aber sie hat einen Freund. Auf jeden Fall haben wir, wie so den ein oder anderen Abend, uns sehr gut unterhalten und schnell gemeinsame Gesprächsthemen gefunden über die wir reden konnten. Nach einigen Stunden waren wir beide doch schon recht angetrunken und wir redeten über viel Schnickschnack, wobei auch die Themen Sex (momentaner Freund/Freundin) gefallen sind. Durch noch mehr Alkoholkonsum geriet dies etwas außer Kontrolle und jeder redete aus seinem Nähkästchen. Irgendwann redeten wir über Sachen, die wir gerne mal machen würden und so fing alles an. Auf jeden Fall sind wir beide dann mit dem Vorwand zu mir gefahren, dass ich ihr noch einen Film geben wollte. Dazu ist es jedoch nie gekommen und wir landeten wirklich im Bett. Die ganze Sache war uns während der Aktion überhaupt nicht unangenehm. Nur weiß ich momentan nicht, wie ich damit umgehen soll, da ich auch nicht mit meinen Eltern darüber reden kann und und ich Angst habe, dass sich meine Freunde über mich lustig machen und mich nicht ernst nehmen. Auf jeden Fall steht am Sonntag die nächste Familienfeier an, bei dem wir uns auf jeden Fall wiedersehen werden.

Beichthaus.com Beichte #00025268 vom 01.12.2008 um 16:58:23 Uhr in Merseburg (25 Kommentare).

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Meine große Liebe ist weg!

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Selbstverletzung Ungerechtigkeit Verzweiflung Begehrlichkeit

Also, ich (w/20) habe mein ganzes Leben lang mit den Männern gespielt. Also ihnen Hoffnungen gemacht und dann nach extrem kurzer Zeit abgeschossen. Zwar gleich, als ich wusste, dass sie nichts für mich sind, aber trotzdem sehr eiskalt und gefühlslos. Waren auch nicht sonderlich viele, aber trotzdem fühle ich mich schlecht. Und nun hatte ich einen gefunden, den ich wirklich liebte (und es auch immer noch tue) und dieser schießt dieses Mal mich ab. Eiskalt, nachdem ich mehrmals nachfragen musste, was nun mit dem geplanten Treffen sei. Ich habe schon längere Zeit gespürt, wie der Hase läuft, aber dass er nicht den Arsch in der Hose hat, gleich mit der Sprache rauszurücken. Nunja, jedenfalls bin ich auch nicht ganz sauber im Kopf, Depressionen und verschiedenste Persönlichkeitsstörungen. Dementsprechend habe ich mich wegen ihm, der das nicht wert sein sollte, selbst verletzt. Nicht das erste Mal.

Ich schäme mich dafür, so naiv und dumm gewesen zu sein, mir einzubilden, dass es mal klappen könnte. Und ich schäme mich dafür, wie herzlos ich mit seinen "Vorgängern" umgegangen bin. Und dass ich mich jetzt hier noch als Opfer sehe, wobei ich es letztendlich doch verdient habe. Allerdings glaube ich, dass ich auch mal eine richtige Beziehung verdient habe, mal glücklich sein darf. Aber nun ist meine große Liebe weg.

Beichthaus.com Beichte #00025259 vom 30.11.2008 um 03:13:30 Uhr (19 Kommentare).

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