Regelmäßige Sex-Treffen

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Sex Zwang Partnerschaft Fetisch Hamburg

Ich (w/29) beichte, dass mein Freund mich regelmäßig zu Sex Treffen überredet.
Bevor ich ihn kennengelernt habe, hatte ich eine Sex-Bekanntschaft, mit der ich aber nichts mehr hatte, als wir zusammen kamen und auch seitdem war ich immer treu, bin auch in der Vergangenheit nie fremd gegangen.
Die Geschichte ist ziemlich lang. Über eine Verkettung mehrerer Wochen langer
Unterhaltungen waren wir irgendwann an dem Punkt angekommen, wo er 3 Monate lang keinen Sex mehr mit mir hatte.
Er wollte, dass ich mit jemand anderem ins Bett gehe aber ich liebe ihn und möchte mit niemand anderem Sex.
Und ich schäme mich unendlich dafür aber nach den 3 Monaten habe ich dann endlich nachgegeben und zugestimmt, dass ich mich mit meiner alten Sex-Bekanntschaft treffe. Ich dachte ich halte die 3 Monate ohne Probleme aus, weil ich allgemein nie sonderlich viel Sex gebraucht habe, aber der Sex mit ihm war so gut und ich war so ausgehungert... ich kann das nicht gut in Worte fassen aber ich bin morgens oft so erregt, dass ich ihn angefleht habe, mit mir Sex zu haben.
Wir haben vorher genau abgestimmt was ich mit ihm mache, jetzt im Nachhinein liest sich das vielleicht komisch, aber in dem Moment wollte ich einfach nur noch Sex und hab zugestimmt.

Aber ich fand es auch nicht schlimm, mir hat es um ehrlich zu sein viel Spaß gemacht und ich habe den Sex genossen, auch wenn es vielleicht komisch war, dass ich quasi alles für meine ehemalige Sex-Bekanntschaft machen musste. Ich war nur für sein Vergnügen da.
Wir haben damals noch getrennt gewohnt, und ich habe ihn über ein Wochenende zu mir in die Wohnung eingeladen. Er musste das ganze Wochenende lang nackt sein, musste sich schon am Eingang ausziehen. Ich hatte mir, wie von meinem Freund gewünscht, einen heißen Fummel angezogen.
Mein Freund hat mir dauernd Anweisungen über das Handy gegeben, ich musste ihn dann über den Verlauf des Wochenendes unzählige male Oral befriedigen und direkt danach, ungesäubert, wenn ihr versteht, was ich meine, mit ihm herumknutschen, es mir vor ihm selbst machen bis ich Sonntag Nachmittag dann endlich Sex mit ihm haben durfte (er kam Samstag Morgen). Ich musste mich dann sogar dafür bei ihm bedanken.
Die Zeit bis Sonntagabend war die Hölle und eine so große Erlösung, dass ich es gar nicht in Worte fassen konnte. Ich war so intensiv befriedigt, dass ich mich aufrichtig bei ihm bedankte und noch lange, nachdem er gegangen war, einfach nur im Bett lag. Ohne irgendwelche Gedanken oder so, ich habe nur gefühlt.
Im Nachhinein war das mit dem Bedanken totaler Quatsch, wenn ich da jetzt drüber nachdenke, er hatte mindestens 6 Orgasmen an diesem Wochenende, ich musste ihn sogar morgens damit wecken.

Meine Bekanntschaft musste auch, mit meinem Handy, immer Videos drehen, wenn es eine sexuelle Aktivität gab, die ganzen Videos musste er ihm dann immer direkt schicken.
Auch wenn es mir viel Spaß gemacht hat, ist mir das ganze jetzt irgendwie unendlich peinlich, ich habe mich nie getraut das irgendjemand zu erzählen, keiner außer meinem Freund weiß es und ich schäme mich dafür.
Ich habe mich bei jemandem dafür bedankt, dass er mich benutzen durfte und ich ihn mehrmals befriedigt habe, mein Freund schaut sich immer wieder mal die Videos davon an und obwohl die Beziehung dann über 1 Jahr lang wieder normal verlief, bin ich jetzt wieder in einer Phase, in der ich kein Sex mehr mit ihm haben darf.
Ich habe mir geschworen, dass ich es aushalte, aber ich schäme mich unendlich dafür, dass ich genau weiß, dass ich in spätestens 2 Monaten wieder jemand verwöhnen muss, damit ich endlich wieder Sex haben darf.
Die Beziehung ist sonst perfekt, alles passt einfach, wir wohnen inzwischen auch zusammen. Ich weiß gar nicht wie das klappen soll, das überfordert mich alles. Aber irgendwie, und dafür schäme ich mich am meisten, macht mich das auch unglaublich heiß.

Beichthaus.com Beichte #00042041 vom 18.02.2020 um 16:46:48 Uhr in Hamburg (6 Kommentare).

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Geklautes Klopapier und zweckentfremdetes Waschbecken

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Faulheit Diebstahl Studentenleben Kiel

Ich(m) wohne in einem Studierenden-Wohnheim und da ich zu faul bin, nachts mein Zimmer zu verlassen und aufs Klo zu gehen, uriniere ich in mein Waschbecken. Ich habe ein Einzelzimmer, aber eben keine Toilette, sondern nur ein Waschbecken. Es geht eben ziemlich leicht und schnell und bequem; dafür klaue ich mir auch ordentlich Klopapier aus den eigentlichen Toiletten-Räumen des Wohnheims und es ist schon aufgefallen, das manchmal nicht genug da ist. Mein Problem ist eben auch, dass ich zum einen eine sehr schwache Blase habe, somit nachts öfter auf Klo muss und zweitens soziale Ängste davor habe, auf den Flur zu gehen und nachts zufällig von jemandem im Pyjama gesehen zu werden.

Beichthaus.com Beichte #00042034 vom 12.02.2020 um 00:57:20 Uhr in Kiel (2 Kommentare).

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Geklautes Klopapier und zweckentfremdetes Waschbecken

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Faulheit Diebstahl Studentenleben Kiel

Ich(m) wohne in einem Studierenden-Wohnheim und da ich zu faul bin, nachts mein Zimmer zu verlassen und aufs Klo zu gehen, uriniere ich in mein Waschbecken. Ich habe ein Einzelzimmer, aber eben keine Toilette, sondern nur ein Waschbecken. Es geht eben ziemlich leicht und schnell und bequem; dafür klaue ich mir auch ordentlich Klopapier aus den eigentlichen Toiletten-Räumen des Wohnheims und es ist schon aufgefallen, das manchmal nicht genug da ist. Mein Problem ist eben auch, dass ich zum einen eine sehr schwache Blase habe, somit nachts öfter auf Klo muss und zweitens soziale Ängste davor habe, auf den Flur zu gehen und nachts zufällig von jemandem im Pyjama gesehen zu werden.

Beichthaus.com Beichte #00042033 vom 12.02.2020 um 00:57:20 Uhr in Kiel (0 Kommentare).

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Verzwickte Situation

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Ekel Masturbation Mutter Kassel

Ich(m) habe eine schwere, körperliche Behinderung, die dazu führt, dass ich kaum das Haus verlassen kann und in Kombination ist es quasi unmöglich, Frauen kennenzulernen. Ich bin aber in einem Alter, in dem ich meine Sexualität ausleben möchte. Sexualassistenz ist keine Option, da dies die KK nicht übernimmt und es aus eigener Tasche nicht leistbar ist.
Ich habe über dieses Problem schon einige Male mit meiner Mutter gesprochen und sie hat es mit den anderen Frauen in ihrer Selbsthilfegruppe besprochen. Dabei kam wohl raus, dass einige der Mütter auf eine sehr direkte Weise helfen.
Meine Mama hat mir nun angeboten, dass sie sich das auch vorstellen könnte, sofern es mir helfen würde. Wie weit man da dann geht, könne man ja schauen.
Ich bin mit der ganzen Sache völlig überfordert, weiß weder was ich jetzt tun soll, noch, wie ich mich ihr gegenüber verhalten soll.

Beichthaus.com Beichte #00042029 vom 09.02.2020 um 12:54:11 Uhr in Kassel (3 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die vertriebenen Obdachlosen

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Dummheit Ignoranz Last Night Ludwigshafen am Rhein

Ich muss beichten, dass ich vor vielen Jahren gemeinsam mit ein paar losen Bekannten dafür gesorgt habe, dass eine Gruppe sehr armer Menschen heute davon ausgehen muss, in den alten U-Bahn-Tunnel von Ludwigshafen lebe ein Rudel Wölfe.
Es geht dabei um einige vermutlich obdachlose Menschen, die ihr Quartier in den stillgelegten Bahntunneln aufgeschlagen haben. Diese Tunnel zogen an diesem Abend unsere Begeisterung auf sich, nachdem wir keine Kneipe mehr gefunden hatten, die offen hatte. Also beschlossen wir, mal zu gucken, was da unten so ist. Tunnel gibt es im weitläufigen Untergrund viele, aber wir hatten dann doch relativ schnell Langeweile dort unten und verlagerten unser Interesse dann lieber darauf, betrunken unsere Weisheit in die Welt zu grölen. Unter anderem "WÖLFE!", was wir schon ausgiebig all unseren Camp-Nachbarn auf Wacken mitgeteilt hatten. Tja, während wir also ausgiebig vor ausgedachten Wölfen warnten, schreckten wir einen in einem Tunnelabzweig schlafenden Berber auf, der sich einigermaßen besorgt aufrafften und wortlos und gesenkten Kopfes in die Richtung lief, aus der wir kamen.
Eigentlich dachte ich nicht, dass sie uns das wirklich geglaubt hatten und sich einfach gestört fühlten, aber in den nächsten Wochen erreichte mich gleich 2x das "Gerücht", die Bewohner der städtischen Unterwelt hätten viele ihrer alten Gänge aufgegeben und sich weiter ins Herz der Tunnels zurückgezogen. Ich bitte also um Absolution dafür, dass ich mittellosen Menschen einen nahezu perfekten Aufenthaltsort ruiniert habe. Eigentlich war der Alkohol schuld, aber ich war sein williger Sklave.

Beichthaus.com Beichte #00042020 vom 29.01.2020 um 23:03:06 Uhr in Ludwigshafen am Rhein (0 Kommentare).

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